Discount-Zertifikat | DAX ® | 9.850,00 | 15.05.20

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  • WKN: MC1SPV
  • ISIN: DE000MC1SPV5
  • Discount-Zertifikat
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Wertentwicklung

Produktbeschreibung

Mit dem Discount-Zertifikat auf DAX ®, hat der Anleger die Möglichkeit, bis zu einem bestimmten Höchstpreis (Cap), überproportional an steigenden Kursen des zugrunde liegenden Index zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen des zugrunde liegenden Index teil.

Bei Endfälligkeit erhält der Anleger einen Auszahlungsbetrag, der dem Produkt aus (i) dem Endgültigen Index-Stand, der nicht höher sein kann als ein bestimmter Höchstpreis, und (ii) dem Bezugsverhältnis entspricht, umgerechnet in die Währung, in der Zahlungen unter den Wertpapieren geleistet werden (falls einschlägig). Der Höchstpreis wird anfänglich bestimmt und ist konstant.

Discount Zertifikate haben eine festgelegte Fälligkeit und werden am Fälligkeitstag zurückgezahlt. Die Berechnung des Rückzahlungsbetrags basiert auf einer in den Endgültigen Bedingungen angegebenen Formel. Discount Zertifikate setzen auf die Entwicklung des zugrunde liegenden Index und basieren auf einem steigenden Index-Stand.

Bei Discount-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Discount-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Index-Standes können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten des Index sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Index Disclaimer

Das Produkt wird vom Index Sponsor in keiner Weise gefördert, empfohlen, vertrieben oder beworben.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Discount-Zertifikat auf DAX ®, hat der Anleger die Möglichkeit, bis zu einem bestimmten Höchstpreis (Cap), überproportional an steigenden Kursen des zugrunde liegenden Index zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen des zugrunde liegenden Index teil.

Bei Endfälligkeit erhält der Anleger einen Auszahlungsbetrag, der dem Produkt aus (i) dem Endgültigen Index-Stand, der nicht höher sein kann als ein bestimmter Höchstpreis, und (ii) dem Bezugsverhältnis entspricht, umgerechnet in die Währung, in der Zahlungen unter den Wertpapieren geleistet werden (falls einschlägig). Der Höchstpreis wird anfänglich bestimmt und ist konstant.

Discount Zertifikate haben eine festgelegte Fälligkeit und werden am Fälligkeitstag zurückgezahlt. Die Berechnung des Rückzahlungsbetrags basiert auf einer in den Endgültigen Bedingungen angegebenen Formel. Discount Zertifikate setzen auf die Entwicklung des zugrunde liegenden Index und basieren auf einem steigenden Index-Stand.

Bei Discount-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Discount-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Index-Standes können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten des Index sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

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Nachrichten und Analysen

Heute 29.05.2020 08:22:07 Quelle: dpa
Aktien Frankfurt Ausblick: Hongkong verunsichert die Anleger
FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Hongkong-Krise beeinflusst allmählich auch den deutschen Aktienmarkt stärker und dürfte am Freitag für Unsicherheit sorgen. Angesichts der jüngsten Kursrally zeichnen sich daher vor dem verlängerten Pfingstwochenende Gewinnmitnahmen ab. Die Lockerungsmaßnahmen in der Corona-Krise rücken in den Hintergrund. So signalisierte der X-Dax als Indikator für den deutschen Leitindex gut eine Stunde vor Handelsstart ein Minus von 0,9 Prozent auf 11 675 Punkte. Der EuroStoxx 50 als Leitbarometer der Eurozone wird 0,7 Prozent tiefer erwartet. Nachdem die Hongkong-Krise sich zuletzt vor allem auf die Entwicklung des Ölpreises ausgewirkt und am Aktienmarkt noch keine Rolle gespielt habe, scheine sich dies heute etwas zu ändern, schrieben die Aktienexperten der Helaba in ihrem Tagesausblick. Tags zuvor hatte der Dax mit 11 813 Punkten seinen höchsten Stand seit Anfang März erreicht. Für den Monat Mai deutet sich ein Plus von 7,5 Prozent an. An der Wall Street wurden am Vortag zwischenzeitliche Gewinne im späten Handel ausradiert. US-Präsident Donald Trump will sich am heutigen Freitag zum Konflikt mit China äußern. Trotz massiver internationaler Kritik hatte Chinas Volkskongress die Pläne für ein neues Sicherheitsgesetz in Hongkong gebilligt. Das Vorhaben wäre der bisher weitestgehende Eingriff in die eigentlich garantierte Autonomie Hongkongs. Die USA drohen der Volksrepublik inzwischen sogar mit Sanktionen. Unter den Einzelwerten hierzulande verloren am Freitag die Anteile des Modekonzerns Hugo Boss auf Tradegate nach einer Abstufung durch Jefferies 4,6 Prozent zum Xetra-Schluss. Eine Aktienplatzierung und eine Abstufung ebenfalls durch Jefferies belastete die Titel des Wind- und Solarparkbetreibers Encavis. Sie rutschten auf Tradegate um 0,5 Prozent zum Xetra-Schluss ab. Im SDax ist ab diesem Freitag MLP wieder vertreten. Die Papiere des Finanzdienstleisters ersetzen die Aktien von Sixt Leasing, die mit einer Zugehörigkeit von vier Wochen nur ein kurzes Gastspiel in dem Nebenwerteindex hatten./ajx/stk
Heute 29.05.2020 07:35:24 Quelle: dpa
dpa-AFX Börsentag auf einen Blick: Gewinnmitnahmen erwartet
FRANKFURT (dpa-AFX) ------------------------------------------------------------------------------- AKTIEN ------------------------------------------------------------------------------- DEUTSCHLAND: - IM MINUS ERWARTET - Dem Dax gehen nach seinem jüngsten Höhenflug scheinbar zunächst die Kräfte aus: Der Broker IG taxiert den deutschen Leitindex am Freitag gut zwei Stunden vor dem Xetra-Start rund 0,86 Prozent tiefer auf 11 680 Punkte. Tags zuvor hatte der Dax mit 11 813 Punkten den höchsten Stand seit Anfang März erreicht nach seiner Erholungsrally um bis zu 8,7 Prozent seit dem Tief vom Freitag. Mit Blick auf die Hongkong-Krise und den Konflikt zwischen den USA und China zeichnen sich Gewinnmitnahmen ab. An der Wall Street wurden zwischenzeitliche Gewinne im späten Handel bereits ausradiert. USA: - IM MINUS - Dem US-Aktienmarkt ist am Donnerstag in den letzten beiden Handelsstunden die Luft ausgegangen. Die Kurse bröckelten peu a peu ab, der Leitindex Dow Jones Industrial verlor am Ende 0,58 Prozent auf 25 400,64 Punkte. US-Präsident Donald Trump will sich am Freitag zum Konflikt mit China äußern. Das könnte den sich immer mehr zuspitzenden internationalen Streit um das Hongkong-Gesetz Chinas an den Börsen wieder stärker in den Vordergrund rücken. Der marktbreite S&P 500 gab um 0,21 Prozent auf 3029,73 Zähler nach. Der technologielastige Nasdaq 100 sank um 0,27 Prozent auf 9416,71 Punkte. ASIEN: - LEICHTE VERLUSTE - In Asien sind die Aktienmärkte am Freitag wegen des Hongkong-Konflikts größtenteils unter Druck. In Japan steht der Leitindex Nikkei-225 rund eine halbe Stunde vor Handelsende mit 0,2 Prozent im Minus. Der CSI 300 mit den 300 wichtigsten Aktien der chinesischen Festlandbörsen gab ebenfalls leicht nach. Der Hang Seng büßte rund ein halbes Prozent ein. ^ DAX 11781,13 1,06% XDAX 11692,07 -0,25% EuroSTOXX 50 3094,47 1,42% Stoxx50 2935,66 1,61% DJIA 25400,64 -0,58% S&P 500 3029,73 -0,21% NASDAQ 100 9416,71 -0,27% ° ------------------------------------------------------------------------------- ANLEIHEN / DEVISEN / ROHÖL ------------------------------------------------------------------------------- RENTEN: ^ Bund-Future 172,23 +0,10% ° DEVISEN: ^ Euro/USD 1,1094 0,15% USD/Yen 107,22 -0,38% Euro/Yen 118,95 -0,23% ° ROHÖL: ^ Brent 34,96 -0,33 USD WTI 33,19 -0,52 USD ° /zb
28.05.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: Rally geht weiter - Experten mahnen
FRANKFURT (dpa-AFX) - Der deutsche Aktienmarkt hat am Donnerstag seinen Erholungskurs weiter fortgesetzt. Nach einem Schlussspurt im späten Handel beendete der Dax den Tag mit einem Aufschlag von 1,06 Prozent auf 11 781,13 Punkte. Seit dem Corona-Crashtief von Mitte März ist der Dax trotz aller Unsicherheit damit inzwischen um gut 40 Prozent gestiegen. So wurden etwa die Situation in Hongkong und das angespannte Verhältnis zwischen den USA und China zuletzt am Markt weiter ausgeblendet. Anleger hierzulande setzten stattdessen weiter auf die enormen Hilfspakete der Europäischen Union zur Bekämpfung der Coronavirus-Folgen. Unter Marktbeobachtern mehren sich inzwischen jedoch mahnende Stimmen. Auch wenn der Markt nach der jüngsten Rally noch immer klar in der Hand der Bullen sei, werde die Luft sukzessive dünner, gab Timo Emden von Emden Research zu bedenken. "Mit leicht einsetzenden Gewinnmitnahmen machen sich die ersten Überhitzungserscheinungen bereits bemerkbar." Noch stärker als der Dax stieg am Donnerstag der MDax der mittelgroßen deutschen Werte mit plus 1,91 Prozent auf 25 633,68 Punkte, womit er den Vortagesverlust wettmachte. Aktien aus dem Pharma- und Gesundheitssektor waren am vorletzten Handelstag der Woche europaweit gefragt. Weit vorn im Dax gewannen Merck KGaA am Tag der Hauptversammlung mehr als viereinhalb Prozent. Auf dem online abgehaltenen Aktionärstreffen unterstrich Unternehmenschef Stefan Oschmann erneut die Kostendisziplin des Konzerns in der Corona-Krise. Lufthansa-Papiere sicherten sich mit einem Aufschlag von mehr als fünfeinhalb Prozent den Spitzenplatz im Index und führten damit angesichts der Aussicht auf das staatliche Rettungspaket ihre jüngste Erholung fort. Nachdem der Aufsichtsrat zuletzt die Entscheidung über die Rettung wegen möglicher EU-Auflagen vertagt hatte, rechnet die Bundesregierung nach dpa-Informationen bei den Verhandlungen mit der EU-Kommission erst nach Pfingsten mit einem Ergebnis. Die Genehmigung des neun Milliarden Euro schweren Paketes aus Brüssel steht noch aus. Unter den von Anlegern ebenfalls stärker bevorzugten Immobilienwerten stiegen Vonovia um mehr als dreieinhalb und Deutsche Wohnen um gut zwei Prozent. Nach Informationen des "Manager Magazin" arbeitet Vonovia an einem erneuten Übernahmeversuch der deutschen Nummer Zwei. Es gebe aber noch keine direkten Gespräche, schrieb das Blatt. Europaweit zollten am Donnerstag Autowerte ihrem starken Vortag Tribut. Mit einem Abschlag von gut zwei Prozent auf dem letzten Dax-Platz stand der Wolfsburger Autobauer Volkswagen zudem wegen der Berichterstattung rund um die Probleme beim Golf 8 und den sich womöglich zuspitzenden Druck auf die Konzernleitung im Fokus. In den hinteren Börsenreihen sprangen HHLA-Aktien kurz vor Handelsschluss an und beendeten den Tag anschließend mit einem Aufschlag von 1,18 Prozent auf 15,38 Euro. Zuvor hatte der Hamburger Hafenbetreiber mitgeteilt, dass er ergebnisoffene Gespräche über eine strategische Kooperation mit den Konkurrenten Eurokai und BLG Logistics führt. Der EuroStoxx 50 als Leitindex der Eurozone dämmte in den letzten Handelsminuten seine Gewinne noch leicht ein und schloss 1,42 Prozent höher bei 3094,47 Zählern. In Paris stieg der Cac 40 um rund 1,8 Prozent, in London lag das Plus mit rund 1,2 Prozent etwas niedriger. An der Wall Street hingegen verlor der Dow Jones Industrial nach seiner jüngsten Rally etwas an Kraft, zum hiesigen Handelsschluss lag der US-Leitindex mit gut einem halben Prozent im Plus. Der Kurs des Euro legte im Abendhandel weiter zu. Die europäische Gemeinschaftswährung stieg zuletzt auf 1,1071 US-Dollar. Am Vormittag war der Eurokurs noch vorübergehend unter die Marke von 1,10 Dollar gerutscht. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Nachmittag auf 1,1016 (Mittwoch: 1,0991) US-Dollar festgesetzt. Am deutschen Anleihemarkt sank der Rentenindex Rex um 0,15 Prozent auf 144,52 Punkte. Die Umlaufrendite stieg im Gegenzug von minus 0,43 Prozent am Vortag auf minus 0,41 Prozent. Der Bund-Future gewann zuletzt 0,08 Prozent auf 172,03 Punkte./tav/he --- Tanja Vedder, dpa-AFX ---