Turbo Open End | Short | Zurich Insurance Group | 438,4202

Print
  • WKN: MC2731
  • ISIN: DE000MC27316
  • Turbo Open End

VERKAUFEN (GELD)

- EUR

Stk.

27.10.2020 17:19:56

KAUFEN (BRIEF)

- EUR

Stk.

27.10.2020 17:19:56

TÄGLICHE ÄNDERUNG (GELD)

-

- EUR 27.10.2020 17:19:56

Basiswert

0 CHF

- 27.10.2020 22:18:00

Wertentwicklung

Produktbeschreibung

Mit dem Open End Turbo Short auf Zurich Insurance Group hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Erreicht oder überschreitet der Kurs der Aktie bei fortlaufender Beobachtung während des Beobachtungszeitraums die Knock-out-Barriere, wird das Produkt automatisch beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Die Knock-out-Barriere entspricht stets dem Basispreis. Der Basispreis ist nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung des Basispreises werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert des Basispreises ist der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt.

Bei Turbos sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Turbos gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Open End Turbo Short auf Zurich Insurance Group hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Erreicht oder überschreitet der Kurs der Aktie bei fortlaufender Beobachtung während des Beobachtungszeitraums die Knock-out-Barriere, wird das Produkt automatisch beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Die Knock-out-Barriere entspricht stets dem Basispreis. Der Basispreis ist nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung des Basispreises werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert des Basispreises ist der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt.

Bei Turbos sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Turbos gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Ereignisse

Datum Ereignis Anpassung Wert vor Ereignis Wert nach Ereignis
03.04.2020 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • 467,34 CHF
  • 467,34 CHF
  • 447,29 CHF
  • 447,29 CHF

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

12.09.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP: Verheerende Brände in Kalifornien und Oregon - mehr Opfer befürchtet
SAN FRANCISCO (dpa-AFX) - Die verheerenden Waldbrände an der US-Westküste haben Zehntausende Menschen in die Flucht getrieben. Allein in Oregon hätten 40 000 Anwohner ihre Häuser verlassen müssten, teilte die Gouverneurin des Bundesstaates, Kate Brown, am Freitag mit. 500 000 Menschen seien angewiesen worden, sich auf mögliche Evakuierungen vorzubereiten. Mehr als 4000 Quadratkilometer Land stehen Browns Angaben zufolge in Flammen. Dutzende Menschen würden in den Brandgebieten vermisst. Es würden viele Todesopfer befürchtet, sagte Andrew Phelps von der Behörde für Katastrophenschutz. Das ganze Ausmaß der Zerstörung sei noch nicht bekannt. In den letzten Tagen hätten die Behörden erst vier Todesfälle auf die Waldbrände zurückgeführt, berichtete das Portal "Oregonlive.com". Laut Feuerwehr-Chef Doug Grafe kämpften Einsatzteams derzeit gegen 16 größere Brände an. Nach einer Hitzewelle mit starken Winden herrscht nun kühleres Wetter mit abflauenden Winden. Das würde nun bei den Löscharbeiten helfen, sagte Grafe. Im dem südlich an Oregon grenzenden Bundesstaat Kalifornien waren am Freitag über 14 800 Feuerwehrleute gegen 28 größere Feuer im Einsatz. Nach Angaben der Behörde Cal Fire am Freitag forderten die Brände mindestens 19 Menschenleben, mehr als 3900 Gebäude wurden vernichtet. In einer Brandzone im Bezirk Butte County knapp 300 Kilometer nördlich von San Francisco, waren am Freitagabend noch 19 Menschen als vermisst gemeldet. Zuvor waren die Behörden nach Leichenfunden von 10 Toten ausgegangen. Sheriff Kory Honea korrigierte diese Angabe auf neun hinunter. Die Zahl der Toten könnte aber noch ansteigen. Die schwelenden Überreste seien vielerorts noch zu heiß, um die Gebiete gründlich abzusuchen, sagte Honea. "Wir befinden uns in einer Klimakrise", erklärte der kalifornische Gouverneur Gavin Newsom am Freitag bei einem Ortsbesuch in den ausgebrannten Wäldern nahe der Ortschaft Oroville. Viele Wissenschaftler hätten diese Entwicklung schon vor Jahren vorausgesagt. Der Demokrat forderte zum verstärkten Kampf gegen den Klimawandel auf. Nach Einschätzung von Experten verschärft der Klimawandel Trockenheit, Hitze und Wetterextreme, die zu heftigeren Waldbränden beitragen. In diesem Jahr brannte in Kalifornien bereits eine Rekordfläche von mehr als 12 500 Quadratkilometern Land ab. Schon jetzt zählen sechs der derzeitigen Brände zu den 20 größten in der Geschichte Kaliforniens seit Beginn der Aufzeichnungen um 1930./mub/DP/fba
06.09.2020 Quelle: dpa
Camper nach Bränden in Kalifornien abgeschnitten
SAN FRANCISCO (dpa-AFX) - Im US-Bundesstaat Kalifornien hat sich die Lage drei Wochen nach dem Ausbruch zahlreicher Waldbrände zugespitzt. Auf einem Campingplatz in einem Nationalpark der Sierra Nevada östlich von San Francisco waren laut Medienberichten seit Samstag rund 1000 Menschen von der Umgebung abgeschnitten. Die einzige Zugangsstraße war wegen eines Feuers nicht passierbar. Einsatzkräfte der Feuerwehr und Rettungsflugzeuge bemühten sich demnach, sich Zugang zu der Gegend zu verschaffen. Sechs Menschen mit Brandverletzungen wurden während der Brände in der Region in ein Krankenhaus gebracht, wie "The Fresno Bee" berichtete. 65 Menschen bekamen im Flughafen Fresno Yosemite eine Behandlung. Die von den Flammen bedrohten Camper seien angewiesen, sich zur Not in das Wasser des Mammoth Pool Reservoirs zu retten, berichtete "The Fresno Bee" unter Berufung auf einen Sprecher des Nationalparks. Das Feuer im Sierra National Forest südlich des Yosemite-Nationalparks war laut CNN am Freitagabend ausgebrochen und erreichte schon am Samstagabend eine Ausdehnung von knapp 15 000 Hektar. In ganz Kalifornien waren laut einem Lagebericht der Feuerwehr von Samstag zuletzt knapp 12 500 Einsatzkräfte damit beschäftigt, 22 größere Brände einzudämmen. Seit den Blitzeinschlägen, die Mitte August die ersten Brände ausgelöst hatten, seien mehr als 900 Feuer ausgebrochen, hieß es. Gut 6000 Quadratkilometer Land seien abgebrannt. Das entspricht mehr als der doppelten Fläche Luxemburgs. Mindestens acht Menschen seien bisher ums Leben gekommen. Knapp 3300 Gebäude wurden den Angaben zufolge zerstört. Noch immer könnten mehr als 10 500 Menschen nicht in ihre Häuser und Wohnungen zurückkehren. Die beiden größten Brände wüteten zuletzt nahe der Metropole San Francisco. Die Feuerwehr rief die Anwohner der betroffenen Regionen im Bundesstaat auf, wegen der steigenden Temperaturen an diesem langen Feiertagswochenende, möglichst wenig Zeit draußen zu verbringen. Es wurde vor Temperaturen bis 100 Grad Fahrenheit (37,7 Grad Celsius) gewarnt. Unter den derzeitigen Wetterbedingungen könnten leicht neue Brände auflodern. Am Montag wird in den USA der Labor Day, ein Gedenktag der Arbeiterbewegung, gefeiert. Kalifornien wird immer wieder von schweren Waldbränden heimgesucht. Gewöhnlich brechen diese aber erst im Herbst aus. Nordkalifornien wurde in diesem Jahr besonders früh erwischt. Gouverneur Gavin Newsom rief wegen der "historischen Waldbrände" schon Mitte August den Notstand aus./gma/DP/fba
31.08.2020 Quelle: dpa
Italien kämpft gegen Hochwasser und Waldbrände zugleich
ROM (dpa-AFX) - Unwetter mit Regen und Sturm im Norden und heftige Feuerschäden auf Sizilien: Italien leidet unter den Folgen von Extremwetter-Lagen. In Südtirol und in Venetien kämpften Sicherheitskräfte am Montag gegen die Folgen der enormen Regenmassen des Wochenendes, wie italienische Nachrichtenagenturen berichteten. In der Nacht war die Brennerautobahn A22 zwischen Bozen Süd und San Michele gesperrt worden, weil die Etsch die Hochwasser-Alarmstufe überschritten hatte. Am frühen Montagmorgen hatte sich die Unwetterlage entspannt und die Strecke konnte wieder für den Verkehr freigegeben werden. In der Stadt Klausen in Südtirol war die Feuerwehr die Nacht über im Noteinsatz. Hunderte Menschen wurden aufgefordert, ihre Häuser zu verlassen oder sich in obere Stockwerke in Sicherheit zu bringen. Dort führte der Eisack Hochwasser. Die Behörden rechneten nach Medienberichten auch in Klausen mit einer deutlichen Entspannung. Dagegen traf der Katastrophenschutz in Verona in Venetien Vorkehrungen, um der anrollenden Flutwelle der Etsch zu begegnen. In dem Fluss würden Hunderte von Bäumen angeschwemmt, die der Sturm umgekippt hatte, hieß es. Bei dem Unwetter in vielen Teilen Italiens war am Sonntag in der Toskana ein Baum auf ein Zelt in Marina di Massa gekippt, zwei Schwestern im Alter von drei und 14 Jahren starben. Auf der Mittelmeerinsel Sizilien in Altofonte bei Palermo waren Feuerwehrleute am Montag weiter im Einsatz, um die Reste von Waldbränden zu löschen, wie die Nachrichtenagentur Ansa schrieb. Die Feuer, die vermutlich am Samstag an mehreren Stellen ausgebrochen waren und rund 200 Hektar Wald verkohlten, hatten den Ort in Gefahr gebracht. Hunderte Menschen mussten ihre Häuser räumen, durften aber nach Angaben der Agentur Adnkronos wieder zurückkehren. Am Montag waren die Flammen unter Kontrolle. Die Staatsanwaltschaft ermittelte wegen Brandstiftung./pky/DP/fba
18.08.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP: Wieder kein gutes Jahr für Bauern - Klima-Versicherung soll helfen
BERLIN (dpa-AFX) - Viele Bauern in Deutschland müssen ein drittes Jahr in Folge mit einer mäßigen Ernte leben. Vor allem das Wetter habe den Landwirten in vielen Regionen zu schaffen gemacht, erklärte Bauernpräsident Joachim Rukwied am Dienstag in Berlin. Die Corona-Krise bringe auch Probleme, etwa bei der Beschäftigung von Erntehelfern. Die Auswirkung der Pandemie auf die erneut unterdurchschnittliche Erntebilanz sei aber gering. Um die Risiken des Klimawandels in Zukunft besser abzufedern, wollen die Bauern eine neue Versicherung aufbauen - und fordern dafür Milliardenhilfen vom Staat. Schon der nasse Herbst 2019 habe die Aussaat von Wintergetreide schwierig gemacht, sagte Rukwied. Aber vor allem die lange Trockenzeit ab März, die in manchen Gegenden bis Juni angehalten habe, sei der Hauptgrund für die maue Ernte. Auffallend seien die regionalen Unterschiede. Selbst innerhalb einer Gemeinde sei es vorgekommen, dass Erträge um bis zu 40 Prozent schwankten. Beim besonders wichtigen Getreide Winterweizen erwarte auch die EU insgesamt eine geringere Ernte als im Vorjahr, sagte der Präsident des Bauernverbands. Weltweit liege aber die Erzeugung über dem Verbrauch. Beim Mais decke die Produktion etwa den Verbrauch. Die Versorgungslage sei also gut. Allerdings mache das den Bauern zusätzlich zu schaffen, weil die Preise unter Druck seien. Rukwied lenkte den Blick auf die Folgen der Erderwärmung: "Was wir als Landwirte feststellen müssen: Der Klimawandel manifestiert sich", sagte er. "Wir dreschen deutlich früher, wir haben nicht mehr die Stabilität der Ernteerträge, die wir vor 10, 15 Jahren noch hatten." Auch die regionalen Unterschiede würden stärker. Mit einer neuen Versicherung wolle man das Thema nun "strategisch angehen". Konkret fordern die Bauern, eine freiwillige sogenannte Mehrgefahrenversicherung aufzubauen, um sich gegen die steigenden Risiken abzusichern. Dazu brauchen sie Hilfe vom Staat, wie Rukwied sagte: Jährlich 400 Millionen bis 500 Millionen Euro Anschubfinanzierung für mindestens drei Jahre von Bund und Ländern. Das Bundeslandwirtschaftsministerium reagierte zurückhaltend. "Was die Vorsorge angeht, so sind die Landwirte in der Pflicht, selbst Risikomanagement gegen Wetterextreme zu betreiben, etwa durch Anpassung ihrer Wirtschaftsweisen - sie sind Unternehmer", teilte eine Sprecherin mit. Eine solche Versicherung über das Programm Gemeinschaftsaufgabe Agrarstruktur und Küstenschutz (GAK) zu fördern, wie der Bauernverband vorschlägt, halte man für "schwierig". Das sei "vorrangig Aufgabe der Länder". Das Ministerium verwies auf bisherige Unterstützung, etwa die Steuersenkung bei der Dürreversicherung. Der Anteil der Corona-Krise an dem durchwachsenen Jahr ist aus Sicht des Bauernverbands klein. Probleme gab es etwa bei Kartoffeln, weil die Gastronomie dicht war und der Absatz von Pommes Frites einbrach. Dass es gelungen sei, 40 000 Saison-Arbeitskräfte aus dem Ausland einreisen zu lassen, habe Engpässe vermieden, sagte Rukwied. Die Hygienevorschriften umzusetzen, bleibe aber eine Herausforderung und bedeute höhere Kosten für die Landwirte. Ein Überblick über wichtige Früchte: GETREIDE: Insgesamt rechnet der Bauernverband mit einer Ernte von 42,4 Millionen Tonnen, knapp fünf Prozent unter dem Durchschnitt der Jahre 2015 bis 2019. Von der wichtigsten Art Winterweizen kamen 21,1 Millionen Tonnen herein, im Vorjahr waren es knapp 23 Millionen. Im Bundesdurchschnitt lag der Ertrag von 7,6 Tonnen pro Hektar etwas über dem Schnitt von 2019 - allerdings schrumpfte die Anbau-Fläche. Problematisch seien die regionalen Unterschiede, sagte Rukwied: "Es gab Landwirte, die haben keine fünf Tonnen pro Hektar einfahren können." Bei anderen seien es mehr als zehn Tonnen gewesen. RAPS: Die wichtigste Ölpflanze in Deutschland ist Winterraps. Im Vergleich zum Vorjahr nahm die Anbaufläche um etwa 12 Prozent zu, allerdings war sie 2019 wegen der Trockenheit stark zurückgegangen. Die Erträge stiegen im Vergleich zum Vorjahr von 3,3 auf 3,5 Tonnen pro Hektar und lagen damit über dem Fünf-Jahres-Schnitt von 3,4 Tonnen. Probleme mache, dass Pflanzenschutzmittel nicht zur Verfügung stünden, sagte Wolfgang Vogel, Vizepräsident des Bauernverbands. Da brauche es in der EU Wettbewerbsgleichheit. Raps sei wichtig für die Fruchtfolge, lockere den Boden auf und schütze ihn vor Erosion. OBST UND GEMÜSE: Bei Äpfeln dürfte die Ernte mit etwa 950 000 Tonnen "ordentlich" ausfallen, sagte Rukwied. Zwiebeln lägen etwa im Schnitt, das gelte auch für den Wein, für dessen Qualität die kommenden Wochen ausschlaggebend seien. Einen Rückgang habe es beim Spargel und bei Erdbeeren gegeben - in beiden Fällen, weil sie auf weniger Fläche angebaut worden seien./ted/DP/men