Turbo Open End | Short | DAX ® | 15.952,4518

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  • WKN: MC273R
  • ISIN: DE000MC273R0
  • Turbo Open End

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Wertentwicklung

Produktbeschreibung

Mit dem Open End Turbo Short auf DAX ® hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen des zugrunde liegenden Index zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen des zugrunde liegenden Index teil.

Erreicht oder überschreitet der Stand des Index bei fortlaufender Beobachtung während des Beobachtungszeitraums die Knock-out-Barriere, wird das Produkt automatisch beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Die Knock-out-Barriere entspricht stets dem Basispreis. Der Basispreis ist nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung des Basispreises werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert des Basispreises ist der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung des Index am ersten planmäßigen Handelstag (des Index) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt.

Bei Turbos sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Turbos gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Index-Standes können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten des Index sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Index Disclaimer

Das Produkt wird vom Index Sponsor in keiner Weise gefördert, empfohlen, vertrieben oder beworben.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Open End Turbo Short auf DAX ® hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen des zugrunde liegenden Index zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen des zugrunde liegenden Index teil.

Erreicht oder überschreitet der Stand des Index bei fortlaufender Beobachtung während des Beobachtungszeitraums die Knock-out-Barriere, wird das Produkt automatisch beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Die Knock-out-Barriere entspricht stets dem Basispreis. Der Basispreis ist nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung des Basispreises werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert des Basispreises ist der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung des Index am ersten planmäßigen Handelstag (des Index) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt.

Bei Turbos sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Turbos gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Index-Standes können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten des Index sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

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Das Produkt wird vom Index Sponsor in keiner Weise gefördert, empfohlen, vertrieben oder beworben.

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Nachrichten und Analysen

Heute 29.05.2020 14:48:43 Quelle: dpa
Aktien Frankfurt: Noch im Minus - Dax-Siegesserie könnte reißen
FRANKFURT (dpa-AFX) - Nach fünf Handelstagen im Plus droht am Freitag die Siegesserie im Dax zu reißen. Der deutsche Leitindex war am Vormittag teils unter 11 600 Punkte gerutscht, dämmte das Minus am Nachmittag aber auf zuletzt 0,65 Prozent auf 11 704,14 Punkte ein. Angesichts der inzwischen stärker wahrgenommenen Hongkong-Krise gingen die Anleger vor dem verlängerten Pfingstwochenende auf Nummer sicher. Die Lockerungsmaßnahmen in der Corona-Krise rückten in den Hintergrund. Anleger warten nun auf die für diesen Freitag angekündigten Äußerungen von US-Präsident Donald Trump zum Konflikt mit China. Die USA hätten eine Vielzahl von Antwortmöglichkeiten, die die Spannungen zwischen den beiden Ländern vergrößern könnten, kommentierte Analyst Craig Erlam vom Währungshändler Oanda. Entsprechend hoch sei die Nervosität am Markt. Tags zuvor hatte der Dax mit 11 813 Punkten seinen höchsten Stand seit Anfang März erreicht. Für den Monat Mai deutet sich aktuell ein Plus von 7,8 Prozent an. "Es war abzusehen, dass die jüngste Euphorie einen Dämpfer bekommen wird", sagte Marktexperte Andreas Lipkow von der Comdirect Bank. Die Charttechnik-Experten von Index Radar raten jenen, die Wertpapiere länger halten wollen, auf aktuellem Kursniveau lieber nicht zu kaufen und stattdessen Kurskorrekturen auszunutzen. In den Reihen hinter dem Dax ging es am Freitag für den MDax der mittelgroßen deutschen Werte um 0,36 Prozent auf 25 541,51 Punkte nach unten. Der EuroStoxx 50 als Leitindex der Eurozone verlor zuletzt 0,3 Prozent. Trotz massiver internationaler Kritik hatte Chinas Volkskongress die Pläne für ein neues Sicherheitsgesetz in Hongkong gebilligt. Das Vorhaben wäre der bisher weitestgehende Eingriff in die eigentlich garantierte Autonomie Hongkongs. Die USA drohen der Volksrepublik inzwischen sogar mit Sanktionen und zeigen sich sehr besorgt. Gewinnmitnahmen gab es am Freitag vor allem im Tourismus-, Automobil- und Bankensektor. Im Dax zollten Lufthansa mit einem Minus von mehr als vier Prozent ihrer jüngsten Erholungsrally Tribut. Continental, Daimler und Volkswagen rutschten ebenfalls kräftig ab um teils mehr als dreieinhalb Prozent. Continental wurden von Morgan Stanley zudem auf "Equal-weight" abgestuft. Im Zuge des schwachen Autosektors verloren im SDax auch die Papiere des Lkw-Zulieferers SAF-Holland gut fünfeinhalb Prozent. Unter gleich zwei Abstufungen litten im MDax die Anteile des Modekonzerns Hugo Boss. Sowohl Jefferies als auch die DZ Bank senkten den Daumen auf "Hold". Die Boss-Titel verloren mehr als siebeneinhalb Prozent. Der Euro stieg auf den höchsten Stand seit etwa zwei Monaten und kostete am Nachmittag 1,1139 US-Dollar. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Euro-Referenzkurs am Donnerstagnachmittag noch auf 1,1016 Dollar festgelegt. Am deutschen Anleihemarkt rückte der Rentenindex Rex um 0,02 Prozent auf 144,54 Punkte vor. Die Umlaufrendite stagnierte bei minus 0,41 Prozent. Der Bund-Future gewann 0,20 Prozent auf 172,41 Punkte./ajx/stw --- Von Achim Jüngling, dpa-AFX ---
Heute 29.05.2020 12:10:51 Quelle: dpa
Aktien Frankfurt: Hongkong-Sorgen belasten - Dax-Gewinnserie droht zu reißen
FRANKFURT (dpa-AFX) - Nach fünf Handelstagen im Plus droht am Freitag die Siegesserie im Dax zu reißen. Gegen Mittag verlor der deutsche Leitindex 1,31 Prozent auf 11 626,32 Punkte. Angesichts der inzwischen stärker wahrgenommenen Hongkong-Krise gingen die Anleger vor dem verlängerten Pfingstwochenende auf Nummer sicher. Die Lockerungsmaßnahmen in der Corona-Krise rückten in den Hintergrund. Tags zuvor hatte der Dax mit 11 813 Punkten seinen höchsten Stand seit Anfang März erreicht. Für den Monat Mai deutet sich aktuell ein Plus von sieben Prozent an. "Es war abzusehen, dass die jüngste Euphorie einen Dämpfer bekommen wird", sagte Marktexperte Andreas Lipkow von der Comdirect Bank. Er sprach von einer Fehlgewichtung der aktuellen Marktrisiken, die nun korrigiert werden müsse. Die Charttechnik-Experten von Index Radar raten jenen, die Wertpapiere länger halten wollen, auf aktuellem Kursniveau lieber nicht zu kaufen und stattdessen Korrekturen auszunutzen. In den Reihen hinter dem Dax ging es am Freitag für den MDax der mittelgroßen deutschen Werte um 0,82 Prozent auf 25 424,08 Punkte nach unten. Der EuroStoxx 50 als Leitindex der Eurozone verlor 0,9 Prozent. Trotz massiver internationaler Kritik billigte Chinas Volkskongress die Pläne für ein neues Sicherheitsgesetz in Hongkong. Das Vorhaben wäre der bisher weitestgehende Eingriff in die eigentlich garantierte Autonomie Hongkongs. Die USA drohen der Volksrepublik inzwischen sogar mit Sanktionen und zeigen sich sehr besorgt. Präsident Donald Trump will sich an diesem Freitag zum Konflikt mit China äußern. An der Wall Street hatte das Hongkong-Thema am Vortag bereits belastet, die Gewinne wurden im späten Handel ausradiert. Gewinnmitnahmen gab es am Freitag vor allem im Tourismus-, Automobil- und Bankensektor. Im Dax zollten Lufthansa mit minus 6,8 Prozent ihrer jüngsten Erholungsrally Tribut. Continental, Daimler und Volkswagen rutschten um teils mehr als vier Prozent ab. Continental wurden von Morgan Stanley zudem auf "Equal-weight" abgestuft. Volkswagen schiebt derweil seine Elektrooffensive in China mit milliardenschweren Investitionen an. Die Autoren des täglichen Bernecker-Börsenbriefes sehen die Wolfsburger unter den deutschen Autobauern strategisch am klarsten positioniert. Im Zuge des schwachen Autosektors verloren im SDax auch die Papiere des Lkw-Zulieferers SAF-Holland rund acht Prozent, was den letzten Platz in dem Nebenwerteindex bedeutete. Unter gleich zwei Abstufungen litten im MDax die Anteile des Modekonzerns Hugo Boss. Sowohl Jefferies als auch die DZ Bank senkten den Daumen auf "Hold". Die Boss-Titel verloren fast acht Prozent./ajx/stk --- Von Achim Jüngling, dpa-AFX ---
Heute 29.05.2020 10:07:29 Quelle: dpa
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: Hongkong-Krise führt zu Gewinnmitnahmen
FRANKFURT (dpa-AFX) - Gewinnmitnahmen im Zuge der inzwischen stärker wahrgenommenen Hongkong-Krise haben den deutschen Aktienmarkt am Freitag belastet. In der ersten Handelsstunde verlor der Dax 1,53 Prozent auf 11 600,97 Punkte. Vor dem verlängerten Pfingstwochenende gingen die Anleger auf Nummer sicher. Die Lockerungsmaßnahmen in der Corona-Krise rückten in den Hintergrund. Tags zuvor hatte der Dax mit 11 813 Punkten seinen höchsten Stand seit Anfang März erreicht. Für den Monat Mai deutet sich ein Plus von 6,8 Prozent an. Nachdem die Hongkong-Krise sich zuletzt vor allem auf die Entwicklung des Ölpreises ausgewirkt und am Aktienmarkt noch keine Rolle gespielt habe, scheine sich dies heute etwas zu ändern, schrieben die Aktienexperten der Helaba in ihrem Tagesausblick. Auch an der Wall Street hatte das Hongkong-Thema am Vortag belastet, die Gewinne wurden im späten Handel ausradiert. In den Reihen hinter dem Dax ging es am Freitag für den MDax der mittelgroßen deutschen Werte um 1,10 Prozent auf 25 352,09 Punkte nach unten. Der EuroStoxx 50 als Leitindex der Eurozone verlor 1,3 Prozent. Trotz massiver internationaler Kritik billigte Chinas Volkskongress die Pläne für ein neues Sicherheitsgesetz in Hongkong. Das Vorhaben wäre der bisher weitestgehende Eingriff in die eigentlich garantierte Autonomie Hongkongs. Die USA drohen der Volksrepublik inzwischen sogar mit Sanktionen und zeigen sich sehr besorgt. Präsident Donald Trump will sich an diesem Freitag zum Konflikt mit China äußern. Gewinnmitnahmen gab es am Freitag vor allem im Tourismus-, Automobil- und Bankensektor. Im Dax waren Lufthansa mit minus 3,9 Prozent sehr schwach. Continental, Daimler und Volkswagen rutschten teils ähnlich kräftig ab. Continental wurden von Morgan Stanley zudem auf "Equal-weight" abgestuft. Volkswagen schiebt derweil seine Elektrooffensive in China mit milliardenschweren Investitionen an. Die Autoren des täglichen Bernecker-Börsenbriefes sehen die Wolfsburger unter den deutschen Autobauern strategisch am klarsten positioniert. Am Dax-Ende fanden sich die Anteile des Versorgers Eon mit minus 5,5 Prozent, jedoch hatte dies mit der Ausschüttung der Dividende von 0,46 Euro je Aktie zu tun. Unter gleich zwei Abstufungen litten im MDax die Anteile des Modekonzerns Hugo Boss. Sowohl Jefferies als auch die DZ Bank senkten den Daumen auf "Hold". Die Boss-Titel verloren mehr als sechs Prozent. Nach einer Aktienplatzierung und einer Abstufung ebenfalls durch Jefferies gaben im SDax die Papiere von Encavis um fast zwei Prozent nach. Die Familie Heidecker als Großaktionär des Wind- und Solarparkbetreibers hatte am Vortag fast drei Millionen Aktien veräußert./ajx/stk