Faktor-Zertifikat | 12,00 | Short | EURO STOXX 50 ®

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  • WKN: MC2KZW
  • ISIN: DE000MC2KZW7
  • Faktor-Zertifikat

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3,16 EUR

06.12.2019 09:45:23

Kaufen (Brief)

3,19 EUR

06.12.2019 09:45:23

Tägliche Änderung (Geld)

-1,86 %

-0,060 EUR 06.12.2019 09:45:23

Basiswert

3.660,53 Pkt.

+0,096 % 06.12.2019 09:46:12

Wertentwicklung

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Short auf EURO STOXX 50 ® hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen des zugrunde liegenden Index zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen des zugrunde liegenden Index teil.

Falls der zugrunde liegende Index die Reset Barriere überschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für den Index abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung des Index am ersten planmäßigen Handelstag (des Index) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Index-Standes können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten des Index sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Index Disclaimer

Das Produkt wird vom Index Sponsor in keiner Weise gefördert, empfohlen, vertrieben oder beworben.

Ereignisse

Datum Ereignis Anpassung Wert vor Ereignis Wert nach Ereignis
06.12.2019 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 3964,9115 Pkt
  • 3915,35 Pkt
  • 0,01
  • 3951,1422 Pkt
  • 3901,75 Pkt
  • 0,01
02.12.2019 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 4013,0752 Pkt
  • 3962,91 Pkt
  • 0,01
  • 4010,2852 Pkt
  • 3960,15 Pkt
  • 0,01
19.11.2019 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 4020,5758 Pkt
  • 3970,31 Pkt
  • 0,01
  • 4012,5345 Pkt
  • 3962,37 Pkt
  • 0,01

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

05.12.2019 Quelle: dpa
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Schwächer ohne Gewissheit im Zollstreit
PARIS/LONDON (dpa-AFX) - Nach der starken Vortagserholung hat es dem europäischen Aktienmarkt am Donnerstag an neuen Impulsen für einen weiteren Anstieg gefehlt. Der EuroStoxx 50 gab letztlich um 0,32 Prozent auf 3648,13 Punkte nach. Zur Wochenmitte war der Leitindex der Eurozone nach einem schwachen Wochenauftakt wegen neuer Hoffnung im Handelsstreit um 1,4 Prozent angezogen. Zu den globalen Handelsstreitigkeiten gab es am Donnerstag aber keine bedeutenden Neuigkeiten. "Anleger wissen derzeit nicht, wo die Reise wirklich hingeht", sagte ein Börsianer mit Blick auf den Zollkonflikt zwischen den USA und China. Dies habe am Donnerstag die Orientierung erschwert. Die Zeit tickt mit Blick darauf, dass am 15. Dezember neue US-Zölle in Kraft treten sollen. Auf Länderebene ging es meist nach unten, der Londoner FTSE 100 fiel um 0,7 Prozent auf 7137,85 Zähler. Eine Ausnahme war der französische Cac 40, der mit 5801,55 Punkten knapp über Wasser aus dem Handel ging. Der Schweizer SMI konnte sich unter den bedeutenden Indizes sogar mit fast 0,3 Prozent im Plus halten. Unternehmensseitig stand am Donnerstag der Luxusgütersektor im Fokus, weil die Gucci-Mutter Kering laut Insidern erste Gespräche mit dem italienischen Edelbekleider Moncler über eine mögliche Übernahme geführt hat. Die Moncler-Papiere sprangen in der Spitze um über 12 Prozent hoch auf ein neues Rekordhoch. Es sei aber nicht sicher, dass die Verhandlungen zu einem Zusammenschluss führen, schrieb die Nachrichtenagentur Bloomberg unter Berufung auf Kreise. Insofern ließ der Schwung bei Moncler auch nach, am Ende stand ein Plus von 6,5 Prozent zu Buche. Bei Kering ging es ohnehin verhaltener zu, die Papiere schlossen 0,35 Prozent höher. Bei anderen Branchenwerten waren die Reaktionen nicht eindeutig. In London dominierte Glencore den FTSE negativ mit einem Kursrutsch um 9 Prozent. Der Rohstoffkonzern ist ins Visier von britischen Aufsichtsbehörden geraten wegen des Verdachts der Bestechung. Worum sich die Vorwürfe genau drehen, dazu machten weder das Unternehmen noch die Behörde Angaben. Die Tui-Aktien gehörten außerdem mit minus 4 Prozent zu den großen britischen Verlierern. Hier setzte sich die jüngste Serie von Abstufungen durch Analysten mit der Commerzbank fort. Börsianer folgerten, dass die Experten nach gutem Lauf den Glauben an einen weiteren Anstieg verlieren./tih/men
05.12.2019 Quelle: dpa
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: Nichts Neues im Zollstreit - Dax im Minus
FRANKFURT (dpa-AFX) - In Sachen Handelsstreit haben Anleger am Donnerstag keine Nachrichten als eher schlechte Nachrichten interpretiert. Nach einem insgesamt zähen Handelstag driftete der Dax am Nachmittag in die Verlustzone und stand zum Börsenschluss mit 0,65 Prozent mit 13 054,80 Punkten im Minus. Der MDax der mittelgroßen Börsentitel gab um 0,33 Prozent auf 27 151,51 Punkte nach. "Die Börsen werden von der Politik gerade an der kurzen Leine gehalten", kommentierte CMC-Marktexperte Jochen Stanzl die Lage an den Märkten. Allein ein Blick auf die bisherige Handelswoche bestätigt das: So hatten am Montag und Dienstag eine Verschärfung der weltweiten Handelskonflikte und belastende Aussagen von US-Präsident Donald Trump starke Aktienverkäufe ausgelöst. Am Mittwoch sorgten Signale für Fortschritte in den Gesprächen zwischen den USA und China für Kursgewinne. Am Donnerstag schließlich blieb es ruhig - der Dax trat bis zum Nachmittag auf der Stelle, bevor er ins Minus rutschte. Der EuroStoxx 50 verabschiedete sich ebenfalls am Nachmittag aus der Gewinnzone und ging mit einem Minus von 0,32 Prozent aus dem Handel. In Großbritannien gab der Leitindex FTSE um 0,70 Prozent nach. Demgegenüber stagnierte der französische Aktienmarkt im Leitindex Cac 40. Bei den Einzelwerten im Dax tat sich am Donnerstag nur wenig. An der Spitze lagen bis zum Schluss die Papiere von MTU Aero Engines mit einem Aufschlag von 2,41 Prozent. Der Hersteller von Flugzeugtriebwerken stellt sich an diesem Donnerstag in Paris auf einer Veranstaltung der Bank Societe General vor. Im MDax waren die Papiere des Waferherstellers Siltronic begehrt, die sich nach einer Kaufempfehlung der Metzler Bank um gut 4 Prozent verteuerten. Dazu profitierten Hugo Boss von Übernahmespekulationen in der Modebranche: Der französische Luxuskonzern Kering erwägt Kreisen zufolge eine Übernahme der italienischen Modekette Moncler. Deren Aktien schnellten daraufhin kurzzeitig um 8 Prozent nach oben, gaben ihre Gewinne im Laufe des Handelstages dann aber wieder fast vollständig ab. In ihrem Fahrwasser gewannen Hugo Boss jedoch bis zum Schluss 1,19 Prozent. Bei Varta-Aktien nahmen Anleger nach zuletzt immer neuen Rekordständen nun Kursgewinne mit. Der Kurs fiel um 4,7 Prozent. Am Vorabend hatte der Großaktionär Montana Tech gut 800 000 Varta-Aktien oder zwei Prozent des Grundkapitals veräußert, dies werteten Händler als Auslöser der Gewinnmitnahmen. Wacker Chemie gaben zudem um 0,54 Prozent nach. Das Unternehmen muss im laufenden Geschäftsjahr wegen der Flaute im Solarmarkt eine außerplanmäßige Abschreibung in Höhe von 750 Millionen Euro vornehmen. Man erwarte nun für 2019 ein negatives Jahresergebnis von etwa dem gleichen Betrag, teilten die Münchener kurz vor Börsenschluss mit. Die Deutsche Börse hatte am Vorabend Änderungen ihrer Aktienindizes mitgeteilt. Demnach steigen die Papiere der Softwarefirma Teamviewer und des Batterieherstellers Varta in den MDax auf. Verlassen müssen den MDax dafür 1&1 Drillisch und Fielmann, beide Aktien steigen in den SDax ab. Drillisch-Papiere verloren bis zum Handelsende rund 1 Prozent, während die von Fielmann mit 0,22 Prozent im Plus lagen. Teamviewer-Titel gaben ebenfalls um ein halbes Prozent nach. Im Dax bleibt derweil alles beim Alten. Am Rentenmarkt stieg die Umlaufrendite von minus 0,34 Prozent am Vortag auf minus 0,32 Prozent. Der Rentenindex Rex fiel um 0,15 Prozent auf 144,28 Punkte. Der Bund-Future gab um 0,22 Prozent auf 170,33 Punkte nach. Der Euro wurde zuletzt mit 1,1104 US-Dollar gehandelt. Die Europäische Zentralbank hatte den Referenzkurs am Donnerstag auf 1,1094 (Mittwoch: 1,1071) Dollar festgesetzt./kro/fba --- Von Karolin Rothbart, dpa-AFX ---