Faktor-Zertifikat | 7,00 | Long | Nike

Print
  • WKN: MC2V5W
  • ISIN: DE000MC2V5W1
  • Faktor-Zertifikat
Produkt wurde angepasst - neue Werte: Bezugsverhältnis 0,013059, Basispreis 86,10 USD, Reset Barriere 90,41 USD

VERKAUFEN (GELD)

- EUR

Stk.

06.08.2020 22:00:00

KAUFEN (BRIEF)

- EUR

Stk.

06.08.2020 22:00:00

TÄGLICHE ÄNDERUNG (GELD)

-

- EUR 06.08.2020 22:00:00

Basiswert

0 USD

- 06.08.2020 22:26:17

Wertentwicklung

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Long auf Nike hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere unterschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Long auf Nike hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere unterschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Ereignisse

Datum Ereignis Anpassung Wert vor Ereignis Wert nach Ereignis
29.05.2020 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 85,61 USD
  • 89,89 USD
  • 0,0242
  • 84,25 USD
  • 88,47 USD
  • 0,0222
28.02.2020 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 78,87 USD
  • 82,81 USD
  • 0,64
  • 75,76 USD
  • 79,55 USD
  • 0,49
29.11.2019 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 80,70 USD
  • 84,74 USD
  • 0,95
  • 80,55 USD
  • 84,59 USD
  • 0,95

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

22.07.2020 Quelle: dpa
Organisationschef: Tokio-Spiele wären in aktueller Lage nicht möglich
TOKIO (dpa-AFX) - Der Präsident des Organisationskomitees hält eine Austragung der Olympischen Spiele 2021 in Tokio für ausgeschlossen, wenn die Ausmaße der Coronavirus-Pandemie sich bis dahin nicht wesentlich verbessern. "Wenn die aktuelle Situation anhält, können wir das nicht", sagte Yoshiro Mori am Mittwoch im Interview des japanischen Senders NHK und betonte: "Ich glaube nicht, dass diese Situation noch ein Jahr anhalten wird." Ein Schlüssel für die Rettung der um ein Jahr verschobenen Spiele sei ein Impfstoff. "Ob die Olympischen Spiele durchgeführt werden können oder nicht, hängt davon ab, ob die Menschheit das Coronavirus besiegen kann", sagte der frühere Premierminister Japans. Dies könne man insbesondere durch die Entwicklung eines Impfstoffes schaffen. Der OK-Chef lehnt hingegen das Szenario ab, die Tokio-Spiele ohne Zuschauer zu veranstalten. "Wir sollten die Zuschauer nicht dazu bringen, schwere Zeiten zu überstehen. Sportveranstaltungen begeistern das ganze Land", sagte Mori im Interview der japanischen Nachrichtenagentur Kyodo News. Auch das Internationale Olympische Komitee möchte Sommerspiele hinter verschlossenen Türen vermeiden, wie IOC-Präsident Thomas Bach zuletzt unterstrichen hatte. "Unter Annahme des Worst-Case-Szenarios" würden laut Mori aber Optionen mit reduzierten Zuschauerzahlen geprüft. Das Organisationskomitee wolle im September zu einer Sitzung mit Vertretern der Regierung und der Stadt Tokio einladen, um über die Notwendigkeit eine Reduzierung der Zuschauerzahl zu sprechen. Unterdessen beabsichtigt Mori, den Zeitplan des olympischen Fackellaufs beizubehalten. Änderungen daran wären "den Regionen gegenüber, mit denen man zusammenarbeitet, unhöflich", sagte er. Schwierig sei es zudem, die Anzahl der Athleten bei den Eröffnungs- und Abschlusszeremonien zu begrenzen. "Wenn Athleten den starken Willen haben, an den Zeremonien teilzunehmen, können wir ihnen nichts von unserer Seite erzählen", meinte Mori./ac/DP/eas
19.07.2020 Quelle: dpa
Umfrage: 70 Prozent der Japaner gegen Olympische Spiele 2021
TOKIO (dpa-AFX) - Eine große Mehrheit der Japaner findet einer Umfrage zufolge, dass die wegen der Corona-Pandemie auf Sommer nächsten Jahres verlegten Olympischen Spiele entweder nochmal verschoben oder ganz abgesagt werden sollten. Lediglich 23,9 Prozent sagten, dass die Sommerspiele in Tokio wie geplant im kommenden Jahr stattfinden sollten, wie aus einer am Sonntag veröffentlichten landesweiten Umfrage der japanischen Nachrichtenagentur Kyodo hervorgeht. Demnach gaben 36,4 Prozent an, dass die Spiele in Tokio nochmals verschoben werden sollten, 33,7 Prozent sprachen sich für eine Absage aus. 75,3 Prozent derjenigen, die für eine nochmalige Verschiebung oder Absage sind, glauben demnach, dass die globale Pandemie nicht so bald in den Griff zu kriegen sei. Weitere 12,7 Prozent finden, dass die japanische Regierung die Priorität auf den Kampf gegen eine Ausbreitung des Virus im eigenen Land legen sollte. 5,9 Prozent gaben als Grund für ihre Ablehnung die steigenden Kosten für die Spiele an. Wegen der Pandemie hatten Japan und das Internationale Olympische Komitee (IOC) Ende März nach langem Zögern die Spiele verschoben. Sie sollen nun vom 23. Juli bis zum 8. August 2021 stattfinden. Japans Olympia-Organisatoren halten an der Planung für 2021 fest, wollen die Sommerspiele aber simpler veranstalten als ursprünglich für diesen Sommer geplant. Priorität habe die Gesundheit und Sicherheit der Athleten, Zuschauer und aller Beteiligten, hieß es. Zugleich wolle man die Kosten für die Spiele deutlich reduzieren./ln/DP/zb
18.07.2020 Quelle: dpa
IOC-Präsident Bach: Kurzer Abstand zu Tokio-Spielen hilft Peking
LAUSANNE (dpa-AFX) - IOC-Präsident Thomas Bach hält den kurzen zeitlichen Abstand zwischen den auf 2021 verlegten Sommerspielen in Tokio und den Winterspielen in Peking 2022 für keinen Nachteil. "Diese geringe Zeitspanne wird Peking sehr helfen", sagte der 66-Jährige nach der Generalversammlung des Internationalen Olympischen Komitees. Die große Aufmerksamkeit für die Spiele in Tokio, die nach der Verschiebung wegen der Coronavirus-Pandemie nun vom 23. Juli bis 8. August 2021 geplant sind, würde "zumindest teilweise" auf Peking übertragen werden. "Peking kann profitieren", meinte Bach. Die Winterspiele in China sollen am 4. Februar 2022 beginnen, also nicht einmal sechs Monate nach der Schlussfeier in Japan. Einige Experten hatten gewarnt, dass die Verlegung der Tokio-Spiele negative Folgen für die Vermarktungschancen von Winter-Olympia in Peking haben könnte, zumal beide Großereignisse in Asien stattfinden. Der Zeitraum für offensive Werbekampagnen und die Gewinnung weiterer Sponsoren sei deutlich verkürzt. Das IOC hatte solche Bedenken zurückgewiesen. Die Organisatoren in Peking würden "großartige Fortschritte" machen, versicherte Bach. Bei der IOC-Session am Freitag hatten die Gastgeber berichtet, dass die Mehrheit der Wettkampfstätten bereits fertiggestellt sei. Die drei olympischen Dörfer sowie zwei zentrale Hallenstadien würden bis Ende dieses Jahres ebenfalls vollendet sein, hieß es. Zudem gebe es inzwischen 840 000 Bewerber für die Rollen als freiwillige Olympia-Helfer./hc/DP/zb