Faktor-Zertifikat | 5,00 | Short | Dow Jones Industrial Average ®

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  • WKN: MC2RBJ
  • ISIN: DE000MC2RBJ0
  • Faktor-Zertifikat

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10.12.2019 14:22:08

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8,10 EUR

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+1,63 %

+0,13 EUR 10.12.2019 14:22:08

Basiswert

27.818,42 Pkt.

-0,34 % 10.12.2019 14:26:05

Wertentwicklung

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Short auf Dow Jones Industrial Average ® hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen des zugrunde liegenden Index zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen des zugrunde liegenden Index teil.

Falls der zugrunde liegende Index die Reset Barriere überschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für den Index abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung des Index am ersten planmäßigen Handelstag (des Index) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Index-Standes können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten des Index sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Index Disclaimer

Das Produkt wird vom Index Sponsor in keiner Weise gefördert, empfohlen, vertrieben oder beworben.

Ereignisse

Datum Ereignis Anpassung Wert vor Ereignis Wert nach Ereignis
09.12.2019 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 33205,2133 Pkt
  • 32790,14 Pkt
  • 0,00
  • 33613,4014 Pkt
  • 33193,23 Pkt
  • 0,00
06.12.2019 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 33176,0798 Pkt
  • 32761,37 Pkt
  • 0,00
  • 33205,2133 Pkt
  • 32790,14 Pkt
  • 0,00
05.12.2019 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 32992,9484 Pkt
  • 32580,53 Pkt
  • 0,00
  • 33176,0798 Pkt
  • 32761,37 Pkt
  • 0,00

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

09.12.2019 Quelle: dpa
ROUNDUP/Aktien New York Schluss: Stimmung trübt sich zu Wochenbeginn wieder ein
NEW YORK (dpa-AFX) - Angesichts des schwelenden Handelsstreits mit China haben sich die US-Anleger zu Wochenbeginn zurückgehalten. Zudem blickten die Investoren bereits auf die wichtigen geldpolitischen Ereignissen in dieser Woche: So entscheidet am Mittwoch die US-Notenbank Fed über ihren Leitzins, am Donnerstag folgt die Europäische Zentralbank (EZB). In dieser Nachrichtenlage gaben die wichtigsten Aktienindizes an der Wall Street am Montag etwas nach. Der Dow Jones Industrial verlor 0,38 Prozent auf 27 909,60 Punkte. Ende vergangener Woche hatte der US-Leitindex noch dank einer deutlich gestiegenen Beschäftigung in den USA mehr als einen Prozent dazugewonnen. Der marktbreite S&P 500 stand am Montag 0,32 Prozent tiefer bei 3135,96 Zählern. Der technologielastige Nasdaq 100 büßte 0,41 Prozent auf 8362,74 Punkte ein. "Nach dem arbeitsmarktgetriebenen Anziehen der Märkte am Freitag war es wohl unausweichlich, dass der Wochenstart nun etwas langsamer verlaufen wird", schrieb CMC-Marktexperte Michael Hewson in einem Kommentar. "So ist es denn nun auch gekommen, in einer Woche, die ganz im Zeichen der Geldpolitik, der Wahl in Großbritannien und des Handelsstreits steht." Am 15. Dezember sind weitere US-Zollerhöhungen gegenüber China angesetzt - wenn es denn nicht zu einem Aufschub oder gar dem ersehnten ersten Teilabkommen kommt. Unternehmensseitig schnellten die Papiere des Pharmaunternehmens Synthorx nach einer Übernahmeofferte durch den französischen Pharmakonzern Sanofi in etwa auf Höhe des Angebotspreises von 68 US-Dollar je Aktie. Das entspricht fast einer Verdreifachung des Schlusskurses von Freitag. Sanofi will mit dem Kauf sein Krebsgeschäft stärken. Die Sanofi-Aktien fielen in Paris um rund 2 Prozent. Unter den schwächsten Werten im Nasdaq 100 büßten die Anteilsscheine der Telekom-Tochter T-Mobile US mehr als 2 Prozent ein. In New York begann der mit Spannung erwartete Gerichtsprozess um die umstrittene Fusion des Mobilfunkkonzerns mit dem kleineren Rivalen Sprint. Vertreter der gegen den über 26 Milliarden Dollar (23,5 Milliarden Euro) schweren Mega-Deal klagenden US-Bundesstaaten forderten den zuständigen Richter Victor Marrero auf, den Zusammenschluss der dritt- und viertgrößten Anbieter im US-Markt zu verbieten. Die rote Laterne im Dow hielten die als besonders konjunktursensibel geltenden Anteilsscheine des Computerkonzerns Apple mit einem Minus von 1,4 Prozent. Am US-Rentenmarkt stiegen richtungsweisende zehnjährige Staatsanleihen um 3/32 Punkte auf 99 10/32 Punkte und rentierten mit 1,826 Prozent. Der Euro kostete zuletzt 1,1063 US-Dollar. Die EZB hatte den Referenzkurs auf 1,1075 (Freitag: 1,1094) US-Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,9029 (0,9014) Euro./la/fba --- Von Lutz Alexander, dpa-AFX ---
09.12.2019 Quelle: dpa
Aktien New York: Leichte Verluste nach starkem Wochenschluss
NEW YORK (dpa-AFX) - Angesichts der anhaltenden Spannungen mit Blick auf Zölle und Brexit haben sich die Anleger an der Wall Street zu Wochenbeginn zurückgehalten. Die wichtigsten Aktienindizes gaben am Montag etwas nach. Der Dow Jones Industrial verlor 0,22 Prozent auf 27 952,89 Punkte. Ende vergangener Woche hatte der US-Leitindex noch dank einer deutlich gestiegenen Beschäftigung in den USA mehr als 1 Prozent dazugewonnen. Der marktbreite S&P 500 stand am Montag 0,13 Prozent tiefer bei 3141,96 Zählern. Der technologielastige Nasdaq 100 büßte 0,10 Prozent auf 8388,61 Punkte ein. "Nach dem arbeitsmarktgetriebenen Anziehen der Märkte am Freitag war es wohl unausweichlich, dass der Wochenstart nun etwas langsamer verlaufen wird", schrieb CMC-Marktexperte Michael Hewson in einem Kommentar. "So ist es denn nun auch gekommen, in einer Woche, die ganz im Zeichen der Geldpolitik, des Handelskrieges und der Wahl in Großbritannien steht." Derweil gingen die Vorbereitungen der Demokraten für ein mögliches Amtsenthebungsverfahren gegen Präsident Donald Trump weiter. Trump brach einem führenden demokratischen Abgeordneten zufolge seinen Amtseid und stellte seine eigenen politischen Interessen über jene des Landes. Es gebe gewichtige und dringende Gründe, eine Amtsenthebung des Präsidenten zu prüfen, sagte Jerrold Nadler, der Vorsitzende des Justizausschusses im Repräsentantenhauses. Unternehmensseitig schnellten die Papiere des Pharmaunternehmens Synthorx nach einer Übernahmeofferte durch den französischen Pharmakonzern Sanofi in etwa auf Höhe des Angebotspreises von 68 US-Dollar je Aktie. Das entspricht fast einer Verdreifachung des Schlusskurses von Freitag. Sanofi will mit dem Kauf sein Krebsgeschäft stärken. Das Synthorx-Management unterstützt das Angebot, wie es hieß. Die Aktien von Sanofi fielen in Paris um rund 2 Prozent. Unter den schwächten Werten im Nasdaq 100 verloren die Anteilsscheine der Telekom-Tochter T-Mobile US fast 3 Prozent. In New York begann der mit Spannung erwartete Gerichtsprozess um die umstrittene Fusion des Mobilfunkkonzerns mit dem kleineren Rivalen Sprint. Vertreter der gegen den über 26 Milliarden Dollar (23,5 Milliarden Euro) schweren Mega-Deal klagenden US-Bundesstaaten forderten den zuständigen Richter Victor Marrero auf, den Zusammenschluss der dritt- und viertgrößten Anbieter im US-Markt zu verbieten. Darüber hinaus streichen die Experten der Citigroup ihre Kaufempfehlung für die Papiere des Mischkonzerns 3M. Die Aktien lagen 0,5 Prozent im Minus und zählten damit zu den größten Verlierern im Dow./la/fba
09.12.2019 Quelle: dpa
ROUNDUP/Aktien New York: Anleger halten zu Wochenbeginn die Füße still
NEW YORK (dpa-AFX) - Angesichts der anhaltenden Spannungen mit Blick auf Zölle und Brexit haben sich die Anleger an der Wall Street zu Wochenbeginn zurückgehalten. Die wichtigsten Aktienindizes bewegten sich am Montag kaum vom Fleck. Der Dow Jones Industrial trat im frühen Handel mit minus 0,09 Prozent auf 27 990,91 Punkte nahezu auf der Stelle. Ende vergangener Woche hatte der US-Leitindex noch dank einer deutlich gestiegenen Beschäftigung in den USA mehr als einen Prozent dazugewonnen. Der marktbreite S&P 500 stand am Montag 0,04 Prozent höher bei 3147,32 Zählern. Der technologielastige Nasdaq 100 stieg um 0,19 Prozent auf 8413,21 Punkte. "Nach dem arbeitsmarktgetriebenen Anziehen der Märkte am Freitag war es wohl unausweichlich, dass der Wochenstart nun etwas langsamer verlaufen wird", schrieb CMC-Marktexperte Michael Hewson in einem Kommentar. "So ist es denn nun auch gekommen, in einer Woche, die ganz im Zeichen der Geldpolitik, des Handelskrieges und der Wahl in Großbritannien steht." An diesem Donnerstag wählen die Briten ein neues Parlament. Börsianer erhoffen sich dadurch zwar Klarheit, wie es in Sachen Brexit weitergeht - zugleich fürchten sie aber eine weitere Hängepartie, sollte sich die Regierungsbildung nach der Wahl als schwierig erweisen. Premierminister Boris Johnson hat mit seinen Konservativen in Umfragen derzeit allerdings weiter klar die Nase vorn. Er will den EU-Austritt zum 31. Januar umsetzen. Neuigkeiten mit Blick auf eine Lösung im US-chinesischen Zollstreit gab es zuletzt nicht. Wenn es in dieser Woche nicht zu einem Aufschub oder dem ersehnten ersten Teilabkommen kommt, werden wohl am 15. Dezember weitere US-Zollerhöhungen gegenüber China in Kraft treten. Derweil gingen die Vorbereitungen der Demokraten für ein mögliches Amtsenthebungsverfahren gegen Präsident Donald Trump weiter. Trump brach einem führenden demokratischen Abgeordneten zufolge seinen Amtseid und stellte seine eigenen politischen Interessen über jene des Landes. Es gebe gewichtige und dringende Gründe, eine Amtsenthebung des Präsidenten zu prüfen, sagte Jerrold Nadler, der Vorsitzende des Justizausschusses im Repräsentantenhauses. Unternehmensseitig schnellten die Papiere des Pharmaunternehmens Synthorx nach einer Übernahmeofferte durch den französischen Pharmakonzern Sanofi in etwa auf Höhe des Angebotspreises von 68 US-Dollar je Aktie. Das entspricht fast einer Verdreifachung des Schlusskurses von Freitag. Sanofi will mit dem Kauf sein Krebsgeschäft stärken. Das Synthorx-Management unterstützt das Angebot, wie es hieß. Die Aktien von Sanofi fielen in Paris zuletzt um rund 1,5 Prozent. An der Wall Street gaben die Anteilsscheine des Ölkonzerns Chevron um knapp 0,6 Prozent nach. Die US-Bank Citigroup hatte ihre Kaufempfehlung in einer Studie zurückgenommen und das Kursziel von 135 auf 120 US-Dollar gesenkt. Dass der Konzern als sicherer Hafen in seiner Branche gelte, erscheine mittlerweile etwas übertrieben, schrieb Analyst Alastair Syme. Die Amerikaner hätten zuletzt unter anderem von ihrer starken Bilanz profitiert. Die Experten der Citigroup strichen ihre Kaufempfehlung für die Papiere des Mischkonzerns 3M. Die Aktien lagen aber nur etwas im Minus./la/fba