Optionsschein | Call | MTU Aero Engines | 230,00 | 13.03.20

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  • WKN: MC2CQB
  • ISIN: DE000MC2CQB7
  • Optionsschein
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Produktbeschreibung

Mit dem Optionsschein Call auf MTU Aero Engines hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Bei Endfälligkeit erhält der Anleger einen Auszahlungsbetrag, der dem Produkt aus (i) Endgültigem Aktien-Kurs abzüglich des Basispreises und (ii) dem Bezugsverhältnis entspricht, umgerechnet in die Währung, in der Zahlungen unter den Wertpapieren geleistet werden (falls einschlägig).

Sollte der Endgültige Aktien-Kurs kleiner sein als der Basispreis oder diesem entsprechen, erhält der Anleger lediglich den Mindestbetrag und erleidet einen Totalverlust.

Der Basispreis wird anfänglich bestimmt und ist konstant.

Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der zugrunde liegenden Aktie am Ausübungstag.

Bei Optionsscheinen sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Optionsscheine gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

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Nachrichten und Analysen

29.10.2019 Quelle: dpa
ROUNDUP/Großauftrag: Indische Airline IndiGo bestellt 300 Airbus-Jets
TOULOUSE/NEU-DELHI (dpa-AFX) - Mitten in der Krise des US-Flugzeugbauers Boeing hat der europäische Konkurrent Airbus einen Riesenauftrag aus Indien eingesackt. Der indische Billigflieger IndiGo orderte 300 Flugzeuge der Modellfamilie A320neo, wie beide Unternehmen am Dienstag in Toulouse und Neu-Delhi mitteilten. Die Airbus-Aktie hat auf die Nachricht hin einen Sprung gemacht und liegt auf Tagessicht 2,3 Prozent im Plus. Unter den Jets, die im Grundsatz für Kurz- und Mittelstreckenflüge ausgelegt sind, befindet sich neben Maschinen der Versionen A320neo und A321neo auch die Langstrecken-Version A321XLR, deren Bau Airbus im Juni auf der Luftfahrtmesse in Le Bourget bei Paris angekündigt hatte. Der Auftrag ist einer der größten in der Geschichte des Flugzeugbauers. Ausgehend von der Standardversion A320neo, die auf der Preisliste mit 110,6 Millionen US-Dollar aufgeführt ist, könnte die Bestellung einen Gesamtwert von mehr als 33 Milliarden Dollar (rund 29,8 Milliarden Euro) erreichen. Allerdings sind bei Flugzeugbestellungen hohe Rabatte üblich - vor allem bei Großaufträgen. IndiGo war bereits zuvor großer Airbus-Kunde. Die Airline baut ihr Geschäft und ihre Flotte kräftig aus. Insgesamt habe die Gesellschaft jetzt 730 Maschinen aus der A320neo-Familie geordert, hieß es. Sie betreibe derzeit 128 herkömmliche A320-Jets sowie 97 Exemplare in der auf weniger Spritverbrauch getrimmten Neuauflage A320neo. Die Entscheidung über den Triebwerkstyp für die jetzt bestellten 300 Jets steht noch aus. Bei der A320neo-Reihe können die Kunden zwischen dem Leap-Triebwerk des zu General Electric und Safran gehörenden amerikanisch-französischen Herstellers CFM sowie dem Getriebefan-Antrieb der United-Technologies-Tochter Pratt & Whitney auswählen, an dem auch der Münchner Triebwerksbauer MTU mitarbeitet. Unterdessen kämpft der Airbus-Rivale Boeing aus den USA weiter mit dem Flugverbot für sein Konkurrenzmodell 737 Max. Nach zwei Abstürzen mit insgesamt 346 Toten dürfen die Mittelstreckenjets des Typs seit März weltweit nicht mehr starten. Auch die Auslieferungen sind gestoppt. Boeing hofft zwar weiterhin, dass die 737 Max noch in diesem Jahr wieder in Betrieb gehen kann. Damit ist der Hersteller aber optimistischer als die großen US-Fluggesellschaften, die den Krisenjet in der Flotte haben. Ob und wann die US-Luftfahrtbehörde FAA und internationale Aufseher die Unglücksmaschinen wieder abheben lassen, ist derzeit unklar. Zuletzt gab es Spannungen zwischen Boeing und der FAA, die den Prozess weiter bremsen könnten./stw/nas/fba