Turbo Open End | Long | Ferrari (Milan Listing) | 123,2154

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  • WKN: MC1UHS
  • ISIN: DE000MC1UHS4
  • Turbo Open End

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4,19 EUR

18.02.2020 11:54:49

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4,20 EUR

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Basiswert

164,28 EUR

+0,47 % 18.02.2020 11:57:17

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Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Open End Turbo Long auf Ferrari (Milan Listing) hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Erreicht oder unterschreitet der Kurs der Aktie bei fortlaufender Beobachtung während des Beobachtungszeitraums die Knock-out-Barriere, wird das Produkt automatisch beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Die Knock-out-Barriere entspricht stets dem Basispreis. Der Basispreis ist nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung des Basispreises werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert des Basispreises ist der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt.

Bei Turbos sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Turbos gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

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Nachrichten und Analysen

04.02.2020 Quelle: dpa
Ferrari fährt weniger Gewinn ein - Schraubt Ziele 2020 hoch
MARANELLO (dpa-AFX) - Der Sportwagenbauer Ferrari hat im vierten Quartal und auch im Gesamtjahr weniger Gewinn eingefahren. Unter dem Strich fiel der Überschuss 2019 um 11 Prozent auf 699 Millionen Euro, wie das Unternehmen am Dienstag in Maranello mitteilte. Im eigentlichen Geschäft lief es für die Italiener zwar spürbar besser bei Auslieferungen, Umsatz und operativem Ergebnis, so dass Vorstandschef Louis Camilleri die Ziele für 2020 anhob. Doch weil Ferrari ein Jahr zuvor wegen einer Steuergutschrift kaum Abgaben an den Staat leisten musste, fielen die Steuern 2019 deutlich ins Gewicht. Bei den Auslieferungen meldete Ferrari ein Plus von 10 Prozent auf 10 131 Fahrzeuge, der Umsatz wuchs ebenso stark auf 3,8 Milliarden Euro. Das um Sondereffekte bereinigte Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen legte um 14 Prozent auf 1,3 Milliarden Euro zu. Damit trafen die Italiener die Schätzungen von Analysten. Die Aktie lag nach Bekanntgabe der Zahlen leicht im Minus. In den vergangenen zwölf Monaten hat sie allerdings rund 40 Prozent gewonnen. Beim Blick auf das laufende Jahr legte Ferrari die Messlatte bei Umsatz und Ergebnis nun etwas höher, blieb damit aber hinter den Schätzungen von Experten zurück. Der Umsatz soll nun über 4,1 Milliarden Euro liegen statt zuvor bei mehr als 3,8 Milliarden. Das operative Ergebnis dürfte zwischen 1,38 und 1,43 Milliarden Euro landen, vorher standen über 1,3 Milliarden im Plan. Analysten hatten im Schnitt aber bereits 1,45 Milliarden auf dem Zettel./men/zb/jha/
07.01.2020 Quelle: dpa
Sportwagenbauer Aston Martin mit Ergebniseinbruch - Aktie fällt
GAYDON (dpa-AFX) - Der britische Luxusautobauer Aston Martin Lagonda findet nicht aus der Krise. Auch im letzten Monat des Jahres seien die Bedingungen für das Geschäft am Markt herausfordernd geblieben, teilte das Unternehmen am Dienstag in Gaydon mit. Der um Sonderposten bereinigte Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen dürfte im vergangenen Jahr nach vorläufigen Zahlen 130 bis 140 Millionen britische Pfund (153 bis 165 Mio Euro) betragen haben, unter anderem weil das Unternehmen mehr Geld in die Verkaufsförderung stecken musste und der Anteil günstigerer Autos am Absatz wuchs. Im Vorjahr hatte Aston Martin noch einen operativen Gewinn von 247 Millionen Pfund ausgewiesen. Unter dem Strich hatte das Unternehmen damit allerdings auch dabei schon Verluste geschrieben. Die Aktie der Briten sackte am Dienstag in London um bis zu 14 Prozent ab. Auch die Anleihen des hochverschuldeten Konzerns gerieten unter Druck. Aston Martin war im Oktober 2018 für 1900 Pence je Aktie an die Börse gegangen. Danach stürzte der Kurs aber immer weiter ab, zuletzt kosteten die Papiere nur noch rund 460 Pence. "Vom Geschäftsumfeld her war 2019 ein sehr enttäuschendes Jahr", sagte Vorstandschef Andy Palmer. Weil das Unternehmen seine Ergebnisziele verfehlen werde, wolle er nun auch mit Kostensenkungen gegensteuern. Zudem setzt Aston Martin große Stücke in den Luxus-SUV DBX. Mit ihm will das Unternehmen die Gesamtproduktion bis 2023 auf 14 000 Autos mehr als verdoppeln. Produktionsstart des DBX soll im zweiten Quartal sein. Der Absatz an Händler ging im vergangenen Jahr um 7 Prozent auf 5809 Fahrzeuge zurück, obwohl die Auslieferungen an Kunden insgesamt um 12 Prozent zulegten. Der Konzern leidet unter hohen Kosten für Werbung und Marketing in den USA. Zuletzt setzte auch der anziehende Kurs des britischen Pfunds dem Konzern zu. Die wirtschaftliche Unsicherheit rund um den Brexit liegt dem Unternehmen schwer im Magen. Die britische Luxusmarke ist vor allem bekannt aus den James-Bond-Filmen./men/stw/fba
29.11.2019 Quelle: dpa
ROUNDUP: 'Tuning ist erwachsener' - der Manta ist nicht mehr stilbildend
ESSEN (dpa-AFX) - Der legendäre Manta, mit dem Til Schweiger Anfang der 1990er Jahre seine Filmkarriere startete und das Bild vom Autotuner nachhaltig prägte, ist in Essen auch dabei. Quietschgelb und türkisblau steht er bei der "Essen Motor Show" (30. November bis 8. Dezember) in einer Messehalle. Für die Tuningszene seien solche Autos aber längst nicht mehr stilbildend, sagt Sven Schulz, der rund 160 von Privatleuten aus ganz Europa aufgemotzte Fahrzeuge nach Essen geholt hat. Wobei aufgemotzt aus Sicht des Tuning-Enthusiasten Schulz wohl nicht die passende Beschreibung für die Veredelung eines Serienautos ist. "Die Fuchsschwanz-Ära ist lange vorbei", sagt Schulz. "Tuning ist erwachsener geworden, ruhiger, dezenter." Viele Tuner setzten auf edles Design und fast versteckte Details. Die können schon mal vergoldete Schrauben an den Felgen sein. Noch etwas sei anders als früher: Inzwischen gebe es auch deutlich mehr Frauen unter den Auto-Veredlern, erzählt Schulz. Und auch Elektrofahrzeuge hat das Tuning inzwischen erreicht - vom VW-Polo bis zum Tesla sind Beispiele in Essen zu sehen. Wem sein Stromer zu leise ist, der kann ihn auch akustisch aufrüsten. Inzwischen sind Schallanlagen "für einen sehr gesteigerten Motor- und Auspuffsound" auf dem Markt. Eine Gefahr für die Geschäfte der Tuningbranche ist der Weg in die Elektromobilität nach Ansicht ihres Verbands VDAT nicht, "weil der Wunsch nach automobiler Mobilität unabhängig ist von der Art des Antriebs". Der VDAT beziffert allein den Markt für sportliches Autozubehör in Deutschland in diesem Jahr auf etwa 1,85 Milliarden Euro. Der Umsatz auf dem deutschen Tuningmarkt sei stabil, teilte der Verband anlässlich der Motor Show mit. Trotz Elektrotunings und dezenter Aufrüstung, die Show in Essen ist auch bei ihrer 52. Auflage das, was sie schon immer war: ein PS-Festival, bei dem es oft um "tiefer, schneller, breiter" geht. "Wir erreichen hier eine spezielle Zielgruppe, die sich hochgradig mit Autos identifiziert", sagt der Essener Messechef Oliver Kurth. Für sie sei ein Auto "nicht nur ein Fortbewegungsmittel, sondern vor allem Bezugspunkt positiver Emotionen". Mehr als 300 000 solcher Autoliebhaber werden wieder erwartet. Zu sehen bekommen sie beispielsweise einen per Software-Update auf 550 PS hochgetriebenen Mercedes-Benz-Geländewagen, der in 5,5 Sekunden auf Tempo 100 beschleunigen kann. Bewundert werden kann auch eine Nachbildung des Formel-1-Rennwagens, mit dem Michael Schumacher seinen ersten Weltmeistertitel für Ferrari gewonnen hat. Das Modell ist aus Tausenden Teilen Altmetall zusammengeschweißt und wiegt 1,2 Tonnen./hff/DP/jha