Faktor-Zertifikat | 7,00 | Long | Johnson & Johnson

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  • WKN: MC2RSP
  • ISIN: DE000MC2RSP1
  • Faktor-Zertifikat
Produkt wurde angepasst - neue Werte: Bezugsverhältnis 0,122796, Basispreis 126,2571 USD, Reset Barriere 131,31 USD

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Basiswert

147,42 USD

+0,90 % 05.06.2020 22:26:15

Wertentwicklung

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Long auf Johnson & Johnson hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere unterschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Long auf Johnson & Johnson hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere unterschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Ereignisse

Datum Ereignis Anpassung Wert vor Ereignis Wert nach Ereignis
22.05.2020 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 126,59 USD
  • 131,66 USD
  • 0,12
  • 125,15 USD
  • 130,16 USD
  • 0,12
24.02.2020 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 127,19 USD
  • 132,28 USD
  • 0,61
  • 127,98 USD
  • 133,10 USD
  • 0,65
25.11.2019 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 116,96 USD
  • 121,64 USD
  • 0,40
  • 117,81 USD
  • 122,53 USD
  • 0,43

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

20.04.2020 Quelle: dpa
Pharmaindustrie beschleunigt Arbeit an Virus-Tests und Impfstoffen
BRÜSSEL (dpa-AFX) - Pharmaindustrie und Arzneimittelbehörden haben ihre Arbeitsabläufe angesichts der Covid-19-Krise erheblich beschleunigt. Was sonst Monate oder Jahre brauche, werde nun binnen weniger Wochen erledigt, sagten Branchenvertreter am Montag bei einer Veranstaltung des Verbandes EFPIA. Bis zum Ende des Jahres könne man deshalb mit Impfstoffen gegen Sars-CoV-2 rechnen, erklärte Paul Stoffels von Johnson & Johnson und dessen Konzernteil Janssen Pharmaceutica. Die Entwicklung eines Ebola-Impfstoffs habe nur sechs Monate gedauert, weil man auf Erfahrungen aus früheren Forschungen habe zurückgreifen können. "Jetzt sind wir noch weiter", sagte Stoffels. Bei der Entwicklung von Impfstoffen sei die Sicherheit besonders wichtig, weil damit viele Menschen geimpft würden. Eine weitere Herausforderung sei die Produktion in enormen Mengen. Derzeit werde an "mindestens 45" Impfstoff-Kandidaten gegen das neue Coronavirus gearbeitet. "Wir sind nicht die einzigen", sagte Stoffels. Das sei auch gut so, weil man vorab nicht sicher sein könne, ob eine Entwicklung auch tatsächlich wirken werde. Der Industrievertreter lobte die Zusammenarbeit mit der Europäischen Arzneimittelagentur (EMA) und anderen Institutionen: "Es ist toll, wie die Aufsichtsbehörden mit uns arbeiten." Die enge Kooperation zwischen Entwicklern und Aufsichtsbehörden hob auch Alan Morrison vom US-Pharmariesen Merck Sharp & Dohme (MSD) hervor. Stoffels erklärte, neben Impfstoffen würden auch Corona-Tests mit Hochdruck entwickelt und vorhandene Medikamente auf ihre Tauglichkeit für die Covid-19-Behandlung untersucht. Simon White vom Pharmaunternehmen Pfizer sagte, die Krise stelle auch die Herstellung und Lieferung anderer Medikamente auf eine harte Probe. Man habe mancherorts sicherstellen müssen, dass Arbeitnehmer als Grenzgänger überhaupt zur Arbeit kommen konnten. Lieferungen hätten an den Grenzen festgesteckt. Auch Exportbeschränkungen innerhalb der EU seien eine Hürde gewesen, so White./ff/DP/jha
14.04.2020 Quelle: dpa
AKTIE IM FOKUS: Johnson & Johnson steigen wieder Richtung Rekordhoch
NEW YORK (dpa-AFX) - Die Papiere von Johnson & Johnson (J&J) haben am Dienstag nach Quartalszahlen mit plus 4,77 Prozent auf 146,44 US-Dollar die Spitze im US-Leitindex Dow Jones Industrial erobert. Analyst Matt Miksic von der Schweizer Bank Credit Suisse sprach von einem beeindruckenden ersten Jahresviertel des Gesundheits- und Konsumgüterkonzerns. Er beließ seine Einstufung für die Aktien auf "Outperform" mit Kursziel 155 Dollar. Damit liegt er knapp über dem Rekordhoch bei 154,50 Dollar von Anfang Februar. Gegen Ende März waren die Papiere im Zuge des weltweiten Börsencrashs wegen des Coronavirus-Ausbruchs bis auf 109,16 Dollar abgesackt. Davon haben sie sich inzwischen wieder deutlich nach oben abgesetzt und eine klassische V-förmige Erholung vollzogen. An diesem Dienstag erreichten sie in der Spitze 147,42 Dollar und pirschten sich damit wieder an ihr Rekordhoch heran. Der Pharmakonzern rechnet wegen der Virus-Krise im laufenden Jahr nun mit einem Umsatz- und Gewinnrückgang und nimmt für die Entwicklung eines eigenen Impfstoffkandidaten gegen die Covid-19-Lungenkrankheit verstärkt Geld in die Hand. Die Aktionäre können sich trotz der Krise über eine erhöhte Dividende freuen. Die vierteljährliche Ausschüttung werde im Vergleich zum Vorjahr von 0,95 US-Dollar auf 1,01 Dollar angehoben, hieß es./ajx/he ----------------------- dpa-AFX Broker - die Trader News von dpa-AFX -----------------------
14.04.2020 Quelle: dpa
Pharmakonzern Johnson & Johnson senkt Ausblick für 2020 - Dividende steigt
NEW BRUNSWICK (dpa-AFX) - Der US-Pharmakonzern Johnson & Johnson rechnet wegen der Covid-19-Krise im laufenden Jahr nun mit einem Umsatz- und Gewinnrückgang. Der Umsatz dürfte sich 2020 auf 77,5 bis 80,5 Milliarden US-Dollar (71 bis 74 Milliarden Euro) belaufen, teilte das Unternehmen am Dienstag in New Brunswick mit. Zuvor hatte das Management noch Erlöse von 85,4 bis 86,2 Milliarden Dollar angepeilt nach gut 82 Milliarden Dollar im Vorjahr. Das bereinigte Ergebnis je Aktie soll statt 8,95 bis 9,10 Dollar nur noch 7,50 bis 7,90 Dollar erreichen. Für die Entwicklung eines eigenen Impfstoffkandidaten gegen Covid-19 nimmt Johnson & Johnson verstärkt Geld in die Hand. "Wir haben uns fest vorgenommen, die Produktion mitsamt der dazugehörigen Risiken demnächst zu starten und der Gesellschaft einen preiswerten Impfstoff zugänglich zu machen", sagte Konzernchef Alex Gorsky. Mit der Entwicklung des Mittels verfolge der Konzern keine Gewinnerzielungsabsichten. Die Aktie legte vor Handelsbeginn dennoch um etwa drei Prozent zu. Die Aktionäre können sich trotz der Krise über eine erhöhte Dividende freuen. Die vierteljährliche Ausschüttung werde im Vergleich zum Vorjahr von 0,95 US-Dollar auf 1,01 Dollar angehoben, hieß es. Im Gesamtjahr soll die Dividende damit von 3,80 auf 4,04 Dollar steigen. Im ersten Quartal legte der Umsatz um 3,3 Prozent auf 20,7 Milliarden Dollar zu. Der Nettogewinn stieg dabei - Sonderfaktoren herausgerechnet - um rund neun Prozent auf 6,15 Milliarden Dollar. Der tatsächliche Überschuss legte um gut die Hälfte auf 5,8 Milliarden Dollar zu./kro/stw/mis
07.02.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP 2/'Baby Powder'-Klagen: Weitere hohe Strafe gegen Johnson & Johnson
(neu: ausführlicher, mehr Hintergrund, Summe dürfte auf 186,5 Millionen Dollar gesenkt werden) NEW BRUNSWICK (dpa-AFX) - Der US-Pharma- und Konsumgüterkonzern Johnson & Johnson hat ein weiteres hohes Schadenersatzurteil wegen angeblicher Krebsrisiken seines Pflegemittels "Baby Powder" hinnehmen müssen. Die Geschworenenjury eines Gerichts in New Jersey verurteilte das Unternehmen am Donnerstag (Ortszeit), frühere Nutzer seines Babypuders mit 750 Millionen Dollar zu entschädigen. Die zuständige Richterin signalisierte aber direkt danach, dass die Summe auf 186,5 Millionen Dollar (170,1 Mio Euro) gesenkt werden dürfte. Bei dem Urteil ging es um den sogenannten Strafschadenersatz, der im US-Recht als Zusatzsanktion in besonders schweren Fällen verhängt werden kann. Zuvor waren den Klägern bereits 37,2 Millionen Dollar an regulärem Schadenersatz zugesprochen worden. In den USA verhängen Laienjurys immer wieder hohe Strafschadenersatzurteile, die danach abgemildert werden, da das Verhältnis zum regulären Schadenersatz in einem verfassungsrechtlich angemessenen Rahmen bleiben muss. Ob Johnson & Johnson das Geld überhaupt jemals zahlen muss, ist ohnehin unklar. Solche Urteile werden in den USA häufig in höheren Instanzen gekippt, und der Konzern kündigte umgehend Berufung an. Die Richterin habe handwerkliche Fehler gemacht, sagten Firmensprecher. Johnson & Johnson habe sich nachweislich verantwortungsvoll verhalten. Das Unternehmen steht seit Jahren aufgrund von Vorwürfen wegen möglicher Krebsgefahren durch einige seiner Körperpflegeartikel unter Druck, darunter angeblich asbestverseuchtes Babypuder. Das Management weist die Vorwürfe zwar zurück, ist in den USA aber mit Tausenden Klagen und drohenden Milliardenzahlungen konfrontiert. Spektakulär hohe Schadenersatzurteile in erster Instanz gab es zuvor schon, so war Johnson & Johnson 2018 von einer Geschworenenjury in St. Louis zu Schadenersatz- und Strafzahlungen in Höhe von 4,7 Milliarden Dollar verurteilt worden. 2019 sorgte unter anderem ein Fall für Aufsehen, bei dem einem Kläger zunächst acht Milliarden Entschädigung zu gesprochen worden waren, weil ein Medikament des Konzerns angeblich zu unerwünschtem Brustwachstum bei Männern führte./hbr/fba/DP/fba