Faktor-Zertifikat | 5,00 | Short | AstraZeneca

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  • WKN: MC2M9Y
  • ISIN: DE000MC2M9Y0
  • Faktor-Zertifikat

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Basiswert

86,21 GBP

+0,092 % 07.08.2020 12:18:23

Wertentwicklung

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Short auf AstraZeneca hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere überschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Short auf AstraZeneca hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere überschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Ereignisse

Datum Ereignis Anpassung Wert vor Ereignis Wert nach Ereignis
27.02.2020 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 87,58 GBP
  • 84,08 GBP
  • 0,19
  • 87,16 GBP
  • 83,67 GBP
  • 0,17
08.08.2019 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 84,91 GBP
  • 81,52 GBP
  • 0,37
  • 84,57 GBP
  • 81,19 GBP
  • 0,36

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

01.08.2020 Quelle: dpa
Brasilien: Abkommen mit Astrazeneca über Corona-Impfstoff-Produktion
BRASÍLIA (dpa-AFX) - Das brasilianische Forschungsinstitut Fiocruz, das brasilianische Gesundheitsministerium und der britische Pharmakonzern Astrazeneca haben einen ersten Vertrag über die Produktion von Millionen Dosen eines möglichen Impfstoffs gegen das Coronavirus unterzeichnet. Das Dokument bilde die Grundlage für den Technologie-Transfer und die Herstellung von 100 Millionen Impfstoff-Dosen gegen Covid-19, falls der Schutz vor einer Infektion durch den Impfstoff nachgewiesen werden sollte, teilte das Gesundheitsministerium in Brasília in einer Erklärung am Freitagabend (Ortszeit) mit. Ein Corona-Impfstoff von Astrazeneca, der von Forschern der Universität Oxford entwickelt wurde, wird in Brasilien schon in der entscheidenden dritten Phase getestet. Dabei wird die Wirksamkeit eines Stoffes an einer größeren Gruppe von Menschen ermittelt. Brasilien ist außer den USA derzeit einer der Brennpunkte der Corona-Pandemie. Mehr als 2,5 Millionen Menschen haben sich in dem größten und bevölkerungsreichsten Land Lateinamerikas infiziert, mehr als 90 000 Patienten sind im Zusammenhang mit der Lungenkrankheit Covid-19 gestorben. Die tatsächlichen Zahlen dürften noch weit höher liegen, auch weil das Land sehr wenig testet. Vielerorts steigt die Kurve noch an, was für die entscheidende Phase der Impfstoff-Tests wichtig ist. Zudem verfügt Brasilien über Forschungseinrichtungen wie das Fiocruz-Institut, dessen Impfstoff-Fabrik in der Nordzone Rios als größte Lateinamerikas gilt. Im vergangenen Jahr wurden hier fast 110 Millionen Dosen Impfstoff für das öffentliche brasilianische Gesundheitssystem hergestellt. Zudem produziert Bio-Manguinhos dem Portal "G1" zufolge 80 Prozent der weltweiten Gelbfieber-Impfungen./mfa/DP/zb
30.07.2020 Quelle: dpa
Astrazeneca kann auch im zweiten Quartal deutlich zulegen
CAMBRIDGE (dpa-AFX) - Der britische Pharmakonzern Astrazeneca hat im zweiten Quartal von weiter steigenden Verkäufen von neuen Krebsmedikamenten und einem kräftig anziehenden Schwellenländergeschäft profitiert und prozentual zweistellige Zuwächse bei Umsatz und Gewinn verzeichnet. Konzernchef Pascal Soriot bekräftigte zur Zahlenvorlage am Donnerstag in Cambridge die Wachstumsziele des Konzerns. Die Aktie legte an der Londoner Börse im frühen Handel um mehr als zwei Prozent zu. Wie Astrazeneca mitteilte, kletterten die Erlöse um 8 Prozent auf 6,23 Milliarden Dollar, währungsbereinigt betrug das Plus 11 Prozent. Im Vergleich zum ersten Quartal, in dem der Konzern noch stark von Vorratskäufen im Zuge der Corona-Pandemie profitierte hatte, ließ das Wachstum damit aber nach. Der bereinigte Gewinn je Aktie (EPS) kletterte indes um fast ein Drittel auf 0,96 Dollar. Analysten hatten mit weniger gerechnet. Auf die Anteilseigner entfiel ein Gewinn von 756 Millionen Dollar, mehr als fünf Mal so viel wie im Vorjahr, als AstraZeneca 130 Millionen Dollar erwirtschaftete. Den Anlegern will das Unternehmen nun eine Zwischendividende von 0,90 Dollar zahlen. In der Corona-Krise gilt AstraZeneca im Wettlauf um einen Impfstoff gegen die Krankheit derzeit als am weitesten fortgeschritten. Für den Impfstoff AZD1222 verfügt AstraZeneca inzwischen nach eigenen Angaben über Lieferkapazitäten von mehr als zwei Milliarden Dosen. Den Impfstoff hatte ursprünglich die Universität Oxford entwickelt, mit der der Konzern nun kooperiert./tav/fba