Optionsschein | Call | Beyond Meat | 280,00 | 11.12.20

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  • WKN: MC236D
  • ISIN: DE000MC236D7
  • Optionsschein

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15.07.2019 20:06:29

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Basiswert

167,85 USD

+0,92 % 15.07.2019 20:06:47

Wertentwicklung

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Kennzahlen

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Produktbeschreibung

Mit dem Optionsschein Call auf Beyond Meat hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Bei Endfälligkeit erhält der Anleger einen Auszahlungsbetrag, der dem Produkt aus (i) Endgültigem Aktien-Kurs abzüglich des Basispreises und (ii) dem Bezugsverhältnis entspricht, umgerechnet in die Währung, in der Zahlungen unter den Wertpapieren geleistet werden (falls einschlägig).

Sollte der Endgültige Aktien-Kurs kleiner sein als der Basispreis oder diesem entsprechen, erhält der Anleger lediglich den Mindestbetrag und erleidet einen Totalverlust.

Der Basispreis wird anfänglich bestimmt und ist konstant.

Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der zugrunde liegenden Aktie am Ausübungstag.

Bei Optionsscheinen sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Optionsscheine gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.
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Nachrichten und Analysen

02.07.2019 Quelle: dpa
Antwort auf Vegan-Hype: US-Fast-Food-Kette testet Gemüse aus Fleisch
NEW YORK (dpa-AFX) - Fleischersatzhersteller wie Beyond Meat boomen, der Hype um die veganen Burger ist riesig. Doch jetzt wird der Spieß umgedreht: Die Fast-Food-Kette Arby's bläst zum Gegenangriff - mit Gemüse aus Fleisch. Das US-Unternehmen verspricht eine ganz neue Essenskategorie: "Meat Vegetables" (auf deutsch: Fleischgemüse), kurz "Megetables". Meint das Unternehmen das wirklich ernst? "Es ist kein PR-Stunt", versichert ein Arby's-Sprecher am Montag auf Nachfrage. Bislang probiert die 1964 in Ohio gegründete und 3300 Filialen zählende Kette ihre Fleischgemüse-Kreationen zwar noch in der Testküche aus, doch das Ganze ist angeblich auf keinen Fall nur als Witz gemeint. "Wir haben vor, sie in unseren Restaurants zu verkaufen", sagt der Sprecher. "Wir arbeiten momentan daran." "Wenn andere Fleisch aus Gemüse machen können, warum sollten wir dann kein Gemüse aus Fleisch machen können?", fragt Arby's-Marketingchef Jim Taylor im Firmenblog. Ein erstes Produkt - eine Putenbrustkarotte namens "Marrot" - wurde auch schon präsentiert. Fleischersatzrodukte versuchten letztlich doch nur, Gemüse so aussehen zu lassen wie das, was Amerikaner wirklich wollten, meint Taylor: "Leckeres Fleisch". Ob Arby's die Aktion wirklich durchzieht oder sich nur kurz eine Scheibe vom aktuellen Hype abschneiden will, bleibt abzuwarten. Zuzutrauen wären die "Megetables" der Kette mit dem Slogan "Wir haben das Fleisch" wohl. Aber ob sie so an den Erfolg der veganen Senkrechtstarter anknüpfen kann? Fest steht: Andere Ketten - von TGI Fridays über White Castle bis hin zu Burger King - reißen sich um die veganen Burger von Beyond Meat und dessen Rivalen Impossible Foods./hbr/DP/stk
25.06.2019 Quelle: dpa
AKTIE IM FOKUS: Börsen-Hype um Beyond Meat flaut ab
NEW YORK (dpa-AFX) - Der Höhenflug von Beyond Meat ist vorerst beendet - zumindest an der Börse. Das US-Unternehmen mit den begehrten veganen Burgern erlitt zu Wochenbeginn erneut starke Kursverluste, die Aktie ging bereits den fünften Tag in Folge schwächer aus dem Handel. Zwar liegt der Unternehmenswert noch immer viel höher als vor dem furiosen Börsengang Anfang Mai, doch der Hype flaut langsam ab. Am Montag büßte Beyond Meats Aktie an der New Yorker Nasdaq 8,5 Prozent ein, bereits am Freitag war sie um fast sieben Prozent gefallen. Mit 141 Dollar liegt der Kurs allerdings noch immer um mehr als das Fünffache über dem Ausgabepreis bei der Börsen-Premiere. Viele Analysten hatten angesichts der enormen Kursgewinne bereits gewarnt, dass es wohl nicht ewig nur nach oben gehen werde. Beyond Meat liegt mit seinen Fleischalternativen auf pflanzlicher Basis zwar weiter im Trend und verzeichnet rasantes Umsatzwachstum. Die Konkurrenz schläft aber nicht. So gibt es mit Impossible Foods einen weiteren boomenden Spezialanbieter, der etwa durch eine Partnerschaft mit Burger King von sich reden macht. Zudem dringen Lebensmittelriesen wie Nestlé oder Tyson Foods in den Markt. Allianzen mit Fast-Food-Größen sind für die Fleischersatzhersteller eigentlich stets gute Nachrichten, doch eine Partnerschaft mit der US-Restaurantkette PizzaRev konnte den Aktienkurs von Beyond Meat am Montag nicht stützen. Zumal andere Fast-Food-Schwergewichte sich skeptisch zeigen - Taco Bell und Shake Shack erklärten jüngst, derzeit nicht an Produkten von Beyond Meat interessiert zu sein./hbr/DP/stk
12.06.2019 Quelle: dpa
Unilever-Chef sieht fleischlose Ernährung als 'Megatrend'
LONDON (dpa-AFX) - Für den neuen Chef des Konsumgüterkonzerns Unilever sind fleischlose Produkte im Markenportfolio derzeit unverzichtbar. "Pflanzenbasierte Ernährung ist ein Megatrend, weshalb es unsere wichtigste Aufgabe ist, innerhalb der Kernmarken für vegane und vegetarische Alternativen zu sorgen", sagte Alan Jope der "Financial Times" (FT) am Mittwoch in Paris. Derzeit gefeierte Unternehmen wie Beyond Meat erachtet Jope offenbar trotzdem nicht als potentielle Retter des eigenen, zuletzt schwächelnden Geschäfts. "Strategie bedeutet, zu verfolgen, was man verfolgen sollte und nicht, was man verfolgen könnte", erklärte der Schotte. "Wir mischen sehr aggressiv im Bereich der hochqualitativen und schnellwachsenden Kosmetik- und Körperpflege mit." Hier seien künftig auch weitere Zukäufe wahrscheinlich. Bei den Lebensmitteln sei er dagegen wählerischer, sagte Jope, vor allem, wenn "irrsinnige Bewertungen" mit im Spiel seien. Jope, der frühere Chef der Unilever-Kosmetiksparte, hatte das Zepter beim niederländisch-britischen Konzern erst zu Jahresbeginn vom langjährigen Vorgänger Paul Polman übernommen. Der hatte in seinen letzten Amtsjahren einen Umbau mit dem Zukauf zahlreicher Marken eingefädelt, denn wie viele andere Konsumgüterhersteller kämpft auch Unilever mit einer schwindenden Markentreue seiner Kunden. In der Folge gingen die Umsätze des Konzerns im vergangenen Geschäftsjahr sowie im ersten Quartal dieses Jahres zurück. Für 2019 peilt Unilever ein organisches Umsatzplus in der unteren Hälfte des mittelfristigen Wachstumsziels von 3 bis 5 Prozent an. "Ich hoffe, dass wir das im nächsten Jahr steigern können", sagte Jope. Zwar unterliege seine Arbeit einer gewissen Dringlichkeit, fügte er hinzu. Externen Druck verspüre er aber nicht./kro/mne/stk
07.06.2019 Quelle: dpa
ROUNDUP 2/Hype um vegane Burger: Beyond Meat verzückt weiter die Börse
(Mehr Details) EL SEGUNDO (dpa-AFX) - Schmeckt wie Fleisch, ist aber keins - mit diesem Erfolgsrezept hat die US-Firma Beyond Meat den Lebensmittelmarkt und auch die Börse im Sturm erobert. Nachdem das kalifornische Unternehmen mit den begehrten veganen Burgern Anfang Mai ein viel umjubeltes Aktien-Debüt in New York feierte, legte es nun den ersten Geschäftsbericht vor. Die Zahlen fachten das Kursfeuerwerk weiter an - im vorbörslichen US-Handel stieg die Aktie am Freitag um 29 Prozent. Beyond Meat steigerte den Umsatz im ersten Quartal um satte 215 Prozent auf 40,2 Millionen Dollar (35,6 Mio Euro), wie das Unternehmen am Donnerstag nach US-Börsenschluss mitteilte. Der Verlust nahm zwar um knapp 16 Prozent auf 6,6 Millionen Dollar zu, dennoch übertrafen die Ergebnisse die Erwartungen der Analysten und wurden am Markt geradezu euphorisch aufgenommen. Bereits nachbörslich legte der Aktienkurs in einer ersten Reaktion um fast 20 Prozent zu. Beyond Meat stellt Fleischalternativen auf pflanzlicher Basis her - tierische Zutaten sind strikt tabu. Damit liegt das 2009 im kalifornischen El Segundo gegründete Unternehmen voll im Trend. Vor allem mit veganen Burgern, die in Deutschland bei der Großhandelskette Metro und seit kurzem auch beim Discounter Lidl verkauft werden, hat Beyond Meat einen regelrechten Hype ausgelöst. Eine noch größere Sensation ist der Fleischersatz-Hersteller jedoch am Kapitalmarkt. Beyond Meat ging Anfang Mai an die New Yorker Technologiebörse Nasdaq, dabei gelang eine der erfolgreichsten Premieren seit Jahren. Der Ansturm auf die Aktien riss bislang nicht ab, der Kurs lag zuletzt mehr als 300 Prozent über dem Ausgabepreis. Die Firma, die Promis wie Microsoft-Mitgründer Bill Gates oder Hollywood-Star Leonardo DiCaprio als Investoren und Fürsprecher an Bord hat, hatte beim Börsengang rund 240 Millionen Dollar erlöst und war dabei insgesamt mit knapp 1,5 Milliarden Dollar (1,3 Mrd Euro) bewertet worden. Zum Vergleich: Inzwischen hat Beyond Meat einen Börsenwert von mehr als 5,7 Milliarden Dollar erreicht. Auch wenn Finanzprofis angesichts der rasanten Kursrallye vor Rückschlägen warnen, scheint zumindest ein Ende des starken Umsatzwachstums nicht in Sicht. Für das laufende Geschäftsjahr zeigte sich Beyond Meat im Quartalsbericht zuversichtlich und stellte Erlöse in Höhe von 210 Millionen Dollar in Aussicht. Das wären 140 Prozent mehr als 2018. Zudem geht das Management davon aus, vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen die Gewinnzone zu erreichen./hbr/DP/mis