Faktor-Zertifikat | 4,00 | Short | Hennes & Mauritz B

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  • WKN: MC2L80
  • ISIN: DE000MC2L808
  • Faktor-Zertifikat
Produkt wurde angepasst - neue Werte: Bezugsverhältnis 1,070857, Basispreis 164,00 SEK, Reset Barriere 157,44 SEK

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Basiswert

130,51 SEK

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Wertentwicklung

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Short auf Hennes & Mauritz B hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere überschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Short auf Hennes & Mauritz B hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere überschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Ereignisse

Datum Ereignis Anpassung Wert vor Ereignis Wert nach Ereignis
11.11.2019 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 244,56 SEK
  • 234,77 SEK
  • 0,93
  • 235,92 SEK
  • 226,48 SEK
  • 1,00

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

07.05.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP: Gründerenkel Aufsichtsratschef bei H&M - viele Geschäfte geschlossen
STOCKHOLM (dpa-AFX) - Mitten in der der Corona-Krise bekommt der schwedische Modekonzern Hennes & Mauritz einen neuen Aufsichtsratschef. Gründerenkel Karl-Johan Persson wurde am Donnerstag auf der Hauptversammlung offiziell zum Nachfolger seiner Vaters Stefan Persson auf dem Posten gewählt. Stefan Persson, der sowohl Sohn von H&M-Gründer Erling Persson als auch Haupteigentümer der Unternehmensgruppe ist, war mehr als 20 Jahren lang Aufsichtsratschef des Konzerns. Er hatte sich seinen Sohn ausdrücklich als Nachfolger auf dem Posten gewünscht. Vor dem geplanten Personalwechsel hatte Karl-Johan Persson Ende Januar sein bisheriges Amt als CEO von H&M an Helena Helmersson abgegeben. Bei der Ankündigung des Schritts Ende Januar hatte H&M noch davon gesprochen, die Zeit für den Wechsel sei angesichts steigender Gewinne und einer starken Position am Markt günstig. Seitdem haben sich die Vorzeichen deutlich verändert: Hennes & Mauritz hat durch die Corona-Krise erhebliche Einbußen durch die Schließung seiner Filialen erlitten. Die Umsätze brachen im Zeitraum 1. März bis 6. Mai im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 57 Prozent ein, wie das Unternehmen mitteilte. Ab Mitte März seien 80 Prozent der Geschäfte geschlossen gewesen. Derzeit seien noch 60 Prozent der 5061 Läden weltweit dicht, hieß es. Dagegen entwickelte sich das Online-Geschäft mit einem Plus von 32 Prozent positiv. Anfang April hatte das Unternehmen bereits angekündigt, dass im zweiten Quartal ein Verlust anfallen wird, da die fehlenden Umsätze nicht ausgeglichen werden könnten. Die finanzielle Situation sei aber gut. So könne H&M auf flüssige Mittel von insgesamt 23,8 Milliarden schwedische Kronen (2,24 Mrd Euro) bauen. Zudem verhandele der Konzern über weitere Überbrückungskredite./trs/nas/DP/fba
18.04.2020 Quelle: dpa
Textil- und Modeindustrie für Konsumgutscheine - Konsum ankurbeln
BERLIN (dpa-AFX) - Der Gesamtverband der deutschen Textil- und Modeindustrie hat in der Corona-Krise für einen Neustart der Wirtschaft ein umfassendes Konjunkturprogramm gefordert. Verbandspräsidentin Ingeborg Neumann sagte der Deutschen Presse-Agentur, sie könne der Idee sehr viel abgewinnen, Einkaufs- beziehungsweise Konsumgutscheine mit einer zeitlich befristeten Gültigkeit auszugeben. "Das wäre eine unbürokratische Möglichkeit, den Konsum zu beleben." Daneben sprach sie sich für eine zeitlich befristete Reduzierung der Umsatzsteuer und Einfuhrumsatzsteuer für sämtliche Textil- und Lederwarenerzeugnisse aus sowie eine rasche und vollständige Abschaffung des Solidaritätszuschlags. "Schließlich würde eine befristete Liberalisierung der Ladenöffnungszeiten und der Sonntagsöffnungen erhebliche Impulse bringen", sagte Neumann, die auch Vize-Präsidentin des Bundesverbands der Deutschen Industrie (BDI) ist. Die Bundesregierung hatte Bereitschaft für milliardenschwere Konjunkturprogramme signalisiert - konkrete Pläne dafür gibt es aber noch nicht. Neumann sagte, Gesundheitsschutz sei wichtig. "Wir brauchen aber auch Tatkraft und Signale, die uns im Mittelstand die Kraft fürs Durchhalten geben", betonte sie. "Wir fordern die Bundesregierung auf, neben dem Gesundheitsschutz und den Milliardenhilfen unternehmerischen Schwung in ihre Planungen zu bringen. Wir werden die Krise nicht überstehen, wenn wir uns nur im Abwarten üben." Es brauche tatkräftige Signale an den gebeutelten Mittelstand. Bund und Länder hatten sich auf schrittweise Lockerungen von Corona-Maßnahmen verständigt, die Kontaktbeschränkungen wurden aber bis mindestens 3. Mai verlängert. Ende April wollen Bundesregierung und Ministerpräsidenten erneut beraten, wie es weitergeht. "Wenn die Infektionsraten weiterhin auf niedrigem Niveau verbleiben, müssen die Beschränkungen zur Wiederöffnung der Läden sowie die Beeinträchtigung des Waren- und Personenverkehrs schnellstmöglich, also spätestens ab dem 4. Mai, aufgehoben werden", sagte Neumann. Dazu müsse die Bundesregierung frühzeitig einen klaren Fahrplan vorlegen. "Mit jedem Tag, den sie die Verbraucher und Unternehmer im Ungewissen lässt, steigen Unsicherheit und Sorge. Die Bundesregierung muss dazu beitragen, den unternehmerischen Geist zu wecken, damit wir aus diesem tiefen Tal herauskommen." Die Lockerung der Beschränkungen werde allein aber bei weitem nicht ausreichen, um den Normalisierungsprozess in die Wege zu leiten. "Die Umsätze werden auf einem signifikant niedrigen Niveau verbleiben, wenn der Re-Start nicht mit einem umfassenden Konjunkturprogramm zur Ankurbelung des privaten Konsums und unternehmerischer Investitionen begleitet wird." Spitzenverbände der Wirtschaft hatten die Politik in der Corona-Krise bereits zu einem klaren Fahrplan für weitere Lockerungen aufgefordert. Industriepräsident Dieter Kempf sagte nach Beratungen mit Wirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) am Freitag in Berlin, jede Woche Verlängerung der Einschränkungen sei eine enorme Herausforderung für die Wirtschaft. Ein wirksamer Arbeitsschutz und das Wiederhochfahren der Wirtschaft könnten unter einen Hut gebracht werden, auch wenn es Engpässe bei der Schutzausrüstung gebe./hoe/DP/mis
12.04.2020 Quelle: dpa
Modeketten streichen Aufträge in Asien - Sorge um Fabrikarbeiter
RANGUN/PHNOM PENH (dpa-AFX) - Angesichts erwarteter Umsatzeinbrüche in der Corona-Krise haben internationale Einzelhandelsunternehmen ihre Aufträge bei Zulieferern storniert. Hunderttausende Fabrikarbeiter in Asien sind damit nach Angaben der Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch (HRW) existenziell bedroht. Betroffen sind vor allem Näherinnen, die die Kleidung für Modeketten wie C&A oder Hennes & Mauritz fertigen. "Arbeiter haben ihre März-Löhne noch in vielen Fällen bekommen, aber ich denke, im April wird es ein völliges Chaos geben", sagte die HRW-Rechtsberaterin Aruna Kashyap der Deutschen Presse-Agentur. Viele Unternehmen hätten sogar die Order für bereits fertige Waren gestrichen. Für die Näherinnen und Näher in Kambodscha, Myanmar und Bangladesch bedeute das, dass sie für geleistete Arbeit keinen Lohn bekämen, denn ihren Arbeitgebern fehlten dafür die Auftragszahlungen. Die internationalen Firmen nutzten die bestehenden, unfairen Einkaufspraktiken aus, um sich vor Verlusten zu schützen - auf Kosten der Arbeiter, ergänzte Kashyap. Allein in Kambodscha haben nach Angaben des dortigen Arbeitsministeriums mehr als 110 Bekleidungsfabriken, die zusammen fast 100 000 Arbeiter beschäftigen, wegen der Pandemie ihre Produktion ausgesetzt. In Bangladesch sind laut der Frauenrechtsorganisation Femnet mehr als über 1000 Fabriken geschlossen. Die Organisation verwies zudem auf die äußerst schwierige Lage für hunderttausende Wanderarbeiterinnen, die normalerweise in Fabriken im indischen Bundesstaat Tamil Nadu prekär als Tagelöhner beschäftigt würden, und nun keinen Lohn mehr von ihren Agenten erhielten. Sie hätten von einem Tag auf den anderen kein Geld mehr für Lebensmittel oder Miete. Zu den Händlern, die ihre Aufträge zurückgenommen haben, gehört das deutsche Unternehmen C&A. In einem von der dpa eingesehenen Brief vom 23. März an einen Zulieferer in Kambodscha erklärte das Unternehmen, dass "alle Bestellungen" für die Zeit bis Ende Juni "mit sofortiger Wirkung" gestrichen würden. Es sei Konsens, dass die Corona-Pandemie als Ereignis höherer Gewalt gelte, hieß es. In solchen Fällen sei es gerechtfertigt, wenn sich das Unternehmen nicht an seine vertraglichen Verpflichtungen gebunden fühle. Dem widerspricht Miriam Saage-Maaß von der Menschenrechtsorganisation ECCHR. "Höhere Gewalt kann nicht angeführt werden, wenn die Vertragsleistung lediglich nicht praktikabel oder wirtschaftlich schwierig ist", sagte sie. Zudem müsse ein Unternehmen nachweisen, dass das Problem unvorhersehbar gewesen sei - und das Risiko einer Pandemie sei den Unternehmen bekannt gewesen. Das Schreiben sei zunächst "eine unmittelbare Maßnahme" gewesen, teilte der C&A-Sprecher Jens Voelmicke auf Anfrage mit. Seither bemühe sich das Unternehmen um "individuelle, flexible Lösungen" mit den Zulieferern. C&A beabsichtige, "alle Waren anzunehmen, die die Fabrik verlassen haben", so viele Bestellungen "wie kommerziell vertretbar" sollten entgegengenommen werden. In Rangun, einer Stadt in Myanmar, wurden jüngst mehr als 680 Arbeiter einer Nähfabrik, in der Kleidung für H&M und Next gefertigt wird, entlassen, weil die Aufträge zurückgezogen worden waren. Next hat sich nach Angaben eines Sprechers im März verpflichtet, die Aufträge anzunehmen, die bis zum 10. April fertig sein sollten. H&M reagierte auf eine Anfrage nicht. Nach Angaben von Human Rights Watch hat sich das Unternehmen aber bereiterklärt, die vereinbarten Preise für die Waren zu zahlen, die fertig oder in Arbeit sind. Kashyap meint, die Firmen sollten den Arbeitern durch diese Krise helfen: "Das Mindeste, was sie tun können, ist, sich an ihre ursprünglichen Verträge zu halten."/ms/DP/he