Faktor-Zertifikat | 5,00 | Short | Dow Jones Industrial Average ®

Print
  • WKN: MC2RBJ
  • ISIN: DE000MC2RBJ0
  • Faktor-Zertifikat

VERKAUFEN (GELD)

1,450 EUR

110.000 Stk.

06.07.2020 15:29:34

KAUFEN (BRIEF)

1,460 EUR

110.000 Stk.

06.07.2020 15:29:34

TÄGLICHE ÄNDERUNG (GELD)

-9,94 %

-0,16 EUR 06.07.2020 15:29:34

Basiswert

26.211,22 Pkt.

+1,77 % 06.07.2020 15:29:30

Wertentwicklung

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Short auf Dow Jones Industrial Average ® hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen des zugrunde liegenden Index zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen des zugrunde liegenden Index teil.

Falls der zugrunde liegende Index die Reset Barriere überschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für den Index abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung des Index am ersten planmäßigen Handelstag (des Index) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Index-Standes können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten des Index sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Index Disclaimer

Das Produkt wird vom Index Sponsor in keiner Weise gefördert, empfohlen, vertrieben oder beworben.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Short auf Dow Jones Industrial Average ® hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen des zugrunde liegenden Index zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen des zugrunde liegenden Index teil.

Falls der zugrunde liegende Index die Reset Barriere überschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für den Index abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung des Index am ersten planmäßigen Handelstag (des Index) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Index-Standes können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten des Index sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Index Disclaimer

Das Produkt wird vom Index Sponsor in keiner Weise gefördert, empfohlen, vertrieben oder beworben.

Ereignisse

Datum Ereignis Anpassung Wert vor Ereignis Wert nach Ereignis
02.07.2020 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 30.971,20 Pkt
  • 30.584,05 Pkt
  • 0,0003
  • 30.870,88 Pkt
  • 30.484,99 Pkt
  • 0,0004
01.07.2020 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 30.714,25 Pkt
  • 30.330,32 Pkt
  • 0,0004
  • 30.971,20 Pkt
  • 30.584,05 Pkt
  • 0,0003
19.06.2020 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 31.342,83 Pkt
  • 30.951,04 Pkt
  • 0,0003
  • 31.285,13 Pkt
  • 30.894,06 Pkt
  • 0,0003

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

03.07.2020 Quelle: dpa
DAX-FLASH: Leichte Gewinnmitnahmen erwartet
FRANKFURT (dpa-AFX) - Der deutsche Aktienmarkt dürfte am Freitag nach den bisher deutlichen Wochengewinnen zum Handelsauftakt leicht nachgegeben. Der Broker IG taxierte den Dax rund zwei Stunden vor dem Xetra-Start 0,11 Prozent im Minus auf 12 594 Punkte. Händler sprachen von Gewinnmitnahmen. Am Donnerstag hatte der deutsche Leitindex knapp drei Prozent zugelegt und damit das bisherige Wochenplus auf mehr als vier Prozent ausgebaut. Zudem übersprang er eine charttechnische Hürde bei 12 500 Punkten. Für einen weiteren Anstieg in Richtung des bisherigen Hochs nach dem Corona-Crash von 12 913 Punkten Anfang Juni fehlen allerdings erst einmal die weiteren Impulse. Der Markt schwankt derzeit weiter zwischen der Hoffnung auf eine Erholung der Konjunktur und Corona-Sorgen, die derzeit fast jeden Tag mit neuen hohen Infektionszahlen vor allem in den USA befeuert werden. In den USA gab der Dow Jones im Vergleich zu seinem Stand zum Xetra-Schluss hierzulande leicht nach. Am Freitag wird in den Vereinigten Staaten zudem nicht gehandelt, so dass hier zum Wochenschluss nichts zu erwarten ist. Und auch in der Eurozone stehen keine spannenden Konjunkturdaten an, so dass die Investoren auch von hier keine neuen Impulse zu erwarten sind. Zudem gibt es auch kaum Nachrichten von Unternehmen. In Deutschland dürfte hier erst einmal der Dax-Kandidat Delivery Hero im Fokus stehen. Der Essenslieferdienst konnte seine Bestellzahlen zuletzt verdoppeln. Das könnte der Aktie weiteren Auftrieb geben. Das im MDax notierte Papier legte im bisherigen Jahresverlauf bereits knapp 40 Prozent auf fast 100 Euro zu; das Unternehmen ist damit inzwischen an der Börse fast 20 Milliarden Euro wert./zb/mis
02.07.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP/Aktien New York Schluss: Gute Daten stützen - Techwerte auf Rekordjagd
NEW YORK (dpa-AFX) - Eine überraschend starke Erholung am Arbeitsmarkt hat der Wall Street am Donnerstag zwischenzeitlich deutlichen Aufwind beschert und die Rekordrally der Technologiewerte angeheizt. Allerdings ließ der Schwung im Handelsverlauf stark nach. Börsianer verwiesen auf einem Medienbericht, wonach es bei einer klinischen Studie des Biotech-Unternehmens Moderna zu einem Impfstoff gegen das Coronavirus zu einer Verzögerung gekommen sei, die Aktien verloren fast fünf Prozent. Ein Sprecher von Moderna hingegen betonte, man halte an dem Zeitplan für die Studie fest. Derweil spitzte sich die Corona-Pandemie in den USA mit einer Rekordzahl von mehr als 50 000 Neuinfektionen an einem Tag dramatisch zu. Der Dow Jones Industrial schloss 0,36 Prozent höher bei 25 827,36 Punkten, nachdem er zwischenzeitlich bis zu 1,82 Prozent gewonnen hatte. Damit schaffte der US-Leitindex in der verkürzten Gesamtwoche ein Plus von 3,25 Prozent. An diesem Freitag bleibt der Aktienmarkt in den Vereinigten Staaten wegen der Feierlichkeiten rund um den Unabhängigkeitstag am Samstag geschlossen. Der breiter gefasste S&P 500 legte am Donnerstag um 0,45 Prozent auf 3130,01 Zähler zu. Für den technologielastigen Nasdaq 100 ging es um 0,61 Prozent auf 10 341,89 Punkte nach oben. Er hatte im Handelsverlauf ebenso wie der Technologieindex Nasdaq Composite ein Rekordhoch erreicht. Die Lage auf dem krisengeschüttelten Arbeitsmarkt entspannte sich deutlich. Die Arbeitslosenquote fiel in den USA im Juni von 13,3 Prozent im Vormonat auf 11,1 Prozent und damit deutlich kräftiger als erwartet. Die Beschäftigung außerhalb der Landwirtschaft stieg ebenfalls sehr viel deutlicher. "Nachdem die Corona-Beschränkungen gelockert wurden und sich Stimmungsindikatoren zuletzt aufgehellt haben, kann auch der Arbeitsmarkt überzeugen", schrieb Analyst Ralf Umlauf von der Landesbank Helaba. Etwas skeptischer äußerte sich David Riley, Investment-Stratege beim Vermögensverwalter BlueBay Asset Management: "Die Zahl der wöchentlichen Arbeitslosenanträge deutet darauf hin, dass das Tempo der Neueinstellungen in der vergangenen Woche gesunken ist - möglicherweise ein Vorgeschmack, dass der Anstieg der Infektionsrate in den USA der Schaffung von Arbeitsplätzen im Weg steht." Verfechter der V-förmigen Konjunkturerholung dürften noch schwierige Wochen und Monate vor sich haben, solange nicht ein rascher Aufschwung am Arbeitsmarkt einsetze. Bei den Einzelwerten erreichten Tesla einmal mehr ein Rekordhoch. Der Elektroautobauer hatte überraschend starke Auslieferungszahlen für das abgelaufene zweite Quartal bekanntgegeben. Tesla baute so den Spitzenplatz vor Toyota unter den börsennotierten Autobauern aus. Am Ende gewannen die Tesla-Anteilsscheine an der Spitze des Nasdaq 100 rund 8 Prozent. Die Anteilsscheine des chinesischen Branchenkollegen Nio schnellten gar um fast 19 Prozent in die Höhe. Nio hatte überraschend gute Umsatzzahlen präsentiert. Die Boeing-Papiere rückten um 0,3 Prozent vor. Die heiße Testphase zur Wiederzulassung des Krisenfliegers 737 Max ist abgeschlossen. Die dreitägigen Zertifizierungsflüge wurden laut der US-Luftfahrtaufsicht FAA beendet. Weitere Hürden gibt es jedoch noch, dazu gehört die Auswertung der Flugdaten. Der Eurokurs litt unter den guten Aussichten für die US-Konjunktur und kostete zuletzt 1,1241 US-Dollar. Die Europäische Zentralbank hatte den Referenzkurs auf 1,1286 (Mittwoch: 1,1200) Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,8861 (0,8929) Euro. Am US-Staatsanleihenmarkt legten richtungsweisende zehnjährige Papiere in einem verkürzten Handel um 2/32 Punkte auf 99 18/32 Punkte zu. Sie rentierten mit 0,669 Prozent./la/fba --- Von Lutz Alexander, dpa-AFX ---