Turbo Open End | Short | Drillisch | 32,4382

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  • WKN: MC1MS9
  • ISIN: DE000MC1MS90
  • Turbo Open End
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21.10.2019 17:30:01

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- 21.10.2019 22:26:02

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Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Open End Turbo Short auf Drillisch hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Erreicht oder überschreitet der Kurs der Aktie bei fortlaufender Beobachtung während des Beobachtungszeitraums die Knock-out-Barriere, wird das Produkt automatisch beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Die Knock-out-Barriere entspricht stets dem Basispreis. Der Basispreis ist nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung des Basispreises werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert des Basispreises ist der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt.

Bei Turbos sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Turbos gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Ereignisse

Datum Ereignis Anpassung Wert vor Ereignis Wert nach Ereignis
22.05.2019 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • 32,9743 EUR
  • 32,9743 EUR
  • 32,9211 EUR
  • 32,9211 EUR

Wertentwicklung

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Kursdaten

Nachrichten und Analysen

30.09.2019 Quelle: dpa
Sunrise strebt für UPC-Übernahme kleinere Kapitalerhöhung an
ZÜRICH (dpa-AFX) - Der Telekomkonzern Sunrise will das Kapital für die angestrebte Übernahme von Kabelnetzbetreiber UPC nun um 2,8 Milliarden Franken (knapp 2,6 Milliarden Euro) erhöhen. Ursprünglich stand eine Kapitalerhöhung von 4,1 Milliarden im Raum, gegen die sich aber Widerstand regte. Damit bestätigen sich Spekulationen von Ende der vergangenen Woche. Man sei erfreut, dass man den Aktionären nach ausführlichen Gesprächen nun eine verbesserte Transaktionsstruktur für die Übernahme von UPC Schweiz präsentieren könne, teilte Sunrise am Montag mit. Mit der Übernahme von UPC vom US-Kabelriesen Liberty Global will Sunrise Marktanteile gewinnen und damit dem Marktführer Swisscomzu Leibe rücken. Ob es mit einer deutlich geringeren Kapitalerhöhung gelingt, die kritischen Sunrise-Aktionäre von der Transaktion zu überzeugen, ist offen. Die Kapitalspritze war bislang vielen ein Dorn im Auge - auch weil der zunächst angekündigte Umfang von 4,1 Milliarden Franken den Börsenwert von Sunrise deutlich übersteigt. Die Eigentümer müssen also viel Geld in die Hand nehmen, um ihren bestehenden Anteil aufrechtzuerhalten - oder ihr Aktienpaket wird verwässert. Eine Firmensprecherin erklärte am vergangenen Freitag, dass das Sunrise-Management mit vielen Aktionären gesprochen und dabei positive Rückmeldungen erhalten habe. "Die Mehrzahl der Aktionäre steht hinter der Transaktion", erklärte sie. Doch auch die Gegner zeigten sich ihrer Sache sicher. Angeführt werden sie vom deutschen Großaktionär Freenet, der rund ein Viertel der Anteile hält und angekündigt hatte, seine Zustimmung zu verweigern. Auch andere Aktionäre hatten sich kritisch geäussert./cf/tt/AWP/fba
26.09.2019 Quelle: dpa
Unionspolitiker: Vorratsdatenspeicherung unverzichtbar
BERLIN (dpa-AFX) - Der innenpolitische Sprecher der Unionsfraktion, Mathias Middelberg, hat erneut für die umstrittene Vorratsdatenspeicherung geworben. "Der EuGH sollte bei der Beurteilung der deutschen Regelung Maß und Mitte wahren: Datenschutz darf nicht zum Täterschutz werden", sagte Middelberg der Deutschen Presse-Agentur in Berlin. Das Bundesverwaltungsgericht hatte am Mittwoch einen Rechtsstreit um die Datensammelei ausgesetzt und den Fall dem Europäischen Gerichtshof (EuGH) vorgelegt. "Die Vorratsdatenspeicherung ist für die Ermittlung schwerer Straftaten unverzichtbar", sagte Middelberg. "Auch die ausufernde Hasskriminalität im Internet werden wir nur wirksam bekämpfen können, wenn die Polizei die IP-Adressen einer Person zuordnen kann." Sowohl das Bundesverfassungsgericht als auch der EuGH hätten begrenzte Regelungen zur Vorratsdatenspeicherung für grundsätzlich zulässig erklärt, argumentierte der CDU-Politiker. "Die deutsche Regelung aus dem Jahr 2015 enthält starke Schutzmechanismen gegen staatlichen Missbrauch: Die Daten werden beim Unternehmen gespeichert, und der Zugriff des Staates ist nur für klar umrissene schwere Straftaten und nur auf Anordnung eines Richters möglich." Unter Vorratsdatenspeicherung versteht man die flächendeckende, anlasslose Erfassung von Telefon- und Internetdaten der Nutzer. Sie wurde einst als Reaktion auf Terroranschläge in Europa eingeführt. Sicherheitsbehörden befürworten sie auch, um zum Beispiel im Kampf gegen Kinderpornografie vorankommen zu können. Kritiker lehnen sie dagegen wegen der Grundrechtseingriffe als viel zu weitgehend ab. Der EuGH soll die Frage beantworten, ob die deutsche Regelung zur Vorratsdatenspeicherung mit den europäischen Grundrechten vereinbar ist. Damit wird noch einige Zeit bis zu einem rechtskräftigen Urteil des Bundesverwaltungsgerichts vergehen. Bis zu einer solchen Entscheidung hatte die Bundesnetzagentur die Pflicht zur Vorratsdatenspeicherung bereits 2017 ausgesetzt./sku/DP/zb