Faktor-Zertifikat | 4,00 | Long | eBay

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  • WKN: MC2RZL
  • ISIN: DE000MC2RZL5
  • Faktor-Zertifikat
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03.04.2020 22:00:00

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Basiswert

29,42 USD

+1,44 % 03.04.2020 22:26:10

Wertentwicklung

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Long auf eBay hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere unterschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Ereignisse

Datum Ereignis Anpassung Wert vor Ereignis Wert nach Ereignis
28.02.2020 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 27,52 USD
  • 28,63 USD
  • 0,59
  • 26,20 USD
  • 27,25 USD
  • 0,51
29.11.2019 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 26,89 USD
  • 27,97 USD
  • 0,63
  • 26,82 USD
  • 27,89 USD
  • 0,63
30.08.2019 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 30,07 USD
  • 31,28 USD
  • 1,01
  • 30,33 USD
  • 31,55 USD
  • 1,05

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

09.03.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP/Payback wird 20: von China lernen, mehr Branchen erobern
MÜNCHEN (dpa-AFX) - Das Bonussystem Payback wird 20 Jahre alt - und hat ehrgeizige Pläne: Das Münchner Unternehmen will weitere große Branchen als Partner gewinnen und nach chinesischem Muster möglichst viele Services rund um den Einkauf in die eigene App integrieren. Payback-Karte und Coupons gibt es weiter, aber der Schwerpunkt ist inzwischen elektronisch: "Wir sind voll fokussiert auf das mobile Payback", sagt Geschäftsführer Bernhard Brugger. "Der Kern unseres Tuns heute ist die App." Seit der Gründung am 13. März 2000 ist eine Vielzahl von Konkurrenten hinzugekommen, aber Payback ist mit 31 Millionen Kunden nach wie vor größtes Rabattprogramm in Deutschland. Die konkurrierende Deutschlandcard beziffert ihre Kundenzahl auf 20 Millionen. "Wir wachsen immer noch mit zwischen 300 000 und 500 000 Kunden pro Jahr", sagt Brugger. Im Jargon der Marketing-Strategen heißen Bonussysteme wie Payback "Loyalty-Programme". Gegen kleine Preisnachlässe erhalten die Unternehmen eine Vielzahl von Daten: Die Kunden legen offen, was, wann, wo und wie oft sie etwas kaufen. Das wiederum ermöglicht den Unternehmen, ihre Kunden zielgenau mit Werbung anzusprechen und somit die Umsätze zu erhöhen. Und das ist der Grund, warum Verbraucher- und Datenschützer Rabattprogramme misstrauisch betrachten. Payback legt Wert darauf, dass das Unternehmen keinen Adresshandel betreibt und keine Daten an Dritte weiterverkauft. "Wir werden weiterhin sehr stark die digitalen Geschäfte forcieren und wollen kontinuierlich neue Partner dazunehmen" sagt Brugger. Es gibt ein paar Branchen, die wir gerne noch besetzen wollen, weil sie interessant sind für unsere Kunden: etwa der Textilbereich, Schuhe inbegriffen, der Do-it-Yourself- und auch der Elektronikbereich." Derzeit sind 35 Einzelhändler und Dienstleister sowie 650 Online-Händler angeschlossen. Im März soll das Energieunternehmen Eon als neuer Partner hinzukommen. Allerdings ist Ende 2019 Kaufhof ausgestiegen. "In unserer App bündeln wir vor allem drei Dinge: die digitale Karte zum Punktesammeln, Partnerangebote und unser mobiles Zahlungssystem "Payback Pay", das größte in Deutschland", sagt Brugger. Seit kurzem kann die App ihre Nutzer mit einer "Payback Go" genannten Funktion auch orten: "Die Oberfläche der App ändert sich je nach Partner, immer da, wo der Kunde sich befindet, bekommt er die relevanten Informationen", sagt der Payback-Chef. Laut Brugger gibt es in Deutschland mittlerweile knapp 10 Millionen aktive App-Nutzer. Als technisch führend gelten in der Bezahlbranche die chinesischen Apps Wechat und Alipay, die weit mehr können als Bezahlen: Läuft ein chinesischer Tourist über den Münchner Viktualienmarkt, wird ihm nicht nur angezeigt, wo er in der Nähe mobil bezahlen kann und welche Sonderangebote es bei welchem Händler gibt, sondern auch die Speisekarte teilnehmender Restaurants, samt Empfehlungen anderer Nutzer. "Von der Grundidee, möglichst viele Services zu vereinen, ist das die Richtung, die wir auch einschlagen wollen", sagt Brugger. "Die Idee ist, die gesamte Kundenreise zu begleiten, von der Produktsuche zu Hause bis nach dem Bezahlen an der Kasse." Laut Brugger liegt Payback mit der App auf Platz drei der Shopping-Apps in Deutschland, nach Amazon und Ebay./cho/DP/jha
06.03.2020 Quelle: dpa
Twitter-Chef kämpft um seinen Job mit Kehrtwende bei Afrika-Plänen
SAN FRANCISCO (dpa-AFX) - Twitter-Chef Jack Dorsey überdenkt nach Druck von Investoren seine Absicht, den Kurznachrichtendienst ein halbes Jahr lang von Afrika aus zu führen. Er habe vorgehabt, "dezentral zu arbeiten, aber angesichts von Covid-19 und allem anderem, was so los ist, muss ich das neu bewerten", sagte Dorsey bei einem Auftritt am Donnerstag. Es waren die ersten öffentlichen Äußerungen Dorseys nach Medienberichten, wonach der Finanzinvestor Elliott Management sich einen Anteil von rund vier Prozent an Twitter gekauft hat und einen Chefwechsel durchsetzen will. Dabei störte sich Elliott den Berichten zufolge nicht nur an den Afrika-Plänen, sondern auch daran, dass Dorsey gleichzeitig Twitter und den von ihm gegründeten Bezahldienst Square führt. Diese Doppelrolle verteidigte Dorsey bei dem Auftritt auf einer Konferenz der Bank Morgan Stanley ausdrücklich. Er habe "genug Flexibilität", um beiden Chefposten gleichzeitig gerecht zu werden. Bei den Afrika-Projekt räumte er hingegen Fehler in der Kommunikation ein. Er habe nicht deutlich genug gemacht, dass es ihm dabei darum gegangen sei, den Kontinent besser kennenzulernen, von dem viele künftige Twitter-Nutzer kommen würden. Elliott Management ist bekannt dafür, sich einen Anteil an Unternehmen zu kaufen und dann dem Management seine Forderungen zu diktieren. Im vergangenen Jahr gelang es dem Investor zum Beispiel, einen Chefwechsel bei der Online-Handelsplattform Ebay zu erzwingen. Bei Twitter kritisiert Elliott den Berichten zufolge eine niedrige Profitabilität, die vor allem im Vergleich zu anderen Plattformen schwache Entwicklung der Aktie sowie einen mangelnden Fokus von Dorsey. Der Finanzinvestor selbst äußerte sich bisher nicht öffentlich./so/DP/jha