Discount-Optionsschein| Call | Amazon | 2.000,00 | 2.075,00 | 13.03.20

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  • WKN: MC27ZT
  • ISIN: DE000MC27ZT6
  • Discount-Optionsschein
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Basiswert

1.861,71 USD

-0,88 % 17.01.2020 22:26:08

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Produktbeschreibung

Mit dem Discount-Optionsschein Call auf Amazon, hat der Anleger die Möglichkeit, bis zu einem bestimmten Höchstpreis (Cap), überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Bei Endfälligkeit erhält der Anleger einen Auszahlungsbetrag, der dem Produkt aus (i) Endgültigem Aktien-Kurs, der nicht höher sein kann als ein bestimmter Höchstpreis (Cap), abzüglich des Basispreises und (ii) dem Bezugsverhältnis entspricht, umgerechnet in die Währung, in der Zahlungen unter den Wertpapieren geleistet werden (falls einschlägig).

Sollte der Endgültige Aktien-Kurs kleiner sein als der Basispreis oder diesem entsprechen, erhält der Anleger lediglich den Mindestbetrag und erleidet einen Totalverlust. Der Basispreis und der Höchstpreis werden anfänglich bestimmt und sind konstant.

Bei Discount-Optionsscheinn sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Discount-Optionsscheine gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

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Nachrichten und Analysen

17.01.2020 Quelle: dpa
AKTIE IM FOKUS 2: Alphabet nach Sprung über Billionen-Dollar-Marke gefragt
(neu: aktuelle Kurse) NEW YORK (dpa-AFX) - Googles Mutterkonzern Alphabet ist an der Börse erstmals mehr als eine Billion Dollar wert. Der Internet-Gigant hatte bereits im späten Handel am Donnerstag die magische Marke geknackt und als viertes US-Unternehmen eine 13-stellige Marktkapitalisierung geschafft. Am Freitag nun übersprangen die A-Aktien von Alphabet die Marke von 1450 US-Dollar locker und lagen zuletzt rund 1 Prozent im Plus bei gut 1465 Dollar. Das neue Rekordhoch liegt nun bei gut 1468 Punkten. Die Eine-Billion-Dollar-Bewertung war bereits Apple, Microsoft und Amazon gelungen, wobei die Aktien des zuletzt genannten Online-Händlers zuletzt wieder deutlich tiefer gehandelt wurden. Wertvollstes Unternehmen der Welt ist aber der saudische Ölkonzern Aramco, der im vergangenen Dezember an die Börse ging, mit zuletzt umgerechnet gut 1,8 Billionen Dollar. Was den Kurszuwachs der vergangenen zwölf Monate angeht, hat von den vier Tech-Schwergewichten Apple klar die Nase vorn: Der Preis der Aktien des iPhone-Herstellers hat sich mehr als verdoppelt, während Microsoft knapp 57 Prozent, Alphabet mehr als ein Drittel und Amazon fast 11 Prozent gewannen. Das mit Abstand größte Plus für die kommenden 12 Monate erwarten Analysten ganz klar bei Amazon: Das durchschnittliche Kursziel der knapp 50 von Bloomberg erfassten Experten, die diese Angaben machen, liegt 16,7 Prozent über den Schlusskurs am Donnerstag. 53 der 57 dort genannten Analysten rieten zum Kauf. Bei Alphabet wird im Schnitt mit einem Plus von gut 2 Prozent gerechnet. In einer Studie von Freitag schrieb der Analyst Eric Sheridan von der schweizerischen Großbank UBS dem Internetgiganten ein grundlegend "vorteilhaftes Verhältnis zwischen Risiko und Ertrag" zu und sieht ein deutlich höheres Kurspotenzial von gut 14 Prozent. Dass Google-Chef Sundar Pichai nach dem Rückzug der beiden Gründer Larry Page und Sergey Brin aus dem Tagesgeschäft im Dezember die Führung bei Alphabet übernommen hatte, war am Markt gut angekommen. Analysten werteten den Schritt als positiv. Michael Levine vom Research-Haus Pivotal bezeichnete Pichai etwa als "Hoffnungsträger" und empfahl einen Kauf der Papiere. Seit dem Antritt des neuen Alphabet-Chefs haben die Anteilscheine um rund 13 Prozent zugelegt. Alphabet war 2015 als Konzerndach über Google gesetzt worden. Die Idee war, diverse neue Bereiche als eigenständige Schwesterfirmen neben Google aufzubauen. Zum Dachkonzern gehören zum Beispiel auch die Roboterauto-Firma Waymo und der Lieferdrohnen-Entwickler Wing. Die größten Einnahmen kommen aber nach wie vor aus Googles Werbegeschäft./kro/ck/mis/la/he
17.01.2020 Quelle: dpa
AKTIE IM FOKUS: Alphabet nach Sprung über Billionen-Dollar-Marke weiter gefragt
FRANKFURT (dpa-AFX) - Googles Mutterkonzern Alphabet ist an der Börse erstmals etwas mehr als eine Billion Dollar wert. Der Internet-Gigant knackte am Donnerstagabend die magische Marke und schaffte als viertes US-Unternehmen eine 13-stellige Marktkapitalisierung. Am Freitag dürfte es nach dem Rekordhoch von knapp über 1450 US-Dollar weiter aufwärts gehen. Die Aktie legte an der elektronischen Börse Nasdaq vor Handelsbeginn zuletzt um etwas mehr als 1 Prozent zu. Die Eine-Billion-Dollar-Bewertung war bereits Apple, Microsoft und Amazon gelungen, wobei letztere Aktie zuletzt wieder deutlich tiefer gehandelt wurde. Wertvollstes Unternehmen der Welt ist daneben der saudische Ölkonzern Aramco, der im vergangenen Dezember an die Börse ging, mit zuletzt umgerechnet gut 1,8 Billionen Dollar. Was den Kurszuwachs der vergangenen zwölf Monate angeht, hat von den vier Tech-Schwergewichten Apple klar die Nase vorn: Der Preis der Aktie des iPhone-Herstellers hat sich verdoppelt, während Microsoft knapp 57 Prozent, Alphabet ein Drittel und Amazon knapp 11 Prozent hinzu gewannen. Das mit Abstand größte Plus für die kommenden 12 Monate erwarten Analysten ganz klar bei Amazon: Das durchschnittliche Kursziel der knapp 50 von Bloomberg erfassten Experten, die diese Angaben machen, liegt 16,5 Prozent über den Schlusskurs am Donnerstag. 53 der 57 dort genannten Analysten würden die Aktie kaufen. Bei Alphabet wird im Schnitt mit einem Plus von 2,5 Prozent gerechnet. In einer Studie von Freitag schrieb Eric Sheridan von der Schweizer Großbank UBS dem Internetgiganten ein grundlegend "vorteilhaftes Verhältnis zwischen Risiko und Ertrag" zu und sieht ein deutlich höheres Kurspotenzial von etwas mehr als 15 Prozent. Dass Google-Chef Sundar Pichai nach dem Rückzug der beiden Gründer Larry Page und Sergey Brin aus dem Tagesgeschäft im Dezember die Führung bei Alphabet übernommen hatte, war am Markt gut angekommen. Analysten werteten den Schritt als positiv. Michael Levine vom Research-Haus Pivotal bezeichnete Pichai etwa als "Hoffnungsträger" und stufte die Aktien von "Hold" auf "Buy" hoch. Seit dem Antritt des neuen Alphabet-Chefs hat die Aktie um rund 12 Prozent zugelegt. Alphabet war 2015 als Konzerndach über Google gesetzt worden. Die Idee war, diverse neue Bereiche als eigenständige Schwesterfirmen neben Google aufzubauen. Zum Dachkonzern gehören zum Beispiel auch die Roboterauto-Firma Waymo und der Lieferdrohnen-Entwickler Wing. Die größten Einnahmen kommen aber nach wie vor aus Googles Werbegeschäft./kro/ck/mis
16.01.2020 Quelle: dpa
'CO2-negativ bis 2030': Microsoft startet große Klima-Initiative
REDMOND (dpa-AFX) - Microsoft will im großen Stil zur Reduzierung von klimaschädlichen Treibhausgasen beitragen. Spätestens zum Jahr 2030 wolle der Softwarekonzern der Atmosphäre mehr Kohlendioxid entziehen als man produziere, kündigte Microsoft-Chef Satya Nadella am Donnerstag in Redmond an. Und bis zum Jahr 2050 wolle Microsoft all den Kohlenstoff aus der Umwelt entfernen, den das Unternehmen seit seiner Gründung im Jahr 1975 entweder direkt oder durch den Stromverbrauch verursacht habe. Hintergrund der Microsoft-Initiative ist die Tatsache, dass die IT-Branche wegen des großen Strombedarfs bislang signifikant zum CO2-Ausstoß und damit zum Klimawandel beigetragen hat. Einigen Studien zufolge setzt allein das Internet mit Cloud-Anwendungen wie Amazon AWS, Google Cloud oder Microsoft Azure sowie Streamingdiensten wie Netflixinzwischen mehr CO2 frei als die globale Luftfahrt. Nadella räumte ein, dass es noch keine Verfahren gebe, um der Atmosphäre sehr große Mengen an CO2 zu entziehen. Deshalb werde Microsoft einen Fonds in Höhe von einer Milliarde Dollar (900 Mio Euro) auflegen, um die Entwicklung von Techniken und Methoden zu fördern, mit denen man "CO2-negativ" werden könne. Das Unternehmen werde dabei auf ein Portfolio von Techniken setzen - darunter Wiederaufforstung, Kohlenstoffbindung im Boden, Bioenergie mit Kohlenstoffabscheidung und -speicherung sowie direkte Luftaufnahme. An der Initiative sollen auch Partner und Zulieferer von Microsoft beteiligt werden. Ab 2021 werde die CO2-Reduktion ausdrücklich bei der Auswahl von Zulieferern berücksichtigt. Intern werde Microsoft eine CO2-Abgabe von 15 Dollar pro Tonne CO2 einführen, mit der jede Abteilung in der internen Verrechnung auch tatsächlich belastet werde. Bei der Entwicklung der Anlagen und Verfahren zur CO2-Reduktion gehe es vor allem darum, dass sie auch im großen Maßstab zum Einsatz kommen können und bezahlbar seien. Außerdem sollten sie kommerziell verfügbar gemacht werden und überprüfbar sein. "Angesichts des aktuellen Stands der Technologie und der Preisgestaltung werden wir uns zunächst auf naturbasierte Lösungen konzentrieren", erläuterte Microsoft in einem Blogeintrag. Bis 2050 strebe man an, auf technologiebasierte Lösungen umzusteigen, wenn diese rentabler werden. "Die Reduzierung des Kohlenstoffs ist das Ziel, das die Welt erreichen muss", betonte Nadella. "Dies ist eine gewagte Wette - ein "Moonshot" - für Microsoft." Es werde nicht leicht für sein Unternehmen sein, bis 2030 kohlenstoffnegativ zu werden. "Aber wir glauben, dass es das richtige Ziel ist." Mit dem richtigen Engagement sei es aber auch ein erreichbares Ziel./chd/DP/he