Turbo Open End | Short | Deutsche Börse | 169,691

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  • WKN: MC2L15
  • ISIN: DE000MC2L154
  • Turbo Open End
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Basiswert

137,30 EUR

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Produktbeschreibung

Mit dem Open End Turbo Short auf Deutsche Börse hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Erreicht oder überschreitet der Kurs der Aktie bei fortlaufender Beobachtung während des Beobachtungszeitraums die Knock-out-Barriere, wird das Produkt automatisch beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Die Knock-out-Barriere entspricht stets dem Basispreis. Der Basispreis ist nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung des Basispreises werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert des Basispreises ist der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt.

Bei Turbos sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Turbos gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

Heute 20.11.2019 11:34:04 Quelle: dpa
WDH/Schweizer Börse will um BME kämpfen - Mögliches Interesse aus Hongkong
(Redigierrest am Ende des ersten Absatzes entfernt.) ZÜRICH/MADRID (dpa-AFX) - Das sich abzeichnende Rennen um die Übernahme der spanischen Börse könnte noch spannender werden. Laut spanischen Medienberichten gibt es einen vierten Interessenten. Dazu schließt der Schweizer Börsenbetreiber Six ein höheres Gebot nicht aus, wie die spanische Wirtschafts- und Finanzzeitung "Cinco Dias" am Dienstagabend berichtet hatte. Bisher hat zwar nur Six ein konkretes Angebot vorgelegt. Die Mehrländerbörse Euronext hatte aber bereits am Montag Gespräche mit Bolsas y Mercados Espanoles (BME) bestätigt. Am Dienstag nannte eine mit der Sache vertraute Person die Deutsche Börse als mögliche Interessentin. Spanische Medien schreiben nun auch von Spekulationen um ein mögliches Angebot der Hongkonger Börse HKEX, wobei die asiatische Herkunft des Unternehmens aus politischer und regulatorischer Sicht ein Nachteil sei. Damit könnte sich ein Bieterkampf um die spanische Börse entfachen, bei dem Six allerdings gute Karten hat: Das vorliegende Angebot hatte BME bereits als grundsätzlich positiv eingestuft. Die Schweizer wollen derzeit 34 Euro pro Aktie zahlen, insgesamt 2,84 Milliarden Euro. Allerdings würde Six sein Angebot wohl auch erhöhen: Bei einer Pressekonferenz in Madrid sagten laut "Cinco Dias" mehrere Führungskräfte von Six, sie seien auf ein mögliches Gegenangebot vorbereitet. Six hat demnach gut gefüllte Kassen für einen Bieterkampf. Die Schweizer hätten Geld im Überfluss, schreibt die spanische Zeitung. "Wir sind in einer sehr guten Position", sagte Six-Chef Jos Dijsselhof am Mittwoch. Er rechne mit der Unterstützung von BME. Die Spanier wüssten, dass das Angebot fair sei. Auf die Nachfrage, ob er das Angebot noch verbessern würde, sagte er demnach: "Ich hab niemals etwas ausgeschlossen." Das Angebot der Schweizer hatte den Aktienkurs von BME am Montag um fast 40 Prozent nach oben katapultiert auf mehr als 35 Euro und damit auf den höchsten Stand seit rund vier Jahren. Seitdem hält sich der Kurs über dieser Marke und liegt damit über dem Angebot von Six./knd/stw
Heute 20.11.2019 10:39:07 Quelle: dpa
Schweizer Börse will um BME kämpfen - Mögliches Interesse aus Hongkong
ZÜRICH/MADRID (dpa-AFX) - Das sich abzeichnende Rennen um die Übernahme der spanischen Börse könnte noch spannender werden. Laut spanischen Medienberichten gibt es einen vierten Interessenten. Dazu schließt der Schweizer Börsenbetreiber Six ein höheres Gebot nicht aus, wie die spanische Wirtschafts- und Finanzzeitung "Cinco Dias" am Dienstagabend berichtet hatte. Bisher hat zwar nur Six ein konkretes Angebot vorgelegt. Die Mehrländerbörse Euronext hatte aber bereits am Montag Gespräche mit Bolsas y Mercados Espanoles (BME) bestätigt. Auch die Am Dienstag nannte eine mit der Sache vertraute Person die Deutsche Börse als mögliche Interessentin. Spanische Medien schreiben nun auch von Spekulationen um ein mögliches Angebot der Hongkonger Börse HKEX, wobei die asiatische Herkunft des Unternehmens aus politischer und regulatorischer Sicht ein Nachteil sei. Damit könnte sich ein Bieterkampf um die spanische Börse entfachen, bei dem Six allerdings gute Karten hat: Das vorliegende Angebot hatte BME bereits als grundsätzlich positiv eingestuft. Die Schweizer wollen derzeit 34 Euro pro Aktie zahlen, insgesamt 2,84 Milliarden Euro. Allerdings würde Six sein Angebot wohl auch erhöhen: Bei einer Pressekonferenz in Madrid sagten laut "Cinco Dias" mehrere Führungskräfte von Six, sie seien auf ein mögliches Gegenangebot vorbereitet. Six hat demnach gut gefüllte Kassen für einen Bieterkampf. Die Schweizer hätten Geld im Überfluss, schreibt die spanische Zeitung. "Wir sind in einer sehr guten Position", sagte Six-Chef Jos Dijsselhof am Mittwoch. Er rechne mit der Unterstützung von BME. Die Spanier wüssten, dass das Angebot fair sei. Auf die Nachfrage, ob er das Angebot noch verbessern würde, sagte er demnach: "Ich hab niemals etwas ausgeschlossen." Das Angebot der Schweizer hatte den Aktienkurs von BME am Montag um fast 40 Prozent nach oben katapultiert auf mehr als 35 Euro und damit auf den höchsten Stand seit rund vier Jahren. Seitdem hält sich der Kurs über dieser Marke und liegt damit über dem Angebot von Six./knd/stw
19.11.2019 Quelle: dpa
ROUNDUP/Kreise: Deutsche Börse schielt ebenfalls auf spanische Börse BME
FRANKFURT (dpa-AFX) - Das Interesse am spanischen Börsenbetreiber Bolsas y Mercados Espanoles (BME) steigt weiter: Kreisen zufolge könnte sich auch die Deutsche Börse am Rennen um BME beteiligen. Nachdem die Spanier am Montag ein Kaufangebot vom Schweizer Börsenbetreiber Six erhalten hatten und gleichzeitig in Gesprächen mit der "Mehrländerbörse" Euronext stehen, würden die Frankfurter nun ebenfalls eine Offerte in Erwägung ziehen, berichtete die Nachrichtenagentur Bloomberg am Dienstag unter Berufung auf eine mit der Sache vertraute Person. Die Überlegungen stünden jedoch noch ganz am Anfang. Zuerst hatte die spanische Zeitung "La Informacion" über ein mögliches Angebot der Frankfurter berichtet. Ein Sprecher der Deutschen Börse wollte sich auf Anfrage der Finanz-Nachrichtenagentur dpa-AFX zu den Gerüchten nicht äußern. Die im Dax gelistete Aktie der Frankfurter legte am Dienstag leicht um 0,98 Prozent zu, befand sich damit aber auf den hinteren Rängen im Leitindex. Der Kurs der BME-Papiere war am Montag nach dem Angebot des Schweizer Konkurrenten um fast 40 Prozent auf mehr als 35 Euro und damit auf den höchsten Stand seit rund vier Jahren nach oben geschnellt. Am Dienstag baute die Aktie ihre Gewinne etwas aus und legte noch mal um knapp ein Prozent zu. In Europa wird der Markt von der London Stock Exchange und der Deutschen Börse dominiert. Grundsätzlich gibt es in der Branche derzeit aber eine Konsolidierungswelle. Börsenbetreiber wollen so unter anderem durch Größeneffekte die immer geringer werdenden Margen kompensieren. Entsprechend ist auch die Deutsche Börse an Übernahmen interessiert - fokussiert sich dabei laut früheren Angaben aber nicht unbedingt auf Betreiber, die vor allem auf Aktienmärkte spezialisiert sind, sondern auf Handelsplattformen für Devisen und Rohstoffe. Hier hatte es zuletzt einen Rückschlag gegeben, da die Refinitiv-Tochter FXall nicht zu haben war. Grundsätzlich auszuschließen sei eine Offerte für die BME dennoch nicht, erklärte ein Händler. Der Schweizer Konkurrent Six hatte am Montag bereits ein konkretes Angebot für BME in Höhe von insgesamt 2,84 Milliarden Euro vorgelegt. Der in bar gebotene Preis pro Aktie liegt damit bei 34 Euro. Die Schweizer wollen mit der Übernahme zum drittgrößten Börsenbetreiber Europas aufsteigen. BME reagierte positiv auf die Offerte und hält den Preis für angemessen./knd/kro/mis/men