Faktor-Zertifikat | 2,00 | Long | FedEx

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  • WKN: MC2S1W
  • ISIN: DE000MC2S1W5
  • Faktor-Zertifikat

Verkaufen (Geld)

8,25 EUR

19.02.2020 12:02:27

Kaufen (Brief)

8,46 EUR

19.02.2020 12:02:27

Tägliche Änderung (Geld)

-0,96 %

-0,080 EUR 19.02.2020 12:02:27

Basiswert

158,54 USD

+0,31 % 19.02.2020 12:14:51

Wertentwicklung

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Long auf FedEx hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere unterschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Ereignisse

Datum Ereignis Anpassung Wert vor Ereignis Wert nach Ereignis
06.12.2019 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 76,9429 USD
  • 80,03 USD
  • 0,11
  • 76,7504 USD
  • 79,83 USD
  • 0,11
06.09.2019 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 79,539 USD
  • 82,73 USD
  • 0,12
  • 81,9717 USD
  • 85,26 USD
  • 0,13

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

30.12.2019 Quelle: dpa
Beschwerden über die Post schnellen nach oben
BONN (dpa-AFX) - Immer mehr Bürger machen ihrem Ärger über die Deutsche Post Luft. Die Zahl der Beschwerden sei 2019 um mehr als ein Drittel auf rund 17 200 gestiegen, teilte die Bundesnetzagentur am Montag mit. Es geht vor allem um verspätete oder falsch zugestellte Briefe. Für Ärger sorgte auch, wenn der Paketbote nach Darstellung der Empfänger gar nicht geklingelt, sondern nur den Abholschein eingeworfen hat. Verglichen mit 2017 hat sich die Zahl der Beschwerden fast verdreifacht, damals waren es 6100. 2018 kam es zu einer Verdopplung auf 12 600, nun ging es weiter nach oben. Die Zahl für 2019 ist noch unvollständig, es sind nur Beschwerden bis Mitte Dezember enthalten. Die kritischen Wortmeldungen bei der Bonner Regulierungsbehörde beziehen sich auf die ganze Branche - also auch auf die Wettbewerber. Da der ehemalige Staatskonzern aber mit großem Abstand Marktführer ist, richtet sich die allermeiste Kritik gegen die Arbeit seiner Beschäftigten. Die Aussagekraft der Beschwerden ist aber begrenzt. Denn unklar ist, ob der Anstieg an einer schlechteren Arbeit liegt, oder an der höheren Bekanntheit der Beschwerdemöglichkeit. Auf diesen Punkt wies ein Post-Sprecher als Reaktion auf den Anstieg hin. Zudem betonte er, dass die Zahl der Beschwerden relativ gering seien. "Unser Sendungsvolumen summierte sich im Jahr 2018 auf mehr als 19 Milliarden Pakete und Briefe", sagte er. "Im Vergleich dazu liegen die Beschwerden bei der Bundesnetzagentur nicht mal im Promillebereich." Die Post-Beschäftigten leisteten eine "überwiegend hervorragende Arbeit". Die direkt bei seiner Firma eingegangenen Beschwerden seien in den vergangenen Monaten rückläufig gewesen. Der Vizepräsident der Bundesnetzagentur Peter Franke sagte, seine Behörde nehme das steigende Beschwerdeaufkommen "sehr ernst". Er wies aber auch darauf hin, dass die Post gesetzliche Vorgaben erfülle./wdw/DP/mis