Faktor-Zertifikat | 3,00 | Long | Bristol-Myers Squibb

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  • WKN: MC2RXV
  • ISIN: DE000MC2RXV9
  • Faktor-Zertifikat

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Basiswert

59,57 USD

+0,43 % 18.09.2020 14:39:30

Wertentwicklung

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Long auf Bristol-Myers Squibb hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere unterschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Long auf Bristol-Myers Squibb hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere unterschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Ereignisse

Datum Ereignis Anpassung Wert vor Ereignis Wert nach Ereignis
02.07.2020 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 39,20 USD
  • 40,78 USD
  • 1,04
  • 39,41 USD
  • 40,99 USD
  • 1,07
02.04.2020 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 37,16 USD
  • 38,65 USD
  • 0,97
  • 36,34 USD
  • 37,80 USD
  • 0,94
02.01.2020 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 42,80 USD
  • 44,51 USD
  • 1,49
  • 42,59 USD
  • 44,30 USD
  • 1,49

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

06.08.2020 Quelle: dpa
US-Pharmakonzern Bristol-Myers profitiert weiter von Celgene-Übernahme
NEW YORK (dpa-AFX) - Die Übernahme des Biopharmaspezialisten Celgene beschert dem US-Pharmakonzern Bristol-Myers Squibb (BMS) weiterhin hohes Wachstum. Der Konzern litt im zweiten Quartal zwar unter den Folgen der Corona-Pandemie, das Management um Konzernchef Giovanni Caforio schraubte am Donnerstag zur Bilanzvorlage aber die erst im Mai gestutzten Umsatzerwartungen zum Teil wieder hoch. Das zweite Quartal habe gezeigt, dass der Konzern auch in der Corona-Pandemie starke Resultate erzielen könnte, betonte der Manager. Vorbörslich ging es für die Aktie um mehr als drei Prozent nach oben. Im Berichtszeitraum von April bis Juni hatte BMS dank Celgene seine Erlöse im Vergleich zum Vorjahr um rund 60 Prozent auf 10,1 Milliarden Dollar steigern können - umgerechnet etwa 8,5 Milliarden Euro. Das Biopharmaunternehmen gehört allerdings erst seit November 2019 zum Konzern. Auf vergleichbarer Basis blieben die Umsätze lediglich stabil, wobei Zuwächsen beim Gerinnungshemmer Eliquis etwa Rückgänge mit dem Krebsmedikament Opdivo gegenüber standen. Weil wegen der Corona-Pandemie weniger Arztbesuche stattgefunden hätten und weniger Therapien neu begonnen worden seien, seien schätzungsweise 600 Millionen Dollar potenzielle Erlöse entgangen, hieß es weiter. Belastend kam auch hinzu, dass viele Kunden bereits im ersten Quartal ihre Lager in Erwartung der Pandemie deutlich aufgestockt hatten. Unter dem Strich sorgte der Celgene-Kauf für einen auf Verlust von 85 Millionen Dollar, nach einem Überschuss von 1,4 Milliarden Dollar vor einem Jahr. Den größten Batzen hatte BMS im ersten Jahresviertel verbucht, in dem ein Fehlbetrag von mehr als einer Dreiviertelmilliarde anfiel. BSM hatte das Unternehmen für rund 74 Milliarden Dollar übernommen. Der bereinigte Gewinn verdoppelte sich im zweiten Quartal indes auf 3,8 Milliarden Dollar. Gemäß den nochmals geänderten Prognosen sollen die Erlöse bis Jahresende bei 40,5 bis 42 Milliarden Dollar herauskommen, wie der Konzern mitteilte. Damit ist BMS beim unteren Wert wieder zurück bei seinen ursprünglichen Zielen angekommen. Auch für das bereinigte Ergebnis je Aktie (EPS) zeigt sich das Unternehmen nun zuversichtlicher - der Wert soll nunmehr bei 6,10 bis 6,25 Dollar herauskommen. Zuvor waren noch 6,00 bis 6,20 Dollar angepeilt. In dieser Kennziffer sind allerdings unter anderem die hohen Übernahme- und Integrationskosten für Celgene nicht einberechnet. Sondereffekte inklusive schließt das Unternehmen inzwischen einen Verlust nicht mehr aus: Nach den offiziellen Bilanzierungsregeln wird das EPS jetzt in einer Bandbreite von minus 0,06 Dollar bis plus 0,09 Dollar gesehen. Zuvor war der Konzern mit 0,37 bis 0,57 Dollar noch von wesentlich mehr ausgegangen./tav/mne/fba
07.05.2020 Quelle: dpa
Bristol-Myers Squibb dank Zukauf mit hohen Umsätzen aber auch hohen Verlusten
NEW YORK (dpa-AFX) - Der US-Pharmakonzern Bristol-Myers Squibb (BMS) ist zum Jahresauftakt durch den Kauf des US-Biopharmaspezialisten Celgene, aber auch wegen Covid-19 unerwartet stark gewachsen. Der Umsatz legte im ersten Quartal um 82 Prozent auf 10,78 Milliarden US-Dollar (9,97 Milliarden Euro) zu, wie das Unternehmen am Donnerstag in New York mitteilte. Auf vergleichbarer Basis - also ohne die Übernahme und den Verkauf der Rechte am Schuppenflechtemittel Otezla - wäre der Konzern um 13 Prozent gewachsen. Ein durch die Covid-19-Pandemie verändertes Kundenverhalten habe die Erlöse zusätzlich um rund eine halbe Milliarde Dollar angekurbelt, hieß es weiter. Daneben lief auch das Geschäft mit dem Wachstumstreiber Eliquis, einem Gerinnungshemmer, wieder rund. Beim Krebsmedikament Opdivo gingen die Erlöse dagegen wieder zurück. Das Mittel konkurriert mit dem des Wettbewerbers Merck & Co, das unter dem Namen Keytruda verkauft wird und deutliche Zuwächse erzielt. Wegen der hohen Kosten für den Celgene-Kauf und die Integration in den eigenen Konzern stand unter dem Strich ein Verlust von 775 Millionen Dollar. Im Vorjahreszeitraum hatte BMS hier noch einen Gewinn von 1,71 Milliarden Dollar eingefahren. Bereinigt um die Sonder- und Bilanzierungseffekte stand ein Gewinn je Aktie von 1,72 Dollar zu Buche. Das waren 56 Prozent mehr als im Vorjahr. Analysten hatten hier mit weniger gerechnet. Die Aktie legte kurz nach Handelsbeginn um fast zwei Prozent zu. Bei den Jahreszielen setzte das Management um Konzernchef Giovanni Caforio den Rotstift an. Der Umsatz soll sich nun in einer Spanne von 40 bis 42 Milliarden Dollar bewegen, was jeweils eine halbe Milliarde weniger ist als ursprünglich im Februar angepeilt. Der Gewinn je Aktie soll sich nach den offiziellen Bilanzierungsregeln zudem nun zwischen 0,37 und 0,57 Dollar bewegen. Zuvor war hier von 0,75 bis 0,95 Dollar die Rede. Ohne Bilanzierungseffekte soll der Gewinn je Aktie weiterhin bei 6 bis 6,20 Dollar liegen./kro/men/he