Faktor-Zertifikat | 4,00 | Long | Merck

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  • WKN: MC2RVS
  • ISIN: DE000MC2RVS9
  • Faktor-Zertifikat
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Basiswert

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- 21.02.2020 22:26:10

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Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Long auf Merck hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere unterschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Ereignisse

Datum Ereignis Anpassung Wert vor Ereignis Wert nach Ereignis
13.12.2019 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 66,7419 USD
  • 69,42 USD
  • 0,65
  • 66,8642 USD
  • 69,54 USD
  • 0,67
13.09.2019 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Bezugsverhältnis
  • 62,197 USD
  • 0,56
  • 62,2007 USD
  • 0,57

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

05.02.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP: US-Pharmakonzern Merck & Co will mehrere Sparten ausgliedern
KENILWORTH (dpa-AFX) - Der US-Pharmakonzern Merck & Co will mehrere Bereiche in ein neues Unternehmen ausgliedern. Der Fokus soll künftig auf den wichtigsten Wachstumssäulen liegen, wie der Konzern am Mittwoch in Kenilworth im US-Bundesstaat New Jersey bei der Bilanzvorlage bekanntgab. Dazu gehört auch das Geschäft mit Frauengesundheit sowie das mit Nachahmermedikamenten. Die Neuaufstellung soll bis zum Ende des ersten Halbjahres 2021 abgeschlossen sein. Merck will dabei weiter vom Wachstum bei Krebsmedizin, Impfstoffe und Tiergesundheit profitieren. Das Vorgehen ist in der Branche nicht neu. Im vergangenen Jahr gliederte Merck's größter Konkurrent Pfizer im Rahmen eines ähnlichen Schritts einige seiner älteren Blockbuster-Medikamente in einem neuen Unternehmen aus und tat sich dabei mit dem Generika-Riesen Mylan NV zusammen. Das neue Unternehmen von Merck & Co soll seinen Hauptsitz in New Jersey haben und mehr als 10 000 Mitarbeiter beschäftigen. Im vorbörslichen Handel musste Merck Verluste hinnehmen, der Kurs der Aktie fiel um 1,4 Prozent. Bis Dienstag hatte das Papier innerhalb eines Jahres 15 Prozent an Wert gewonnen. Das Wachstum des Pharmariesen ist vor allem vom Krebsmedikament Keytruda getrieben. Die Erlöse damit haben sich innerhalb eines Jahres mehr als verdoppelt. Analysten gehen davon aus, dass es bald das meistverkaufte Medikament der Welt werden könnte. Allein im vierten Quartal setzte der Konzern damit mehr als 3 Milliarden Dollar um - fast ein Drittel aller Umsätze mit Medikamenten. Das vierte Quartal lief für den Konzern derweil mehr oder weniger wie von Analysten erwartet. Der Umsatz stieg von Oktober bis Dezember um 8 Prozent auf 11,9 Milliarden Dollar (10,77 Mrd Euro). Damit lag das Unternehmen allerdings minimal unter den Erwartungen. Das um Zu- und Verkäufe, Umbaukosten und andere Sondereffekte bereinigte Ergebnis je Aktie lag dagegen leicht über dem, was Analysten erwartet hatten und stieg um 12 Prozent auf 1,16 Dollar. Der Konzern hatte seine Ziele im abgelaufenen Jahr mehrfach nach oben geschraubt. Am Ende setzt Merck & Co im gesamten Jahr 46,8 Milliarden Dollar um und lag damit am oberen Ende der prognostizierten Spanne von 46,5 und 47 Milliarden Dollar. Der bereinigte Gewinn je Aktie erreichte im vergangenen Jahr 5,19 Dollar. Im laufenden Geschäftsjahr will Merck seinen Umsatz weiter steigern. Der Zielwert liegt zwischen 48,8 und 50,3 Milliarden Dollar. Der Gewinn je Aktie soll 5,62 bis 5,77 Dollar erreichen./knd/jkr/jha/
05.02.2020 Quelle: dpa
WDH/US-Pharmakonzern Merck & Co. will mehrere Sparten ausgliedern
(Buchstabendreher behoben) KENILWORTH (dpa-AFX) - Der US-Pharmakonzern Merck & Co will mehrere Bereiche in ein neues Unternehmen ausgliedern. Der Fokus soll künftig auf den wichtigsten Wachstumssäulen liegen, wie das Unternehmen am Mittwoch in Kenilworth gleichzeitig mit den Quartalszahlen bekanntgab. Dazu gehört auch das Geschäft mit Frauengesundheit sowie das mit Nachahmermedikamten. Die Neuaufstellung soll bis zum Ende des ersten Halbjahres 2021 abgeschlossen sein. Merck will dabei weiter vom Wachstum bei Krebsmedizin, Impfstoffe und Tiergesundheit profitieren. Das vierte Quartal lief für den Konzern derweil mehr oder weniger wie von Analysten erwartet. Der Umsatz stieg von Oktober und Dezember um 8 Prozent auf 11,9 Milliarden Dollar (10,77 Milliarden Euro). Damit lag das Unternehmen allerdings minimal unter den Erwartungen. Das um Zu- und Verkäufe, Umbaukosten und andere Sondereffekte bereinigte Ergebnis je Aktie lag dagegen leicht über dem, was Analysten erwartet hatten und stieg um 12 Prozent auf 1,16 Dollar. Der Konzern hatte seine Ziele im abgelaufenen Jahr mehrfach nach oben geschraubt. Am Ende setzt der Merck & Co im gesamten Jahr 46,8 Milliarden Dollar um und lag damit am oberen Ende der prognostizierten Spanne von 46,5 und 47 Milliarden Dollar. Das gute Geschäft mit dem Krebsmedikament Keytruda hatten dem Pharmariese im Jahresverlauf Schub verliehen. Der bereinigte Gewinn je Aktie erreichte 2019 5,19 Dollar. Im laufenden Geschäftsjahr will Merck&Co seinen Umsatz weiter steigern. Der Zielwert liegt zwischen 48,8 und 50,3 Milliarden Dollar. Der Gewinn je Aktie soll 5,62 bis 5,77 Dollar erreichen./knd/mis
05.02.2020 Quelle: dpa
US-Pharmakonzern Merck & Co. will mehrere Sparten ausgliedern
KENILWORTH (dpa-AFX) - Der US-Pharmakonzern Merck & Co will mehrere Bereiche in ein neues Unternehmen ausgliedern. Der Fokus soll künftig auf die wichtigsten Wachstumssäulen liegen, wie das Unternehmen am Mittwoch in Kenilworth gleichzeitig mit den Quartalszahlen bekanntgab. Dazu gehört auch das Geschäft mit Frauengesundheit sowie das mit Nachahmermedikamten. Die Neuaufstellung soll bis zum Ende des ersten Halbjahres 2021 abgeschlossen sein. Merck will dabei weiter vom Wachstum bei Krebsmedizin, Impfstoffe und Tiergesundheit profitieren. Das vierte Quartal lief für den Konzern derweil mehr oder weniger wie von Analysten erwartet. Der Umsatz stieg von Oktober und Dezember um 8 Prozent auf 11,9 Milliarden Dollar (10,77 Milliarden Euro). Damit lag das Unternehmen allerdings minimal unter den Erwartungen. Das um Zu- und Verkäufe, Umbaukosten und andere Sondereffekte bereinigte Ergebnis je Aktie lag dagegen leicht über dem, was Analysten erwartet hatten und stieg um 12 Prozent auf 1,16 Dollar. Der Konzern hatte seine Ziele im abgelaufenen Jahr mehrfach nach oben geschraubt. Am Ende setzt der Merck & Co im gesamten Jahr 46,8 Milliarden Dollar um und lag damit am oberen Ende der prognostizierten Spanne von 46,5 und 47 Milliarden Dollar. Das gute Geschäft mit dem Krebsmedikament Keytruda hatten dem Pharmariese im Jahresverlauf Schub verliehen. Der bereinigte Gewinn je Aktie erreichte 2019 5,19 Dollar. Im laufenden Geschäftsjahr will Merck&Co seinen Umsatz weiter steigern. Der Zielwert liegt zwischen 48,8 und 50,3 Milliarden Dollar. Der Gewinn je Aktie soll 5,62 bis 5,77 Dollar erreichen./knd/mis