Turbo Open End | Short | Deutsche Börse | 163,147

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  • WKN: MC2L15
  • ISIN: DE000MC2L154
  • Turbo Open End
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Basiswert

153,53 EUR

-0,24 % 11.08.2020 09:38:03

Wertentwicklung

Produktbeschreibung

Mit dem Open End Turbo Short auf Deutsche Börse hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Erreicht oder überschreitet der Kurs der Aktie bei fortlaufender Beobachtung während des Beobachtungszeitraums die Knock-out-Barriere, wird das Produkt automatisch beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Die Knock-out-Barriere entspricht stets dem Basispreis. Der Basispreis ist nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung des Basispreises werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert des Basispreises ist der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt.

Bei Turbos sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Turbos gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Open End Turbo Short auf Deutsche Börse hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Erreicht oder überschreitet der Kurs der Aktie bei fortlaufender Beobachtung während des Beobachtungszeitraums die Knock-out-Barriere, wird das Produkt automatisch beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Die Knock-out-Barriere entspricht stets dem Basispreis. Der Basispreis ist nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung des Basispreises werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert des Basispreises ist der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt.

Bei Turbos sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Turbos gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Ereignisse

Datum Ereignis Anpassung Wert vor Ereignis Wert nach Ereignis
20.05.2020 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • 166,73 EUR
  • 166,73 EUR
  • 163,81 EUR
  • 163,81 EUR

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

09.08.2020 Quelle: dpa
Entscheidung über Rauswurf von Wirecard aus dem Dax rückt näher
FRANKFURT (dpa-AFX) - Wann fliegt der insolvente Skandal-Konzern Wircard aus dem Dax, fragen sich Anleger. Klarheit soll es im Laufe der Woche geben. Bis spätestens 13. August will die Deutsche Börse das Ergebnis einer Konsultation mit Markteilnehmern über Änderungen der Index-Regeln veröffentlichen. Die Umsetzung dauert dann etwa eine Woche. Wirecard müsste noch im August die höchste deutsche Börsenliga verlassen - statt erst nach der regulären Index-Überprüfung Anfang September. Als Kandidaten für einen Aufstieg in den Index der 30 Börsenschwergewichte gelten vor allem der Essenslieferdienst Delivery Hero und der Duftstoff- und Aromenhersteller Symrise. Die Deutsche Börse hatte nach Kritik am Umgang mit dem in einen Bilanzskandal verstrickten und insolventen Zahlungsdienstleister Wirecard eine Überarbeitung des Regelwerks für den Aktienindex Dax angekündigt. Bislang musste ein Unternehmen nur im Fall einer Abwicklung oder einer Abweisung des Antrags auf Eröffnung des Insolvenzverfahrens mangels Masse "umgehend" aus einem Auswahlindex herausgenommen werden. Wirecard hatte im September 2018 den Platz der Commerzbank im Dax übernommen. In diesem Juni räumte das Unternehmen Luftbuchungen von 1,9 Milliarden Euro ein. Die Münchner Staatsanwaltschaft geht mittlerweile von einem "gewerbsmäßigen Bandenbetrug" bei dem Unternehmen aus, und zwar seit 2015. Maßgeblich für die Zugehörigkeit zum Kreis der 30 Dax-Konzerne sind Börsenumsatz (Handelsvolumen) und Börsenwert (Marktkapitalisierung) eines Unternehmens. Der als Aufstiegskandidat gehandelte Aromenhersteller Symrise ist der Öffentlichkeit wenig bekannt. Die Geruchs- und Geschmacksstoffe des Holzmindener Herstellers finden sich dagegen in vielen Produkten - zum Beispiel in Shampoo, Zahnpasta oder im Essen. Das Unternehmen, das mehr als 10 000 Mitarbeiter beschäftigt, verdiente im vergangenen Jahr unter dem Strich 304 Millionen Euro bei einem Umsatz von 3,4 Milliarden Euro. Der Essenslieferdienst Delivery Hero erwirtschaftete im vergangenen Jahr dank des Verkaufs seines Deutschlandgeschäfts einen Gewinn. Doch operativ schreibt das Unternehmen weiterhin rote Zahlen. Er könne noch keine Prognose abgeben, wann im laufenden Geschäft kostendeckend gearbeitet werde, sagte Finanzchef Emmanuel Thomassin im Juni. Delivery Hero betreibt in mehr als 40 Ländern Bestellplattformen für Essen lokaler Anbieter und beschäftigt 25 000 Mitarbeiter. In diesem Jahr rechnet das Berliner Unternehmen weltweit mit einem Umsatz zwischen 2,4 Milliarden und 2,6 Milliarden Euro. Wichtig sind Index-Änderungen vor allem für Fonds, die Indizes exakt nachbilden (ETFs). Dort muss dann umgeschichtet werden, was in der Regel Einfluss auf die Aktienkurse hat. Die Zugehörigkeit zum Dax ist aber auch eine Frage von Prestige: Gerade für internationale Investoren ist das wichtigste deutsche Börsenbarometer das Aushängeschild der deutschen Wirtschaft. Die Zusammensetzung der Aktienindizes der Deutschen Börse wird vierteljährlich überprüft. Nächster regulärer Termin ist der 3. September 2020./mar/DP/he
04.08.2020 Quelle: dpa
Finanzausschuss will zweitägige Sondersitzung zu Wirecard-Skandal
BERLIN (dpa-AFX) - Im Betrugsskandal um den Dax-Konzern Wirecard ist eine zweitägige Sondersitzung des Finanzausschusses im Bundestag geplant. Am 31. August und am 1. September sollen unter anderem Vertreter des Kanzleramts, der Finanzaufsicht Bafin und der Bundesbank befragt werden, wie die Deutschen Presse-Agentur am Dienstag aus dem Ausschuss erfuhr. In der vergangenen Woche hatte es bereits eine Sondersitzung gegeben, in der unter anderem Finanzminister Olaf Scholz und Wirtschaftsminister Peter Altmaier ausgesagt hatten. Nun sollen auch die Deutsche Börse und die bayerische Staatsregierung befragt werden. "Schon die lange Liste der Gäste und der Themen zeigt, warum wir einen Untersuchungsausschuss brauchen", sagte der FDP-Obmann im Finanzausschuss, Florian Toncar. "Der Wirecard-Skandal kennt viele Akteure und der Aufklärungsbedarf ist hoch." Im Kern gehe es um die Frage, ob Wirecard als vermeintliches Vorzeigeunternehmen bevorzugt behandelt worden sei. Der inzwischen insolvente Zahlungsdienstleister hatte im Juni Luftbuchungen von 1,9 Milliarden Euro eingeräumt. Der Skandal hatte auch die Bundesregierung in Erklärungsnot gebracht. Zentrale Fragen sind, wann genau die Regierung von Unregelmäßigkeiten wusste und ob sie zu wenig dagegen unternommen hat. Scholz hat als Konsequenz aus dem Skandal einen Aktionsplan vorgelegt, der unter anderem eine stärkere Rolle der Finanzaufsicht Bafin vorsieht. Der Plan ist in der Bundesregierung aber noch nicht abgestimmt./tam/DP/stk
04.08.2020 Quelle: dpa
Aktien Frankfurt Ausblick: Dax vor robustem Auftakt dank guter Zahlenvorlagen
FRANKFURT (dpa-AFX) - Nach der Kursrally zum Wochenstart dürfte es am Dienstag an der Frankfurter Börse nochmals ein Stück weit bergauf gehen. Gestützt auf einige gut ankommende Quartalsberichte signalisierte der X-Dax als Indikator für den deutschen Leitindex Dax eine Stunde vor der Eröffnung ein Plus von 0,36 Prozent auf 12 692 Punkte. Am Montag war der Leitindex bereits um 2,7 Prozent gestiegen. Er hatte sich damit wieder zurück in Richtung der 13 000er Marke bewegt. Die Anleger hatten tags zuvor neuen Mut geschöpft durch Frühindikatoren, die sowohl in China als auch in Europa und den USA "die Hoffnung auf eine Rückkehr in die wirtschaftliche Normalität" zurückbrachten, wie es Marktbeobachter Jochen Stanzl von CMC Markets formulierte. Dabei herhalten als zentrales Argument muss einmal mehr das viele Geld, für das bei der Suche nach attraktiven Anlagemöglichkeiten eigentlich nur der Aktienmarkt bleibt. "Trotz der gestrigen Kurssteigerung steht die Erholung an den Börsen auf tönernen Füßen", warnte jedoch Marktbeobachter Christian Henke von IG Markets mit Blick auf die derzeitigen Infektionszahlen mit dem Coronavirus. Außerdem blicken Anleger gespannt nach Washington, wo Republikaner und Demokraten weiter über neue Maßnahmen in der Viruskrise streiten. Experten sehen es hier als eingepreist an, dass es am Ende einen Kompromiss geben wird. Am Dienstag ist es nun ein neuer Tag, an dem vor allem Quartalsberichte die Anleger beschäftigen. Auf Unternehmensseite überwogen am Morgen zunächst die positiven Reaktionen auf die jüngsten Quartalsberichte. Konjunkturell dürften die US-Auftragseingänge am Nachmittag ins Blickfeld rücken. Mit Bayer und Infineon standen am Morgen zwei Dax-Werte mit Zahlen auf der Agenda. Bei Infineon kamen besser als erwartete Zahlen und der Ausblick auf das vierte Geschäftsquartal zunächst gut an, die Papiere des Chipkonzerns rückten auf der Handelsplattform Tradegate um etwa drei Prozent vor. Bayer jedoch blickt vorsichtiger auf das Gesamtjahr. Der Dax-Konzern verwies auf ein geringer als bislang angenommenes Wachstum sowie in der Agrarsparte auf einen wettbewerbsintensiven Sojabohnenmarkt. Die Aktien waren vorbörslich mit minus ein Prozent eine negative Ausnahme in der Dax-Familie. Im MDax gab es am Morgen Resultate von Fraport, Evonik und Teamviewer, die vorbörslich allesamt bei den Anlegern gut ankamen. Teamviewer stiegen um 2,9 Prozent, nachdem der Hersteller von Softwarelösungen für Fernwartungen im zweiten Quartal weiter von der Pandemie profitiert hat. Fraport rückten vorbörslich um 3,7 Prozent vor, der Flughafenbetreiber schlug sich mit einem Verlust von rund 182 Millionen Euro besser als von Experten befürchtet. Er will auf die Corona-Krise nun mit Stellenstreichungen reagieren. Wie angekündigt sollen in Frankfurt bis zu 4000 Jobs wegfallen. Bei Evonik haben robuste Geschäfte mit Desinfektionsmitteln sowie mit der Pharma- und Lebensmittelbranche die Folgen der Autokrise ein Stück weit gemildert. Das operative Ergebnis fiel besser aus als die zuletzt gestiegenen Analystenschätzungen. Die Aktie rückte auf Tradegate um 3,3 Prozent vor. Metro wurden außerbörslich außerdem etwa vier Prozent höher gehandelt. Laut Analyst James Grzinic von Jefferies Research ist der Umsatz am Heimatmarkt weniger deutlich zurückgegangen als befürchtet. Außerdem blickt der Handelskonzern wieder positiv in die Zukunft. Der Umsatz im Juli sei nach schlechten Monaten in der Corona-Krise wieder auf Vorjahresniveau gewesen./tih/jha/
03.08.2020 Quelle: dpa
Aktien Frankfurt Ausblick: Dax dank China-Daten vor freundlichem Start
FRANKFURT (dpa-AFX) - Nach dem jüngsten Rückschlag gehen die Anleger am deutschen Aktienmarkt angesichts positiver Signale aus der Wirtschaft Chinas etwas zuversichtlicher in die neue Woche. So signalisierte der X-Dax als Indikator für den deutschen Leitindex gut eine Stunde vor der Eröffnung am Montag ein Plus von 0,48 Prozent auf 12 373 Punkte. Als Stütze gilt, dass Chinas Industrie nach der Corona-Krise auf Erholungskurs bleibt. Laut einer Erhebung des Wirtschaftsmagazins "Caixin" hellte sich die Stimmung in der dortigen Industrie im Juli weiter auf - mit einem Anstieg so schnell wie seit über zehn Jahren nicht mehr. Im Tagesverlauf könnten noch Stimmungsdaten aus der europäischen und der US-Industrie Impulse liefern. In der vergangenen Woche hatte die Furcht vor einer neuen Corona-Welle und den möglichen Belastungen für die Wirtschaft die Stimmung an den Aktienmärkten getrübt. Nach der Rückkehr über die 13 000 Punkte war es für den Dax abrupt wieder nach unten gegangen. Allerdings hatte er sich zuvor auch deutlich vom Corona-Crash erholt, weshalb Experten bereits vor übertriebenem Konjunkturoptimismus gewarnt hatten. Für Ernüchterung hatten auch die zuletzt wieder größeren Spannungen zwischen den USA und China gesorgt. Auf Unternehmensseite lieferten am Morgen vor allem MDax- und SDax-Werte Gesprächsstoff. Eine aussichtsreiche US-Zulassung für das Krebsmedikament Monjuvi bescherte den Anlegern von Morphosys am Montag auf der Plattform Tradegate einen Kurssprung um fast 14 Prozent. Siemens Healthineers vermeldete am Sonntag einen Milliardenzukauf und zog zugleich seinen Quartalsbericht auf das Wochenende vor. Beides kam bei den Anlegern gut an, die Aktien zogen vorbörslich um drei Prozent an. Mit dem US-Konzern Varian will der Medizintechnikkonzern sein Geschäft mit der Krebsforschung und -therapie ausbauen. Nordex schossen ferner um elf Prozent hoch. Hier sorgte es bei den Anlegern für gute Laune, dass der Windkraftanlagen-Hersteller Wind- und Solarprojekte in Europa an RWE verkaufen will. Vereinbart sei ein Verkaufspreis von 402,5 Millionen Euro in bar, hieß es./tih/jha/