Turbo Open End | Long | RWE | 22,2841

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  • WKN: MC2M5A
  • ISIN: DE000MC2M5A8
  • Turbo Open End
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Produktbeschreibung

Mit dem Open End Turbo Long auf RWE hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Erreicht oder unterschreitet der Kurs der Aktie bei fortlaufender Beobachtung während des Beobachtungszeitraums die Knock-out-Barriere, wird das Produkt automatisch beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Die Knock-out-Barriere entspricht stets dem Basispreis. Der Basispreis ist nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung des Basispreises werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert des Basispreises ist der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt.

Bei Turbos sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Turbos gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

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Nachrichten und Analysen

14.11.2019 Quelle: dpa
ROUNDUP: Bürgermeister wollen zügig Finanzhilfen für Kohle-Strukturwandel
COTTBUS/BERLIN (dpa-AFX) - Kommunalpolitiker aus den drei deutschen Braunkohlerevieren haben die Bundespolitik aufgefordert, zügig über zugesagte Milliardenhilfen für den Strukturwandel zu entscheiden. Sie verlangten am Donnerstag außerdem - wie auch Regierungschefs der Kohle-Länder - einen Staatsvertrag, um die Finanzierung des Umbruchs dauerhaft und verbindlich zu sichern. 15 Bürgermeister aus der Lausitz, dem Mitteldeutschen und dem Rheinischen Revier trafen auch mit Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) zusammen. Das Ministerium sprach von einem guten und konstruktiven Gespräch. Altmaier habe unterstrichen, dass es einen rechtlichen Vertrag zwischen Bund und Ländern zu den Strukturhilfen geben solle, der den Ländern die nötige Planungssicherheit geben solle. Altmaier habe zugesagt, sich erneut vor Ort mit den Kommunalpolitikern zu treffen. Vor dem Kanzleramt hatten nach Angaben der Veranstalter rund 150 Bürgermeister und Gemeindevertreter Nachbesserungen am sogenannten Strukturstärkungsgesetz gefordert. Sie trugen gelbe Ortsschilder mit den Namen der Städte und Gemeinden, die vom Kohleausstieg betroffen sind. Auch Unions-Fraktionschef Ralph Brinkhaus suchte das Gespräch mit den Kommunalpolitikern. Der Oberbürgermeister von Hoyerswerda, Stefan Skora (CDU), forderte finanzielle Unterstützung für die Kommunen in Form einer Investitionspauschale, um die Eigenanteile stemmen zu können. Das könnten auch die Länder übernehmen, sagte Skora. Es müsse auch künftig Arbeitsplätze in der Industrie geben. Das Strukturstärkungsgesetz wird derzeit im Bundestag beraten. Auch der Bundesrat muss zustimmen. So ist noch umstritten, wie genau ein Vertrag zwischen Bund und Ländern genau aussehen soll. Aus Koalitionskreisen hieß es, eine Verabschiedung sei erst im nächsten Jahr geplant - zusammen mit einem Gesetz, das einen genauen Fahrplan für den Kohleausstieg vorsieht. Die beiden Gesetze sind aneinander gekoppelt - das Strukturgesetz soll erst dann in Kraft treten, wenn das Kohleausstiegsgesetz verkündet ist. Bis zum Jahr 2038 soll Deutschland schrittweise aus der klimaschädlichen Stromgewinnung aus Kohle aussteigen - so hat es eine Regierungskommission Ende Januar beschlossen. Die Bundesregierung hat angekündigt, das Konzept umzusetzen. Das Kabinett hatte im August einen Gesetzentwurf auf den Weg gebracht, der Milliardenhilfen für den Strukturwandel beim Ausstieg aus der Braunkohleförderung und -verstromung vorsieht. Damit soll vor allem sichergestellt werden, dass die Regionen wirtschaftlich nicht abgehängt werden und neue, gleichwertige Jobs entstehen. Von 2020 an sollen deshalb alleine direkte Hilfen für Investitionen von bis zu 14 Milliarden Euro an die betroffenen Kohle-Länder und Gemeinden fließen; die Länder geben einen eigenen Anteil. Der zweite große Batzen sind Maßnahmen, die in der Zuständigkeit des Bundes liegen - zum Beispiel neue Bahnstrecken oder Straßen sowie die Ansiedlung neuer Forschungsinstitute. Bei diesen Geldern will sich der Bund an einem Finanzvolumen von 26 Milliarden Euro bis spätestens 2038 "orientieren", wie es im Entwurf heißt. Insgesamt will der Bund also eine Summe von 40 Milliarden Euro für den langfristigen Strukturwandel in die Hand nehmen./fdu/DP/jsl
14.11.2019 Quelle: dpa
KORREKTUR/ Kommunalpolitiker: Kohle-Strukturgesetz schnell verabschieden
(Berichtigung - Im ersten Satz muss es richtig heißen: Strukturstärkungsgesetz rpt Strukturstärkungsgesetz) COTTBUS/BERLIN (dpa-AFX) - Kommunalpolitiker aus den drei deutschen Braunkohlerevieren haben in Berlin für eine rasche Verabschiedung des Strukturstärkungsgesetzes demonstriert. Am Kanzleramt forderten mehr als Hundert Bürgermeister und Gemeindevertreter aus der Lausitz, dem Mitteldeutschen und dem Rheinischen Revier zudem Nachbesserungen am Gesetz. Sie trugen bei der Demo am Donnerstag gelbe Ortsschilder mit den Namen der betroffenen Städte und Gemeinden. Der Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Ralph Brinkhaus, suchte das Gespräch mit den Kommunalpolitikern. Der Cottbuser Oberbürgermeister Holger Kelch (CDU) forderte, das Gesetzespaket noch vor Weihnachten voranzubringen. Der Oberbürgermeister von Hoyerswerda, Stefan Skora (CDU), verlangte finanzielle Unterstützung für die Kommunen in Form einer Investitionspauschale. Diese könne auch von den Ländern kommen, sagte Skora. Auch forderte der Politiker einen Staatsvertrag, um die Finanzierung dauerhaft zu sichern. Es müsse auch künftig Arbeitsplätze in der Industrie geben. Das Bundeskabinett hatte im August einen Gesetzentwurf auf den Weg gebracht, der Milliardenhilfen für den Strukturwandel beim Ausstieg aus der Braunkohleförderung und -verstromung vorsieht. Von 2020 an sollen Hilfen für Investitionen von bis zu 14 Milliarden Euro an die betroffenen Kohle-Länder und Gemeinden fließen; die Länder geben einen eigenen Anteil./fdu/DP/jsl
14.11.2019 Quelle: dpa
Kommunalpolitiker: Kohle-Strukturgesetz schnell verabschieden
COTTBUS/BERLIN (dpa-AFX) - Kommunalpolitiker aus den drei deutschen Braunkohlerevieren haben in Berlin für eine rasche Verabschiedung des Strukturanpassungsgesetzes demonstriert. Am Kanzleramt forderten mehr als Hundert Bürgermeister und Gemeindevertreter aus der Lausitz, dem Mitteldeutschen und dem Rheinischen Revier zudem Nachbesserungen am Gesetz. Sie trugen bei der Demo am Donnerstag gelbe Ortsschilder mit den Namen der betroffenen Städte und Gemeinden. Der Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Ralph Brinkhaus, suchte das Gespräch mit den Kommunalpolitikern. Der Cottbuser Oberbürgermeister Holger Kelch (CDU) forderte, das Gesetzespaket noch vor Weihnachten voranzubringen. Der Oberbürgermeister von Hoyerswerda, Stefan Skora (CDU), verlangte finanzielle Unterstützung für die Kommunen in Form einer Investitionspauschale. Diese könne auch von den Ländern kommen, sagte Skora. Auch forderte der Politiker einen Staatsvertrag, um die Finanzierung dauerhaft zu sichern. Es müsse auch künftig Arbeitsplätze in der Industrie geben. Das Bundeskabinett hatte im August einen Gesetzentwurf auf den Weg gebracht, der Milliardenhilfen für den Strukturwandel beim Ausstieg aus der Braunkohleförderung und -verstromung vorsieht. Von 2020 an sollen Hilfen für Investitionen von bis zu 14 Milliarden Euro an die betroffenen Kohle-Länder und Gemeinden fließen; die Länder geben einen eigenen Anteil./fdu/DP/jha