Turbo Open End | Long | Amazon | 1.905,50

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  • WKN: MC2Q61
  • ISIN: DE000MC2Q617
  • Turbo Open End
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+0,75 % 16.08.2019 22:26:01

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Produktbeschreibung

Mit dem Open End Turbo Long auf Amazon hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Erreicht oder unterschreitet der Kurs der Aktie bei fortlaufender Beobachtung während des Beobachtungszeitraums die Knock-out-Barriere, wird das Produkt automatisch beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Die Knock-out-Barriere entspricht stets dem Basispreis. Der Basispreis ist nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung des Basispreises werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert des Basispreises ist der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt.

Bei Turbos sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Turbos gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

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Nachrichten und Analysen

16.08.2019 Quelle: dpa
Hoeneß sieht milliardenschweres Wachstumspotenzial bei TV-Rechten
MÜNCHEN (dpa-AFX) - Bayern-Präsident Uli Hoeneß sieht bei der Vergabe der künftigen TV-Rechte milliardenschweres Wachstumspotenzial. "Vielleicht kommen eines Tages auch Amazon, Apple, Comcast, Disney, Google oder Netflixdazu. Das sind alles Firmen, die ihren Nutzern Inhalte zur Verfügung stellen. Wenn die den Fußball für sich entdecken, werden wir noch über ganz andere Beträge reden", sagte Hoeneß in einem Interview der Wirtschaftszeitung "Euro am Sonntag". "Da spielt eine halbe Milliarde, eine Milliarde keine Rolle. Dann könnten wir Dimensionen erreichen, die wir uns heute noch gar nicht vorstellen können". Für die nationalen TV-Rechte von 2017/18 bis 2020/21 kassiert die Deutsche Fußball Liga (DFL) derzeit insgesamt 4,64 Milliarden Euro - das sind rund 1,16 Milliarden Euro pro Saison. DFL-Geschäftsführer Christian Seifert strebt bei den Verhandlungen um den nächsten TV-Vertrag für die Bundesliga-Rechte ein Wachstum an. Die Bundesliga sei "nach wie vor extrem gefragt", hatte er im März gesagt. 2020 sollen die nationalen Bundesliga-Medienrechte für die vier Spielzeiten ab 2021/22 auf den Markt kommen. Hoeneß bedauert, dass einige Traditionsvereine nicht mehr in der ersten Fußball-Bundesliga vertreten sind. "Es ist ein Drama, dass der HSV, Stuttgart und Nürnberg nicht dabei sind", sagte er. "Wenn wir diese Mannschaften dauerhaft in der Bundesliga hätten, wäre sie noch populärer und attraktiver." Zu seiner Zukunft beim FC Bayern will sich der 67-Jährige vorerst weiter nicht äußern. "Ich werde meine Entscheidung am 29. August dem Aufsichtsrat mitteilen. Vorher gibt es von mir dazu keine offizielle Erklärung", sagte Hoeneß./mom/DP/nas
15.08.2019 Quelle: dpa
BVB-Doku ohne Happy End: Witsel regt zweite Serie an
DORTMUND (dpa-AFX) - Anfangs habe er sich ein bisschen gefühlt wie bei "Big Brother", sagte Axel Witsel. Nach einer Woche hätten er und seine Kollegen vom deutschen Fußball-Vizemeister Borussia Dortmund sich aber "nicht mehr um die Kameras gekümmert". Und jetzt, da das Happy End ausgeblieben ist, hofft der Belgier auf eine Neuauflage. "Vielleicht müssen sie wieder kommen und einen zweiten Film machen", sagte er der Deutschen Presse-Agentur: "Und dann hoffentlich mit anderem Ausgang." Der Blick in die Vergangenheit fiel dem Nationalspieler und seinen sieben ebenfalls anwesenden Teamkollegen zwei Tage vor dem Bundesliga-Start jedenfalls sichtlich schwer. Vor 3000 Gästen wurde im Dortmunder Stadion erstmals eine Folge der am Freitag startenden Amazon-Dokuserie "Inside Borussia Dortmund" gezeigt. Die Erinnerungen waren für die Protagonisten schmerzhaft. Schließlich verspielten die Dortmunder einen Neun-Punkte-Vorsprung auf den FC Bayern München, dem sie für die am Freitag beginnende Spielzeit vollmundig den Kampf angesagt haben. Die Idee einer zweiten Documentary war dabei schon vor dem Start der ersten allgegenwärtig. "Szenen am Borsigplatz wären ein schönes Schlussbild gewesen", sagte Geschäftsführer Carsten Cramer: "Aber es muss ja nicht die letzte Documentary sein. Wir haben schließlich noch Ziele." Schon diese Doku hätte den glorreichen Weg der Dortmunder zum neunten deutschen Meistertitel nachzeichnen sollen. Der BVB selbst hatte das Projekt in der Winterpause auf den Weg gebracht. Da hatten er noch sechs Punkte Vorsprung. Und sicher liegt es auch am unglücklichen Verlauf der Rückrunde, dass die überlange Doku das Etikett "Inside" nur in den guten Momenten rechtfertigen kann. Wenn Witsel und der Spanier Paco Alcácer beim Deutsch-Unterricht sitzen, dann erhalten die Fans die erhofften Einblicke, die ihnen sonst verwehrt bleiben. Oder wenn Julian Weigl nach dem vorentscheidenden 0:5 im Gipfel in München durch die Kabine brüllt: "Keine Eier, Mann. Wir spielen wie die kleinen Kinder!" Auch Sitzungen oder ein Arztbesuch von Marco Reus bieten diese Innensicht. Allerdings besteht die Doku auch aus vielen biederen "ich wollte der Mannschaft helfen"-Aussagen kurz nach Schlusspfiff, die nicht mehr Einblick gewähren als die wöchentlichen Spiel-Interviews. Und die ausführlich eingebauten Rückblenden in die BVB-Historie sind hervorragend gemacht, hemmen aber erheblich den Erzählfluss. Regisseur Aljoscha Pause, der das Genre der Fußball-Dokus durch Filme wie "Tom meets Zizou" oder "Trainer" geprägt hat, versicherte, er habe in den Interviews "mehr an Echtheit, Nähe und Offenheit bekommen, als ich mir hätte erträumen lassen". Ein Happy End habe es bei aller Sympathie zu den Protagonisten nicht gebraucht. "Brechungen und Scheitern" seien mindestens ebenso spannend. Alle hätten auch schnell gemerkt, "dass wir uns nicht verstellen müssen", versicherte Kapitän Reus. Doch die vielen Enttäuschungen der Rückrunde drückten augenscheinlich die Bereitschaft, sich zu sehr zu öffnen. "Wenn du verloren und scheiße gespielt hast, ist es nicht so ein gutes Gefühl", sagte Torhüter Roman Bürki: "Nach einem Spiel war ich so sauer, dass ich gar nicht reden wollte." Nach einem 0:5 in München sei es eben schwieriger, sagte Reus: "Aber man weiß, dass es ein Teil der Doku ist, dass sie auch Schattenseiten zeigt." Insgesamt habe die Arbeit an dem Projekt "riesig Spaß gemacht". Auf die Idee, dass die ungewohnte Kamera-Begleitung den BVB sogar den Meister-Titel gekostet haben könnte, müsse übrigens niemand kommen, versichert BVB-Geschäftsführer Cramer: "Selbst nach Niederlagen hat keiner diese an der Präsenz des Kamera-Teams festgemacht."/sho/DP/zb
14.08.2019 Quelle: dpa
ROUNDUP: Auch Facebook ließ Mitarbeiter Sprachaufnahmen von Nutzern abtippen
MENLO PARK (dpa-AFX) - Facebook hat Mitarbeiter einige Aufnahmen von Nutzern aus seinem Chatdienst Messenger anhören und abtippen lassen. Betroffen waren laut Facebook nur Nutzer, die die Transkriptions-Funktion für Sprachnachrichten eingeschaltet hatten. Aufgabe der Mitarbeiter sei gewesen, zu prüfen, ob die Software die gesprochenen Sätze korrekt verstanden habe. Die Nachrichten seien zuvor anonymisiert worden. Die Praxis sei vor mehr als einer Woche gestoppt worden, erklärte das Online-Netzwerk in der Nacht zum Mittwoch. In den vergangenen Wochen waren auch Amazon, Apple und Google in die Kritik geraten, weil sie Mitschnitte von Sprachassistenz-Software von Mitarbeitern auswerten ließen - ohne dass es den Nutzern bewusst war. Die Facebook-Praxis wurde durch einen Bericht des Finanzdienstes Bloomberg bekannt, der die Debatte mit einem Bericht über das Abtippen von Befehlen an Amazons Sprachassistentin Alexa im April losgetreten hatte. Für Facebook ist die Situation noch etwas heikler als für die anderen Tech-Konzerne: Seit Jahren geht das Gerücht um, Apps des Online-Netzwerks hörten den Nutzern zu, um die Werbung zu personalisieren. Als angeblicher Beleg werden Fälle genannt, in denen Anzeigen zu einer vorherigen Unterhaltung passen. Facebook wies den Vorwurf stets zurück, auch Gründer und Chef Mark Zuckerberg verneinte dies im Frühjahr ausdrücklich bei einer Anhörung im US-Kongress und sprach von einer "Verschwörungstheorie". Facebook-Manager erklären die Vermutungen auch mit dem Effekt, dass zwischen vielen verschiedenen Anzeigen einem diejenigen auffielen, die zu etwas Aktuellem passten. Facebook betonte auch stets, das Online-Netzwerk verarbeite Audio-Daten nur wenn ein Nutzer die Erlaubnis dazu erteilt habe. Während klar ist, dass für eine Transkriptions-Funktion Aufnahmen verarbeitet werden müssen, dürfte den Nutzern - ähnlich wie bei den anderen Tech-Konzernen - nicht bewusst gewesen sein, dass in einigen Fällen auch Menschen sie zu hören bekamen. Die Unternehmen holten sich bei den Nutzern pauschal die Erlaubnis, Daten zur Verbesserung des Dienstes zu nutzen. Dass dafür möglicherweise auch Sprachaufnahmen nicht nur von Software analysiert, sondern auch von Menschen gehört werden könnten, wurde dabei nicht ausdrücklich erwähnt. Bei Apple gab es zumindest einen Hinweis auf die Möglichkeit solcher Transkriptionen bei seiner Sprachassistentin Siri in einem Sicherheitsdokument für Entwickler. Der Text war für gewöhnliche Nutzer jedoch schwer zu finden. Apple setzte die Auswertung der Mitschnitte aus und versprach, sich künftig die ausdrückliche Erlaubnis dafür zu holen. Auch Google stoppte die Praxis Anfang Juli. Amazon bietet Nutzern seit kurzem die Möglichkeit, der Auswertung von Mitschnitten durch Menschen zu unterbinden. Bei Facebook hätten "hunderte" Beschäftigte bei externen Dienstleistern sich die Audioclips angehört, schrieb Bloomberg unter Berufung auf informierte Personen. Sie seien im Unklaren darüber gelassen worden, unter welchen Umständen die Aufnahmen gemacht wurden und für welchen Zweck sie sie abtippen, hieß es. Die Unterhaltungen hätten zum Teil "vulgäre" Inhalte enthalten./so/DP/fba