Discount-Zertifikat | adidas | 240,00 | 20.03.20

Print
  • WKN: MC1HA3
  • ISIN: DE000MC1HA30
  • Discount-Zertifikat
Produkt ist ausverkauft - aktuell kein Kauf möglich

Verkaufen (Geld)

- EUR

21.02.2020 21:58:01

Kaufen (Brief)

- EUR

21.02.2020 21:58:01

Tägliche Änderung (Geld)

-

- EUR 21.02.2020 21:58:01

Basiswert

281,80 EUR

-1,81 % 21.02.2020 22:26:11

Wertentwicklung

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Discount-Zertifikat auf adidas, hat der Anleger die Möglichkeit, bis zu einem bestimmten Höchstpreis (Cap), überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Bei Endfälligkeit erhält der Anleger einen Auszahlungsbetrag, der dem Produkt aus (i) dem Endgültigen Aktien-Kurs, der nicht höher sein kann als ein bestimmter Höchstpreis, und (ii) dem Bezugsverhältnis entspricht, umgerechnet in die Währung, in der Zahlungen unter den Wertpapieren geleistet werden (falls einschlägig). Der Höchstpreis wird anfänglich bestimmt und ist konstant.

Discount Zertifikate haben eine festgelegte Fälligkeit und werden am Fälligkeitstag zurückgezahlt. Die Berechnung des Rückzahlungsbetrags basiert auf einer in den Endgültigen Bedingungen angegebenen Formel. Discount Zertifikate setzen auf die Entwicklung der zugrunde liegenden Aktie und basieren auf einem steigenden Aktien-Kurs.

Bei Discount-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Discount-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

19.02.2020 Quelle: dpa
VIRUS/ROUNDUP: Coronavirus belastet Sportartikelhersteller zum Jahresauftakt
HERZOGENAURACH (dpa-AFX) - Die Auswirkungen des Coronavirus belasten die Sportartikelhersteller im ersten Quartal. Sowohl Adidas als auch Puma warnten am Mittwoch vor einer deutlichen Beeinträchtigung ihrer Geschäfte in China, da auf behördliche Anordnung eine Vielzahl von Läden geschlossen bleiben muss und die Kundenfrequenz in anderen Geschäften erheblich gesunken ist. Zuvor hatte bereits der weltgrößte Sportartikelhersteller Nike vor Einbußen gewarnt. Die Aktien von Adidas und Puma gaben daraufhin zumindest zeitweise nach. Das erste Quartal dürfte sowohl bei Umsatz und Ergebnis durch das Coronavirus belastet werden, erklärte Puma bei der Vorlage seiner Zahlen für das vergangene Jahr in Herzogenaurach. So seien derzeit mehr als die Hälfte der eigenen Geschäfte sowie Partnerläden geschlossen. Zudem sei die Entwicklung auch in weiteren Märkten, insbesondere in Asien, durch einen Rückgang des chinesischen Tourismus beeinträchtigt. Das Management unter Führung von Björn Gulden geht jedoch davon aus, dass sich die Situation kurzfristig normalisieren und Puma seine Ziele für 2020 erreichen wird. Das Unternehmen erwartet im Jahr mit zwei großen Sportereignissen - zunächst der Fußballeuropameisterschaft und später den olympischen Spielen - einen weiteren Umsatz- und Gewinnsprung. 2019 hatte Puma Rekordergebnisse erzielt. Auch die Geschäftsentwicklung von Adidas ist durch das Virus in Mitleidenschaft gezogen. Die Geschäftstätigkeit in China liege seit dem chinesischen Neujahr am 25. Januar etwa 85 Prozent unter dem Vorjahresniveau, teilten die Herzogenauracher Lokalrivalen mit. Auf die Geschäftstätigkeit außerhalb Chinas habe Adidas noch keine wesentlichen Auswirkungen feststellen können, auch wenn in anderen Märkten - vor allem Japan und Südkorea - ein etwas reduziertes Kundenaufkommen beobachtet worden sei. Das Ausmaß der Gesamtauswirkungen des Coronavirus lasse sich derzeit nicht zuverlässig beziffern. Weitere Details will das Unternehmen mit der Veröffentlichung der Jahreszahlen am 11. März nennen./nas/bgf/jha/