Faktor-Zertifikat | 10,00 | Long | Dow Jones Industrial Average ®

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  • WKN: MC2R4G
  • ISIN: DE000MC2R4G3
  • Faktor-Zertifikat
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Basiswert

23.220,56 Pkt.

+2,63 % 07.04.2020 10:11:36

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Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Long auf Dow Jones Industrial Average ® hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen des zugrunde liegenden Index zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen des zugrunde liegenden Index teil.

Falls der zugrunde liegende Index die Reset Barriere unterschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für den Index abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung des Index am ersten planmäßigen Handelstag (des Index) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Index-Standes können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten des Index sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Index Disclaimer

Das Produkt wird vom Index Sponsor in keiner Weise gefördert, empfohlen, vertrieben oder beworben.

Ereignisse

Datum Ereignis Anpassung Wert vor Ereignis Wert nach Ereignis
03.04.2020 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 18.846,84 Pkt
  • 19.082,43 Pkt
  • -
  • 19.269,31 Pkt
  • 19.510,18 Pkt
  • -
02.04.2020 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • 19.726,54 Pkt
  • 19.973,12 Pkt
  • 18.846,84 Pkt
  • 19.082,43 Pkt
19.03.2020 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • 17.203,12 Pkt
  • 17.418,17 Pkt
  • 17.907,60 Pkt
  • 18.131,45 Pkt

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

06.04.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP/Aktien New York Schluss: Fulminanter Wochenstart dank Corona-Hoffnungen
NEW YORK (dpa-AFX) - Anzeichen für ein mögliches Abflachen der Corona-Pandemie haben der Wall Street zu Wochenbeginn einen kräftigen Schub beschert. Die wichtigsten Aktienindizes schnellten um bis knapp acht Prozent in die Höhe. Weltweit waren Hoffnungen auf eine verlangsamte Ausbreitung des neuartigen Coronavirus aufgekeimt. Leicht sinkende Wachstumszahlen bei Neuinfektionen und Todesfällen in der EU hatten bereits die europäischen Börsen beflügelt. New Yorks Gouverneur Andrew Cuomo sieht für den besonders heftig vom neuartigen Coronavirus getroffenen Bundesstaat Licht am Ende des Tunnels. Der US-Leitindex Dow Jones Industrial zog am Montag um 7,73 Prozent auf 22 679,99 Punkte an, nachdem er am Freitag noch nach düsteren Jobdaten auf Talfahrt gegangen war. Nun bewegt sich das Börsenbarometer wieder auf dem Niveau von Mitte März. Erst Mitte Februar hatte der Dow bei rund 29 569 Punkten ein Rekordhoch erreicht. Der marktbreite S&P 500 stieg am Montag um 7,03 Prozent auf 2663,68 Zähler. Für den technologielastigen Nasdaq 100 ging es um 7,35 Prozent auf 8081,66 Punkte nach oben. Unter den Einzelwerten notierten alle 30 im Dow gelisteten Aktien im Plus. Die größten Gewinne verzeichneten die zuletzt besonders gebeutelten Papiere von Boeing mit einem Plus von 19,5 Prozent. Der angeschlagene Luftfahrtriese unterbricht in seinen Werken in der Region Puget Sound und Moses Lake wegen der Coronavirus-Krise die Arbeit für unbestimmte Zeit. Dieser Schritt hängt unter anderem mit der Ausbreitung von Covid-19 in der Region und Unterbrechungen bei den Lieferketten zusammen. Eigentlich hätten diese Boeing-Werke an diesem Dienstag wieder geöffnet werden sollen. Für die Anteilscheine von JPMorgan ging es um etwas unterdurchschnittliche 6,4 Prozent nach oben. Die Großbank stellt sich wegen der Pandemie 2020 auf einen herben Gewinnrückgang ein. Das Management erwartet eine schwere Rezession und für die Wirtschaft Belastungen vergleichbar mit der weltweiten Finanzkrise von 2008. Die Bankführung will aber die Dividende für die Aktionäre zunächst nicht kürzen. Die Anteilscheine von Vir Biotechnology schnellten um gut ein Viertel in die Höhe. Das Biotech-Unternehmen und der britische Pharmakonzern GlaxoSmithKline hatten eine Forschungskooperation im Kampf gegen das Coronavirus angekündigt. Im Rahmen dieser Vereinbarung wird sich Glaxo mit 250 Millionen US-Dollar an Vir beteiligen. Für die Aktien von GlaxoSmithKline war es zum Handelsschluss in London um unterdurchschnittliche 1,3 Prozent nach oben gegangen. Saudi-Arabien steigt derweil in der Corona-Krise als Großaktionär beim angeschlagenen Kreuzfahrtkonzern Carnival ein. Das Unternehmen steht mit dem Rücken zur Wand - die Kreuzfahrtbranche zählt zu den Wirtschaftszweigen, die besonders stark unter der Corona-Pandemie leiden. Der Konzern war in der Krise durch Virus-Ausbrüche auf zwei Kreuzfahrtschiffen schon recht früh in die Bredouille geraten und musste den Betrieb fast komplett einstellen. Die Anteilsscheine von Carnival sprangen um gut 20 Prozent an. Gegen den positiven Trend am Gesamtmarkt gaben die Papiere von Delta Air Lines um 0,7 Prozent nach. Die Fluggesellschaft rechnet wegen der Corona-Krise mit einem Umsatzrückgang um 90 Prozent im zweiten Quartal. Delta verliere derzeit jeden Tag mehr als 60 Millionen Dollar, doch die Situation dürfte sich noch weiter verschlimmern, sagte Konzernchef Ed Bastian. Am Devisenmarkt notierte der Euro zuletzt bei 1,0795 US-Dollar. Die Europäische Zentralbank hatte den Referenzkurs zuvor auf 1,0791 (Freitag: 1,0785) Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,9267 (0,9272) Euro. Richtungweisende zehnjährige US-Anleihen litten unter der guten Stimmung am Aktienmarkt und fielen um 23/32 Punkte auf 107 29/32 Punkte. Sie rentierten mit 0,67 Prozent./la/he --- Von Lutz Alexander, dpa-AFX ---
06.04.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP/Aktien New York: Deutliche Gewinne dank Corona-Hoffnungen
NEW YORK (dpa-AFX) - Die Hoffnungen auf ein Abflachen der Corona-Pandemie haben der Wall Street einen starken Wochenbeginn beschert. Der US-Leitindex Dow Jones Industrial zog am Montag um 5,84 Prozent auf 22 282,31 Punkte an, nachdem er am Freitag noch nach düsteren Jobdaten auf Talfahrt gegangen war. Der marktbreite S&P 500 stieg am Montag um 5,74 Prozent auf 2631,40 Zähler und für den technologielastigen Nasdaq 100 ging es um 5,66 Prozent auf 7954,41 Punkte nach oben. Weltweit keimten Hoffnungen auf eine verlangsamte Ausbreitung des neuartigen Coronavirus auf. Leicht sinkende Wachstumszahlen bei Neuinfektionen und Todesfällen in der EU hatten bereits die europäischen Börsen beflügelt. In den USA bleibt die Situation aber angespannt. Zwar gibt es auch hier einige positive Nachrichten zur Entwicklung der Todesopfer, die Anzahl der Neuinfektionen steigt jedoch weiterhin stark. Unter den Einzelwerten notierten alle 30 im Dow gelisteten Aktien im Plus. Die größten Gewinne verzeichneten die Papiere von Raytheon Technologies, die um rund 14 Prozent stiegen. Das Unternehmen war erst kürzlich aus der Fusion des Technologiekonzerns United Technologies mit dem Rüstungs- und Elektronikunternehmen Raytheon entstanden. Für die Anteilscheine von JPMorgan ging es um fast 6 Prozent nach oben. Die Großbank stellt sich zwar wegen der Pandemie 2020 auf einen herben Gewinnrückgang ein. Das Management erwartet eine schwere Rezession und für die Wirtschaft Belastungen vergleichbar mit der weltweiten Finanzkrise von 2008. Die Bankführung will aber die Dividende für die Aktionäre zunächst nicht kürzen. Die Anteilscheine von Vir Biotechnology schnellten um knapp 30 Prozent in die Höhe. Das Biotech-Unternehmen und der britische Pharmakonzern GlaxoSmithKline kündigten eine Forschungskooperation im Kampf gegen das neuartige Coronavirus an. Im Rahmen dieser Vereinbarung wird sich Glaxo mit 250 Millionen US-Dollar an Vir beteiligen. Für die Aktien von GlaxoSmithKline ging es zum Handelsschluss in London um unterdurchschnittliche 1,3 Prozent nach oben. Saudi-Arabien steigt derweil in der Corona-Krise als Großaktionär beim angeschlagenen Kreuzfahrtkonzern Carnival ein. Das Unternehmen steht mit dem Rücken zur Wand - die Kreuzfahrtbranche zählt zu den Wirtschaftszweigen, die besonders stark unter der Corona-Pandemie leiden. Der Konzern war in der Krise durch Virus-Ausbrüche auf zwei Kreuzfahrtschiffen schon recht früh in die Bredouille geraten und musste den Betrieb fast komplett einstellen. Die Anteilsscheine von Carnival sprangen um gut 20 Prozent an. Gegen den positiven Trend am Gesamtmarkt bewegten sich die Papiere von Delta Air Lines zuletzt kaum vom Fleck. Die Fluggesellschaft rechnet wegen der Corona-Krise mit einem Umsatzrückgang um 90 Prozent im zweiten Quartal. Delta verliere derzeit jeden Tag mehr als 60 Millionen Dollar, doch die Situation dürfte sich noch weiter verschlimmern, sagte Konzernchef Ed Bastian./la/he
06.04.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP/Aktien New York: Deutliche Gewinne dank Corona-Hoffnungen
NEW YORK (dpa-AFX) - Die Hoffnungen auf ein Abflachen der Corona-Pandemie haben der Wall Street einen starken Wochenbeginn beschert. Der US-Leitindex Dow Jones Industrial zog am Montag um 4,46 Prozent auf 21 990,85 Punkte an, nachdem er am Freitag noch nach düsteren Jobdaten auf Talfahrt gegangen war. Der marktbreite S&P 500 stieg am Montag um 4,37 Prozent auf 2597,33 Zähler und für den technologielastigen Nasdaq 100 ging es um 4,37 Prozent auf 7857,47 Punkte nach oben. Weltweit keimten Hoffnungen auf eine verlangsamte Ausbreitung des neuartigen Coronavirus. Leicht sinkende Wachstumszahlen bei Neuinfektionen und Todesfällen in der Europäischen Union hatten bereits die europäischen Börsen beflügelt. In den USA bleibt die Situation aber angespannt. Zwar gibt es auch hier einige positive Nachrichten zur Entwicklung der Todesopfer, die Anzahl der Neuinfektionen steigt jedoch weiterhin stark. Unter den Einzelwerten notierten alle 30 im Dow gelisteten Aktien im Plus. Die größten Gewinne verzeichneten die Papiere des Kreditkartenanbieters American Express, die ein Plus von gut 10 Prozent verzeichneten. Für die Anteilscheine von JPMorgan ging es um gut 5 Prozent nach oben. Die Großbank stellt sich zwar wegen der Pandemie 2020 auf einen herben Gewinnrückgang ein. Das Management erwartet eine schwere Rezession und für die Wirtschaft Belastungen vergleichbar mit der weltweiten Finanzkrise von 2008. Die Bankführung will aber die Dividende für die Aktionäre zunächst nicht kürzen. Die Anteilscheine von Vir Biotechnology schnellten um mehr als elf Prozent nach oben. Das Biotech-Unternehmen und der britische Pharmakonzern GlaxoSmithKline kündigten eine Forschungskooperation im Kampf gegen das neuartige Coronavirus an. Im Rahmen dieser Vereinbarung wird sich Glaxo mit 250 Millionen US-Dollar an Vir beteiligen. Für die Aktien von GlaxoSmithKline ging es zuletzt in London um unterdurchschnittliche 1 Prozent nach oben. Gegen den positiven Trend am Gesamtmarkt büßten die Papiere von Delta Air Lines mehr als zwei Prozent ein. Die Fluggesellschaft rechnet wegen der Corona-Krise mit einem Umsatzrückgang um 90 Prozent im zweiten Quartal. Delta verliere derzeit jeden Tag mehr als 60 Millionen Dollar, doch die Situation dürfte sich noch weiter verschlimmern, sagte Konzernchef Ed Bastian./la/he