Turbo Open End | Long | Bayer | 56,3859

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  • WKN: MC25RL
  • ISIN: DE000MC25RL4
  • Turbo Open End
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Produktbeschreibung

Mit dem Open End Turbo Long auf Bayer hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Erreicht oder unterschreitet der Kurs der Aktie bei fortlaufender Beobachtung während des Beobachtungszeitraums die Knock-out-Barriere, wird das Produkt automatisch beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Die Knock-out-Barriere entspricht stets dem Basispreis. Der Basispreis ist nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung des Basispreises werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert des Basispreises ist der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt.

Bei Turbos sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Turbos gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Open End Turbo Long auf Bayer hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Erreicht oder unterschreitet der Kurs der Aktie bei fortlaufender Beobachtung während des Beobachtungszeitraums die Knock-out-Barriere, wird das Produkt automatisch beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Die Knock-out-Barriere entspricht stets dem Basispreis. Der Basispreis ist nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung des Basispreises werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert des Basispreises ist der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt.

Bei Turbos sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Turbos gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

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Nachrichten und Analysen

31.05.2020 Quelle: dpa
Mieter fürchten Aufstieg von Deutsche Wohnen in den Dax
BERLIN (dpa-AFX) - Der absehbare Börsenaufstieg des Immobilienkonzerns Deutsche Wohnen in den Leitindex Dax erfüllt Mietervertreter mit Sorge. Das Unternehmen mit bundesweit 160 000 Wohnungen werde noch stärker in den Fokus internationaler Investoren rücken, hieß es beim Deutschen Mieterbund. Diese erwarteten hohe Dividenden auch vom zweitgrößten privaten Vermieter im Land. "Der Druck zu Mietsteigerungen wird daher steigen", sagte Sprecherin Jutta Hartmann. "Für Mieter ist es daher kein Grund zur Freude." Kapitalmarktbeobachter rechnen damit, dass das Berliner Unternehmen mit rund 116 000 Wohnungen in der Hauptstadt in der kommenden Woche in die erste Börsenliga aufgenommen wird. Ersetzen könnte die Deutsche Wohnen in der Liste der 30 Top-Werte nach Einschätzung von Analysten die Lufthansa, deren Kurs trotz Erholung noch weiter unter dem Vor-Corona-Niveau liegt. Die nächste außerordentliche Dax-Überprüfung steht an diesem Donnerstag (4. Juni) an. Der Austausch fände zum 22. Juni statt. Kriterien sind etwa der Börsenumsatz und die Höhe des Streubesitzes. Der größte deutsche Vermieter, die Bochumer Vonovia, ist seit fünf Jahren im Dax. Die Hauptstadt hätte 14 Jahre nach der Schering-Übernahme durch Bayer wieder einen Dax-Konzern. "Für die Berliner Börsenlandschaft wäre es eine Bereicherung", sagte daher der Aktionärsvertreter Michael Kunert. Für die Schutzgemeinschaft der Kapitalanleger fordert er, dass die Deutsche Wohnen dann aber auch ihre Hauptversammlungen an der Spree abhält - auch wenn es Proteste geben sollte. "Das gehört zur Demokratie." Bislang fand das jährliche Aktionärstreffen der Deutsche Wohnen in Frankfurt am Main statt, wo die frühere Deutsche-Bank-Tochter bis vor drei Jahren ihren Sitz hatte. Die diesjährige Hauptversammlung an diesem Freitag wird als Videokonferenz abgehalten. Größter Einzelaktionär ist Blackrock, der größte Vermögensverwalter der Welt. Er ist an allen Dax-Konzernen beteiligt. Aus Sicht der Investoren erführe die Deutsche Wohnen eine Aufwertung, meint auch der Geschäftsführer des Berliner Mietervereins, Reiner Wild. "Der Erfolg der Deutschen Wohnen aus Investorensicht ist aber das Leid der Mieter", sagte er. Wild kritisierte hohe Mieten bei Wiedervermietung, Betriebskostengewinne durch interne Tochterunternehmen, niedrige Instandsetzungsinvestitionen und Einsparungen beim Personal. "Leistungen minimieren, Einnahmen erhöhen, das mag an der Börse erfolgreich sein, für die Nutzer der Wohnungen ist diese Devise jedoch mangelhaft." Die Deutsche Wohnen hat solche Vorwürfe stets zurückgewiesen und auf höhere Ausgaben etwa für Personal und Instandhaltung verwiesen. Steigende Belastungen für Mieter hatten in ihrem wichtigsten Markt Berlin dazu geführt, dass der Senat die Mieten in der Stadt im Februar einfror. Im ersten Quartal konnte der Konzern seine Mieteinnahmen in der Stadt aber noch um 2,3 Prozent steigern./bf/DP/fba
27.05.2020 Quelle: dpa
Presse: Ministerium gibt gespendete Chloroquin-Tabletten zurück
BERLIN (dpa-AFX) - Das Bundesgesundheitsministerium hat gespendete Tabletten des Medikaments Chloroquin an den Pharmakonzern Bayer zurückgegeben. Wie das Magazin "Business Insider" berichtet, habe das Ministerium auf Anfrage mitgeteilt, dass "aufgrund aktueller Erkenntnisse" ein Teil der zur Verfügung gestellten Arzneimittel an die Hersteller zurückgegeben worden sei." Diese stünden dann wieder zur Behandlung anderer Diagnosen als Covid-19 zur Verfügung. Ein Ministeriumssprecher bestätigte den Schritt am Mittwoch. Das Pharmaunternehmen Bayer hatte der Bundesregierung Mitte April acht Millionen Tabletten des Medikaments zur Verfügung gestellt. Es gebe Hinweise darauf, dass es zur Behandlung bei Covid-19-Patienten geeignet sein könnte, hieß es damals von Bayer. Im Journal "The Lancet" hatten Forscher aber zuletzt auf Grundlage einer umfassenden Datenanalyse berichtet, dass sich die Malaria-Arzneien Hydroxychloroquin und das sehr ähnliche Chloroquin wahrscheinlich nicht zur Behandlung von Covid-19 eignen und die Wirkstoffe womöglich sogar die Todesrate erhöhen. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) setzte Tests mit Hydroxychloroquin daraufhin vorerst aus. US-Präsident Donald Trump hatte Hydroxychloroquin nach eigenen Angaben sogar als Corona-Prophylaxe eingenommen. Das Gesundheitsministerium teilte nun laut "Business Insider" mit, man beobachte die Entwicklung und Risikoeinschätzung zur Anwendung chloroquin- und hydroxychloroquinhaltiger Arzneimittel bei Covid-19-Erkrankten sehr genau und stehe hierzu in engem Kontakt mit der zuständigen Bundesoberbehörde./jr/DP/jha
27.05.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP: Chemie- und Pharmabranche erwartet 2020 deutlichen Umsatzrückgang
FRANKFURT (dpa-AFX) - Die deutsche Chemie- und Pharmaindustrie erwartet nach einem robusten ersten Quartal ein schweres Jahr. Angesichts der Corona-Krise rechnet der Verband der Chemischen Industrie (VCI) mit schlechteren Aussichten und einem "deutlichen Produktions- und Umsatzrückgang" 2020. Eine genaue Prognose werde man erst nach dem zweiten Quartal geben, teilte der Verband am Mittwoch in Frankfurt mit. Noch im März hatte die Branche mit rund 464 000 Beschäftigten hierzulande bestenfalls eine Stagnation bei Produktion und Umsatz erwartet und sich für die Chemie allein auf Rückgänge eingestellt. "2020 wird ein schwieriges Jahr für die chemisch-pharmazeutische Industrie", sagte VCI-Präsident Christian Kullmann in Frankfurt. "Die Unternehmen werden die Corona-Folgen in den kommenden Monaten stark spüren." 75 Prozent der Mitgliedsfirmen erwarteten einen Umsatzrückgang in Europa. Sinkende Aufträge, gestörte Lieferketten und fehlende Transportkapazitäten machten ihnen zu schaffen. Nicht nur die Branche, auch die gesamte deutsche Wirtschaft brauche dringend ein Investitions- und Wachstumsprogramm und keine neuen Belastungen, forderte Kullmann. Zum Jahresstart blieb die Chemie- und Pharmaindustrie noch weitgehend von der Corona-Krise verschont. Die Branche profitierte von einer hohen Nachfrage nach Arzneien, Hygieneartikeln und Verpackungsmaterialien. Die Pandemie machte sich im Januar und Februar zunächst nur im Asiengeschäft bemerkbar, weil die chinesische Wirtschaft mit dem Shutdown schrumpfte. Im März bremste die Krise dann die Weltwirtschaft und dämpfte die Nachfrage der Chemiekunden. Im ersten Quartal stieg die Produktion der Chemie- und Pharmaindustrie um 0,9 Prozent zum Vorjahreszeitraum, gemessen am Schlussquartal 2019 stand gar ein Plus von 3,2 Prozent. Der Umsatz wuchs im Vergleich zum Vorquartal um 0,6 Prozent auf 49,5 Milliarden Euro. Binnen Jahresfrist ging er wegen eines schlechten Auslandsgeschäfts aber um ein Prozent zurück. Die konjunktursensible Chemieindustrie leidet schon länger unter einer schwachen Industrienachfrage in Deutschland sowie Handelskonflikten und der Abkühlung der Weltkonjunktur. Vor allem die Krise der Autobranche, die etwa Lacke, Kunststoffe und Reifen von der Chemieindustrie bezieht, belastet die Branche schwer. Bis Anfang Mai waren bereits rund 90 000 Chemie-Beschäftigte in Kurzarbeit, wie eine Umfrage des Arbeitgeberverbands BAVC ergab. Als deutlich robuster erwies sich bisher die Pharmabranche, die teils von einer höheren Nachfrage nach Arzneien in der Corona-Pandemie profitiert. Im vergangenen Jahr war der Umsatz der Chemie- und Pharmaindustrie um 2,3 Prozent auf 198,3 Milliarden Euro geschrumpft. Die drittgrößte Industriebranche nach dem Auto- und Maschinenbau hat gute Zeiten hinter sich: 2018 hatten die Chemie- und Pharmafirmen im VCI noch einen Rekordumsatz von 203 Milliarden Euro erzielt./als/mne/jha/
27.05.2020 Quelle: dpa
Chemie- und Pharmabranche erwartet 2020 deutlichen Umsatzrückgang
FRANKFURT (dpa-AFX) - Die deutsche Chemie- und Pharmaindustrie erwartet nach einem robusten ersten Quartal ein schwieriges Jahr. Angesichts der Corona-Krise rechnet der Verband der Chemischen Industrie (VCI) 2020 mit einem "deutlichen Produktions- und Umsatzrückgang". Eine genaue Prognose werde man nach dem zweiten Quartal veröffentlichen, teilte der Verband am Mittwoch in Frankfurt mit. Im März hatte die Branche mit rund 464 000 Beschäftigten hierzulande noch eine Stagnation bei Produktion und Umsatz erwartet. "2020 wird ein schwieriges Jahr für die chemisch-pharmazeutische Industrie", erklärte VCI-Präsident Christian Kullmann. "Die Unternehmen werden die Corona-Folgen in den kommenden Monaten stark spüren. 75 Prozent der VCI-Mitglieder erwarten einen Umsatzrückgang in Europa." Nicht nur die Branche, sondern auch die gesamte deutsche Wirtschaft brauche dringend ein Investitions- und Wachstumsprogramm - und keine neuen Belastungen, forderte Kullmann. Zum Jahresstart blieb die Chemie- und Pharmaindustrie noch weitgehend von der Corona-Krise verschont. Die Branche profitierte von einer hohen Nachfrage nach Arzneien, Hygieneartikeln und Verpackungsmaterialien. Die Pandemie machte sich im Januar und Februar zunächst nur in Asien bemerkbar. Im ersten Quartal stieg die Produktion der Chemie- und Pharmaindustrie um 3,2 Prozent gemessen am Vorquartal, der Umsatz legte leicht um 0,6 Prozent zu./als/mne/fba