Faktor-Zertifikat | 3,00 | Long | IBM

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  • WKN: MC2VXK
  • ISIN: DE000MC2VXK4
  • Faktor-Zertifikat

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Basiswert

121,82 USD

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Wertentwicklung

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Long auf IBM hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere unterschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Long auf IBM hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere unterschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Ereignisse

Datum Ereignis Anpassung Wert vor Ereignis Wert nach Ereignis
07.05.2020 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 81,73 USD
  • 85,00 USD
  • 0,0996
  • 81,36 USD
  • 84,62 USD
  • 0,10
07.02.2020 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 104,23 USD
  • 108,40 USD
  • 0,22
  • 103,76 USD
  • 107,92 USD
  • 0,23
07.11.2019 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 91,94 USD
  • 95,62 USD
  • 0,18
  • 91,77 USD
  • 95,45 USD
  • 0,18

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

24.06.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP: 'Weisenrat für Cyber-Sicherheit' für Umdenken bei Passwort-Regeln
BONN (dpa-AFX) - Der sogenannte Weisenrat für Cyber-Sicherheit in Deutschland setzt sich für eine Abkehr von komplizierten Vorgaben beim Anlegen von Passwörtern ein. "Es ist ein weit verbreiteter und verständlicher Irrglaube, dass strengere Richtlinien die Qualität der Passwörter steigern", heißt es in dem Jahresbericht der sechs renommierten Professorinnen und Professoren aus dem Bereich Cyber-Sicherheit, der am Mittwoch in Bonn veröffentlicht wurde. Es gebe Situationen, in denen strengere Regeln die Qualität der gewählten Passwörter mitunter sogar verschlechterten. Besonders wichtig sei, Passwörter nicht mehr mit einem Verfallsdatum zu versehen. "Es ist viel gefährlicher, dasselbe Passwort für mehrere Dienste einzusetzen, als bei einem Dienst das Passwort nicht regelmäßig zu wechseln", sagte Matthew Smith, Professor an der Universität Bonn und am Fraunhofer-Institut für Kommunikation, Informationsverarbeitung und Ergonomie FKIE. Ein Wechsel sei nur dann zu empfehlen, wenn es Anzeichen gebe, dass das Passwort ausgespäht oder auf anderem Wege kompromittiert worden sei. Smith sagte, das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) habe in seinen jüngsten Richtlinien bereits keine Vorgaben mehr zum Passwortalter gemacht. Das sei eine gute Entwicklung. Er forderte aber das BSI auf, den Behörden und Unternehmen einheitliche Vorgaben für die Passwort-Richtlinien zu machen. Dabei sollte sich das BSI an den Empfehlungen des Open Web Application Security Projects (OWASP) und US-amerikanischen National Institute of Standards and Technology (NIST) orientieren. OWAPS und NIST verabschiedeten sich schon vor geraumer Zeit von den meisten der Einschränkungen bei der Passwortvergabe und räumen den Anwendern mehr Freiheiten bei der Wahl des Kennworts ein. Damit werden nicht mehr maximal komplizierte Konstruktionen aus Ziffern und Sonderzeichen verlangt, sondern längere Passphrasen. In dem Jahresbericht setzen sich die Expertinnen und Experten auch für einen neuen Umgang mit Verschlüsselungstechnologie ein. "Kryptografische Verfahren, Schlüssellängen und Zufallszahlengeneratoren, die heute sicher sind, können morgen schon unsicher sein", sagte Prof. Claudia Eckert, Leiterin des Fraunhofer AISEC und des Lehrstuhls für Sicherheit in der Informationstechnik an der TU München. Neue Entwicklungen im Bereich Quantencomputing würden dazu führen, dass bewährte Verschlüsselungsverfahren wie RSA unsicher würden. "Deshalb empfehlen wir für IT-Lösungen, die eine lange Lebenszeit haben können, dass verwendete Algorithmen ausgetauscht oder vorhandene Hardwarekomponenten neu programmiert werden können". So könne man agil auf neue technische Herausforderungen reagieren. Die Empfehlungen des "Weisenrats" für Cyber-Sicherheit betreffen auch die sogenannten Smart Cities. "Digitale Infrastrukturen in den vernetzten Städten müssten jederzeit verfügbar, verständlich und beherrschbar bleiben", sagte Matthias Hollick, Professor für Sicherheit in Mobilen Netzen an der Technischen Universität Darmstadt. "Krisen wie Cyber-Angriffe, Naturereignisse, menschliches und technisches Versagen sowie Gewalt und Terror gefährden den verlässlichen Betrieb von IT-Systemen." Es sei daher notwendig, dass man auch im Krisenfall und bei hohem Vernetzungsgrad den Betrieb kritischer Infrastrukturen garantieren könne. Der "Weisenrat" für Cyber-Sicherheit hat sich 2019 formiert und wird vom Cyber Security Cluster Bonn koordiniert. In dem Verein arbeiten Unternehmen wie Bechtle, Deutsche Telekom, IBM und Deutsche Post DHL mit wissenschaftlichen Einrichtungen wie verschiedenen Fraunhofer-Instituten sowie öffentlichen Stellen zusammen. Ähnlich wie der Bericht der "Wirtschaftsweisen", also der Bericht des Sachverständigenrats zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung, will der "Weisenrat für Cyber-Sicherheit" jährlich einen Bericht vorlegen. Politik und Wirtschaft könnten die Berichte zur Orientierung nutzen./chd/DP/zb
23.06.2020 Quelle: dpa
Merkel: Für Chancengleichheit für Frauen braucht es Kulturwandel
BERLIN (dpa-AFX) - Kanzlerin Angela Merkel (CDU) sieht weiterhin Aufholbedarf bei der Chancengleichheit von Männern und Frauen im Arbeitsleben. "Wir sind ein gutes Stück vorangekommen, aber wir sind noch längst nicht da, wo wir sein wollen: Parität ist das Ziel", sagte Merkel in einem Grußwort, das am Dienstag bei der Jahreskonferenz der Initiative Chefsache ausgestrahlt wurde. In der aktuellen Krise infolge der Corona-Pandemie sei es "erst recht eine Frage der wirtschaftlichen Vernunft, dass Frauen ihre Potenziale auch wirklich entfalten können", sagte sie. Um Chancengleichheit zu erreichen, bedürfe es aber "noch immer eines Kulturwandels". Merkel wies darauf hin, dass flexibles Arbeiten etwa im Homeoffice nicht automatisch auch einen Schritt hin zu mehr Chancengerechtigkeit bedeute. "Viele berufstätige Frauen würden das nicht bestätigen angesichts eines Mehraufwands in der Kinderbetreuung und bei der Hausarbeit." Die Kanzlerin ist Schirmherrin der Initiative. Merkel kritisierte auch die eigene Regierung: Im Kanzleramt habe man zwar mittlerweile einen Anteil von 50 Prozent "auf der höchsten Führungsebene" erreicht. "In den obersten Bundesbehörden insgesamt ist der Anteil der Frauen in Führungspositionen allerdings nur spärlich auf 36 Prozent angewachsen." Ähnliches sehe es in den Aufsichtsräten der börsennotierten und mitbestimmten Unternehmen aus. In den Vorständen sei der Frauenanteil nicht einmal bei elf Prozent. Wenn Unternehmen als Zielgröße für Vorstände "null Prozent" festlegten, "dann habe ich dafür auch null Verständnis", sagte Merkel. Die Initiative Chefsache ist ein Zusammenschluss von Unternehmen, darunter etwa Volkswagen, Siemens, IBM, Google, die Bahn, Airbus, Allianz und BASF. Auch das Bundesverteidigungsministerium ist dabei./ted/DP/jha
03.06.2020 Quelle: dpa
Europäisches Projekt Gaia-X startet in die nächste Phase
BERLIN/PARIS (dpa-AFX) - Das von Deutschland und Frankreich vorangetriebene Projekt Gaia-X eines europäischen Daten-Ökosystems soll inhaltlich und organisatorisch erweitert werden. Dazu wollen 22 Unternehmen aus Deutschland und Frankreich eine internationale, nicht-gewinnorientierte Organisation nach belgischem Recht gründen, teilte das Bundeswirtschaftsministerium am Mittwoch vor einer Gesprächsrunde mit Minister Peter Altmaier (CDU) und seinem französischen Amtskollegen Bruno Le Maire mit. Die Namen der beteiligten Unternehmen sollen zum Ministergespräch, das am Donnerstag als Videokonferenz stattfindet, mitgeteilt werden. Gaia-X war im Oktober 2019 auf dem Digital-Gipfel der Öffentlichkeit vorgestellt worden. In ersten Überlegungen ging es darum, in Europa nicht alternativlos auf die großen IT-Konzerne aus den USA und China angewiesen zu sein. Dafür soll ein Konzept für eine souveräne und vertrauenswürdige europäische Dateninfrastruktur erarbeitet werden, für die bestehende europäische Angebote über Open-Source-Anwendungen und offene Standards miteinander vernetzt werden. Die ersten Reaktionen aus den USA fielen ablehnend aus. Doch inzwischen versuchen die IT-Riesen Microsoft, Amazon, IBM, Google, Alibaba und andere Konzerne nun, mit ihren riesigen Server-Farmen, den so genannten Hyperscalern, aber auch mit ihren Software-Produkten und Dienstleistungen Teil des Gaia-X-Netzwerks zu werden. So lobte Microsoft-Präsident Brad Smith zuletzt Gaia-X als "durchdachten Vorschlag". Microsoft wolle hier nicht nur in einer Beobachterposition bleiben. "Der Vorschlag besagt, dass Unternehmen aus verschiedenen Ländern an Gaia-X teilnehmen können, solange sie objektive Standards für den Datenschutz und die Nutzung der Daten erfüllen", sagte Smith damals der dpa. Das Bundeswirtschaftsministerium erklärte, die Resonanz auf das Projekt sei seit der Präsentation im vergangenen Herbst sehr groß: "Aktuell sind rund 300 Unternehmen und Organisationen eingebunden, vom Start-Up über den Mittelständler bis hin zum Großkonzern." Darüber hinaus beteiligten sich wissenschaftliche Institutionen und Verbände aus Europa (neben Frankreich auch Länder wie Spanien, Schweden, Finnland, Österreich, Niederlande, Luxemburg, Estland und Portugal) sowie aus Japan und den USA. In den über zwanzig Arbeitsgruppen werde an der technologischen Umsetzung gearbeitet. Dem Vernehmen nach ist in den Arbeitsgruppen besonders Amazon aktiv. Amazon ist mit seiner Produktfamilie AWS der weltgrößte Hyperscaler./chd/DP/zb
22.05.2020 Quelle: dpa
WDH: US-Techkonzern IBM kündigt Stellenstreichungen in Corona-Pandemie an
(Im 1. Satz des 4. Absatzes wird die Schreibweise von "Rometty" berichtigt. Im 4. Absatz muss es heißen "Fahrdienstvermittler".) ARMONK (dpa-AFX) - Der US-Techkonzern IBM hat einen umfassenden Abbau von Arbeitsplätzen in der Corona-Krise angekündigt. Die Entscheidung sei wohl für einige Beschäftigte eine einzigartige und schwierige Situation, sagte ein Sprecher des Unternehmens am Donnerstag (Ortszeit) in einer Stellungnahme. Das Unternehmen müsse in dem sehr wettbewerbsintensiven Markt flexibel bleiben, um jederzeit hochtalentierte Arbeitskräfte anwerben zu können, die Entscheidungen des Konzerns seien im Interesse des langfristigen Wohlergehens der Firma. Wie viele Jobs IBM streichen will, dazu machte das Unternehmen mit Sitz in Armonk (Bundesstaat New York) keine detaillierten Angaben. Dabei dürfte es aber um tausende Stellen gehen, wie das "Wall Street Journal" (WSJ) unter Berufung auf Unternehmenskreise berichtete. Ende vergangenen Jahres hatte IBM knapp 353 000 Mitarbeiter. Der Schritt wäre der erste Einschnitt bei den Mitarbeitern unter dem Kommando des neuen Konzernchefs Arvind Krishna, der das Wachstum bei IBM wieder ankurbeln will. Krishna hatte erst Anfang April das Ruder von Ex-Chefin Ginni Rometty übernommen, vorher war er Leiter der Cloudsparte des IT-Riesen. IBM hatte in den Jahren unter Rometty einen tiefgreifenden Konzernwandel hin zu neuen Geschäftsfeldern wie Cloud-Diensten, Datenanalyse und künstlicher Intelligenz angestoßen. Der Erfolg hielt sich bislang jedoch in Grenzen, Quartale mit Geschäftszuwächsen sind schon seit Jahren selten. Im April kassierte IBM seinen Ausblick für das laufende Jahr wegen der Covid-19-Krise. Schon im Januar hatte der Konzern im Rahmen von Geschäftszahlen über Kostensenkungen durch "aggressive strukturelle Maßnahmen" gesprochen. IBM ist unter Tech-Konzernen mit den Jobkürzungen nicht allein: Der Fahrdienstvermittler Uber etwa strich zuletzt rund 6700 Stellen, auch Wohnungsvermittler AirBnB will laut Berichten einen großen Teil der Arbeitskräfte entlassen. Der auf Gewerbekunden spezialisierte IT-Dienstleister Hewlett Packard Enterprises kündigte am Donnerstag nach Verlusten ein weitreichendes Sparprogramm an, wozu auch eine Neuausrichtung der Arbeitskräfte auf Wachstumsfelder beitragen soll./men/jha/