Optionsschein | Call | Tesla | 165,00 | 13.03.20

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  • WKN: MC1TY5
  • ISIN: DE000MC1TY53
  • Optionsschein

Verkaufen (Geld)

6,37 EUR

23.08.2019 08:34:09

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6,43 EUR

23.08.2019 08:34:09

Tägliche Änderung (Geld)

-0,47 %

-0,030 EUR 23.08.2019 08:34:09

Basiswert

222,08 USD

-0,11 % 23.08.2019 08:34:09

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Kennzahlen

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Produktbeschreibung

Mit dem Optionsschein Call auf Tesla hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Bei Endfälligkeit erhält der Anleger einen Auszahlungsbetrag, der dem Produkt aus (i) Endgültigem Aktien-Kurs abzüglich des Basispreises und (ii) dem Bezugsverhältnis entspricht, umgerechnet in die Währung, in der Zahlungen unter den Wertpapieren geleistet werden (falls einschlägig).

Sollte der Endgültige Aktien-Kurs kleiner sein als der Basispreis oder diesem entsprechen, erhält der Anleger lediglich den Mindestbetrag und erleidet einen Totalverlust.

Der Basispreis wird anfänglich bestimmt und ist konstant.

Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der zugrunde liegenden Aktie am Ausübungstag.

Bei Optionsscheinen sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Optionsscheine gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

22.08.2019 Quelle: dpa
WDH: Niedersächsischer Wirtschaftsminister hofft auf Tesla-Fabrik
(Wort im ersten Satz berichtigt: "Interesse") HANNOVER (dpa-AFX) - Der Elektroautobauer Tesla hat Interesse an einem Produktionsstandort in Niedersachsen. Bei seiner Suche in Europa habe sich das amerikanische Unternehmen auch in Niedersachsen umgeschaut, teilte das Wirtschaftsministerium in Hannover am Donnerstag mit. Darüber hatten zuvor mehrere Medien berichtet. Auf der Grundlage des Anforderungsprofils von Tesla seien potenzielle Standorte präsentiert worden, erklärte das Ministerium. Mit dem Unternehmen sei weitgehende Vertraulichkeit vereinbart worden. Nach Informationen der "Hannoverschen Allgemeinen Zeitung" (Donnerstag) stehen Emden und das Emsland auf der Liste der Standort-Kandidaten ganz oben. Die Stadt Emden hatte bereits Ende 2018 für ein Batteriezellenwerk für E-Autos geworben und auf seine Nähe zu Offshore-Stromproduzenten hingewiesen. "Eine gute Lage im europäischen Verkehrsnetz samt Hafen-Anbindung, eine dynamische Forschungslandschaft und erneuerbare Energien vor der Haustür: Niedersachsen ist eine der weltweiten Top-Regionen der Automobilwirtschaft, das ist auch Tesla bekannt", sagte Wirtschaftsminister Bernd Althusmann (CDU). "Ich würde mich über ein Engagement des Unternehmens und die damit verbundenen neuen Arbeitsplätze in unserem Land freuen." Tesla will nach Ministeriumsangaben seinen Europa- beziehungsweise Deutschland-Standort umgehend nach einer Entscheidung mitteilen. Wann das konkret sein werde, sei unklar. Das Ministerium hatte 2016 erstmals Kontakt zu dem US-Elektroautohersteller. Zuletzt hatte sich Althusmann im September 2018 in einem Brief an Tesla-Chef Elon Musk gewandt, um abermals auf die Standortvorteile Niedersachsens hinzuweisen./cst/DP/fba
22.08.2019 Quelle: dpa
Niedersächsischer Wirtschaftsminister hofft auf Tesla-Fabrik
HANNOVER (dpa-AFX) - Der Elektroautobauer Tesla hat Interessen an einem Produktionsstandort in Niedersachsen. Bei seiner Suche in Europa habe sich das amerikanische Unternehmen auch in Niedersachsen umgeschaut, teilte das Wirtschaftsministerium in Hannover am Donnerstag mit. Darüber hatten zuvor mehrere Medien berichtet. Auf der Grundlage des Anforderungsprofils von Tesla seien potenzielle Standorte präsentiert worden, erklärte das Ministerium. Mit dem Unternehmen sei weitgehende Vertraulichkeit vereinbart worden. Nach Informationen der "Hannoverschen Allgemeinen Zeitung" (Donnerstag) stehen Emden und das Emsland auf der Liste der Standort-Kandidaten ganz oben. Die Stadt Emden hatte bereits Ende 2018 für ein Batteriezellenwerk für E-Autos geworben und auf seine Nähe zu Offshore-Stromproduzenten hingewiesen. "Eine gute Lage im europäischen Verkehrsnetz samt Hafen-Anbindung, eine dynamische Forschungslandschaft und erneuerbare Energien vor der Haustür: Niedersachsen ist eine der weltweiten Top-Regionen der Automobilwirtschaft, das ist auch Tesla bekannt", sagte Wirtschaftsminister Bernd Althusmann (CDU). "Ich würde mich über ein Engagement des Unternehmens und die damit verbundenen neuen Arbeitsplätze in unserem Land freuen." Tesla will nach Ministeriumsangaben seinen Europa- beziehungsweise Deutschland-Standort umgehend nach einer Entscheidung mitteilen. Wann das konkret sein werde, sei unklar. Das Ministerium hatte 2016 erstmals Kontakt zu dem US-Elektroautohersteller. Zuletzt hatte sich Althusmann im September 2018 in einem Brief an Tesla-Chef Elon Musk gewandt, um abermals auf die Standortvorteile Niedersachsens hinzuweisen./cst/DP/fba
14.08.2019 Quelle: dpa
ROUNDUP: Deutlicher Anstieg bei Zahl der Ladepunkte für E-Autos
BERLIN (dpa-AFX) - Fahrer von Elektroautos können ihren Wagen an immer mehr öffentlich zugänglichen Stationen aufladen. Ende Juli gab es deutschlandweit mehr als 20 500 Ladepunkte - das waren knapp 52 Prozent mehr als vor einem Jahr. Davon werden nach Angaben des Bundesverbands der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) 75 Prozent durch die Energiewirtschaft betrieben. "Der Ausbau der öffentlichen Ladeinfrastruktur hält mit dem aktuellen Markthochlauf von Elektroautos mit", sagte Stefan Kapferer, Vorsitzender der BDEW-Hauptgeschäftsführung, der Deutschen Presse-Agentur. Auch im ländlichen Raum gebe es zunehmend Ladepunkte. Kapferer forderte die Bundesregierung zugleich auf, Hindernisse zu beseitigen: "Wir brauchen aber einen schnelleren Ausbau der Ladeinfrastruktur im privaten Bereich und an Arbeitsplätzen. Denn hier dürften in Zukunft die meisten E-Autos geladen werden." Dazu müsse die Bundesregierung viel mehr tun. "Vor allem brauchen wir endlich eine Änderung des Miet- und Wohneigentumsrechts", sagte Kapferer. "Es ist sehr hinderlich, dass die Bundesregierung das noch immer nicht umgesetzt hat. Eine Änderung kostet nichts, würde aber sehr viel bringen." Bisher kann in einer Wohnungseigentümergemeinschaft ein Eigentümer nur dann eine Ladesäule aufstellen, wenn alle anderen Eigentümer dieser Gemeinschaft einwilligten. Zudem kann in einer Mietimmobilie der Vermieter den Bau einer Ladesäule verweigern. Ein dichtes Netz von Ladestationen gilt als Voraussetzung dafür, dass mehr Elektroautos benutzt und gekauft werden. Deutlich mehr E-Fahrzeuge in den kommenden Jahren sind immens wichtig, damit Autobauer strengere CO2-Grenzwerte bis 2030 einhalten können. Außerdem geht es darum, Klimaziele zu erreichen. Eine Regierungskommission hatte als Ziel formuliert, dass bis 2030 zehn Millionen Elektro-Pkw notwendig sind. Im ersten Halbjahr 2019 stiegen die Neuzulassungen von Elektroautos zwar deutlich an, aber auf einem immer noch überschaubaren Niveau. Die Zahl der neu zugelassenen Hybridautos erhöhte sich nach Zahlen des Kraftfahrt-Bundesamtes um fast 70 Prozent auf rund 103 000 Fahrzeuge. Hybridautos kombinieren einen E-Antrieb mit einem Verbrennungsmotor. Die Zahl der reinen E-Autos wuchs um 80 Prozent auf rund 31 000 Wagen. Insgesamt wurden in den ersten sechs Monaten rund 1,85 Millionen Autos neu zugelassen. Das Bundeskabinett hatte vor kurzem ein milliardenschweres Paket zur Förderung der E-Mobilität auf den Weg gebracht. Dazu zählt die Verlängerung eines Steuerprivilegs für Elektro-Dienstwagen. In den nächsten Jahren sollen zahlreiche neue E-Auto-Modelle auf den Markt kommen. So startet der deutsche Marktführer Volkswagen im kommenden Jahr eine Offensive, unter anderem mit dem neuen Modell ID 3./hoe/DP/zb