Turbo Open End | Short | Broadcom | 352,3744

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  • WKN: MC1VV5
  • ISIN: DE000MC1VV52
  • Turbo Open End
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13.11.2019 21:59:40

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Basiswert

- USD

- 13.11.2019 22:26:25

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Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Open End Turbo Short auf Broadcom hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Erreicht oder überschreitet der Kurs der Aktie bei fortlaufender Beobachtung während des Beobachtungszeitraums die Knock-out-Barriere, wird das Produkt automatisch beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Die Knock-out-Barriere entspricht stets dem Basispreis. Der Basispreis ist nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung des Basispreises werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert des Basispreises ist der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt.

Bei Turbos sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Turbos gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Ereignisse

Datum Ereignis Anpassung Wert vor Ereignis Wert nach Ereignis
20.09.2019 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • 355,8929 USD
  • 355,8929 USD
  • 353,2285 USD
  • 353,2285 USD
21.06.2019 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • 359,6959 USD
  • 359,6959 USD
  • 357,035 USD
  • 357,035 USD

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

16.10.2019 Quelle: dpa
'FT': EU will kartellrechtliche Maßnahmen gegen Broadcom einleiten
SAN JOSE/BRÜSSEL (dpa-AFX) - Die EU will einem Zeitungsbericht zufolge bereits diesen Mittwoch vorläufige Maßnahmen gegen den US-Chipkonzern Broadcom einleiten. Dieser steht demnach unter Verdacht, gegen Kartellrecht zu verstoßen, und soll angeblich illegale Wettbewerbspraktiken nach Forderung der EU sofort einstellen. Die Ermittlungen in dem Fall laufen allerdings noch, wie die "Financial Times" ("FT") am Mittwoch unter Berufung auf mit der Sache vertraute Personen berichtete. Konkret wird dem Chiphersteller vorgeworfen, sieben seiner Hauptkunden, die TV-Digitaldecoder und -modems herstellen, mit illegalen Mitteln dazu gebracht zu haben, dass diese so gut wie keine Chips mehr von der Konkurrenz kaufen. Die EU geht davon aus, dass Broadcom vertragliche Beschränkungen eingeführt hat, um die Wettbewerber auszuschließen. Unklar ist noch, welche Maßnahmen die EU gegen das Unternehmen verhängen will. Broadcom war laut der Nachrichtenagentur Bloomberg bisher nicht für eine Stellungnahme zu erreichen. Das kalifornische Unternehmen war bereits ins Visier von US-amerikanischen Behörden geraten, hatte die Ermittlungen allerdings als unwesentlich bezeichnet. Die EU-Kommission hatte im Sommer eine Untersuchung eingeleitet. Im äußersten Fall könnte der Chiphersteller eine Strafe in Milliardenhöhe zahlen. Ungewöhnlich sei, dass die Wettbewerbsbehörde einschreite, bevor die Untersuchungen überhaupt abgeschlossen seien, heißt es in der "FT". Das habe es in zwei Jahrzehnten nicht gegeben. Broadcom, ein ehemals asiatisches Unternehmen, das in die USA umzogen war, ist der weltweit größte Anbieter von Chipsätzen für Digitaldecoder, Modems und WLAN-Geräte./knd/men
09.09.2019 Quelle: dpa
WDH/'WSJ': Finanzinvestoren wollen Symantec für 16 Milliarden Dollar kaufen
(Wiederholung vom Wochenende) NEW YORK (dpa-AFX) - Der US-amerikanische Sicherheitssoftware-Hersteller Symantec steht parallel zu dem geplanten Verkauf des Geschäfts mit Firmenkunden vor der Übernahme durch zwei Finanzinvestoren. Advent und Permira wollen das Unternehmen für 16 Milliarden Dollar übernehmen, wie das "Wall Street Journal" am Freitagabend unter Berufung auf mit der Angelegenheit vertraute Personen berichtete. Den Symantec-Aktionären sollen dabei 26 bis 27 Dollar je geboten werden. An der Börse sorgte die Nachricht für einen Anstieg des Aktienkurses um bis zu fast zehn Prozent auf 25,77 Dollar. Zuletzt musste das Papier wieder einen Teil der Gewinne abgeben und stand mit einem Aufschlag von fünf Prozent bei 24,65 Dollar. Die Übernahme soll dem Bericht zufolge aber nichts daran ändern, dass Symantec seine Unternehmenskunden-Sparte für 10,7 Milliarden Euro an den US-Chiphersteller Broadcom verkaufen will. Broadcom will bar bezahlen. Advent und Permira würden damit neben dem Privatkundenbereich von Symantec und viel Bargeld erwerben. Eigentlich war vorgesehen, dass Symantec einen Teil des Erlöse aus dem Verkauf der Sparte an Broadcom über eine Sonderdividende von 12 Dollar je Aktie an die Anteilseigner weitergeben will. Nach Informationen der Zeitung sei ein Grund der komplizierten Transaktion die Reduzierung der Steuerlast aus diesem Deal für die Symantec-Anteilseigner./zb
06.09.2019 Quelle: dpa
WDH/'WSJ': Finanzinvestoren wollen Symantec für 16 Milliarden Dollar kaufen
(Formulierungen im dritten Absatz angepasst.) NEW YORK (dpa-AFX) - Der US-amerikanische Sicherheitssoftware-Hersteller Symantec steht parallel zu dem geplanten Verkauf des Geschäfts mit Firmenkunden vor der Übernahme durch zwei Finanzinvestoren. Advent und Permira wollen das Unternehmen für 16 Milliarden Dollar übernehmen, wie das "Wall Street Journal" am Freitagabend unter Berufung auf mit der Angelegenheit vertraute Personen berichtete. Den Symantec-Aktionären sollen dabei 26 bis 27 Dollar je geboten werden. An der Börse sorgte die Nachricht für einen Anstieg des Aktienkurses um bis zu fast zehn Prozent auf 25,77 Dollar. Zuletzt musste das Papier wieder einen Teil der Gewinne abgeben und stand mit einem Aufschlag von fünf Prozent bei 24,65 Dollar. Die Übernahme soll dem Bericht zufolge aber nichts daran ändern, dass Symantec seine Unternehmenskunden-Sparte für 10,7 Milliarden Euro an den US-Chiphersteller Broadcom verkaufen will. Broadcom will bar bezahlen. Advent und Permira würden damit neben dem Privatkundenbereich von Symantec und viel Bargeld erwerben. Eigentlich war vorgesehen, dass Symantec einen Teil des Erlöse aus dem Verkauf der Sparte an Broadcom über eine Sonderdividende von 12 Dollar je Aktie an die Anteilseigner weitergeben will. Nach Informationen der Zeitung sei ein Grund der komplizierten Transaktion die Reduzierung der Steuerlast aus diesem Deal für die Symantec-Anteilseigner./zb
06.09.2019 Quelle: dpa
'WSJ': Finanzinvestoren wollen Symantec für 16 Milliarden Dollar kaufen
NEW YORK (dpa-AFX) - Der US-amerikanische Sicherheitssoftware-Hersteller Symantec steht parallel zu dem geplanten Verkauf des Geschäfts mit Firmenkunden vor der Übernahme durch zwei Finanzinvestoren. Advent und Permira wollen das Unternehmen für rund 16 Milliarden Dollar übernehmen, wie das "Wall Street Journal" am Freitagabend unter Berufung auf mit der Angelegenheit vertraute Personen berichtete. Den Symantec-Aktionären sollen dabei 26 bis 27 Dollar je geboten werden. An der Börse sorgte die Nachricht für einen Anstieg des Aktienkurses um bis zu fast zehn Prozent auf 25,77 Dollar. Zuletzt musste das Papier wieder einen Teil der Gewinne abgeben und stand mit einem Aufschlag von fünf Prozent bei 24,65 Dollar. Die Übernahme soll dem Bericht zufolge aber nichts daran ändern, dass Symantec seine Unternehmenskunden-Sparte für 10,7 Milliarden Euro an den US-Chiphersteller Broadcom verkauft werden soll. Broadcom will bar bezahlen. Advent und Permira würden damit neben dem Privatkundenbereich von Symantec auch viel Bargeld erwerben. Eigentlich war vorgesehen, dass Symantec einen Teil des Erlöse aus dem Verkauf der Sparte an Broadcom über eine Sonderdividende von 12 Dollar je Aktie an die Anteilseigner weitergeben will. Nach Informationen der Zeitung sei ein Grund der komplizierten Transaktion die Reduzierung der Steuerlast aus diesem Deal für die Symantec-Anteilseigner./zb/tih