Optionsschein | Put | HeidelbergCement | 75,00 | 12.06.20

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  • WKN: MC2J8G
  • ISIN: DE000MC2J8G4
  • Optionsschein
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+0,69 % 03.07.2020 22:26:13

Wertentwicklung

Produktbeschreibung

Mit dem Optionsschein Put auf HeidelbergCement hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Bei Endfälligkeit erhält der Anleger einen Auszahlungsbetrag, der dem Produkt aus (i) Basispreis abzüglich Endgültigem Aktien-Kurs und (ii) dem Bezugsverhältnis entspricht, umgerechnet in die Währung, in der Zahlungen unter den Wertpapieren geleistet werden (falls einschlägig).

Sollte der Endgültige Aktien-Kurs größer sein als der Basispreis oder diesem entsprechen, erhält der Anleger lediglich den Mindestbetrag und erleidet einen Totalverlust.

Der Basispreis wird anfänglich bestimmt und ist konstant.

Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der zugrunde liegenden Aktie am Ausübungstag.

Bei Optionsscheinen sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Optionsscheine gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Optionsschein Put auf HeidelbergCement hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Bei Endfälligkeit erhält der Anleger einen Auszahlungsbetrag, der dem Produkt aus (i) Basispreis abzüglich Endgültigem Aktien-Kurs und (ii) dem Bezugsverhältnis entspricht, umgerechnet in die Währung, in der Zahlungen unter den Wertpapieren geleistet werden (falls einschlägig).

Sollte der Endgültige Aktien-Kurs größer sein als der Basispreis oder diesem entsprechen, erhält der Anleger lediglich den Mindestbetrag und erleidet einen Totalverlust.

Der Basispreis wird anfänglich bestimmt und ist konstant.

Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der zugrunde liegenden Aktie am Ausübungstag.

Bei Optionsscheinen sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Optionsscheine gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

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Nachrichten und Analysen

03.07.2020 Quelle: dpa
Recherche: Milliardensubventionen für fossile Brennstoffe in Europa
BERLIN (dpa-AFX) - Nach einer Recherche des Journalistenteams "Investigate Europe" fördern Europas Regierungen fossile Brennstoffe mit mehr als 137 Milliarden Euro im Jahr. Alleine auf den Spitzenreiter Deutschland entfallen davon 37 Milliarden Euro an klimaschädlichen Investitionen, wie es am Freitag in der Veröffentlichung im "Tagesspiegel" heißt. Den größten Punkt unter direkten und indirekten Investitionen in Deutschland macht demnach die Steuervergünstigung für Diesel (11,5 Mio. Euro) aus, dahinter folgt die Steuerbefreiung für das als Flugzeugtreibstoff verwendete Kerosin (8,4 Mio. Euro). Über das europäische Emissionshandelssystem würden zudem energieintensive Industrien wie die Stahl-, Zement- und Chemiebranche subventioniert. Die Vergabe von freien Zertifikaten habe im Jahr 2019 in der Europäischen Union sowie Großbritannien, Norwegen und der Schweiz mehr als 17,8 Milliarden Euro gekostet. Das EU-Klimaziel sei ohne die Abschaffung der Subventionen nicht erreichbar, meint demnach Frans Timmermans, Vizepräsident der EU-Kommission. "Es müssen schärfere Entscheidungen getroffen werden", sagte er. "Die Dinge ändern sich schnell, ich sehe auch ein Umdenken auf der nationalen Ebene." Die EU soll bis 2050 "klimaneutral" werden, es sollen also keine neuen Treibhausgase mehr in die Atmosphäre gelangen. Dieser europäische "Green Deal" ist ein Kernvorhaben der EU-Kommission unter Kommissionschefin Ursula von der Leyen./sax/DP/zb
03.07.2020 Quelle: dpa
ANALYSE: Morgan Stanley sieht Baustoffwerte auf Erholungskurs
NEW YORK (dpa-AFX) - Die US-Investmentbank Morgan Stanley beurteilt die Aussichten für die großen europäischen Baustoffhersteller und deren Aktien zunehmend positiv. Analystin Cedar Ekblom rechnet laut einer am Freitag vorliegenden Studie mit einer Nachfrageerholung bei den von der Corona-Krise gebeutelten Sektorunternehmen und mit verbesserten Chance/Risiko-Verhältnissen. Sie erhöhte ihre Prognosen für das operative Ergebnis (Ebit) der vier Branchengrößen HeidelbergCement, CRH, LafargeHolcim und Saint Gobain für die Jahre 2021 und 2022. Die Papiere von HeidelbergCement stufte die Analystin gleich um zwei Stufen von "Underweight" auf "Overweight" hoch und erhöhte das Kursziel von 39 auf 58 (Kurs: 48,57) Euro. Im aktuellen Kursniveau sei die zuletzt negative Margenentwicklung des deutschen Zementherstellers bereits angemessen eingepreist, schrieb sie zur Begründung. Ekblom geht zudem davon aus, dass HeidelbergCement mit seiner Gewinnentwicklung im laufenden Jahr positiv überraschen könnte. Das Kursziel für die Aktien von CRH hob die Expertin von 27 auf 33 Euro an. Bei dem irischen Zementhersteller lobte sie den stabilen Barmittelfluss und die Profitabilität. Positiv sei auch die vergleichsweise starke Ausrichtung auf den US-Markt, auf dem es besser laufe als befürchtet. Die Papiere von LafargeHolcim erklärte sie zu ihrem Branchenfavoriten und steigerte das Kursziel von 50 auf 54 Franken. Der Schweizer Baustoffkonzern sei auf einen starken Cashflow fokussiert und zeichne sich durch Kostensenkungen sowie zurückhaltende Investitionen aus, hieß es. Die Saint-Gobain-Aktien seien zwar nicht teuer, hinkten mit Blick auf die Erträge den Wettbewerber-Papieren jedoch hinterher, schrieb Ekblom. Das Kursziel schraubte sie von 25 auf 33 Euro nach oben. Gemäß der Einstufung "Overweight" erwartet Morgan Stanley eine überdurchschnittliche Gesamtrendite der Aktie im Vergleich zu den anderen von der Bank beobachteten Werten derselben Branche. Zugrunde gelegt wird ein Zeitraum zwischen zwölf und 18 Monaten./edh/tav/stk Analysierendes Institut Morgan Stanley. Veröffentlichung der Original-Studie: 03.07.2020 / 04:00 / GMT Erstmalige Weitergabe der Original-Studie: Datum in Studie nicht angegeben / Uhrzeit in Studie nicht angegeben / Zeitzone in Studie nicht angegeben
25.06.2020 Quelle: dpa
DGAP-Stimmrechte: HeidelbergCement AG (deutsch)
HeidelbergCement AG: Veröffentlichung gemäß § 40 Abs. 1 WpHG mit dem Ziel der europaweiten Verbreitung ^ DGAP Stimmrechtsmitteilung: HeidelbergCement AG HeidelbergCement AG: Veröffentlichung gemäß § 40 Abs. 1 WpHG mit dem Ziel der europaweiten Verbreitung 25.06.2020 / 14:16 Veröffentlichung einer Stimmrechtsmitteilung übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. --------------------------------------------------------------------------- Die Mertec Holding GmbH, Zossen, Deutschland hat uns gemäß § 43 Abs. 1 WpHG am 25.06.2020 im Zusammenhang mit der Überschreitung bzw. Erreichung der 3%, 5%, 10%, 15%, 20% und 25%-Schwelle vom 25.06.2020 über Folgendes informiert: * Der der Zurechnung der Stimmrechte zugrunde liegende Sachverhalt dient weder der Erzielung von Handelsgewinnen des Meldepflichtigen, noch der Umsetzung strategischer Ziele. * Der Meldepflichtige beabsichtigt nicht innerhalb der nächsten zwölf Monate weitere Stimmrechte durch Erwerb oder auf sonstige Weise zu erlangen. * Eine besondere Einflußnahme auf die Besetzung von Verwaltungs-, Leitungs- und Aufsichtsorganen strebt der Meldepflichtige nicht an. Soweit die Hauptversammlung überhaupt zuständig ist, wird der Meldepflichtige über die Ausübung seiner Stimmrechte Einfluß auf die Besetzung von Verwaltungs-, Leitungs- und Aufsichtsorganen nehmen. Im übrigen ist der mittelbare Gesellschafter Mitglied des Aufsichtsrats sowie des Personalausschusses des Aufsichtsrats der Gesellschaft und wird in dieser Eigenschaft ebenfalls Einfluß auf die Besetzung von Verwaltungs-, Leitungs- und Aufsichtsorganen nehmen. * Der Meldepflichtige strebt keine wesentliche Änderung der Kapitalstruktur und der Dividendenpolitik der Gesellschaft an. * Der Erwerb der Stimmrechte, die zum Überschreiten der oben genannten Meldeschwellen geführt hat, beruht auf der Zurechnung von Stimmrechten. Eigen- oder Fremdmittel wurden zur Finanzierung des Erwerbs von Stimmrechten daher nicht aufgewendet. --------------------------------------------------------------------------- 25.06.2020 Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter http://www.dgap.de --------------------------------------------------------------------------- Sprache: Deutsch Unternehmen: HeidelbergCement AG Berliner Straße 6 69120 Heidelberg Deutschland Internet: www.heidelbergcement.com Ende der Mitteilung DGAP News-Service --------------------------------------------------------------------------- 1078689 25.06.2020 °