Turbo Open End | Long | Carl Zeiss Meditec | 86,0247

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  • WKN: MC2MHU
  • ISIN: DE000MC2MHU5
  • Turbo Open End
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Wertentwicklung

Produktbeschreibung

Mit dem Open End Turbo Long auf Carl Zeiss Meditec hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Erreicht oder unterschreitet der Kurs der Aktie bei fortlaufender Beobachtung während des Beobachtungszeitraums die Knock-out-Barriere, wird das Produkt automatisch beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Die Knock-out-Barriere entspricht stets dem Basispreis. Der Basispreis ist nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung des Basispreises werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert des Basispreises ist der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt.

Bei Turbos sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Turbos gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Open End Turbo Long auf Carl Zeiss Meditec hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Erreicht oder unterschreitet der Kurs der Aktie bei fortlaufender Beobachtung während des Beobachtungszeitraums die Knock-out-Barriere, wird das Produkt automatisch beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Die Knock-out-Barriere entspricht stets dem Basispreis. Der Basispreis ist nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung des Basispreises werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert des Basispreises ist der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt.

Bei Turbos sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Turbos gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

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Nachrichten und Analysen

11.05.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP: Carl Zeiss Meditec bekommt Corona-Krise zu spüren
JENA (dpa-AFX) - Beim Thüringer Medizintechnik-Konzern Carl Zeiss Meditec hat in der ersten Hälfte des Geschäftsjahres 2019/2020 die Coronavirus-Pandemie auf die Bilanz gedrückt. Während Umsatz und Nettogewinn zulegen konnten, ging das operative Ergebnis (Ebit) im Jahresvergleich zurück. "Im Laufe des zweiten Quartals waren auch wir signifikant von den Auswirkungen der Covid-19-Pandemie betroffen, was sich zunächst in der Region Asien/Pazifik und im Monat März dann auch deutlich in Europa und Nordamerika zeigte", sagte Unternehmenschef Ludwin Monz bei Vorlage der Halbjahreszahlen am Montag. Aufgrund der weltweiten Auswirkungen des Virus könne das Unternehmen derzeit noch keine genaue Prognose für den weiteren Verlauf des Geschäftsjahres 2019/20 geben. Gleichzeitig warnte das Unternehmen vor einer Abschwächung der Wirtschaft durch die Pandemie. Sollten sich die Gesundheitssysteme vor allem auf medizinische Notfallversorgung beschränken und darüber hinausgehende nicht dringend notwendige Behandlungen aussetzen oder verschieben, könne dies bei Carl Zeiss Meditec zu einem Umsatz- und Ergebnisrückgang führen. Am Aktienmarkt kamen die Aussichten für das laufende Jahr nicht gut an. Der Medizintechnikhersteller hatte angesichts der Corona-Krise bereits einen kräftigen Rückgang seiner Geschäftsaktivitäten angekündigt, schrieb Analyst Scott Bardo von der Privatbank Berenberg in einer ersten Reaktion. Daher habe es keine größeren Überraschungen gegeben, doch die Signale mit Blick auf das dritte Geschäftsquartal seien zum Teil deutlich negativ. In der ersten Hälfte des laufenden Geschäftsjahres fiel der Gewinn vor Zinsen und Steuern (Ebit) bis Ende März um gut sieben Prozent auf 102,5 Millionen Euro, wie der im MDax notierte Medizintechnikhersteller mitteilte. Experten hatten mit einem Rückgang in dieser Größenordnung gerechnet. Unter dem Strich blieb ein auf die Aktionäre entfallender Gewinn von 63,9 Millionen Euro - das waren zehn Prozent mehr als im Vorjahr. Dazu trug vor allem ein deutlich besseres Finanzergebnis bei. Der Umsatz legte in den ersten sechs Monaten wie bereits seit Anfang April bekannt um etwas mehr als sieben Prozent auf knapp 715 Millionen Euro zu. Allerdings sei es im zweiten Geschäftsquartal zu einer deutlichen Abschwächung des Umsatzwachstums gekommen, teilte das Unternehmen mit. Die Erlöse lagen mit 345,3 Millionen Euro in etwa auf dem Niveau des Vorjahres. Den Ausblick auf das Geschäftsjahr hatte das Unternehmen damals bereits kassiert. Im vergangenen Jahr hatten Anleger große Freude an den Papieren, 2019 haben sie fast 70 Prozent an Wert hinzugewonnen. Zum Vergleich: Der Index der mittelgroßen Unternehmen verzeichnete im selben Zeitraum ein Plus von rund einem Drittel. Auf längere Sicht sieht es noch deutlich besser aus: In den zurückliegenden 3 Jahren haben die Anteilsscheine ihren Wert mehr als verdreifacht, in den vergangenen 5 Jahren fast verfünffacht. In beiden Sparten konnte das auf die Diagnose und Behandlung von Augenkrankheiten spezialisierte Unternehmen im ersten Halbjahr den Umsatz steigern. Vor allem Produkte der Augenchirurgie und der Diagnostik sowie der Mikrochirurgie trugen laut Mitteilung zum Umsatzwachstum bei. Während die Erlöse in der Region Americas und in der Asien-Pazifik-Region jeweils deutlich kletterten, gingen sie in der Region EMEA (Europa, Naher Osten, Afrika) um rund zwei Prozent zurück. Carl Zeiss Meditec ist eine Tochter des Optik- und Elektronikkonzerns Carl Zeiss AG und entwickelt und produziert Produkte, mit denen Augenkrankheiten behandelt und Sehfehler behoben werden können. Dazu gehören unter anderem Operationsmikroskope, Laser sowie künstliche Linsen. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Jena und mehr als 3000 Mitarbeitern weltweit ist einer der wenigen ostdeutschen Vertreter unter den großen Börsenkonzern. Größter Anteilseigner ist die Carl Zeiss AG./mne/jkr/fba
11.05.2020 Quelle: dpa
DGAP-News: Zeiss Meditec steigert Umsatz im ersten Halbjahr 2019/20 (deutsch)
Zeiss Meditec steigert Umsatz im ersten Halbjahr 2019/20 ^ DGAP-News: Carl Zeiss Meditec AG / Schlagwort(e): Halbjahresergebnis Zeiss Meditec steigert Umsatz im ersten Halbjahr 2019/20 11.05.2020 / 07:00 Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. --------------------------------------------------------------------------- __TOKEN__0__0__ COVID-19-Pandemie führt zu deutlicher Abschwächung im zweiten Quartal JENA, 11. Mai 2020 Carl Zeiss Meditec erzielte in den ersten sechs Monaten des Geschäftsjahres 2019/20 einen Umsatz von 714,9 Mio. EUR (Vj. 667,2 Mio. EUR) und erreichte damit ein Wachstum von 7,2% (währungsbereinigt: +5,8%) im Vergleich zur Vorjahresperiode. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) fiel leicht auf 102,5 Mio. EUR (Vj. 110,4 Mio. EUR) zurück. Die EBIT-Marge lag bei 14,3% (Vj. 16,5%). "Unser Umsatzwachstum zum Halbjahr ist das Ergebnis einer grundsätzlich intakten Nachfrage nach unseren Produkten und Lösungen", sagt Dr. Ludwin Monz, Vorstandsvorsitzender der Carl Zeiss Meditec AG. "Jedoch waren auch wir im Laufe des zweiten Quartals signifikant von den Auswirkungen der COVID-19-Pandemie betroffen, was sich zunächst in der Region Asien/Pazifik und im Monat März dann auch deutlich in Europa und Nordamerika zeigte." Zuwächse in beiden strategischen Geschäftseinheiten Im strategischen Geschäftsbereich (Strategic Business Unit, SBU) Ophthalmic Devices stieg der Umsatz nach den ersten sechs Monaten des Geschäftsjahres 2019/20 um 5,5 Prozent (währungsbereinigt: +4,2 Prozent) auf 517,7 Millionen Euro (Vj. 490,7 Millionen Euro). Der Umsatz der SBU Microsurgery erhöhte sich um 11,7 Prozent (währungsbereinigt: +10,1 Prozent) auf 197,2 Millionen Euro (Vj. 176,5 Millionen Euro). Weiteres Wachstum in Americas und APAC [1] Der Umsatz in der Region EMEA [2] ging um 2,3 Prozent (währungsbereinigt: -2,3 Prozent) auf 208,7 Millionen Euro (Vj. 213,7 Millionen Euro) zurück. Insbesondere im Monat März kam es in der Region zu einem Rückgang der Aufträge infolge der COVID-19-Pandemie. Die Region Americas konnte ihren Umsatz nach den ersten drei Monaten des laufenden Geschäftsjahres hingegen um 13,6 Prozent (währungsbereinigt: 10,8 Prozent) auf 205,5 Millionen Euro steigern (Vj. 180,9 Millionen Euro). Die USA erzielten hierbei gutes Wachstum, wobei sich auch in dieser Region der Monat März gegenüber dem Vorjahr deutlich abschwächte. Die Region APAC erzielte mit 10,3 Prozent (wechselkursbereinigt +8,8 Prozent) auf 300,7 Millionen Euro (Vj. 272,6 Millionen Euro) ebenfalls einen positiven Wachstumsbeitrag, gestützt von einer robusten Entwicklung in Japan und Südkorea. In China führten jedoch insbesondere temporäre Schließungen von Kliniken und Verschiebungen nicht-akuter chirurgischer Behandlungen in den Monaten Februar und März zu deutlichen Umsatzausfällen. Operatives Ergebnis leicht unter Vorjahr Das operative Ergebnis (Ergebnis vor Zinsen und Steuern: EBIT) fiel in den ersten sechs Monaten des Geschäftsjahres 2019/20 leicht auf 102,5 Millionen Euro (Vj. 110,4 Millionen Euro). Die EBIT-Marge ging von 16,5 Prozent auf 14,3 Prozent zurück. Bereinigt um Sondereffekte ergab sich ein Wert von 14,7 Prozent (Vj. 16,8 Prozent). Der Gewinn pro Aktie stieg auf 0,71 EUR (Vj. 0,65 EUR), da im Vergleich zum Vorjahr Belastungen aus Währungssicherungsgeschäften deutlich geringer ausfielen. "Wie wir schon Anfang April mitgeteilt haben, können wir aufgrund der weltweiten Auswirkungen der COVID-19-Pandemie derzeit noch keine genaue Prognose für den weiteren Verlauf des Geschäftsjahres 2019/20 geben. Priorität haben für uns derzeit die Sicherheit unserer Mitarbeiter und die Aufrechterhaltung des Produktionsbetriebs und Service, um unsere Kunden bestmöglich unterstützen zu können", kommentiert Dr. Ludwin Monz. Umsatz nach strategischen Geschäftseinheiten Angaben in 6 Monate 6 Monate Veränderung Veränderung zum Vorjahr Mio. Euro 2019/20 2018/19 zum Vorjahr (währungsbereinigt) Ophthalmic 517,7 490,7 +5,5% +4,2% Devices Microsurge- 197,2 176,5 +11,7% +10,1% ry Gesamtkon- 714,9 667,2 +7,2% +5,8% zern Umsatz nach Regionen Angaben in 6 Monate 6 Monate Veränderung Veränderung zum Vorjahr Mio. Euro 2019/20 2018/19 zum Vorjahr (währungsbereinigt) EMEA 208,7 213,7 -2,3% -2,3% Americas 205,5 180,9 13,6% 10,8% APAC 300,7 272,6 10,3% 8,8% Gesamtkon- 714,9 667,2 +7,2% +5,8% zern Ansprechpartner für Investoren und Presse Sebastian Frericks Director Investor Relations, Carl Zeiss Meditec AG Tel. 03641 220-116 E-Mail: investors.meditec@zeiss.com www.zeiss.de/presse [1] Asien/Pazifischer Raum [2] Europa, Mittlerer Osten, Afrika --------------------------------------------------------------------------- 11.05.2020 Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter http://www.dgap.de --------------------------------------------------------------------------- Sprache: Deutsch Unternehmen: Carl Zeiss Meditec AG Göschwitzer Str. 51-52 07745 Jena Deutschland Telefon: +49 (0)3641 220-0 Fax: +49 (0)3641 220-112 E-Mail: investors.meditec@zeiss.com Internet: www.zeiss.de/meditec-ag/ir ISIN: DE0005313704 WKN: 531370 Indizes: MDAX, TecDAX Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard); Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf, Hamburg, Hannover, München, Stuttgart, Tradegate Exchange EQS News ID: 1040503 Ende der Mitteilung DGAP News-Service --------------------------------------------------------------------------- 1040503 11.05.2020 °