Faktor-Zertifikat | 5,00 | Long | Salesforce

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  • WKN: MC2VDS
  • ISIN: DE000MC2VDS9
  • Faktor-Zertifikat

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Basiswert

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Wertentwicklung

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Long auf Salesforce hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere unterschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Long auf Salesforce hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere unterschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

27.07.2020 Quelle: dpa
IPO/ROUNDUP/Überraschender Schritt: SAP will Qualtrics an die Börse bringen
WALLDORF/NEW YORK (dpa-AFX) - Europas größter Softwarehersteller SAP will seinen jüngsten US-Milliardenzukauf Qualtrics überraschend an die Börse bringen. Die Walldorfer wollen nach der geplanten Platzierung in New York Mehrheitsaktionär der Marktforschungstochter bleiben, wie der Dax-Konzern am Sonntagabend in Walldorf mitteilte. SAP hatte den Kauf des US-Anbieters im November 2018 angekündigt und im Januar 2019 abgeschlossen - für das Unternehmen hat SAP acht Milliarden US-Dollar hingeblättert. Mit dem Anbieter, der auf Marktforschungs- und Umfragedaten spezialisiert ist, wildert SAP vor allem im Revier des stark wachsenden US-Cloudrivalen Salesforce. Ex-Chef Bill McDermott hatte mit der Qualtrics-Übernahme die Verzahnung von Software zur Unternehmenssteuerung - eine SAP-Domäne - und von Software rund um Daten zum Verbraucherverhalten angepriesen. Das sollte die Unternehmenskunden von SAP in die Lage versetzen, ihre Geschäfte ganz neu zu steuern, um im Vermarkten eigener Produkte erfolgreicher zu werden. Qualtrics-Chef und Gründer Ryan Smith wolle größter Privataktionär nach dem Börsengang werden, hieß es. Eine endgültige Entscheidung über die Emission, den Zeitplan und die Bedingungen steht noch aus. Diese hänge auch vom Marktumfeld ab. Derzeit ist an den Märkten bei Technologie-Werten eine Rally ausgebrochen, weil Anleger wegen der Corona-Krise verstärkt nach Investitionsmöglichkeiten mit Zukunftsperspektive suchen. Auch der SAP-Kurs selbst ist zuletzt wieder in neue Rekordhöhen gestiegen und kletterte vergangene Woche erstmals über 140 Euro. Der Softwarehersteller ist mit einem Börsenwert von knapp 170 Milliarden Euro mit Abstand Deutschlands wertvollster börsennotierter Konzern. Das Unternehmen könnte mit dem Vorhaben eine Gelegenheit nutzen, den Zukauf zu günstigen Bedingungen zu Geld zu machen. Qualtrics habe mit einem Umsatzwachstum von mehr als 40 Prozent im vergangenen Jahr alle Erwartungen übertroffen, sagte SAP-Vorstandschef Christian Klein. Mit möglichen Erlösen aus einem Börsengang könnte SAP weitere Zukäufe finanzieren oder Geld an die Aktionäre weiterreichen. Zuletzt hatte es in Walldorf auch Knatsch gegeben über das oft selbstbewusste Eigenleben der US-Zukäufe von SAP. Aufsichtsratschef Hasso Plattner hatte Klein daher ins Stammbuch geschrieben, die Cloudfirmen insgesamt besser in den Konzern und die eigenen Stammprodukte zu integrieren. Nun soll Qualtrics durch den Börsengang mehr Unabhängigkeit erhalten. Diese größere Freiheit solle die US-Amerikaner in die Lage versetzen, innerhalb des SAP-Kundenstamms und darüber hinaus erfolgreich zu wachsen, wie es hieß. SAP hatte im November 2018 bei Qualtrics zugeschlagen, als deren geplanter Börsengang nur noch wenige Tage entfernt war. Das Unternehmen werde weiter voll konsolidiert, daher gebe es keine Auswirkungen der Transaktion auf Finanzziele für dieses oder die kommenden Jahre./men/zb
26.07.2020 Quelle: dpa
IPO/Überraschender Schritt: SAP will Qualtrics an die Börse bringen
WALLDORF/NEW YORK (dpa-AFX) - Europas größter Softwarehersteller SAP will seinen jüngsten US-Milliardenzukauf Qualtrics überraschend an die Börse bringen. SAP will nach der geplanten Platzierung in New York Mehrheitsaktionär der Marktforschungstochter bleiben, wie der Dax-Konzern am Sonntagabend in Walldorf mitteilte. SAP hatte den Kauf des US-Anbieters erst im November 2018 angekündigt und 8 Milliarden US-Dollar gezahlt. Mit dem Anbieter, der auf Marktforschungs- und Umfragedaten spezialisiert ist, wildert SAP vor allem im Revier des großen US-Cloudrivalen Salesforce. Qualtrics-Chef und Gründer Ryan Smith wolle größter Privataktionär nach dem Börsengang werden. Eine endgültige Entscheidung über die Emission, den Zeitplan und die Bedingungen steht noch aus. Sie hängt laut SAP auch vom Marktumfeld ab. Derzeit ist an den Märkten bei Technologie-Werten eine regelrechte Rally ausgebrochen, weil Anleger im Zug der Corona-Krise verstärkt nach Investitionsmöglichkeiten mit Zukunftsperspektive suchen. Auch der SAP-Kurs selbst ist zuletzt wieder in neue Rekordhöhen gestiegen. Das Unternehmen könnte also eine Gelegenheit nutzen, den Zukauf zu günstigen Bedingungen zu Geld zu machen. Zuletzt hatte es in Walldorf aber auch Knatsch gegeben über das oft selbstbewusste Eigenleben der US-Zukäufe von SAP, Aufsichtsratschef Hasso Plattner hatte Vorstandschef Christian Klein daher ins Stammbuch geschrieben, die Cloudfirmen besser in den Konzern zu integrieren./men/zb
29.05.2020 Quelle: dpa
Aktien New York Ausblick: Gewinnmitnahmen - Trumps Reaktion gen China im Fokus
NEW YORK (dpa-AFX) - Nach leichten Gewinnmitnahmen zum Handelsende am Vortag ist auch der Start am Freitag von Zurückhaltung geprägt. Rund eine Stunde vor dem Handelsauftakt taxierte der Broker IG den US-Leitindex Dow Jones Industrial 0,3 Prozent tiefer auf 25 325 Punkte. Nach einer Erholungsrally um bis zu 13 Prozent seit der Monatsmitte hatten den Dow am Donnerstag im späten etwas die Kräfte verlassen. Nach zwischenzeitlichem Sprung über die exponentielle 200-Tage-Linie schloss der Index letztlich wieder unter dem viel beachteten Indikator für den längerfristigen Kurstrend. Besser sieht es noch im marktbreiten S&P 500 aus, der die gleitenden Durchschnitte halten konnte. Inmitten der zunehmenden Spannungen zwischen den USA und China richten sich die Augen auf US-Präsident Donald Trump und sein mit Spannung erwartetes Statement zum weiteren Vorgehen. "Wir werden bestimmte Entscheidungen treffen und sie morgen diskutieren", hatte er tags zuvor angekündigt, ohne jedoch Details zu nennen. "Wir sind nicht glücklich mit China", beklagte Trump. Washington hatte sich zuletzt angesichts eines von Peking geplanten restriktiven Sicherheitsgesetzes für Hongkong sehr besorgt geäußert. Das Vorhaben wäre der bisher weitgehendste Eingriff in die eigentlich garantierte Autonomie. Die Spannungen zwischen den USA und China hatten sich zuletzt ohnehin deutlich verschärft - auch wegen der Corona-Krise. Trump sagte zudem Twitter und Co. mitten im Wahlkampf ums Weiße Haus den Kampf an. Der US-Präsident will per Verfügung die Freiheit der Online-Plattformen einschränken, gegen einzelne Nutzer und Inhalte vorzugehen. Auslöser war der Faktencheck eines Tweets, in dem Trump behauptet hatte, Briefwahl erhöhe das Risiko von Fälschungen. Twitter versah kurz darauf einen weiteren Tweet von Trump mit einem Warnhinweis, weil der Beitrag gegen das Verbot von Gewaltverherrlichung bei dem Dienst verstoße. Im Zuge des Streits hatte die Twitter-Aktien in den vergangenen beiden Tagen mehr als 7 Prozent eingebüßt und gab vorbörslich um ein weiteres Prozent nach. Auch Salesforce sollten die Anleger im Auge behalten. Der SAP-Kontrahent enttäuschte Anleger mit gekürzten Prognosen für für den Umsatz und das Ergebnis im laufenden Jahr. Die vom Coronavirus ausgelöste Rezession hat auf die Nachfrage nach Cloud-basierten Software-Angeboten gedrückt./ag/bek/zb