Faktor-Zertifikat | 4,00 | Long | UPS

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  • WKN: MC2RMJ
  • ISIN: DE000MC2RMJ7
  • Faktor-Zertifikat
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Basiswert

103,00 USD

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Wertentwicklung

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Long auf UPS hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere unterschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Ereignisse

Datum Ereignis Anpassung Wert vor Ereignis Wert nach Ereignis
15.11.2019 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 92,2747 USD
  • 95,97 USD
  • 0,57
  • 92,5657 USD
  • 96,27 USD
  • 0,58
16.08.2019 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 85,54 USD
  • 88,97 USD
  • 0,49
  • 84,9309 USD
  • 88,33 USD
  • 0,49

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

18.02.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP 2/Verkehrsbetriebe: Scheuer-Idee zur Paketzustellung schwer umsetzbar
(Neu: Mit Berliner Senatsverwaltung im 2. und 7. Absatz) BERLIN (dpa-AFX) - Nach dem Vorstoß von Bundesverkehrminister Andreas Scheuer, in Zukunft Pakete per U-Bahn zu transportieren, äußern einige Verkehrsbetriebe Zweifel an der Umsetzbarkeit der Idee. "Es gibt keinen Platz", sagte eine Sprecherin der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG). Es gebe weder ein Depot zur Lagerung der Pakete außerhalb der Stadt, noch die Möglichkeiten, ausreichend kleine Auslieferungsstellen - wie von Scheuer vorgeschlagen - in der Innenstadt zu schaffen. Der CSU-Politiker will durch den alternativen Transportweg den Lieferverkehr in der Stadt entlasten. In Berlin würden neue Modelle für lokale Warentransporter diskutiert, sagte ein Sprecher der Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz. "Klar ist aber auch: Es gibt dafür noch kein belastbares Modell, das sich in einem absehbaren Zeithorizont realisieren oder ausprobieren ließe." So sei die Schnittstelle von der Schiene auf die Straße besonders kompliziert, da U- und S-Bahnen fast nie auf Straßenniveau lägen. "So lassen sich Paletten oder größere Lieferungen, bei denen sich der Aufwand überhaupt erst lohnt, kaum in der vorhandenen Infrastruktur von U- und S-Bahn weiterreichen, auch etwa weil es keine Lastenfahrstühle gibt." Angesichts des zu erwartenden Liefervolumens schlössen sich viele weitere offene Fragen an, sagte auch die BVG-Sprecherin. "Wer holt die Pakete wann ab? Wer bewacht die Lieferungen?" Vieles an einem Paketdienst per U-Bahn sei bei den aktuellen Gegebenheiten des unterirdischen Transports in der deutschen Hauptstadt schwer vorstellbar. "Wir haben uns dazu schon seit geraumer Zeit Gedanken gemacht. Die Idee des Ministers ist nicht neu", sagte die Sprecherin. Die BVG freue sich dennoch über die Offenheit des Ministers bei Fragen rund um den wachsenden Lieferverkehr, sagte die Sprecherin. Man wolle keine Türen endgültig schließen. Der Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städtetags, Helmut Dedy, findet den Vorschlag Scheuers "spannend". "Wenn die Paketlogistik auf die Schiene verlagert wird, kann der Straßenverkehr entlastet und die Auslieferung klimafreundlich und elektrisch gestaltet werden." Angesichts von vier Milliarden prognostizierten Paketsendungen bundesweit im Jahr 2020 brauche man dringend neue Lösungen, um den Verkehr zu entlasten, erklärte Dedy. Die Verkehrsgesellschaft Frankfurt am Main (VGF) verweist auf die Tücken des unterirdischen Lieferverkehrs. "Stationen unter der Erde sind als Aus- und Umladepunkte weniger geeignet", sagte ein VGF-Sprecher. Stattdessen könne sich eine Auslieferung per Straßenbahn als praktikabler erweisen. "Das Netz ist kleinteiliger, die Haltestellen als potenzielle Umladepunkte enger beieinander und somit dichter am Kunden." Von entsprechenden Ausladestationen könnten die Pakete auf Lastenfahrräder verteilt werden, von denen sie dann zum Kunden gebracht würden, betonte der VGF-Sprecher. Auch in Berlin böte sich nach Ansicht von Senat und BVG eher die Straßenbahn als Güterverkehrsmittel an. Hier gebe es bereits Depots, die für eine Lagerung von Paketen in Frage kämen. Beim Abladen der Fracht könnten die Straßenbahnen auf einem Extragleis abgestellt werden, der nachfolgende Personenverkehr könnte so problemlos überholen. So würden Rückstaus durch die Lieferungen vermieden werden. Allerdings gebe es ebenfalls logistische Hindernisse wie fehlende Abstellgleise, sagte der Senatssprecher. Der boomende Online-Handel stellt deutsche Städte zunehmend vor Logistik-Probleme. Immer mehr Pakete sorgen auch für mehr Lieferverkehr und dementsprechend vollere Straßen und Staus. Im vergangenen Jahr bestellten Verbraucher Waren und Dienstleistungen im Wert von 94 Milliarden Euro und damit rund zehn Prozent mehr als im Vorjahr, wie aus Zahlen des Bundesverbands E-Commerce und Versandhandel hervorgeht. Bundesverkehrsminister Scheuer regte nun einen ersten Praxistest aus. "Ich wäre dazu bereit, ein Pilotprojekt mit einer Stadt zu machen, wo wir eine U-Bahn umbauen und eine spezielle Paket-U-Bahn daraus machen", sagte Scheuer am Wochenende den Zeitungen der Neuen Berliner Redaktionsgesellschaft. Die Paket-Züge sollten nach Betriebsschluss fahren./wpi/DP/zb
18.02.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP/Verkehrsbetriebe: Scheuer-Idee zur Paketzustellung schwer umsetzbar
BERLIN (dpa-AFX) - Nach dem Vorstoß von Bundesverkehrminister Andreas Scheuer, in Zukunft Pakete per U-Bahn zu transportieren, äußern einige Verkehrsbetriebe Zweifel an der Umsetzbarkeit der Idee. "Es gibt keinen Platz", sagte eine Sprecherin der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) am Montag. Es gebe weder ein Depot zur Lagerung der Pakete außerhalb der Stadt, noch die Möglichkeiten, ausreichend kleine Auslieferungsstellen - wie von Scheuer vorgeschlagen - in der Innenstadt zu schaffen. Der CSU-Politiker will durch den alternativen Transportweg den Lieferverkehr in der Stadt entlasten. Angesichts des zu erwartenden Liefervolumens schlössen sich jedoch viele weitere offene Fragen an, sagte die BVG-Sprecherin. "Wer holt die Pakete wann ab? Wer bewacht die Lieferungen?" Vieles an einem Paketdienst per U-Bahn sei bei den aktuellen Gegebenheiten des unterirdischen Transports in der deutschen Hauptstadt schwer vorstellbar. "Wir haben uns dazu schon seit geraumer Zeit Gedanken gemacht. Die Idee des Ministers ist nicht neu", sagte die Sprecherin. Die BVG freue sich dennoch über die Offenheit des Ministers bei Fragen rund um den wachsenden Lieferverkehr, sagte die Sprecherin. Man wolle keine Türen endgültig schließen. Der Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städtetags, Helmut Dedy, findet den Vorschlag Scheuers "spannend". "Wenn die Paketlogistik auf die Schiene verlagert wird, kann der Straßenverkehr entlastet und die Auslieferung klimafreundlich und elektrisch gestaltet werden." Angesichts von vier Milliarden prognostizierten Paketsendungen bundesweit im Jahr 2020 brauche man dringend neue Lösungen, um den Verkehr zu entlasten, erklärte Dedy. Die Verkehrsgesellschaft Frankfurt am Main (VGF) verweist auf die Tücken des unterirdischen Lieferverkehrs. "Stationen unter der Erde sind als Aus- und Umladepunkte weniger geeignet", sagte ein VGF-Sprecher. Stattdessen könne sich eine Auslieferung per Straßenbahn als praktikabler erweisen. "Das Netz ist kleinteiliger, die Haltestellen als potenzielle Umladepunkte enger beieinander und somit dichter am Kunden." Von entsprechenden Ausladestationen könnten die Pakete auf Lastenfahrräder verteilt werden, von denen sie dann zum Kunden gebracht würden, erklärte der VGF-Sprecher. Auch in Berlin böte sich nach Ansicht der Berliner Verkehrsbetriebe eher die Straßenbahn als Güterverkehrsmittel an. Hier gebe es bereits Depots, die für eine Lagerung von Paketen in Frage kämen. Beim Abladen der Fracht könnten die Straßenbahnen auf einem Extragleis abgestellt werden, der nachfolgende Personenverkehr könnte so problemlos überholen. So würden Rückstaus durch die Lieferungen vermieden werden. Der boomende Online-Handel stellt deutsche Städte zunehmend vor Logistik-Probleme. Immer mehr Pakete sorgen auch für mehr Lieferverkehr und dementsprechend vollere Straßen und Staus. Im vergangenen Jahr bestellten Verbraucher Waren und Dienstleistungen im Wert von 94 Milliarden Euro und damit rund zehn Prozent mehr als im Vorjahr, wie aus Zahlen des Bundesverbands E-Commerce und Versandhandel hervorgeht. Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer lobt nun einen ersten Praxistest für seine Idee aus. Die Paket-Züge sollen zunächst nach Betriebsschluss fahren. "Ich wäre dazu bereit, ein Pilotprojekt mit einer Stadt zu machen, wo wir eine U-Bahn umbauen und eine spezielle Paket-U-Bahn daraus machen", sagte der CSU-Politiker vor kurzem den Zeitungen der Neuen Berliner Redaktionsgesellschaft./wpi/DP/zb
10.02.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP: Bestell-Boom beschert Paketbranche weiter steigende Umsätze
BONN (dpa-AFX) - Für die Paketbranche ist der boomende Online-Handel ein dankbarer Trend, der die Umsätze weiter wachsen lässt. Im vergangenen Jahr erwirtschafteten die Dienstleister in Deutschland 18,78 Milliarden Euro, zeigen Zahlen der Bundesnetzagentur, die der Deutschen Presse-Agentur vorliegen. Die Tendenz ist seit Jahren steigend: 2018 lagen die Gesamterlöse noch bei 17,66 Milliarden Euro. Den größten Zuwachs gibt es bei Paketen. Express- und Kurierlieferungen, die auch in den Umsatz einfließen, stagnieren weitgehend auf ähnlichem Niveau. Marktbeherrschend in der Branche ist die Deutsche Post mit einem Anteil von rund 70 Prozent. Wettbewerber sind Hermes, UPS oder DPD. Kleidung, Elektrogeräte, Zimmerpflanzen oder auch Lebensmittel - mittlerweile lassen sich fast alle Waren des täglichen Lebens online bestellen. Und davon machen die Menschen kräftig Gebrauch: Im vergangenen Jahr bestellten Verbraucher Waren und Dienstleistungen im Wert von 94 Milliarden Euro und damit rund zehn Prozent mehr als im Vorjahr, wie aus Zahlen des Bundesverbands E-Commerce und Versandhandel hervorgeht. Die Krux an der Sache: Immer mehr Pakete erfordern auch immer mehr Zusteller. "Schon seit längerem ist der Arbeitsmarkt zunehmend leer gefegt", stellt Verdi-Sprecher Jan Jurczyk fest. "Um Leute rekrutieren zu können, müssen Dienstleister stärker unternehmerisch tätig werden und ihnen verlässliche Arbeitsplätze bieten." Zu viele Unternehmen setzten immer noch auf Subunternehmer, die ihren Angestellten keine tarifliche Absicherung bereitstellten. "Die Beschäftigten werden für ihre harte Arbeit mit Hungerlöhnen abgespeist und durch immer längere Subunternehmerketten entziehen sich die Paketunternehmen ihrer Verantwortung", kritisierte auch Linken-Bundestagsabgeordnete Susanne Ferschl. "Damit muss Schluss sein." Es brauche eine lückenlose Nachunternehmerhaftung und stärkere Kontrollen, um Schwarzarbeit aufzudecken. Ein weiteres Problem der Branche ist die Masse an Retouren. Viele Bestellungen gefallen den Kunden vor Ort doch nicht und gehen zurück. Fast 20 Millionen dieser Retouren landen einer Studie der Universität Bamberg zufolge im Müll - das sind zwar nur rund vier Prozent der gesamten Retouren, aber dennoch viel. Bundesumweltministerin Svenja Schulze (SPD) will das mit einer Gesetzesreform ändern, die am Mittwoch im Kabinett beschlossen werden soll. "In Teilen des Onlinehandels grassiert derzeit eine regelrechte Wegwerfmentalität", sagte Schulze der "Bild am Sonntag". "Dagegen schieben wir nun einen Riegel vor und werden die Vernichtung neuwertiger, voll funktionsfähiger Ware untersagen."/swe/DP/nas
30.01.2020 Quelle: dpa
Pensionsverpflichtungen belasten Paketdienst UPS - Umsatz wächst aber
ATLANTA (dpa-AFX) - Eine Sonderbelastung bei der Altersversorgung seiner Beschäftigten hat dem US-Paketlieferdienst United Parcel Service (UPS) im vierten Quartal einen Verlust eingebrockt. Weil im Zuge einer Neubewertung der Pensionsverpflichtungen 1,8 Milliarden US-Dollar (rund 1,63 Milliarden Euro) verbucht wurden, stand unter dem Strich ein Minus von 106 Millionen Dollar, wie der Konzern am Donnerstag in Atlanta im US-Bundesstaat Georgia mitteilte. Um diesen Effekt und weitere, kleinere Effekte bereinigt hätte UPS einen Gewinn von 1,84 Milliarden Dollar eingefahren. Am Kapitalmarkt kamen die Nachrichten trotzdem schlecht an: Vorbörslich lag die UPS-Aktie rund 0,9 Prozent im Minus. Beim Umsatz konnte UPS im Schlussquartal dagegen um 3,6 Prozent auf 20,6 Milliarden Dollar zulegen. Gut laufende Geschäfte im Heimatmarkt USA machten leicht rückläufige Erlöse im internationalen Markt und im Frachtgeschäft mehr als wett. Allerdings lag der Konkurrent der Deutschen Post damit leicht unter den Erwartungen der Analysten, die im Schnitt mit etwas mehr gerechnet hatten. Mit Blick auf das Gesamtjahr stieg der Umsatz auf 74 Milliarden Dollar. Bei seiner Prognose für 2020 geht das Management von einem bereinigten Gewinn je Aktie zwischen 7,76 und 8,06 Dollar aus, nach 7,53 Dollar 2019. Marktexperten hatten im Mittel jedoch mit mehr gerechnet. Konzernlenker David Abney will den mitten im Umbau befindlichen Fedex-Rivalen weiter fit für die Herausforderungen der Zukunft machen und das weltweite Netzwerk stärken. Im Dezember hatte eine Gewinnwarnung bei Fedex Befürchtungen an den Märkten ausgelöst, dass es auch um die Geschäftsaussichten von UPS nicht gut bestellt sein könnte. Die internationalen Handelskonflikte haben das Umfeld für die gesamte Logistik- und Paketbranche schwieriger werden lassen./eas/mis