Faktor-Zertifikat | 12,00 | Short | DAX ®

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  • WKN: MC23J8
  • ISIN: DE000MC23J89
  • Faktor-Zertifikat

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12.616,54 Pkt.

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Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Short auf DAX ® hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen des zugrunde liegenden Index zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen des zugrunde liegenden Index teil.

Falls der zugrunde liegende Index die Reset Barriere überschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für den Index abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung des Index am ersten planmäßigen Handelstag (des Index) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Index-Standes können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten des Index sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Index Disclaimer

Das Produkt wird vom Index Sponsor in keiner Weise gefördert, empfohlen, vertrieben oder beworben.

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Nachrichten und Analysen

Heute 26.02.2020 18:13:25 Quelle: dpa
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: Dax macht Tagesverluste fast wett
FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Dax hat sich nach dem jüngsten Ausverkauf etwas stabilisiert. Die Furcht vor den Folgen der weltweiten Ausbreitung des Coronavirus lastete am Mittwoch zwar weiter auf dem deutschen Aktienmarkt, dennoch konnte das Börsenbarometer anfängliche Verluste von mehr als 3 Prozent fast wettmachen. Am Ende stand noch ein Minus von 0,12 Prozent bei 12 774,88 Punkten zu Buche. Positive Impulse kamen von der tonangebenden Wall Street, wo die Anleger nach dem jüngsten Kursrutsch wieder bei Aktien zugegriffen hatten. Der MDax der mittelgroßen Börsenwerte berappelte sich ebenfalls spürbar und gab schließlich lediglich um 0,69 Prozent auf 27 126,89 Punkte nach. Die Experten vom Börsenmagazin Index-Radar sprachen mit Blick auf den Dax von einer "überfälligen technische Erholung". Für Entwarnung aber sei es viel zu früh: "In den kommenden Tagen rechnen wir mit anhaltend starken Ausschlägen in beide Richtungen." Die Bilanz des Dax seit Donnerstag vergangener Woche ist desaströs: In nur fünf Börsentagen pulverisierte der Leitindex die Gewinne der vorangegangenen vier Monate. Vom jüngsten Rekordhoch bei 13 795 Zählern trennen ihn wegen der Virusepidemie mittlerweile wieder mehr als 1000 Punkte. Immer mehr Länder auf der Welt melden Infektionen mit dem Coronavirus, beispielsweise Brasilien, die Philippinen und Algerien. Immer mehr Unternehmen treten bei ihren Prognosen für die künftigen Geschäfte auf die Bremse. Italien befürchtet derweil wegen der steigenden Zahl von Infektionen, in die Rezession abzurutschen. Die Unsicherheit zieht sich dementsprechend wie ein roter Faden durch Marktanalysen und Kommentare. "Wir wissen weder, wann das Virus eingedämmt werden kann, noch welche Maßnahmen die Staaten ergreifen, um es unter Kontrolle zu bekommen", sagte Chefinvestor Mark Haefele von der Investmentbank UBS. Unterstützung erhielt der Dax an diesem Mittwoch von den Aktien aus der Automobilindustrie. Volkswagen (VW), BMW, Continental und Daimler legten zwischen 0,2 und 1,7 Prozent zu. Hier hatten die Anleger auf niedrigem Niveau wieder zugegriffen, nachdem der europäische Autosektor zuletzt auf den tiefsten Stand seit Juli 2016 gefallen war. Papiere der Lufthansa schwanken im Tagesverlauf deutlich und schlossen 1,8 Prozent tiefer. Die Fluggesellschaft will wegen des Virus die Kosten senken. Einstellungen sollen ausgesetzt oder verschoben werden, Mitarbeiter können ab sofort unbezahlten Urlaub nehmen. Als klares Schlusslicht im Nebenwerte-Index SDax sackten die Anteilsscheine von Hypoport um mehr als 9 Prozent ab. Der Kurs der Kredit- und Immobilienplattform war seit Anfang Oktober um rund 60 Prozent gestiegen. Der Leitindex der Eurozone, der EuroStoxx 50, beendete den Handel mit plus 0,14 Prozent bei 3577,68 Zählern. Auch an den Börsen in Paris und London wurden moderate Gewinne verbucht. In den USA zog der Wall-Street-Index Dow Jones Industrial zum europäischen Handelsschluss um rund 1 Prozent an. Am Rentenmarkt fiel die Umlaufrendite von minus 0,49 Prozent am Vortag auf minus 0,50 Prozent. Der Rentenindex Rex stieg um 0,09 Prozent auf 145,46 Punkte. Der Bund-Future gab um 0,07 Prozent auf 175,92 Punkte nach. Der Euro notierte zuletzt bei 1,0888 US-Dollar. Die Europäische Zentralbank hatte den Referenzkurs zuvor auf 1,0875 (Dienstag: 1,0840) Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,9195 (0,9225) Euro./la/fba --- Von Lutz Alexander, dpa-AFX ---
Heute 26.02.2020 15:38:15 Quelle: dpa
INDEX-MONITOR: Kontinuität in großen Indizes im März - Nachrück-Problem im SDax
FRANKFURT (dpa-AFX) - Im März ist Kontinuität das Schlagwort für die großen Indizes Dax, EuroStoxx 50 und Stoxx Europe 50. Zugleich dürfte auch im MDax, dem Index unterhalb des deutschen Leitindex, alles beim Alten bleiben. Schwierigkeiten gibt es aber auf der Suche nach geeigneten Nachrückern für den SDax. In dem nach Börsenwert und -umsatz kleinsten Index der Dax-Familie könnten nämlich bis zu sechs Wechsel anstehen. Doch es mangelt Index-Experten zufolge an qualifizierten Unternehmen, um die Lücken aufzufüllen. Im marktbreiten Stoxx Europe 600 Index, der die 600 größten Unternehmen Europas enthält, sind zudem laut JPMorgan und der LBBW mit K+S und Hella zwei deutsche Unternehmen abstiegsgefährdet. Die Deutsche Börse nimmt die Dax-Familie am Mittwoch, 4. März, unter die Lupe und gibt etwaige Änderungen nach Börsenschluss bekannt. Die Index-Tochter Stoxx Ltd. überprüft ihre Indizes bereits früher, am letzten Handelstag im Februar. Sie informiert über auszutauschende Unternehmen daher bereits am Montagabend, 2. März. Umgesetzt werden alle etwaigen Änderungen aus diesen Überprüfungen zum Montag, 23. März. Am Ende des ersten Quartals eines jeden Jahres stehen in den Indizes überwiegend außerordentliche Überprüfungen an. Für potenzielle Aufsteiger werden dann strengere Maßstäbe angelegt, als dies zu den regulären Index-Anpassungen im September der Fall ist. Regulär werden dagegen nur der MDax und der SDax sowie der Stoxx 600 überprüft. Der einzige MDax-Anwärter ist nach Ansicht der Analysten Uwe Streich von der LBBW und Tobias Adler vom Bankhaus Oddo Seydler Hellofresh. Doch so stark ist der Kochboxen-Hersteller noch nicht, als dass er es aus eigener Kraft in den mittelgroßen Index der Dax-Familie schaffen könnte. "Für künftige Termine zur Index-Überprüfung sollte man Hellofresh aber im Auge behalten", sagt Adler. Zugleich gibt es momentan kein MDax-Unternehmen, das die Verbleibekriterien nicht mehr erfüllt. Der Batterienhersteller Varta als nach Börsenwert auf Streubesitz-Basis kleinstes Unternehmen ist aktuell mit 1,3 Milliarden Euro noch groß genug. Die Wohnimmobilien-Gesellschaft Grand City ist gemessen am Börsenumsatz zwar der schwächste MDax-Wert, doch auch dieser ist immer noch ausreichend stark. "Alles in allem ist im März ein Wechsel im MDax unwahrscheinlich", resümiert Adler. Im SDax indes gibt es mit dem UV-Technologie-Spezialisten Dr. Hönle und der Heidelberger Druck zwei Kandidaten, die den Regeln der Deutschen Börse zufolge wohl ausgetauscht werden müssen. Ebenfalls auf einem Entnahmeplatz befindet sich Experten zufolge SGL. Darüber hinaus seien auch der Ingenieursdienstleister Bertrandt und die Deutsche Beteiligungs AG gefährdet. Doch welche Unternehmen sind qualifiziert genug, all diese zu ersetzen? Mit den jüngsten Aufnahmen von LPKF Laser für TLG und Elmos Semiconductor für Adler Real Estate ist die Luft sehr dünn geworden. Unisono rechnen Streich und Adler mit einer Rückkehr des Möbelhändlers Steinhoff in den SDax. Fraglich sei, ob der erst 2018 an die Börse gegangene Bürovermieter Godewind vor seiner Übernahme durch Covivo auch noch in den Index kommt. Das französische Immobilienunternehmen will Godewind komplett übernehmen und hat zur Absicherung der Transaktion bereits mit verschiedenen Aktionären Aktienkaufverträge abgeschlossen. Für SGL könnten nach Ansicht von Adler womöglich entweder erneut Baywa, Stratec oder auch der Software-Anbieter SNP Schneider in den SDax kommen. Diese müssten sich längerfristig dann behaupten. Daher bleibt es bis zuletzt auch ungewiss, ob letztgenannte womöglich Bertrandt, die Deutsche Beteiligungs AG oder beide ersetzen werden. Und die Luft wird dünner, denn weitere Übernahmen im SDax laufen bereits. Die nächsten Kandidaten, die bald ausscheiden könnten und für die dann Ersatz benötigt wird, sind RIB Software und Isra Vision. /ck/tih/fba --- Von Claudia Müller, dpa-AFX ---
Heute 26.02.2020 14:29:27 Quelle: dpa
Aktien Frankfurt: Dax kämpft sich nach hohen Verlusten wieder nach oben
FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Furcht vor den Folgen der weltweiten Ausbreitung des Coronavirus hat auch zur Wochenmitte auf dem deutschen Aktienmarkt gelastet. Allerdings konnte der Dax die hohen Verluste der ersten Handelsstunde sukzessive eingrenzen. Hatte der Leitindex im Tief noch mehr als drei Prozent eingebüßt, so lag er am frühen Nachmittag nurmehr mit 0,7 Prozent im Minus bei 12 702,60 Punkten. Unterstützung erhielt der Dax von den Automobilaktien. BMW, Daimler, Continental und Volkswagen legten zwischen 0,8 und 2 Prozent zu. Hier könnten Anleger auf niedrigem Niveau wieder zugreifen, nachdem der europäische Autosektor zuletzt auf den tiefsten Stand seit Juli 2016 gefallen war. Die Bilanz des Dax seit Donnerstag vergangener Woche ist gleichwohl desaströs: In nur fünf Börsentagen pulverisierte der Dax die Gewinne der vorangegangenen vier Monate. Vom jüngsten Rekordhoch bei 13 795 Zählern trennen ihn wegen der Virusepidemie mittlerweile wieder mehr als 1000 Punkte. Immer mehr Länder auf der Welt melden Infektionen mit dem Coronavirus, beispielsweise Brasilien, die Philippinen und Algerien. Immer mehr Unternehmen treten bei ihren Prognosen für die künftigen Geschäfte auf die Bremse. Italien befürchtet derweil wegen der steigenden Zahl von Infektionen, in die Rezession abzurutschen. Der MDax der mittelgroßen deutschen Börsenwerte fiel um 1,6 Prozent auf 26 885,74 Punkte. Der EuroStoxx 50 als Leitbarometer der Eurozone gab um ein halbes Prozent nach und hielt sich damit deutlich besser. Die Unsicherheit zieht sich wie ein roter Faden durch Marktanalysen und Kommentare. "Wir wissen weder, wann das Virus eingedämmt werden kann, noch welche Maßnahmen die Staaten ergreifen, um es unter Kontrolle zu bekommen", sagte Chefinvestor Mark Haefele von der Investmentbank UBS. Auf jeden Fall meiden sollten Anleger die Aktien der am stärksten betroffenen Branchen wie Hotelbetreiber oder Fluggesellschaften. Papiere der Lufthansa holten hohe Verluste fast komplett wieder auf. Nach einem Abschlag von mehr als vier Prozent lagen sie zuletzt nur noch leicht im Minus. Die Lufthansa will wegen des Virus die Kosten senken. Einstellungen sollen ausgesetzt oder verschoben werden, Mitarbeiter können ab sofort unbezahlten Urlaub nehmen. Steil abwärts ging es erneut mit den Aktien des Triebwerkherstellers MTU, sie büßten als Schlusslicht im Dax 3,2 Prozent ein. Analyst David Perry von der Bank JPMorgan rechnet wegen des Coronavirus in den kommenden Monaten mit niedrigeren Zielen des Unternehmens für das laufende Jahr. Aktien des Wafer-Herstellers Siltronic, seit Anfang Dezember um 25 Prozent gestiegen, verloren zuletzt drei Prozent. Eine Verkaufsempfehlung der Metzler Bank lastete auf dem Kurs. Hypoport sackten um fast zehn Prozent ab. Der Kurs der Kredit- und Immobilienplattform war seit Anfang Oktober um rund 60 Prozent gestiegen. Aktien von HeidelbergCement verloren 1,2 Prozent, nachdem Goldman Sachs die Kaufempfehlung für die Papiere gestrichen hatte. Am Rentenmarkt fiel die Umlaufrendite von minus 0,49 Prozent am Vortag auf minus 0,50 Prozent. Der Rentenindex Rex stieg um 0,09 Prozent auf 145,46 Punkte. Der Bund-Future gab um 0,22 Prozent auf 175,66 Punkte nach. Der Euro notierte zuletzt bei 1,0872 US-Dollar. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Dienstagnachmittag auf 1,0840 Dollar festgesetzt./bek/fba --- Von Benjamin Krieger, dpa-AFX ---