Turbo Open End | Long | 3M | 100,9679

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  • WKN: MC1G35
  • ISIN: DE000MC1G354
  • Turbo Open End

Verkaufen (Geld)

3,69 EUR

31.03.2020 16:45:02

Kaufen (Brief)

3,73 EUR

31.03.2020 16:45:02

Tägliche Änderung (Geld)

+2,79 %

+0,10 EUR 31.03.2020 16:45:02

Basiswert

138,34 USD

+0,55 % 31.03.2020 16:45:06

Wertentwicklung

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Open End Turbo Long auf 3M hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Erreicht oder unterschreitet der Kurs der Aktie bei fortlaufender Beobachtung während des Beobachtungszeitraums die Knock-out-Barriere, wird das Produkt automatisch beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Die Knock-out-Barriere entspricht stets dem Basispreis. Der Basispreis ist nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung des Basispreises werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert des Basispreises ist der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt.

Bei Turbos sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Turbos gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Ereignisse

Datum Ereignis Anpassung Wert vor Ereignis Wert nach Ereignis
13.02.2020 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • 101,37 USD
  • 101,37 USD
  • 100,35 USD
  • 100,35 USD
21.11.2019 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • 101,15 USD
  • 101,15 USD
  • 100,16 USD
  • 100,16 USD
15.08.2019 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • 100,67 USD
  • 100,67 USD
  • 99,68 USD
  • 99,68 USD

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

19.03.2020 Quelle: dpa
VIRUS: EU legt Vorrat medizinischer Ausrüstung gegen Covid-19 an
BRÜSSEL (dpa-AFX) - Einen Vorrat medizinischer Ausrüstung zur Behandlung der vom Coronavirus ausgelösten Lungenkrankheit Covid-19 will die Europäische Kommission anlegen. Es geht um intensivmedizinisches Material wie Beatmungsgeräte, Schutzmasken und Impfstoffe, sobald diese verfügbar seien, sagte der EU-Kommissar für Krisenmanagement, Janez Lenarcic, am Donnerstag in Brüssel. Diese Dinge sollten dann dort in der EU eingesetzt werden, wo sie am nötigsten gebraucht würden. Lenarcic erläuterte, dass die Kommission bis 90 Prozent der Kosten für die Beschaffung tragen werde. Mitgliedstaaten könnten die Vorräte auf freiwilliger Basis beschaffen und bis zum Bedarfsfall aufbewahren. "Ich erwarte da keine Schwierigkeiten", sagte der Kommissar. Etwa ein halbes Dutzend EU-Staaten habe bereits Interesse angemeldet. Der Aufbau dieser Vorratslager werde parallel zur gemeinsamen Materialbeschaffung im Kampf gegen das Virus vorangetrieben. Die Kommission arbeite "mit Vollgas" daran. Der Kommissar für Krisenmanagement kritisierte nationale Exportbeschränkungen für medizinisches Material in der aktuellen Lage, weil dies die europäische Zusammenarbeit unterminiere. Lenarcic hob zugleich hervor, dass Deutschland seine Beschränkungen zurückgenommen habe und nun am europäischen Zivilschutz-Mechanismus teilnehme. Deutsche Vorbehalte gegen den Plan, Vorräte medizinischer Ausrüstung anzulegen, hingen nicht mit der Sache an sich sondern nur mit Verfahrensfragen zusammen, sagte der Kommissar./ff/DP/mis
24.02.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP: Wegen Coronavirus sind kaum Schutzmasken mehr auf Lager
BERLIN (dpa-AFX) - Wegen des neuartigen Coronavirus sind in vielen Apotheken Schutzmasken seit Wochen ausverkauft - und sie bekommen kaum Nachschub. "Es gibt wirklich erhebliche und umfängliche Lieferengpässe", sagte Thomas Porstner, Geschäftsführer beim Bundesverband des pharmazeutischen Großhandels (PHAGRO). Die verstärkte Nachfrage in letzter Zeit sei auf das Coronavirus zurückzuführen, so ein Sprecher der Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände (ABDA). Konkrete Zahlen liegen beiden Verbänden zwar nicht vor. Es gebe momentan aber nur noch "Kleinstmengen", sagte Porstner. Viele Großhändler könnten keine Ware mehr nachbestellen. Wann die Hersteller ausreichend Masken nachproduzieren können, sei unklar. "Der Markt für Atemschutzmasken ist im Allgemeinen umkämpft", sagte eine Sprecherin des oberfränkischen Zulieferers Sandler. Als einer der weltweit größten Vlies-Hersteller produziert die Firma unter anderem Vlies für Schutzmasken, auch für Kunden in China. "Aufgrund der aktuellen Situation besteht zurzeit hoher Bedarf an Vliesstoffen für diese Anwendung; es herrscht Materialknappheit am Markt." Doch ein Grund zur Panik sei das nicht, versicherte der ABDA-Sprecher. "Gesunde Menschen, die in Deutschland unterwegs sind, brauchen keine Maske." Ein einfacher Mund-Nasen-Schutz, wie ihn Pfleger und Ärzte bei Eingriffen tragen, schütze sowieso nicht vor einer Ansteckung mit dem neuen Virus Sars-CoV-2. "Das ist mehr eine Frage der Rücksicht auf andere. Sie sollen mit der Maske vor den eigenen Keimen geschützt werden." Außerdem gibt es richtige Atemschutzmasken mit eingebautem Filter. Eine Ansteckung durch Tröpfchen-Übertragung können aber auch da nur sogenannte FFP2- und FFP3-Masken verhindern - wenn sie denn richtig sitzen. "Im Alltag ist das aber unsinnig", meinte Bernd Salzberger vom Universitätsklinikum Regensburg, Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Infektiologie. Zumal man mit einer solchen Maske nur noch schwer atmen könne. Wer sich schützen wolle, solle lieber regelmäßig Hände waschen und Abstand von hustenden und niesenden Menschen halten. "Und im Augenblick ist die Gefahr für eine Infektion mit Coronaviren in Deutschland praktisch null."/miu/DP/zb