Faktor-Zertifikat | 5,00 | Long | eBay

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  • WKN: MC2VGT
  • ISIN: DE000MC2VGT0
  • Faktor-Zertifikat

Verkaufen (Geld)

3,48 EUR

24.01.2020 17:52:47

Kaufen (Brief)

3,50 EUR

24.01.2020 17:52:47

Tägliche Änderung (Geld)

-0,57 %

-0,020 EUR 24.01.2020 17:52:47

Basiswert

35,54 USD

-0,27 % 24.01.2020 17:52:47

Wertentwicklung

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Long auf eBay hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere unterschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Ereignisse

Datum Ereignis Anpassung Wert vor Ereignis Wert nach Ereignis
29.11.2019 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 28,6829 USD
  • 29,84 USD
  • 0,58
  • 28,6045 USD
  • 29,75 USD
  • 0,58
30.08.2019 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 32,0757 USD
  • 33,36 USD
  • 1,14
  • 32,3493 USD
  • 33,65 USD
  • 1,19

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

22.01.2020 Quelle: dpa
WDH: Vodafone steigt ebenfalls bei Digitalwährung Libra aus
(Im 1. Absatz, letzter Satz wurde ein überflüssiges Wort gestrichen) GENF (dpa-AFX) - Auch der Telekommunikations-Riese Vodafone ist bei der von Facebook entwickelten Digitalwährung Libra ausgestiegen. Man wolle sich stattdessen auf das Geldüberweisungssystem M-Pesa konzentrieren, erklärte ein Sprecher am Mittwoch. Das von Vodafone mitgegründete M-Pesa ist vor allem in Afrika stark. Zugleich sei eine erneute Zusammenarbeit zum späteren Zeitpunkt nicht ausgeschlossen. Die Libra-Assoziation, die die Digitalwährung verwaltet, war im Oktober an den Start gegangen. Davor stiegen globale Finanzdienstleister wie Mastercard, Visa und Paypal sowie die Handelsplattform Ebay und die Online-Reisefirma Booking Holdings aus dem Kreis der Partner aus. Weiterhin an Bord sind noch bekannte Unternehmen wie der Musikstreaming-Marktführer Spotify und die Fahrdienst-Vermittler Uber und Lyft. Facebook will Libra laut bisherigen Ankündigungen im kommenden Jahr für Verbraucher verfügbar machen, und geht davon aus, dass die Digitalwährung zunächst vor allem für grenzübergreifende Überweisungen genutzt wird. Die Idee stößt bei Politikern und Zentralbanken zum Teil auf heftigen Widerstand. Libra soll eins zu eins mit einem Korb stabiler Währungen und Staatsanleihen abgesichert werden. Facebook weist Bedenken zurück, wonach die Digitalwährung in die Hoheit von Notenbanken eingreifen könnte./so/DP/jha
20.12.2019 Quelle: dpa
OFFIZIELLE KORREKTUR/Presse: Bürgerdaten auf SSD-Speicher bei eBay entdeckt
(In den ersten Sätzen im ersten und dritten Absatz, muss es heißen "Jugendamt des Landratsamts Coburg", also Landkreis Coburg. Das Jugendamt der kreisfreien Stadt Coburg ist nicht betroffen. Die "c't" hat ihre Angaben entsprechend korrigiert.) HANNOVER (dpa-AFX) - Ein SSD-Speichermedium mit Zehntausenden Bürgerdaten aus der Kfz-Zulassungsstelle und dem Jugendamt des Landratsamts Coburg ist auf der Online-Plattform eBay zum Kauf angeboten worden. Wie das IT-Fachmagazin "c't" berichtet, befanden sich auf der als neuwertig verkauften SSD nicht nur unverschlüsselt persönliche Daten von Bürgern, sondern auch interne Mails der Behörde. "Unser Leser staunte nicht schlecht, als die angeblich neuwertige SSD vom eBay-Händler vollgestopft mit Behördenakten bei ihm im Briefkasten landete", sagte Georg Schnurer, Chef vom Dienst des Magazins. Dieser hatte sich unverzüglich an die "c't"-Redaktion gewandt, die der Sache nachging. Den Recherchen zufolge war das Speichermedium nach technischen Problemen im Sommer an einen IT-Dienstleister gegangen, der auch eine Löschbescheinigung für die defekte SSD ausgegeben habe. Es habe sich aber herausgestellt, dass das Löschverfahren zwar für magnetische Speicher, aber nicht für SSDs geeignet gewesen sei. In der Folge seien zahlreiche Daten auf verschiedenen Sektoren unberührt geblieben. Die Behörde habe zudem beim Erwerb nicht auf einen sogenannten Festplattenverwurf bestanden. Damit sei die ausgetauschte Festplatte wieder in den Besitz des Lieferanten übergegangen. Dieser habe sie einer einfachen Funktionsprüfung unterzogen und dann als B-Ware weiter an einen gewerblichen Händler verkauft, schreibt die "c't". Als besonders heikel stellte sich bei dem Fund heraus, dass eine Mitarbeiterin der Zulassungsstelle offenbar parallel auch für das Jugendamt des Landratsamts Coburg tätig war. Rekonstruiert werden konnte auf der SSD demnach auch "jede Menge hochsensibler Korrespondenz in Jugendamtsangelegenheiten, darunter Daten zu Betreuungsverhältnissen, Heimunterbringungen und Unterhaltsfragen", heißt es in dem "c't"-Bericht. "Inzwischen hat die Zentralstelle Cybercrime Bayern die Ermittlungen übernommen", sagte Schnurer./gri/DP/fba
20.12.2019 Quelle: dpa
Presse: Zehntausende Bürgerdaten auf SSD-Speicher bei eBay entdeckt
HANNOVER (dpa-AFX) - Ein SSD-Speichermedium mit zehntausenden Bürgerdaten aus der Kfz-Zulassungsstelle und dem Jugendamt der Stadt Coburg ist auf der Online-Plattform eBay zum Kauf angeboten worden. Wie das IT-Fachmagazin "c't" berichtet, befanden sich auf der als neuwertig verkauften SSD nicht nur unverschlüsselt persönliche Daten von Bürgern, sondern auch interne Mails der Behörde. "Unser Leser staunte nicht schlecht, als die angeblich neuwertige SSD vom eBay-Händler vollgestopft mit Behördenakten bei ihm im Briefkasten landete", sagte Georg Schnurer, Chef vom Dienst des Magazins. Dieser hatte sich unverzüglich an die "c't"-Redaktion gewandt, die der Sache nachging. Den Recherchen zufolge war das Speichermedium nach technischen Problemen im Sommer an einen IT-Dienstleister gegangen, der auch eine Löschbescheinigung für die defekte SSD ausgegeben habe. Es habe sich aber herausgestellt, dass das Löschverfahren zwar für magnetische Speicher, aber nicht für SSDs geeignet gewesen sei. In der Folge seien zahlreiche Daten auf verschiedenen Sektoren unberührt geblieben. Die Behörde habe zudem beim Erwerb nicht auf einen sogenannten Festplattenverwurf bestanden. Damit sei die ausgetauschte Festplatte wieder in den Besitz des Lieferanten übergegangen. Dieser habe sie einer einfachen Funktionsprüfung unterzogen und dann als B-Ware weiter an einen gewerblichen Händler verkauft, schreibt die "c't". Als besonders heikel stellte sich bei dem Fund heraus, dass eine Mitarbeiterin der Zulassungsstelle offenbar parallel auch für das Jugendamt in Coburg tätig war. Rekonstruiert werden konnte auf der SSD demnach auch "jede Menge hochsensibler Korrespondenz in Jugendamtsangelegenheiten, darunter Daten zu Betreuungsverhältnissen, Heimunterbringungen und Unterhaltsfragen", heißt es in dem "c't"-Bericht. "Inzwischen hat die Zentralstelle Cybercrime Bayern die Ermittlungen übernommen", sagte Schnurer./gri/DP/fba