Turbo Open End | Long | Dow Jones Industrial Average ® | 23.904,5247

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  • WKN: MC2KS6
  • ISIN: DE000MC2KS67
  • Turbo Open End
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11.03.2020 21:00:00

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Basiswert

21.544,24 Pkt.

-4,28 % 27.03.2020 22:27:02

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Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Open End Turbo Long auf Dow Jones Industrial Average ® hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen des zugrunde liegenden Index zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen des zugrunde liegenden Index teil.

Erreicht oder unterschreitet der Stand des Index bei fortlaufender Beobachtung während des Beobachtungszeitraums die Knock-out-Barriere, wird das Produkt automatisch beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Die Knock-out-Barriere entspricht stets dem Basispreis. Der Basispreis ist nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung des Basispreises werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert des Basispreises ist der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung des Index am ersten planmäßigen Handelstag (des Index) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt.

Bei Turbos sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Turbos gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Index-Standes können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten des Index sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Index Disclaimer

Das Produkt wird vom Index Sponsor in keiner Weise gefördert, empfohlen, vertrieben oder beworben.

Ereignisse

Datum Ereignis Anpassung Wert vor Ereignis Wert nach Ereignis
11.03.2020 Ordentliche Dividende
09.03.2020 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • 23.904,71 Pkt
  • 23.904,71 Pkt
  • 23.904,52 Pkt
  • 23.904,52 Pkt
28.02.2020 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • 23.905,21 Pkt
  • 23.905,21 Pkt
  • 23.893,89 Pkt
  • 23.893,89 Pkt

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

27.03.2020 Quelle: dpa
Aktien New York Schluss: Verluste - Trotzdem zweistelliges Wochenplus
NEW YORK (dpa-AFX) - Die kräftige Erholung am US-Aktienmarkt nach der scharfen Talfahrt hat am Freitag gestoppt. Anleger gingen vor dem Wochenende angesichts der enormen Unsicherheit in der Corona-Krise lieber auf Nummer sicher. Über der Marke von 22 000 Punkten, die der Dow Jones Industrial zeitweise wieder zurückeroberte, konnte sich der US-Leitindex letztlich nicht halten. Konjunkturdaten hatten zugleich kaum Einfluss auf das Handelsgeschehen. Mit einem Abschlag von 4,06 Prozent auf 21 636,78 Punkte beendete der Dow den Tag. Auf Wochensicht bedeutet dies immer noch ein Plus von knapp 13 Prozent und damit das größte seit 1938. Allerdings relativiert sich dies, denn noch am Montag war das weltweit bekannteste Börsenbarometer zeitweise in Richtung 18 200 Punkte auf den tiefsten Stand seit Ende 2016 gesackt. Die ausgeprägte Berg- und Talfahrt ruft Erinnerungen an die Finanzmarktkrise wach: Zuletzt Ende Oktober 2008 hatte der Dow mit etwas mehr als 11 Prozent ein prozentual zweistelliges Wochenplus verbucht und auch damals war er in den Wochen zuvor kräftig abgesackt. Der marktbreite S&P 500 fiel am Freitag um 3,37 Prozent auf 2541,47 Punkte. Der technologielastige Nasdaq 100 verlor 3,91 Prozent auf 7588,37 Punkte. Kaum Beachtung fanden die Februardaten zu den Konsumausgaben und den privaten Einkommen der US-Bürger oder auch die Inflationsdaten. Allesamt spiegelten noch die Situation vor der Virus-Pandemie wider. Doch auch die Stimmungsdaten der US-Verbraucher, die von der Universität Michigan erhoben werden, bewegten kaum. Dabei brach dieser Indikator im März, als die Corona-Krise die USA erreichte, so stark ein wie zuletzt im Oktober 2008. Inzwischen haben sich nach Angaben von US-Experten weltweit bereits mehr als eine halbe Million Menschen mit dem neuartigen Coronavirus infiziert. Bis Freitagnachmittag gab es in den USA mehr als 94 000 bekannte Infektionen, in Italien mehr als 86 000 und in China rund 82 000, wie aus einer Übersicht der amerikanischen Johns-Hopkins-Universität hervorgeht./ck/he
27.03.2020 Quelle: dpa
Aktien New York: Anleger gehen nach Erholungsrally auf Nummer sicher
NEW YORK (dpa-AFX) - Die kräftige Erholung am US-Aktienmarkt nach der scharfen Talfahrt hat am Freitag gestoppt. Anleger gehen vor dem Wochenende angesichts der enormen Unsicherheit in der Corona-Krise lieber auf Nummer sicher. Allerdings verringerten sich die Verluste im Handelsverlauf und der Dow eroberte wieder die Marke von 22 000 Punkten zurück. Konjunkturdaten hatten indes kaum Einfluss. Der Dow Jones Industrial büßte rund zwei Stunden vor Handelsschluss 2,40 Prozent auf 22 011,64 Punkte ein. Auf Wochensicht bedeutet dies für den US-Leitindex immer noch ein Plus von knapp 15 Prozent. Noch am Montag war das weltweit bekannteste Börsenbarometer zeitweise in Richtung 18 200 Punkte auf den tiefsten Stand seit November 2016 gesackt. Der marktbreite S&P 500 fiel am Freitag um 2,09 Prozent auf 2575,20 Punkte. Der technologielastige Nasdaq 100 verlor 2,13 Prozent auf 7728,54 Punkte. Kaum Beachtung fanden die Februardaten zu den Konsumausgaben und den privaten Einkommen der US-Bürger oder auch die Inflationsdaten. Allesamt spiegelten noch die Situation vor der Virus-Pandemie wider. Doch auch die Stimmungsdaten der US-Verbraucher, die von der Universität Michigan erhoben werden, bewegten kaum. Dabei brach dieser Indikator im März, als die Corona-Krise die USA erreichte, so stark ein wie zuletzt zu Beginn der Finanzmarktkrise im Oktober 2008. Inzwischen haben sich nach Angaben von US-Experten weltweit bereits mehr als eine halbe Million Menschen mit dem neuartigen Coronavirus infiziert. In den drei nach China von der Pandemie besonders stark betroffenen Ländern Italien, Spanien und den USA ist die Zahl der Neuinfektionen zuletzt erheblich gestiegen. Unter den einzelnen Unternehmen an der US-Börse gab es nur sehr wenige Gewinner. Zu denen zählten vor allem Aktien aus Branchen, die in Krisen- und Rezessionszeiten als defensiv gelten, also weniger konjunktursensibel sind. Vor allem Papiere aus dem Konsumgüter-, Telekom- oder Pharmasektor entzogen sich dem Abwärtssog. So legte die Aktie des Konsumgüterherstellers Procter & Gamble als der größte von nur zwei Gewinnern im Dow um 2,6 Prozent zu. Die Versichereraktie The Travelers stieg um 0,7 Prozent, nachdem Atlantic Equities die Papiere auf "Overweight" hochgestuft hatte. Walmart drehten nach anfänglichen Gewinnen in die Verlustzone. An der Nasdaq gewannen die Anteile der Biotech-Unternehmen Gilead Sciences 0,5 Prozent und Regeneron 2,6 Prozent. Pepsico stiegen um 1,7 Prozent und die Papiere des Streamingdienstes Netflixgewannen 0,6 Prozent. Boeing büßten dagegen als schwächster Wert im Dow 7 Prozent ein. Laut US-Finanzminister Steven Mnuchin benötigt der Konzern eigener Einschätzung zufolge keine Staatshilfen. Allerdings haben die Aktien nach ihrem rasanten Kurssturz infolge der Virus-Krise bereits wieder einiges an Boden gut gemacht, allerdings auch wegen der Aussicht auf Staatshilfen. Nachdem sie vor neun Tagen bis auf 89 Dollar abgesackt waren, werden sie aktuell wieder mit 167,87 Dollar gehandelt. Die Erholung relativiert sich zugleich etwas vor dem Hintergrund, dass die Boeing-Aktien Mitte Februar noch mehr als 330 Dollar gekostet hatten. Apple und Microsoft verloren im US-Leitindex jeweils 1,6 Prozent und Intel 2,7 Prozent. Besonders schwach zeigten sich außerdem wieder Aktien von Kreuzfahrt-Reedereien wie Carnival und Royal Caribbean Cruises, die vor allem nach Erholungsgewinnen am Vortag nun wieder jeweils um 13 Prozent nachgaben. Sie leiden unter der Virus-Krise besonders stark. Daher will Carnival auch bis zu 7 Milliarden Dollar an neuen Schulden aufnehmen. An der Nasdaq zählten vor allem die Aktien der Fluggesellschaften wie American Airlines, Delta und United mit Verlusten zwischen 3,5 und 5 Prozent zu den größten Verlierern./ck/jha/
27.03.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP/Aktien New York: Anleger gehen nach Erholungsrally auf Nummer sicher
NEW YORK (dpa-AFX) - Die kräftige Erholung am US-Aktienmarkt nach der jüngst rasanten Talfahrt hat am Freitag gestoppt. Anleger gehen vor dem Wochenende angesichts der enormen Unsicherheit in der Corona-Krise lieber auf Nummer sicher. Konjunkturdaten hatten kaum Einfluss. Der Dow Jones Industrial büßte im frühen Handel 4,14 Prozent auf 21 619,47 Punkte ein. Auf Wochensicht bedeutet dies für den US-Leitindex aber immer noch ein Plus von 12,6 Prozent. Noch am Montag war das weltweit bekannteste Börsenbarometer zeitweise in Richtung 18 200 Punkte auf den tiefsten Stand seit November 2016 gesackt. Der marktbreite S&P 500 fiel am Freitag um 3,72 Prozent auf 2532,01 Punkte. Der technologielastige Nasdaq 100 verlor 3,61 Prozent auf 7612,06 Punkte. Kaum Beachtung fanden die Februardaten zu den Konsumausgaben und privaten Einkommen der US-Bürger oder auch die Inflationsdaten, die noch die Lage vor dem Ausbruch der Virus-Panik widerspiegelten. Doch auch die Stimmungsdaten der US-Verbraucher, die von der Universität Michigan erhoben werden, bewegten kaum. Dabei ist der Stimmung im März, als die Corona-Krise die USA erreichte, so stark eingebrochen wie zu Beginn der Finanzmarktkrise im Oktober 2008 nicht mehr. Nach Angaben von US-Experten haben sich weltweit bereits mehr als eine halbe Million Menschen mit dem neuartigen Coronavirus infiziert. In den drei nach China von der Pandemie besonders stark betroffenen Ländern Italien, Spanien und den USA ist die Zahl der Neuinfektionen zuletzt erheblich gestiegen. Bis Freitagmorgen gab es in den USA mehr als 85 900 bekannte Infektionen, in China mehr als 81 700 und in Italien mehr als 80 500. Der Blick auf einzelne Unternehmen an der US-Börse zeigte nur sehr wenige Gewinner. Zu denen zählten vor allem Aktien von Branchen, die in Krisen- und Rezessionszeiten als defensiv gelten, also weniger konjunktursensibel sind. Dazu gehören vor allem Papiere aus dem Konsumgüter-, Telekom- oder Pharmasektor. So legten Walmart im Dow als einer von nur zwei Aktien im Plus um 2 Prozent zu. Procter & Gamble hielten sich knapp über Vortagesschluss. An der Nasdaq gewannen die Anteile der beiden Biotech-Unternehmen Gilead Sciences und Regeneron mit 0,3 Prozent im Plus. Amgen und Pepsi stiegen jeweils um 0,5 Prozent. Boeing büßten dagegen als schwächster Wert im Dow 10,5 Prozent ein. Laut US-Finanzminister Steven Mnuchin benötigt der Konzern eigener Einschätzung zufolge keine Staatshilfen. Allerdings haben die Aktien nach ihrem rasanten Kurssturz infolge der Virus-Krise bereits wieder einiges an Boden gut gemacht, allerdings auch wegen der Aussicht auf Staatshilfen. Nachdem sie vor neun Tagen bis auf 89 Dollar abgesackt waren, werden sie aktuell wieder mit 161,63 Dollar gehandelt. Die Erholung relativiert sich zugleich etwas vor dem Hintergrund, dass die Boeing-Aktien Mitte Februar noch mehr als 330 Dollar gekostet hatten. Apple und Intel verloren jeweils 3,5 Prozent am Freitag und Microsoft knapp 4 Prozent. Besonders schwach zeigten sich wieder Aktien von Kreuzfahrt-Reedereien wie Carnival und Royal Caribbean Cruises, die vor allem nach Erholungsgewinnen am Vortag nun wieder jeweils um 14 Prozent nachgaben. An der Nasdaq zählten vor allem die Aktien der Fluggesellschaften wie American Airlines, Delta und United mit Verlusten zwischen 5 und 6 Prozent zu den größten Verlierern./ck/he