Discount-Zertifikat | EURO STOXX 50 ® | 3.550,00 | 17.06.22

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  • WKN: MC245D
  • ISIN: DE000MC245D8
  • Discount-Zertifikat

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Basiswert

2.818,58 Pkt.

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Produktbeschreibung

Mit dem Discount-Zertifikat auf EURO STOXX 50 ®, hat der Anleger die Möglichkeit, bis zu einem bestimmten Höchstpreis (Cap), überproportional an steigenden Kursen des zugrunde liegenden Index zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen des zugrunde liegenden Index teil.

Bei Endfälligkeit erhält der Anleger einen Auszahlungsbetrag, der dem Produkt aus (i) dem Endgültigen Index-Stand, der nicht höher sein kann als ein bestimmter Höchstpreis, und (ii) dem Bezugsverhältnis entspricht, umgerechnet in die Währung, in der Zahlungen unter den Wertpapieren geleistet werden (falls einschlägig). Der Höchstpreis wird anfänglich bestimmt und ist konstant.

Discount Zertifikate haben eine festgelegte Fälligkeit und werden am Fälligkeitstag zurückgezahlt. Die Berechnung des Rückzahlungsbetrags basiert auf einer in den Endgültigen Bedingungen angegebenen Formel. Discount Zertifikate setzen auf die Entwicklung des zugrunde liegenden Index und basieren auf einem steigenden Index-Stand.

Bei Discount-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Discount-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Index-Standes können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten des Index sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Index Disclaimer

Das Produkt wird vom Index Sponsor in keiner Weise gefördert, empfohlen, vertrieben oder beworben.

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Nachrichten und Analysen

Heute 08.04.2020 09:45:37 Quelle: dpa
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: Erholung erlahmt - Vorerst kein Hilfspaket
FRANKFURT (dpa-AFX) - Nach zwei starken Börsentagen ist die Erholung am deutschen Aktienmarkt ins Stocken geraten. Die Finanzminister der Europäischen Union konnten sich am Mittwoch nicht auf ein milliardenschweres Corona-Rettungspaket einigen. Stattdessen vertagten sie sich auf Donnerstag. Das belastete die Kurse: Der Dax verlor im frühen Handel 0,9 Prozent auf 10 266 Punkte. In den vergangenen beiden Tagen hatte sich der deutsche Leitindex um fast neun Prozent erholt. Der MDax trat mit 21 531 Punkten quasi auf der Stelle. gab um 0,7 Prozent auf 21 392 Punkte nach. Der Eurozone-Leitindex EuroStoxx 50 gab mit 1,5 Prozent etwas stärker nach. Schon an der Wall Street war die Erholung am Vortag ins Stocken geraten. Nach wie vor schauen die Investoren auf die Ausbreitung des Coronavirus und die wirtschaftlichen Folgen. "In New York gibt es Licht am Ende des Tunnels, aber andere Teile der USA sind bedroht", sagte Aktienstratege Simon Powell von der US-Bank Jefferies. In einigen Bundesstaaten gebe es noch keine Aufforderung an die Bürger, zuhause zu bleiben. Andere Bundesstaaten hätten die öffentlichen Aktivitäten bislang nur teilweise zurückgefahren. Wegen des Coronavirus nahmen mit Henkel und der Deutschen Post zwei weitere Dax-Konzerne die Prognosen für das laufende Jahr zurück. Deutsche Post verloren daraufhin 2,2 Prozent, bei Henkel hielt sich der Kursabschlag mit 0,3 Prozent in Grenzen. Bei der Immobiliengesellschaft Vonovia hat sich die Corona-Krise bislang kaum negativ ausgewirkt. Anleger reagierten hierauf mit Käufen, die Aktie zählte mit plus 1,4 Prozent zu den größten Gewinnern im Dax. Im MDax der mittelgroßen Börsentitel verteuerten sich die Papiere der Immobiliengruppe Aroundtown um drei Prozent. Tiefer zeigten sich dagegen die Bankaktien: Deutsche Bank waren mit minus drei Prozent schwächster Dax-Titel und Commerzbank lagen mit minus sechs Prozent am Ende des MDax. Daneben sorgten Analystenkommentare für Bewegung. Die Investmentbank Morgan Stanley rät für Beiersdorf-Aktien zum Verkauf und JPMorgan für die Papiere von HeidelbergCement. Beiersdorf gaben mit 0,6 Prozent nur mäßig nach, HeidelbergCement verloren 1,7 Prozent./bek/fba
Heute 08.04.2020 08:22:39 Quelle: dpa
Aktien Frankfurt Ausblick: Erholung erlahmt - Streit der EU über Virus-Hilfen
FRANKFURT (dpa-AFX) - Nach zwei starken Börsentagen verliert die Erholung am deutschen Aktienmarkt an Schwung. Nachdem der Dax seit Wochenbeginn um fast neun Prozent gestiegen war, ist am Mittwoch im frühen Handel mit Kursverlusten zu rechnen. Die Finanzminister der EU konnten sich im Streit über ein milliardenschweres Corona-Rettungspaket vorerst nicht einigen und vertagten sich auf Donnerstag. Das belastet am Morgen die Kurse: Der X-Dax als Indikator für den Dax signalisierte diesen knapp eine Stunde vor Beginn des Xetra-Handels ein Prozent schwächer mit 10 217 Punkten. Schon an der Wall Street war die Erholung am Vortag ins Stocken geraten. Nach wie vor schauen die Investoren auf die Ausbreitung des Coronavirus und die wirtschaftlichen Folgen. "Weiter nach oben dürfte es nur gehen, wenn die gesundheitlichen Fortschritte auch zu wirtschaftlichen Fortschritten führen", blickte Analyst Thomas Altmann von QC Partners zurückhaltend auf die weitere Entwicklung der Börsenkurse. Wegen des Coronavirus nahmen mit Henkel und der Deutschen Post zwei weitere Dax-Konzerne die Prognosen für das laufende Jahr zurück. Anleger reagierten unterschiedlich, im vorbörslichen Aktiengeschäft auf Tradegate gaben Deutsche Post nach, während sich Henkel stabil hielten. Daneben könnten Analystenkommentare für Bewegung sorgen. Die Investmentbank Morgan Stanley rät für Beiersdorf-Aktien zum Verkauf und JPMorgan für die Papiere von HeidelbergCement. Beide Titel verloren auf Tradegate rund ein Prozent. Eine Kaufempfehlung der US-Bank Jefferies für Munich Re konnte den Kurs vorbörslich nicht antreiben, die Papiere gaben leicht nach./bek/mis
07.04.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Erholung schwächt sich ab
PARIS/LONDON (dpa-AFX) - Europas wichtigste Aktienmärkte haben am Dienstag ihren klaren Erholungskurs vom Wochenstart gebremst fortgesetzt. Die Anleger werden etwas zuversichtlicher, dass die Coronavirus-Pandemie in den meisten europäischen Ländern ihren Höhepunkt erreicht hat oder schon bald erreichen wird. In vielen Hot Spots der Welt hat das Wachstum der Neuinfektionen bereits nachgelassen. Der Leitindex der Eurozone, der EuroStoxx 50, schloss 2,21 Prozent höher bei 2857,67 Punkten, nachdem er am Montag noch um rund 5 Prozent in die Höhe geschnellt war. Damit bewegt sich das Börsenbarometer inzwischen wieder auf dem Niveau von Mitte März. Der französische Cac 40 gewann 2,12 Prozent auf 4438,27 Zähler. Für den Londoner FTSE 100 ging es um 2,19 Prozent auf 5704,45 Punkte nach oben. Die Anleger schauten zudem auch schon auf das Treffen der OPEC+ am Donnerstag und den G20-Ölgipfel am Freitag. "Es ist jetzt wichtig, dass der Ölpreis stabilisiert wird, um unnötige Kreditrisiken inmitten der ohnehin schon unkalkulierbaren negativen wirtschaftlichen Effekte durch den Corona-Shutdown zu vermeiden", schrieb Marktanalyst Jochen Stanzl vom Handelshaus CMC Markets. Eine ausbleibende Einigung bei den Fördermengen könne zu einem neuen Ausverkauf am Ölmarkt führen und damit auch den Aktienmarkt wieder belasten. Mittlerweile haben mehrere europäische Länder erste Lockerungen ihrer in der Corona-Krise ergriffenen Maßnahmen angekündigt. Italien hat den dritten Tag in Folge weniger Patienten auf der Intensivstation und einen geringfügigeren Anstieg der Infektionen genannt. Auch in Spanien setzte sich die positive Tendenz im Kampf gegen die Corona-Pandemie weiter fort. Nun will auch die Bundesregierung über eine Lockerung der Maßnahmen zur Eindämmung des Virus nachdenken. "Damit rückt auch ein Ende des wirtschaftlichen Stillstands in greifbare Nähe", sagte Marktanalyst Milan Cutkovic von AxiTrader. Insofern dränge sich schon der Verdacht auf, bei der aktuellen Rally könne es sich um mehr als nur eine Bärenmarktrally - also um eine Zwischenerholung in einem größeren Abwärtstrend - handeln. Andere Experten sind da vorsichtiger und halten eine weitere Verkaufswelle für möglich. Aus Branchensicht führten die Aktien aus dem Reise- und Freizeitsektor mit plus 6,6 Prozent die Erholung an. Die von der Viruskrise zuletzt besonders stark belasteten Papiere von Safran und Airbus waren mit Gewinnen von 6,9 Prozent beziehungsweise 6,6 Prozent sehr weit oben im EuroStoxx zu finden. Der Flugzeugbauer Airbus hatte mitgeteilt, die Produktion wegen der Corona-Krise in drei weiteren Werken zu unterbrechen. Analyst Sandy Morris von Jefferies sah darin zwar keine gute Nachricht, hält die bisher ergriffenen Maßnahmen aber für weniger schlimm als von ihm noch vor rund drei Wochen befürchtet. Nach Angaben der Generaldirektorin von Air France, Anne Rigail, ist die Fluggesellschaft Air France-KLM mit Frankreich und den Niederlanden im Gespräch über eine mögliche Finanzhilfe angesichts der Coronavirus-Krise. Die Gruppe verfüge über Geldbestände in Höhe von sechs Milliarden Euro, sagte Rigail der Tageszeitung "Le Figaro". Die Aktien steigen um rund 4 Prozent. An der EuroStoxx-Spitze schnellten die Papiere von Amadeus IT um 10,6 Prozent in die Höhe. Die britische Investmentbank HSBC hatte die Aktien des Anbieters von Reisebuchungssystemen zum Kauf empfohlen. In Kopenhagen zogen die Anteilscheine des Windkraftanlagenbauers Vestas nach vorläufigen Quartalszahlen um knapp sechs Prozent an. Analyst Ajay Patel von der US-Investmentbank Goldman Sachs wertete den Auftragseingang als positiv./la/he