Faktor-Zertifikat | 4,00 | Long | Goldman Sachs

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  • WKN: MC2RSK
  • ISIN: DE000MC2RSK2
  • Faktor-Zertifikat

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24.01.2020 21:44:35

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Tägliche Änderung (Geld)

-6,92 %

-1,06 EUR 24.01.2020 21:44:35

Basiswert

241,32 USD

-1,75 % 24.01.2020 21:44:28

Wertentwicklung

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Long auf Goldman Sachs hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere unterschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Ereignisse

Datum Ereignis Anpassung Wert vor Ereignis Wert nach Ereignis
29.11.2019 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 167,2296 USD
  • 173,92 USD
  • 0,21
  • 166,5734 USD
  • 173,24 USD
  • 0,21
29.08.2019 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 148,5695 USD
  • 154,52 USD
  • 0,16
  • 149,6758 USD
  • 155,67 USD
  • 0,17

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

15.01.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP: Rechtskosten belasten Goldman Sachs - Zinsen quälen Bank of America
NEW YORK/CHARLOTTE (dpa-AFX) - Ein wieder anziehender Handel mit Anleihen hat die US-Großbank Goldman Sachs und die Bank of America Ende 2019 nicht vor Gewinnrückgängen bewahren können. Während Goldman wegen einer Korruptions- und Geldwäscheaffäre unter hohen Rechtskosten litt, musste die Bank of America einen niedrigeren Zinsüberschuss und das teure Ende einer Kooperation im Zahlungsverkehr schultern. Für die Aktienkurse beider Banken ging es nach der Zahlenvorlage abwärts. Kurz nach Handelsstart in New York verloren die Goldmahn-Aktien 1,7 Prozent. Für die Papiere der Bank of America ging es um 2,2 Prozent nach unten. Bei Goldman sank der Gewinn 2019 im Vergleich zum Vorjahr um rund 20 Prozent auf 7,9 Milliarden Dollar (7,1 Mrd Euro), wie das Geldhaus am Mittwoch in New York mitteilte. Damit verfehlte die Bank auch die Erwartungen von Analysten. Zwar gingen die gesamten Erträge des Instituts nur leicht auf 36,5 Milliarden Dollar zurück. Doch vor allem wegen drohender Strafen aufgrund der Korruptions- und Geldwäscheaffäre beim malaysischen Staatsfonds 1MDB erhöhte die Bank die Rückstellungen kräftig. Auch die Risikovorsorge für faule Kredite wurde deutlich hochgefahren. Zudem tat sich der Finanzriese im Investmentbanking schwer, zu dem etwa die Beratung und Betreuung von Firmen bei Übernahmen und Wertpapierausgaben zählt. In diesem Geschäftsbereich, der eigentlich als eines der Aushängeschilder von Goldman Sachs gilt, sanken die Erträge im Gesamtjahr um sieben Prozent. Auch zum Jahresende hielten die Probleme in der Sparte an. Im Schlussquartal erlitt Goldman Sachs konzernweit einen Gewinnrückgang um 26 Prozent. Dabei lief zumindest das wichtige Handelsgeschäft mit Anleihen wieder deutlich besser, was insgesamt für einen Anstieg der Erlöse sorgte. Auch bei der Bank of America lief der Anleihehandel im vierten Quartal überraschend gut. Dennoch fielen die gesamten Erträge des Instituts niedriger aus als ein Jahr zuvor, weil das Privatkundengeschäft aufgrund eines geringeren Zinsüberschusses weniger einbrachte. Der Nettogewinn schrumpfte von Oktober bis Dezember um vier Prozent im Vergleich zum Vorjahr, wie die Bank in Charlotte im US-Bundesstaat North Carolina mitteilte. Im Gesamtjahr ging der Überschuss um 2,5 Prozent auf 27,4 Milliarden Dollar zurück. Nach Abzug von Vorzugsdividenden entfielen davon rund 26 Milliarden Dollar auf die Aktionäre. Dabei schnitt das Unternehmen besser ab als von Analysten erwartet. Die größte Sonderbelastung von 2019 war den Aktionären bereits bekannt. Die Bank of America hatte im Sommer das Ende ihrer Kooperation mit dem Dienstleister First Data eingeleitet, wodurch das Ergebnis vor Steuern mit 2,1 Milliarden Dollar belastet wurde. Beide Seiten betreiben bisher einen Zahlungsdienstleister für Händler und wollen in diesem Geschäftsfeld ab Juni 2020 getrennte Wege gehen. Bereits am Dienstag hatten die US-Banken JPMorgan, Citigroup und Wells Fargo ihre Jahreszahlen veröffentlicht. Während JPMorgan mit 36,4 Milliarden Dollar einen Rekordgewinn erreichte, gelang der Citigroup ein Gewinnsprung um acht Prozent auf 19,4 Milliarden Dollar. Wells Fargo musste infolge von Skandalen etwa um fingierte Konten erneut hohe Rechtskosten schultern. Der Jahresgewinn der Bank schrumpfte um 13 Prozent auf 19,6 Milliarden Dollar. Die Großbank Morgan Stanley will ihre Jahresbilanz an diesem Donnerstag vorlegen./stw/hbr/tav/he
15.01.2020 Quelle: dpa
Rechtskosten verhageln US-Bank Goldman Sachs die Bilanz
NEW YORK (dpa-AFX) - Das US-Geldhaus Goldman Sachs hat im vergangenen Jahr wegen eines schwächeren Investmentbankings und hoher Rechtskosten einen deutlichen Gewinnrückgang verbucht. Der Gewinn sank gegenüber dem Vorjahr um rund 20 Prozent auf 7,9 Milliarden Dollar (7,1 Mrd Euro), wie Goldman Sachs am Mittwoch in New York mitteilte. Damit verfehlte die Bank auch die Erwartungen von Analysten. Im vorbörslichen US-Handel verlor die Goldman-Aktie rund 0,7 Prozent an Wert. Insgesamt gingen die Erträge der Bank zwar nur ganz leicht auf 36,5 Milliarden Dollar zurück. Doch vor allem wegen drohender Strafen aufgrund der Korruptions- und Geldwäscheaffäre beim malaysischen Staatsfonds 1MDB erhöhte die Bank die Rückstellungen kräftig. Auch die Risikovorsorge für faule Kredite wurde deutlich hochgefahren. Zudem tat sich der Finanzriese im Investmentbanking schwer, zu dem etwa die Beratung und Betreuung von Firmen bei Übernahmen und Wertpapierausgaben zählen. In diesem Geschäftsbereich, der eigentlich als eines der Aushängeschilder von Goldman Sachs gilt, sanken die Erträge im Gesamtjahr um sieben Prozent. Auch zum Jahresende hielten die Probleme in der Sparte an. Goldman Sachs erlitt im Schlussquartal konzernweit einen Gewinnrückgang um 26 Prozent. Dabei lief zumindest das wichtige Handelsgeschäft mit Anleihen wieder deutlich besser, was insgesamt für einen Anstieg der Erlöse sorgte./hbr/DP/stw/