Faktor-Zertifikat | 2,00 | Long | Abbott Laboratories

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  • WKN: MC2V7Y
  • ISIN: DE000MC2V7Y3
  • Faktor-Zertifikat

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Basiswert

100,99 USD

+1,07 % 03.08.2020 17:43:28

Wertentwicklung

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Long auf Abbott Laboratories hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere unterschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Long auf Abbott Laboratories hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere unterschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Ereignisse

Datum Ereignis Anpassung Wert vor Ereignis Wert nach Ereignis
14.07.2020 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 46,53 USD
  • 48,39 USD
  • 0,23
  • 46,42 USD
  • 48,28 USD
  • 0,23
14.04.2020 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 43,03 USD
  • 44,76 USD
  • 0,22
  • 42,80 USD
  • 44,52 USD
  • 0,22
14.01.2020 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 42,69 USD
  • 44,41 USD
  • 0,23
  • 42,44 USD
  • 44,14 USD
  • 0,23

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

16.07.2020 Quelle: dpa
Abbott Laboratories übertrifft Erwartungen - Hohe Nachfrage nach Corona-Tests
ABBOTT PARK (dpa-AFX) - Der US-Medizintechnik- und Pharmakonzern Abbott Laboratories hat im zweiten Quartal zwar weniger verdient als im Vorjahr, die Erwartungen der Analysten aber übertroffen. Der Überschuss sank im Vergleich zum Vorjahr um knapp die Hälfte auf 537 Millionen US-Dollar, wie das Unternehmen mitteilte. Dabei belasteten Abschreibungen auf Akquisitionen sowie Restrukturierungskosten von insgesamt 459 Millionen Dollar. Das um Sondereffekte bereinigte Ergebnis ging um rund 30 Prozent auf etwas mehr als eine Milliarde Dollar zurück. Damit fiel der Gewinn aber besser aus als erwartet. Auch der Umsatz sank im Zuge der Corona-Pandemie - er nahm um rund acht Prozent auf 7,3 Milliarden Dollar ab. Währungsbereinigt lag das Minus bei zirka fünf Prozent. Deutliche Zuwächse im Diagnostikgeschäft, das von der hohen Nachfrage nach Corona-Tests profitierte, konnten die Rückgänge in anderen Bereichen, vor allem der Medizintechnik, nicht ausgleichen. Die Medizintechnik ist die größte Sparte des Konzerns. Die im Zusammenhang mit den Corona-Tests erzielten Umsätze bezifferte Abbott mit 615 Millionen Dollar. Für das laufende Jahr erwartet Abbott ein bereinigtes Ergebnis je Aktie aus dem fortgeführten Geschäft von mindestens 3,25 Dollar und damit etwas mehr als vor einem Jahr. Auch hier hatten Analysten mit weniger gerechnet. Die Aktie legte vorbörslich leicht zu./nas/zb
15.05.2020 Quelle: dpa
FDA meldet Zweifel an Zuverlässigkeit von Abbotts Corona-Test an
NEW YORK/ILLINOIS (dpa-AFX) - Der US-amerikanische Gesundheitskonzern Abbott bekommt wegen eines Corona-Tests Probleme mit den Behörden. Die US-Arzneimittelaufsicht FDA warnte am Donnerstagabend (Ortszeit), dass das von Abbott hergestellte Gerät womöglich falsche Ergebnisse liefere. Die FDA verwies dabei auf mehrere Studien, die Zweifel an der Zuverlässigkeit des Schnelltests aufkommen ließen. Für den Test hatte Abbott erst im März eine Notfallzulassung der FDA erhalten. Die Aktien fielen im nachbörslichen Handel in New York um mehr als drei Prozent. Das Gerät namens ID Now soll bei Nasenabstrichen eine Infektion mit dem neuen SARS-CoV-2-Virus nachweisen können, das die Lungenkrankheit Covid-19 verursacht. Die FDA äußerte Besorgnis, dass das Gerät womöglich zu falschen Resultaten komme. So könnten infizierte Personen womöglich ein negatives Testergebnis erhalten. Nicht bezweifelt wird dagegen die Sicherheit des Tests, wenn dieser ein positives Ergebnis liefert. Die FDA sei aber noch in der in der Überprüfungsphase der relevanten Informationen und befinde sich im direkten Kontakt mit Abbott, hieß es weiter. Abbott teilte unterdessen mit, mit der FDA zusammenarbeiten zu wollen. Der Konzern untersuche derzeit, wie die Stichhaltigkeit der Ergebnisse weiter verbessert werden könnte. Der Unternehmen verwies gleichzeitig darauf, dass die von Nutzern des Tests gemeldete Fehlerquote bisher bei 0,02 Prozent gelegen habe. Zudem sei das Gerät in einigen Studien nicht fachgerecht verwendet worden. So könnten allein die Handhabung, Lagerung und der Transport bereits das Ergebnis beeinflussen./tav/mis/fba