Turbo Open End | Short | Allianz | 259,2433

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  • WKN: MC1LYZ
  • ISIN: DE000MC1LYZ3
  • Turbo Open End
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Produktbeschreibung

Mit dem Open End Turbo Short auf Allianz hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Erreicht oder überschreitet der Kurs der Aktie bei fortlaufender Beobachtung während des Beobachtungszeitraums die Knock-out-Barriere, wird das Produkt automatisch beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Die Knock-out-Barriere entspricht stets dem Basispreis. Der Basispreis ist nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung des Basispreises werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert des Basispreises ist der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt.

Bei Turbos sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Turbos gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Wertentwicklung

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Nachrichten und Analysen

13.11.2019 Quelle: dpa
DGAP-Gesamtstimmrechtsmitteilung: Allianz SE (deutsch)
Allianz SE: Veröffentlichung der Gesamtzahl der Stimmrechte nach § 41 WpHG mit dem Ziel der europaweiten Verbreitung ^ DGAP Gesamtstimmrechtsmitteilung: Allianz SE / Veröffentlichung der Gesamtzahl der Stimmrechte Allianz SE: Veröffentlichung der Gesamtzahl der Stimmrechte nach § 41 WpHG mit dem Ziel der europaweiten Verbreitung 13.11.2019 / 16:24 Veröffentlichung der Gesamtzahl der Stimmrechte übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. --------------------------------------------------------------------------- Veröffentlichung über Gesamtzahl der Stimmrechte 1. Angaben zum Emittenten Allianz SE Königinstr. 28 80802 München Deutschland 2. Art der Kapitalmaßnahme Art der Kapitalmaßnahme Stand zum / Datum der Wirksamkeit Ausgabe von Bezugsaktien (§ 41 Abs. 2 WpHG) X Sonstige Kapitalmaßnahme (§ 41 Abs. 11.11.2019 1 WpHG) 3. Neue Gesamtzahl der Stimmrechte: 417172859 --------------------------------------------------------------------------- 13.11.2019 Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter http://www.dgap.de --------------------------------------------------------------------------- Sprache: Deutsch Unternehmen: Allianz SE Königinstr. 28 80802 München Deutschland Internet: www.allianz.com Ende der Mitteilung DGAP News-Service --------------------------------------------------------------------------- 911971 13.11.2019 °
13.11.2019 Quelle: dpa
Experte: Lebensversicherer werden Überschüsse 2020 trotz Zinstief kaum kürzen
FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Kunden deutscher Lebensversicherer müssen trotz der verschärften Niedrigzinsen im Euroraum einem Experten zufolge kaum weitere Einschnitte bei der Überschussbeteiligung fürchten. "Bei der Verzinsung sind die Gestaltungsmöglichkeiten weitgehend ausgeschöpft", sagte der Chefaktuar von Policen Direkt, Henning Kühl, laut Mitteilung vom Mittwoch in Frankfurt. Der Spielraum nach unten sei bei den meisten Anbietern wegen der Garantien in den bestehenden Verträgen eng begrenzt. Für die meisten Versicherer gehe es allerdings "weiterhin darum, die garantierten Leistungsversprechen langfristig erfüllen zu können". 2019 liegt die laufende Verzinsung klassischer deutscher Lebensversicherungen wie im Vorjahr im Schnitt bei 2,34 Prozent. Zuvor war sie über Jahre hinweg gesunken. Die Unternehmen geben in diesen Wochen die Verzinsung der Verträge für 2020 bekannt. Dass der Niedergang der Überschüsse zuletzt praktisch stoppte, lag vor allem an einer Neuregelung der Zinszusatzreserve (ZZR). Seit 2018 müssen die Versicherer weniger Geld zur Absicherung hoher Garantien aus Altverträgen zurücklegen. Einer Studie von Policen Direkt zufolge hat sich die Ertragslage der Branche zumindest 2018 deutlich verbessert. Allerdings reichten die Kapitalerträge bei 30 von 84 deutschen Lebensversicherern nicht aus, um die Garantie- und Reserve-verpflichtungen zu decken. 29 von ihnen konnten diese Lücke mithilfe von Risiko- und Verwaltungsgewinnen füllen. Bei einem Unternehmen - der Landeslebenshilfe - reichte selbst das nicht aus. 2017 hatte die Ertragslage der Branche noch schlechter ausgesehen. Damals deckten die Kapitalerträge bei 39 Gesellschaften die Anforderungen nicht ab. Auch nach Einrechnung von Risiko- und Verwaltungsgewinnen lagen 5 Versicherer unter der Schwelle von 100 Prozent. 2018 verbesserte sich das Verhältnis von Kapitalerträgen zu den Rechnungszins-Anforderungen von 105,24 auf 114,03 Prozent. Rechnet man die Risiko- und Verwaltungsgewinne dazu, stieg die Gesamt-Ertragsstärke von 126,02 auf 141,75 Prozent. Die Finanzaufsicht Bafin beobachtet die Lage von Lebensversicherern und Pensionskassen im Zinstief mit wachsender Sorge. "Die Situation der Lebensversicherer und Pensionskassen erfordert, dass wir unsere Kontrolle verstärken", hatte der Chef der Versicherungsaufsicht, Frank Grund, Ende Oktober gesagt. Die jüngste Zinssenkung im Euroraum habe die Herausforderung für die Versicherer weiter vergrößert. Zuletzt standen etwa 20 Lebensversicherer und 31 Pensionskassen unter intensivierter Aufsicht. Die Behörde geht davon aus, dass die Zahlen stark steigen werden. Zu den Kunden der Lebensversicherer zählt auch Policen Direkt. Das Unternehmen kauft bestehende Lebensversicherungsverträge von Kunden auf und führt sie bis zum Ablauf weiter./stw/eas/jha/