Faktor-Zertifikat | 11,00 | Short | DAX ®

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  • WKN: MC2L72
  • ISIN: DE000MC2L725
  • Faktor-Zertifikat

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Basiswert

13.106,86 Pkt.

+0,23 % 06.12.2019 08:39:06

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Kennzahlen

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Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Short auf DAX ® hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen des zugrunde liegenden Index zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen des zugrunde liegenden Index teil.

Falls der zugrunde liegende Index die Reset Barriere überschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für den Index abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung des Index am ersten planmäßigen Handelstag (des Index) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Index-Standes können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten des Index sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Index Disclaimer

Das Produkt wird vom Index Sponsor in keiner Weise gefördert, empfohlen, vertrieben oder beworben.

Ereignisse

Datum Ereignis Anpassung Wert vor Ereignis Wert nach Ereignis
30.08.2019 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 12764,3945 Pkt
  • 12604,84 Pkt
  • 0,02
  • 12914,7831 Pkt
  • 12753,35 Pkt
  • 0,01

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Nachrichten und Analysen

Heute 06.12.2019 08:27:35 Quelle: dpa
Aktien Frankfurt Ausblick: Gewinne - Anleger dürften dennoch vorsichtig bleiben
FRANKFURT (dpa-AFX) - Das Auf und Ab am deutschen Aktienmarkt dürfte sich am Freitag fortsetzen und den Dax nach Verlusten am Vortag nun wieder Gewinne bescheren. Zugleich rechnen Marktexperten damit, dass die Anleger vorsichtig bleiben, da am 15. Dezember neue US-Strafzölle gegen China in Kraft treten könnten. Eine Dreiviertelstunde vor dem Börsenstart weist der X-Dax als Indikator für den Dax auf ein Plus von 0,5 Prozent auf 13 121 Punkte hin. Auf Wochensicht würde dies ein Minus von etwas weniger als einem Prozent bedeuten. Auch der EuroStoxx 50 wird am Freitag freundlich erwartet. Wegen immer neuer widersprüchlicher Meldungen zum Zollstreit der beiden weltgrößten Volkswirtschaften ist der Dax in dieser Woche auf Achterbahnfahrt gegangen und hatte am Dienstag bei 12 927 Punkten sein bisheriges Wochentief erreicht. "In den nächsten Tagen muss sich zeigen, ob es die USA und China schaffen, sich vor der nächsten, für den 15. Dezember geplanten Zollrunde auf ein Phase-1-Abkommen zu einigen", sagte Marktexperte Thomas Altmann vom Vermögensverwalter QC Partners. Er erwartet daher eine gewisse Zurückhaltung der Anleger. "Zusätzlich spielen saisonale Effekte eine Rolle. Das Jahr ist sowohl am Aktien- als auch am Rentenmarkt bisher exzellent gelaufen. Handlungsdruck haben jetzt nur noch die, die in den starken Börsenwochen zu gering investiert waren." Im Fokus dürfte am Freitag der offizielle US-Arbeitsmarktbericht für November stehen. Dieser dürfte nach dem schwachen Bericht des privaten Arbeitsmarktdienstleisters ADP vom Mittwoch noch mehr Beachtung finden. Eine geringere Nachfrage nach neuen Arbeitskräften wäre ein weiteres Anzeichen, dass sich die Wirtschaftsaktivität abschwächt. Unter den Einzelwerten am deutschen Markt dürften ein paar Unternehmen mit neuen Nachrichten Aufmerksamkeit auf sich ziehen. So verhagelte dem Spezialchemiekonzern Wacker Chemie die Flaute im Solarmarkt die Bilanz. Der Wert von Anlagen zur Herstellung von Silizium musste um rund 750 Millionen Euro nach unten korrigiert werden, weshalb nun für 2019 ein negatives Jahresergebnis von etwa dem gleichen Betrag zu erwarten ist. Bisher hatte das Unternehmen mit einem leicht positiven Jahresergebnis gerechnet. Die Aktie reagierte vorbörslich bislang nicht. Der Medizintechnikkonzern Carl Zeiss Meditec gab endgültige Zahlen zum abgelaufenen Geschäftsjahr 2018/19 (per 30. September) bekannt. Die Geschäfte in der Augenheilkunde und Mikrochirurgie liefen rund, besonders gut etwa lief das Geschäft mit Lasersystemen zur Korrektur der Sehschärfe. Dass die Papiere auf Tradegate vorbörslich nachgaben, dürfte an Gewinnmitnahmen liegen. Erst Ende November hatte die Aktie bei 112,70 Euro ein Rekordhoch erreicht. In den Blick dürfte zudem der Lichtspezialist Osram rücken, denn die Offerte der österreichischen Konkurrentin AMS endete am Donnerstag. Gespannt wird nun darauf gewartet, wie hoch die Annahmequote ausgefallen ist. Ansonsten gab es noch eine Reihe an Umstufungen durch Analysten. So nahm die britische Investmentbank Barclays MTU mit "Overweight" und einem Kursziel von 281 Euro in die Bewertung auf. Es sei nicht selbstverständlich, eine auf Rekordhoch gehandelte Aktie wie MTU ins Depot zu nehmen, hieß es dort. Allerdings spreche angesichts alternder Flugzeugflotten die Ausrichtung des Triebwerksbauers auf das Wartungs- und Ersatzteilgeschäft für Aufwärtspotenzial. Positive Kommentare gab es zudem von der Investmentbank Mainfirst zur Lufthansa und auch zu Kion und Jungheinrich. Die US-Bank Morgan Stanley und die Commerzbank indes äußerten sich vor dem Kapitalmarkttag des Medizintechnikkonzerns Siemens Healthineers negativ zur Aktie. Sie büßte auf Tradegate zuletzt etwas mehr als 3 Prozent ein./ck/jha/
Heute 06.12.2019 07:33:23 Quelle: dpa
dpa-AFX Börsentag auf einen Blick: Kursgewinne erwartet
FRANKFURT (dpa-AFX) ------------------------------------------------------------------------------- AKTIEN ------------------------------------------------------------------------------- DEUTSCHLAND: - KURSGEWINNE ERWARTET - Am letzten Tag einer vom Hin und Her im Handelsstreit geprägten Woche sieht es für den Dax zunächst gut aus. Der Broker IG taxierte den deutschen Leitindex etwa zwei Stunden vor dem Beginn 0,61 Prozent höher auf 13 134 Punkten. Auf Wochensicht bedeutet dies aktuell ein Minus von 0,8 Prozent. Im Fokus steht am Nachmittag der offizielle US-Arbeitsmarktbericht für den November. Eine geringere Nachfrage nach neuen Arbeitskräften wäre ein weiteres Anzeichen einer schwächeren Konjunktur. USA: - ANLEGER ZÖGERN - Ohne gesicherte Fortschritte im Handelskrieg hat die Wall Street am Donnerstag nur wenig Boden gut gemacht. Der Dow Jones Industrial mühte sich am Ende knapp mit 0,10 Prozent ins Plus. Mit 27 677,79 Punkten verteidigte er seine Gewinne vom Vortag, als neuer Optimismus im Zollkonflikt eine Erholung vom Tief seit Anfang November ermöglichte. ASIEN: - KURSGEWINNE - An den Aktienmärkten in Asien hat zum Wochenausklang Zurückhaltung das Geschehen geprägt. Nach wie vor bleibt der Handelskonflikt zwischen den USA und China das bestimmende Thema. Ein Durchbruch zeichnet sich dabei weiter nicht ab. Entsprechend zögerlich bleiben die Marktteilnehmer. In Japan ging es für den Nikkei um 0,2 Prozent nach oben. Das bedeutet ein Wochenplus von 0,26 Prozent. In Hongkong legte der Hang Seng am Freitag zuletzt um 0,81 Prozent zu. Der CSI-300-Index mit den 300 wichtigsten Aktien an den chinesischen Festlandbörsen gewann 0,24 Prozent. ^ DAX 13.054,80 -0,65% XDAX 13.076,75 -0,55% EuroSTOXX 50 3.648,13 -0,32% Stoxx50 3.295,27 -0,29% DJIA 27.677,79 0,10% S&P 500 3.117,43 0,15% NASDAQ 100 8.308,40 0,14% ° ------------------------------------------------------------------------------- ANLEIHEN / DEVISEN / ROHÖL ------------------------------------------------------------------------------- RENTEN: ^ Bund-Future 172,18 -0,01%° DEVISEN: ^ Euro/USD 1,1107 0,03% USD/Yen 108,67 -0,09% Euro/Yen 120,70 -0,05%° ROHÖL: ^ Brent 63,14 -0,25 USD WTI 58,24 -0,19 USD° /jha/
05.12.2019 Quelle: dpa
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: Nichts Neues im Zollstreit - Dax im Minus
FRANKFURT (dpa-AFX) - In Sachen Handelsstreit haben Anleger am Donnerstag keine Nachrichten als eher schlechte Nachrichten interpretiert. Nach einem insgesamt zähen Handelstag driftete der Dax am Nachmittag in die Verlustzone und stand zum Börsenschluss mit 0,65 Prozent mit 13 054,80 Punkten im Minus. Der MDax der mittelgroßen Börsentitel gab um 0,33 Prozent auf 27 151,51 Punkte nach. "Die Börsen werden von der Politik gerade an der kurzen Leine gehalten", kommentierte CMC-Marktexperte Jochen Stanzl die Lage an den Märkten. Allein ein Blick auf die bisherige Handelswoche bestätigt das: So hatten am Montag und Dienstag eine Verschärfung der weltweiten Handelskonflikte und belastende Aussagen von US-Präsident Donald Trump starke Aktienverkäufe ausgelöst. Am Mittwoch sorgten Signale für Fortschritte in den Gesprächen zwischen den USA und China für Kursgewinne. Am Donnerstag schließlich blieb es ruhig - der Dax trat bis zum Nachmittag auf der Stelle, bevor er ins Minus rutschte. Der EuroStoxx 50 verabschiedete sich ebenfalls am Nachmittag aus der Gewinnzone und ging mit einem Minus von 0,32 Prozent aus dem Handel. In Großbritannien gab der Leitindex FTSE um 0,70 Prozent nach. Demgegenüber stagnierte der französische Aktienmarkt im Leitindex Cac 40. Bei den Einzelwerten im Dax tat sich am Donnerstag nur wenig. An der Spitze lagen bis zum Schluss die Papiere von MTU Aero Engines mit einem Aufschlag von 2,41 Prozent. Der Hersteller von Flugzeugtriebwerken stellt sich an diesem Donnerstag in Paris auf einer Veranstaltung der Bank Societe General vor. Im MDax waren die Papiere des Waferherstellers Siltronic begehrt, die sich nach einer Kaufempfehlung der Metzler Bank um gut 4 Prozent verteuerten. Dazu profitierten Hugo Boss von Übernahmespekulationen in der Modebranche: Der französische Luxuskonzern Kering erwägt Kreisen zufolge eine Übernahme der italienischen Modekette Moncler. Deren Aktien schnellten daraufhin kurzzeitig um 8 Prozent nach oben, gaben ihre Gewinne im Laufe des Handelstages dann aber wieder fast vollständig ab. In ihrem Fahrwasser gewannen Hugo Boss jedoch bis zum Schluss 1,19 Prozent. Bei Varta-Aktien nahmen Anleger nach zuletzt immer neuen Rekordständen nun Kursgewinne mit. Der Kurs fiel um 4,7 Prozent. Am Vorabend hatte der Großaktionär Montana Tech gut 800 000 Varta-Aktien oder zwei Prozent des Grundkapitals veräußert, dies werteten Händler als Auslöser der Gewinnmitnahmen. Wacker Chemie gaben zudem um 0,54 Prozent nach. Das Unternehmen muss im laufenden Geschäftsjahr wegen der Flaute im Solarmarkt eine außerplanmäßige Abschreibung in Höhe von 750 Millionen Euro vornehmen. Man erwarte nun für 2019 ein negatives Jahresergebnis von etwa dem gleichen Betrag, teilten die Münchener kurz vor Börsenschluss mit. Die Deutsche Börse hatte am Vorabend Änderungen ihrer Aktienindizes mitgeteilt. Demnach steigen die Papiere der Softwarefirma Teamviewer und des Batterieherstellers Varta in den MDax auf. Verlassen müssen den MDax dafür 1&1 Drillisch und Fielmann, beide Aktien steigen in den SDax ab. Drillisch-Papiere verloren bis zum Handelsende rund 1 Prozent, während die von Fielmann mit 0,22 Prozent im Plus lagen. Teamviewer-Titel gaben ebenfalls um ein halbes Prozent nach. Im Dax bleibt derweil alles beim Alten. Am Rentenmarkt stieg die Umlaufrendite von minus 0,34 Prozent am Vortag auf minus 0,32 Prozent. Der Rentenindex Rex fiel um 0,15 Prozent auf 144,28 Punkte. Der Bund-Future gab um 0,22 Prozent auf 170,33 Punkte nach. Der Euro wurde zuletzt mit 1,1104 US-Dollar gehandelt. Die Europäische Zentralbank hatte den Referenzkurs am Donnerstag auf 1,1094 (Mittwoch: 1,1071) Dollar festgesetzt./kro/fba --- Von Karolin Rothbart, dpa-AFX ---