Turbo Open End | Short | Merck KGaA | 125,8253

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  • WKN: MC1K0A
  • ISIN: DE000MC1K0A2
  • Turbo Open End

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Basiswert

104,10 EUR

-0,57 % 29.05.2020 22:26:11

Wertentwicklung

Produktbeschreibung

Mit dem Open End Turbo Short auf Merck KGaA hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Erreicht oder überschreitet der Kurs der Aktie bei fortlaufender Beobachtung während des Beobachtungszeitraums die Knock-out-Barriere, wird das Produkt automatisch beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Die Knock-out-Barriere entspricht stets dem Basispreis. Der Basispreis ist nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung des Basispreises werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert des Basispreises ist der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt.

Bei Turbos sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Turbos gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Open End Turbo Short auf Merck KGaA hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Erreicht oder überschreitet der Kurs der Aktie bei fortlaufender Beobachtung während des Beobachtungszeitraums die Knock-out-Barriere, wird das Produkt automatisch beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Die Knock-out-Barriere entspricht stets dem Basispreis. Der Basispreis ist nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung des Basispreises werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert des Basispreises ist der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt.

Bei Turbos sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Turbos gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Ereignisse

Datum Ereignis Anpassung Wert vor Ereignis Wert nach Ereignis
29.05.2020 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • 127,14 EUR
  • 127,14 EUR
  • 125,83 EUR
  • 125,83 EUR

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

26.05.2020 Quelle: dpa
Merck schaut in Corona-Krise noch stärker auf die Kosten
DARMSTADT (dpa-AFX) - Der Darmstädter Chemie- und Pharmakonzern Merck achtet in der Corona-Krise noch stärker auf seine Ausgaben. "Für das gesamte Unternehmen gilt: Wir schauen noch strenger auf die Kosten", wird Vorstandschef Stefan Oschmann dem vorab veröffentlichten Redetext zufolge bei der Hauptversammlung an diesem Donnerstag sagen. "Dazu laufen seit längerem weltweit Projekte. Aber wir drücken aufs Tempo. Und drehen noch mehr Steine um." Das Dax-Unternehmen senke schon seit 2018 gezielt die Kosten, etwa bei Dienstleistern, Bürokommunikation, Veranstaltungen und Reisen. "Im letzten Jahr haben wir mehr gespart als erwartet. Auch all das zahlt sich jetzt aus", so Oschmann. Merck hatte im vergangenen Jahr etwa zentrale Dienste für Personal, IT, Einkauf und Finanzen gebündelt und Stellen ins kostengünstigere Ausland verlagert. Auch die gestiegene Verschuldung von Merck will Oschmann "wie immer" schnell abbauen. Die Verbindlichkeiten waren mit der Übernahme des US-Halbleiterzulieferers Versum für 5,8 Milliarden Euro im Herbst gewachsen und lagen Ende März bei 12,3 Milliarden Euro. Um die Schulden zu senken, hat Merck schon das Allergie-Geschäft verkauft. In der Corona-Krise hält Oschmann an den strategischen Konzernzielen fest. Wegen der Folgen der Pandemie hat Merck schon die Prognose gesenkt und rechnet dieses Jahr nur mit einem leichten bis moderaten Umsatzanstieg aus eigener Kraft. Bisher hat die Pandemie nur wenig Spuren bei Merck hinterlassen, sie werde aber im Jahresverlauf stärkere Folge haben und alle Unternehmensbereiche treffen, hieß es./als/DP/fba
25.05.2020 Quelle: dpa
DGAP-DD: Merck KGaA (deutsch)
DGAP-DD: Merck KGaA deutsch ^ Meldung und öffentliche Bekanntgabe der Geschäfte von Personen, die Führungsaufgaben wahrnehmen, sowie in enger Beziehung zu ihnen stehenden Personen 25.05.2020 / 10:35 Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. --------------------------------------------------------------------------- 1. Angaben zu den Personen, die Führungsaufgaben wahrnehmen, sowie zu den in enger Beziehung zu ihnen stehenden Personen a) Name Titel: Vorname: Belén Nachname(n): Garijo Lopez 2. Grund der Meldung a) Position / Status Position: Mitglied der Geschäftsleitung b) Erstmeldung 3. Angaben zum Emittenten, zum Teilnehmer am Markt für Emissionszertifikate, zur Versteigerungsplattform, zum Versteigerer oder zur Auktionsaufsicht a) Name Merck KGaA b) LEI 529900OAREIS0MOPTW25 4. Angaben zum Geschäft/zu den Geschäften a) Beschreibung des Finanzinstruments, Art des Instruments, Kennung Art: Aktie ISIN: DE0006599905 b) Art des Geschäfts Kauf c) Preis(e) und Volumen Preis(e) Volumen 105,00 EUR 105000,00 EUR d) Aggregierte Informationen Preis Aggregiertes Volumen 105,0000 EUR 105000,0000 EUR e) Datum des Geschäfts 2020-05-20; UTC+2 f) Ort des Geschäfts Name: Xetra MIC: XETR --------------------------------------------------------------------------- 25.05.2020 Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter http://www.dgap.de --------------------------------------------------------------------------- Sprache: Deutsch Unternehmen: Merck KGaA Frankfurter Str. 250 64293 Darmstadt Deutschland Internet: https://www.merckgroup.com/de Ende der Mitteilung DGAP News-Service --------------------------------------------------------------------------- 59959 25.05.2020 °
25.05.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP: Altmaier will gemeinsames EU-Projekt für Arzneimittelproduktion
BERLIN (dpa-AFX) - Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier will sich auf EU-Ebene für ein gemeinsames europäisches Projekt zur Arzneimittelproduktion einsetzen. Der CDU-Politiker sagte der Deutschen Presse-Agentur: "Es ist keine gute Idee, die Globalisierung zurückzudrehen, aber es ist die richtige Idee, einseitige Abhängigkeiten zu minimieren und in sensiblen Bereichen die nationale Souveränität zu behaupten oder wiederzugewinnen." Altmaier sagte, er habe deshalb bereits zwei Initiativen bei der Halbleiterproduktion und Batteriezellenherstellung gemeinsam mit verschiedenen europäischen Partnern aufs Gleis gesetzt. "Ich kann mir auch gut ein gemeinsames europäisches Projekt für die Arzneimittelproduktion vorstellen. Auch hieran arbeiten wir bereits." Bei der Fertigung von Batteriezellen für Elektroautos dominieren bisher Anbieter aus Asien den Markt. Geplant ist nun der Aufbau einer großen Produktion in Europa und Deutschland. Auch viele Wirkstoffe für Arzneien werden aus Kostengründen in Fernost hergestellt - etwa für Antibiotika in China und Indien. Die Bundesregierung hatte bereits den Ausbau der Produktion medizinischer Schutzausrüstungen in Deutschland vorangetrieben, um unabhängiger zu werden. Mit Blick auf die deutsche EU-Ratspräsidentschaft ab Juli sagte Altmaier: "Nach der Überwindung der akuten Corona-Pandemie brauchen wir weltweit, aber auch in der EU selbst, eine Renaissance der Marktwirtschaft, damit wir im globalen Wettbewerb dauerhaft bestehen können." Die deutsche EU-Präsidentschaft verfolge daher das Ziel, eine möglichst rasche Erholung der Volkswirtschaften zu ermöglichen. Dem diene auch die neue deutsch-französische Initiative, sagte Altmaier mit Blick auf das Konzept von Bundeskanzlerin Angela Merkel und des französischen Präsidenten Emmanuel Macron über EU-Wiederaufbauhilfen im Umfang von 500 Milliarden Euro. "Wir werden die Industriestrategie, die die EU-Kommission kurz vor dem Corona-Ausbruch vorgelegt hat, daraufhin überarbeiten, wie sie am ehesten dazu beitragen kann. Vor diesem Hintergrund ist es wichtig, dass wir einseitige Abhängigkeiten vermeiden und reduzieren, indem wir internationale Lieferketten stärker diversifizieren." Altmaier sagte weiter: "Außerdem brauchen wir in der Europäischen Industriestrategie klare Aussagen zur Verbesserung der Rahmenbedingungen für kleine und mittlere Unternehmen. Außerdem muss Europa schneller und besser werden, wenn es um die Ansiedlung der Arbeitsplätze der Zukunft geht: Bei Digitalisierung, Kommunikation und Klimaschutz." Die traditionellen Industrien wie Stahl, Chemie, Maschinenbau, Automobil- und Fahrzeugbau müssten auch künftig in Europa überleben können. "Dafür muss die EU geeignete Rahmenbedingungen schaffen."/hoe/DP/zb