Faktor-Zertifikat | 4,00 | Short | adidas

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  • WKN: MC1SHV
  • ISIN: DE000MC1SHV2
  • Faktor-Zertifikat

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Wertentwicklung

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Short auf adidas hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere überschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Short auf adidas hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere überschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

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Nachrichten und Analysen

17.09.2020 Quelle: dpa
Organisatoren: Japans neuer Regierungschef unterstützt Olympia-Pläne
TOKIO (dpa-AFX) - Die Olympia-Macher von Tokio sind sich der Unterstützung des neuen japanischen Ministerpräsidenten Yoshihide Suga sicher. Der Regierungschef fühle eine "starke Verpflichtung" gegenüber den Sommerspielen, die wegen der Corona-Pandemie ins kommende Jahr verschoben wurden, sagte Organisationschef Yoshiro Mori am Donnerstag. Er habe dies auch dem IOC-Präsidenten Thomas Bach übermittelt. "Herr Bach war sehr zufrieden, als er das gehört hat. Er sagte, er wolle sofort herfliegen und Herrn Suga dafür danken", sagte Mori. Der 71 Jahre alte Suga hatte am Mittwoch die Nachfolge von Shinzo Abe angetreten und will dessen Politik fortsetzen. Abe war ein starker Befürworter der Tokio-Spiele. Suga berief die frühere Medaillengewinnerin Seiko Hashimoto erneut zur Olympia-Ministerin. Auch der ebenfalls für die Spiele zuständige Bildungsminister Koichi Hagiuda darf sein Amt behalten. Dies zeige die anhaltende Unterstützung der Regierung, sagte Mori. "Olympia und die Paralympics unter allen Umständen zu einem Erfolg zu machen, dazu bekennt sich Japan sehr deutlich", sagte Hagiuda. Die verlegten Sommerspiele sollen am 23. Juli 2021 eröffnet werden. Japan und die Organisatoren drängen auf deutliche Kostenreduzierungen, weil die Verschiebung bereits zusätzliche Milliardensummen verschlingt. Der Wettkampfplan soll jedoch unverändert bleiben. Alle Arenen und das olympische Dorf können auch im nächsten Jahr genutzt werden. Derzeit erarbeitet eine Notfallgruppe Pläne für eine Austragung der Spiele unter Corona-Bedingungen./hc/DP/zb
10.09.2020 Quelle: dpa
Athleten funken SOS: Topsportlern droht vor Olympia Finanznot
FRANKFURT (dpa-AFX) - Die deutschen Spitzenathleten funken SOS. Vielen von ihnen droht existenzielle Not und eine Beeinträchtigung der Vorbereitung auf die Olympischen Spiele 2021 in Tokio. Ein Hilferuf von Athletenvertretern angesichts enormer Kürzungen oder Kündigungen von Sponsoren- und Ausrüsterverträgen sowie reduzierter Entlohnung von Clubs als Folge der Corona-Krise hat nun die Politik in Berlin aufgeschreckt. "Ich hatte das Gefühl, dass man von diesen Zahlen geschockt war. Und selbst ich war erschrocken", berichtete Nadine Hildebrand, Athletensprecherin der Leichtathleten, von ihrer Präsentation einer Umfrage zur Notlage in ihrer Sportart im Sportausschuss des Bundestages. Danach wurden 23 Prozent der Olympia-, Perspektiv- und Nachwuchskadersportler die Sponsorenverträge gekündigt. 62 Prozent von 357 Athleten hatten sich an der Befragung beteiligt. Bei 40 Prozent sind die Umfänge der Kontrakte bei Topathleten gekürzt worden, Nachwuchssportler haben Einbußen "teils bis zu 80 Prozent", sagte die frühere Hürdenläuferin. Für 14 Prozent dieser Kaderathleten sind das "existenzbedrohende Schwierigkeiten". Ob und in welchem Umfang Athletenverträge gekürzt oder gekündigt worden sind oder werden, wollte der deutsche Sportartikelhersteller Adidas nicht offenbaren. "Wir stehen mit all unseren Partnern in engem Kontakt und werden diese auch in der aktuellen Situation weiterhin unterstützen", erklärte ein Sprecher auf dpa-Anfrage. Vertragsdetails würden grundsätzlich nicht öffentlich diskutiert. Wie den Leichtathleten geht es auch anderen Sportlern. "In Sportarten wie Schwimmen oder Beachvolleyball haben wir ein ähnliches Echo bekommen", sagte Johannes Herber, Geschäftsführer von Athleten Deutschland. "Die meisten Athleten sind gewohnt, in Askese zu leben. Unsere Aufgabe ist nun, sie zu bestärken, dass sie das Recht haben, Forderungen zu stellen." Während die professionellen Mannschaftssportarten der 2. und 3. Ligen rund 200 Millionen Euro vom Bund für Einnahmeausfälle bekommen, gibt es bisher keine Hilfe für bedürftige Individualsportler, die schon durch abgesagte Wettkämpfe und entgangene Startgelder gebeutelt sind. "Da existiert ein Ungleichgewicht", meinte Herber. "Athleten, die zu Olympia fahren, sollten ebenfalls unterstützt werden." Bisher haben sich 223 Sportler von 400 erwarteten Tokio-Startern qualifiziert. Der Hilferuf der Athleten hat die Politiker in Berlin beeindruckt. "Die Athleten dürfen sich darauf verlassen, dass wir von Seiten der Bundespolitik das Thema im Auge behalten", versicherte die Sportausschussvorsitzende Dagmar Freitag (SPD). Handlungsbedarf sieht ebenso CDU-Kollege Eberhard Gienger. "Wenn wir im Nachwuchskader nicht eine ganze Generation an nachfolgenden Athleten verlieren wollen, müssen wir die Leistungssportler und ihre Vereine noch stärker unterstützen", sagte der frühere Turn-Weltmeister. "Wunschziel wäre, wenn die Athleten finanziell im Olympia-Jahr den gleichen Stand hätten wie bisher. Sie wollen nicht reich werden", betonte Hildebrand, "sondern sich keine Gedanken machen müssen, die Miete zahlen zu können." Verlassen können sie sich dabei momentan vor allem auf die Deutsche Sporthilfe, deren Förderung uneingeschränkt weiterläuft. "Für die Medaillenkandidaten bei den Olympischen Spielen in Tokio wurden die Eliteprogramme in vollem Umfang bis Sommer 2021 verlängert, um vor allem unseren besten Athleten den Rücken zu stärken", erklärte der Vorstandsvorsitzende Thomas Berlemann./ac/DP/nas