Faktor-Zertifikat | 4,00 | Long | JPMorgan

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  • WKN: MC2VFH
  • ISIN: DE000MC2VFH7
  • Faktor-Zertifikat

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Basiswert

92,09 USD

-0,68 % 25.09.2020 13:00:40

Wertentwicklung

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Long auf JPMorgan hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere unterschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Long auf JPMorgan hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere unterschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Ereignisse

Datum Ereignis Anpassung Wert vor Ereignis Wert nach Ereignis
02.07.2020 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 70,55 USD
  • 73,38 USD
  • 0,036
  • 69,48 USD
  • 72,26 USD
  • 0,0353
03.04.2020 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 63,28 USD
  • 65,81 USD
  • 0,0409
  • 65,17 USD
  • 67,78 USD
  • 0,0456
03.01.2020 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 104,56 USD
  • 108,75 USD
  • 0,58
  • 105,36 USD
  • 109,58 USD
  • 0,60

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

22.09.2020 Quelle: dpa
Deutsche Bank: Dynamik im Investmentbanking hielt zumindest zum Teil an
FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Deutsche Bank hat im dritten Quartal im Investmentbanking nach eigener Darstellung erneut gut abgeschnitten. So habe ein Teil der Dynamik im Geschäft der Sparte aus dem zweiten Quartal in den bisherigen Wochen des laufenden Vierteljahresabschnitts angehalten, sagte Finanzvorstand James von Moltke am Dienstag bei einer Investorenkonferenz. Im zweiten Quartal war das gut laufende Investmentbanking einer der Gründe dafür, dass die Deutsche Bank besser als erwartet abgeschnitten hatte. Die Erträge der Sparte habe sich mindestens so gut entwickelt wie es die Konkurrenten zuletzt in Aussicht gestellt hatten. So hatte zum Beispiel die US-Großbank JPMorgan Mitte September im Investmentbanking einen Anstieg der Erträge im mittleren einstelligen Prozentbereich prognostiziert. An der Börse kamen die Aussagen des Finanzvorstands zunächst gut an: Die Aktie drehte ins Plus und legte bis zu knapp zwei Prozent zu, musste aber einen Großteil der Gewinne schnell wieder abgeben. Das Deutsche-Bank-Papier war zum Wochenauftakt unter anderem wegen der Presseberichte über Probleme bei der Kontrolle von Geldwäsche des Konzerns und vieler anderer Großbanken fast neun Prozent gefallen und damit auf den tiefsten Stand seit Ende Mai abgerutscht. Seit dem Zwischenhoch nach dem Corona-Crash von etwas mehr als neun Euro Anfang Juni büßte der Kurs der Deutsche-Bank-Anteile wieder fast ein Viertel ein./zb/jha/
25.08.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP: Finanzarm von Chinas Alibaba beantragt Börsengang der Superlative
HONGKONG/SHANGHAI (dpa-AFX) - Der Finanzarm der weltgrößten chinesischen Online-Handelsplattform Alibaba plant einen der größten Börsengänge der Geschichte. Die Ant Gruppe des Milliardärs Jack Ma beantragte am Dienstag ein Doppellisting in Hongkong und Shanghai. Es soll weit mehr als 20 Milliarden US-Dollar (16,9 Mrd Euro) an frischem Kapital bringen und könnte zu einer Bewertung von mehr als 200 Milliarden US-Dollar führen. Kein anderes Fintech-Unternehmen wird derart hoch bewertet. Der Börsengang wird schon mit dem Rekord-Debüt des saudi-arabischen Ölkonzerns Saudi Aramco verglichen, das 29 Milliarden US-Dollar einbrachte. Mit Alipay betreibt der Finanzdienstleister den in China weit verbreiteten, größten mobilen Bezahldienst Alipay. Angeboten werden auch Kredite, Versicherungen und Vermögensverwaltung. Den Markt teilt sich Alipay mit der Konkurrenz von Wechat-Pay des chinesischen Internetkonzerns Tencent. Das Milliardenvolk bezahlt heute in Geschäften meist nur noch mit dem Handy, indem ein Code eingescannt wird - sei es "Weixin" für Wechat oder "Zhifubao" für Alipay. Auch in Europa wird Alipay von Tausenden Einzelhändlern akzeptiert, um chinesische Touristen anzulocken. In Deutschland bieten die Drogerieketten dm und Rossmann sowie die WMF-Gruppe, der Kaufhof oder der Flughafen München die Zahlung mit Alipay auf dem Handy an. Mit Hongkong und Shanghai umgeht die Ant Gruppe die großen amerikanischen Börsen - eine Neuerung für ein derart großes chinesisches Technologie-Unternehmen. Das Vorgehen wird auch vor dem Hintergrund der wachsenden Spannungen zwischen China und den USA gesehen. Nach einigen Skandalen wollen die US-Aufsichtsbehörden chinesischen Unternehmen künftig auch tiefer in die Bücher schauen als bisher. Alibaba selbst war 2014 in New York an die Börse gegangen. 2019 erfolgte die Zweitnotierung in Hongkong. "Die Börsengänge werden dem Unternehmen helfen, sein Ziel der Digitalisierung der Dienstleistungsindustrie in China und der wachsenden heimischen Nachfrage zu beschleunigen", teilte die Ant Gruppe zu ihrem Börsengang mit. Auch wolle sich das Unternehmen besser für die Entwicklung globaler Märkte positionieren und mehr in Technologie und Innovation investieren. Allerdings werden keine weiteren Details genannt - weder zur Preisspanne noch dazu, was das Unternehmen mit dem Gang aufs Parkett erlösen will. Bei der letzten Finanzierungsrunde 2018 wurde der Wert der wie Alibaba ebenfalls in Hangzhou in der Provinz Zhejiang angesiedelten Ant Gruppe auf 150 Milliarden US-Dollar geschätzt. Das Unternehmen wurde 2011 aus dem Alibaba-Konzern herausgelöst. Hinter dem Börsengang in Hongkong stehen die Investmentbank China International Capital Corporation (CICC) sowie die Großbanken Citigroup, JPMorgan Chase und Morgan Stanley. In Shanghai geht Ant Group an die neue Technologiebörse Star, das chinesische Gegenstück zur Nasdaq in den USA. Der Umsatz des mobilen Bezahldienstes Alipay wurde in dem Antrag an die Börse in Hongkong nach Angaben der Finanzagentur Bloomberg mit 118 Billionen Yuan (14,4 Bio Euro) in den zwölf Monaten bis Juni angegeben. Die App hat demnach 711 Millionen monatliche Nutzer - eine Milliarde insgesamt. Mehr als 80 Millionen Händler benutzten die Alipay-App zudem, um Geschäfte zu tätigen, hieß es weiter. Die Ant Gruppe stehe in Partnerschaft mit mehr als 2000 Finanzinstituten. Aramco hatte durch den Verkauf von lediglich 1,5 Prozent seiner Anteile zunächst 25,6 Milliarden Dollar eingenommen. Damit brach das Unternehmen im Dezember 2019 den Rekord von Alibaba aus dem Jahr 2014 für den größten Börsengang mit seinerzeit 25,03 Milliarden Dollar./lw/DP/eas