Faktor-Zertifikat | 12,00 | Long | EURO STOXX 50 ®

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  • WKN: MC1FX3
  • ISIN: DE000MC1FX35
  • Faktor-Zertifikat

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2,89 EUR

27.02.2020 13:31:31

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2,92 EUR

27.02.2020 13:31:31

Tägliche Änderung (Geld)

-19,05 %

-0,68 EUR 27.02.2020 13:31:31

Basiswert

3.479,79 Pkt.

-1,37 % 27.02.2020 13:31:38

Wertentwicklung

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Long auf EURO STOXX 50 ® hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen des zugrunde liegenden Index zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen des zugrunde liegenden Index teil.

Falls der zugrunde liegende Index die Reset Barriere unterschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für den Index abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung des Index am ersten planmäßigen Handelstag (des Index) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Index-Standes können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten des Index sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Index Disclaimer

Das Produkt wird vom Index Sponsor in keiner Weise gefördert, empfohlen, vertrieben oder beworben.

Ereignisse

Datum Ereignis Anpassung Wert vor Ereignis Wert nach Ereignis
20.02.2020 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 3516,926 Pkt
  • 3560,89 Pkt
  • 0,04
  • 3542,4162 Pkt
  • 3586,7 Pkt
  • 0,04
06.02.2020 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 3421,3517 Pkt
  • 3464,12 Pkt
  • 0,03
  • 3460,1827 Pkt
  • 3503,44 Pkt
  • 0,03
20.01.2020 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 3459,7244 Pkt
  • 3502,98 Pkt
  • 0,04
  • 3490,0198 Pkt
  • 3533,65 Pkt
  • 0,04

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

Heute 27.02.2020 10:54:04 Quelle: dpa
Aktien Europa: Turbulenzen wegen Virusausbreitung gehen weiter
PARIS/LONDON (dpa-AFX) - Das kurze Aufbäumen vom Vortag ist am Donnerstag an den europäischen Aktienmärkten schon wieder Geschichte. Der EuroStoxx fiel belastet von den Virusängsten der Anleger um 1,76 Prozent auf 3514,67 Punkte, wenngleich er damit kein neues Tief seit Oktober markierte. Am Vortag hatten ihn die Schwankungen mit 3467 Punkten zeitweise auf ein noch tieferes Niveau geführt. Der Druck zeigte sich am Donnerstag international mit Ausnahme von China, wo sich die Kurse stabilisierten. Im Land des Ausbruchs des Coronavirus gibt es Hoffnung, anderswo jedoch fängt der Virus offenbar erst an, seine Kreise zu ziehen. Erstmals hatte die Zahl der gemeldeten Neuinfektion außerhalb Chinas die der Fälle im Reich der Mitte übertroffen. Auch US-Präsident Donald Trump war es nach Einschätzung von Händlern in einer Rede nicht gelungen, die Märkte zu beruhigen. Entsprechend waren die Kurse in Japan, wo ab Montag einem TV-Bericht zufolge alle Schulen geschlossen bleiben sollen, am Donnerstag tiefrot. Diesem Beispiel folgten nun auch die Länderbörsen in Europa. Für das französische Börsenbarometer Cac 40 ging es vor diesem Hintergrund am Mittwoch um 1,4 Prozent auf 5604,00 Punkte abwärts. Der Londoner FTSE 100 verlor 1,6 Prozent auf 6929,03 Punkte. Auf Unternehmensseite war der Donnerstag ein Höhepunkt der laufenden Berichtssaison - mit teilweise sehr schlechten Nachrichten. Für die Aktien des Brauereikonzerns AB Inbev zum Beispiel ging es als Schlusslicht im EuroStoxx wegen eines enttäuschenden Quartalsberichts um fast 8 Prozent bergab. Noch schwieriger sind die Zeiten für Anleger beim Werbekonzern WPP zu, dessen Aktien in London wegen trüber Zahlen um 16 Prozent einbrachen. Lisa Yang von Goldman Sachs führte die massive Reaktion auch darauf zurück, dass US-Wettbewerber mit guten Ergebnissen die Messlatte für WPP höher gelegt hätten. Allgemein schwer vom Coronavirus gezeichnet bleiben derweil die Luxusgüter- und vor allem Reisekonzerne. Aus ersterer Branche zählten LVMH und Kering im EuroStoxx mit Abschlägen von mindestens 2,4 Prozent zu den größeren Verlierern im Leitindex der Eurozone. Der Teilindex Stoxx Europe 600 Travel & Leisure war im Sektorvergleich das abgeschlagene Schlusslicht. Er war geprägt von tiefroten Fluggesellschaften, allen voran der Billigflieger Easyjet mit einem Kursrutsch um 8,7 Prozent. Aber auch für den Reisekonzern Tui ging es in London kräftig um 6,4 Prozent bergab. Vergleichsweise stabil entwickelten sich die Aktien aus den als defensiv geltenden Immobilien- und Versorgerbranchen - jeweils mit Abschlägen von weniger als einem halben Prozent bei ihren Teilindizes. Im Energiebereich hob sich vor allem Engie nach guten Quartalszahlen wegen getoppter Erwartungen mit einem Anstieg um 3,5 Prozent positiv hervor. Neben Engie waren Nokia mit plus 1,4 Prozent ein weiterer Gewinner im EuroStoxx. Der finnische Netzausrüster prüft Kreisen zufolge angesichts eines rasanten Kursverfalls strategische Optionen. Wie die Nachrichtenagentur Bloomberg schrieb, sollen dabei der Verkauf von Unternehmensteilen oder Fusionen zur Wahl stehen. Im Finanzsektor, der europaweit ebenfalls schwer unter Druck stand, gab unter anderem Standard Chartered mit einem Abschlag von 3,5 Prozent die Richtung vor. Die britische Bank muss wegen des Coronavirus ihr Renditeziel verschieben./tih/zb
Heute 27.02.2020 10:03:12 Quelle: dpa
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: Ausverkauf wegen Coronavirus geht weiter
FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Furcht vor den Folgen des Coronavirus hat die Börsen weiter fest im Griff. Nach der Verschnaufpause vom Vortag büßte der Dax am Donnerstag im frühen Handel 2,3 Prozent auf 12 486 Punkte ein - der niedrigste Stand seit Mitte Oktober. US-Präsident Donald Trump gelang es am Vorabend in einer Rede nach Einschätzung von Händlern nicht, die Märkte zu beruhigen. Die Verluste des Dax seit Donnerstag vergangener Woche summieren sich mittlerweile auf mehr als neun Prozent. Trump hatte nach Warnungen der US-Gesundheitsbehörde CDC vor einer Ausbreitung des Coronavirus auch in den USA vor einer Panik gewarnt. Er denke nicht, dass eine Ausbreitung in den USA unvermeidlich sei. Der Präsident betonte zugleich: "Was immer auch passiert, wir sind vollständig vorbereitet." Er schloss weitere Reiseeinschränkungen wegen des Virus nicht aus. Derzeit dürfen Ausländer, die in den vergangenen 14 Tagen in China waren, nicht in die USA einreisen. Trump sagte, solche Einschränkungen könnten auch gegen Reisende aus anderen Ländern verhängt werden, in denen sich das Virus ausbreitet. Der MDax der mittelgroßen deutschen Börsenwerte fiel um gut zwei Prozent auf 26 561,55 Punkte. Der EuroStoxx 50 als Leitbarometer der Eurozone rutschte ebenfalls um mehr als zwei Prozent ab. Die Gemütslage an den Aktienmärkten ist nach Aussage von Dhaval Joshi von BCA Research, dass Anleger die Folgen des Coronavirus nach wie vor nicht ausreichend würdigen. "Und dass es nach unten noch ein weiter Weg ist", wie der Stratege sagte. Er verdeutlichte die Einschätzung der Situation mit der Bugs Bunny Comic-Figur Wile E. Coyote - einem Kojoten, der gerade über die Klippe gesprungen ist, in der Luft kurz vor dem Sturz in den Abgrund steht - und all das nicht wahrhaben will. - Im freien Fall befinden sich auch die Aktien der Lufthansa, die um 3,7 Prozent absackten auf den tiefsten Stand seit drei Jahren. Investoren ziehen sich angesichts der Virusepidemie weiter aus der Airline-Branche zurück. Das drückte auch den Kurs des Triebwerkherstellers MTU Aero Engines um 2,8 Prozent nach unten. Aktien von Bayer verbilligten sich um 2,2 Prozent. Die Gewinnprognose des Pharma- und Agrarchemiekonzerns liegt etwas unter dem Analystenkonsens und berücksichtigt noch keine Folgen der Epidemie. Anders der Online-Modehändler Zalando, der die Ziele für 2020 unter den Vorbehalt des Coronavirus gestellt hat. Der Aktienkurs sackte daraufhin um 8,4 Prozent ab. Auch der LED-Spezialist Aixtron wies mit Blick auf die künftigen Geschäfte auf das Virus hin. Der Kurs fiel um 5,5 Prozent. Lichtblicke gab es nur wenige. Aktien von Qiagen gewannen 3,2 Prozent. Der Diagnostikspezialist beginnt mit der Auslieferung von Testkits für das Covid-19-Virus. Beim Anlagenhersteller Dürr lobte Analyst Peter Rothenaicher von der Baader Bank eine überraschend hohe Profitabilität im vergangenen Jahr. Dürr-Aktien gewannen 3,9 Prozent. Die Aktien der Immobiliengesellschaften TAG und Alstria Office konnten sich nach Vorlage von Zahlen dem Abwärtstrend nicht entziehen, sie verloren 1,8 beziehungsweise 3,8 Prozent./bek/zb
Heute 27.02.2020 08:13:23 Quelle: dpa
Aktien Frankfurt Ausblick: Kurseinbruch verschärft sich noch wegen Coronavirus
FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Furcht vor den Folgen des Coronavirus hat die Börsen weiter fest im Griff. Am deutschen Aktienmarkt sind am Donnerstag nach einer kleinen Verschnaufpause am Mittwoch erneut hohe Verluste zu erwarten. Der X-Dax als vorbörslicher Indikator für den Dax deutet knapp eine Stunde vor Xetra-Handelsstart auf einen Dax-Verlust von gut zwei Prozent auf die Marke von 12 500 Punkten hin. Damit steht der Börse der vierte Handelstag mit Verlusten in dieser Woche bevor. Seit Wochenbeginn büßte der Dax bereits rund 800 Punkte oder knapp sechs Prozent ein. Grund für die deutlichen Verluste ist die rasante Ausbreitung des Coronavirus. In der Nacht auf Donnerstag geriet der Aktienmarkt erneut stärker unter Druck, da es US-Präsident Donald Trump in einer Rede nach Einschätzung von Händlern nicht gelungen ist, die Märkte zu beruhigen. Die Terminkontrakte auf US-Indizes verloren deshalb deutlich an Boden und mit ihnen auch die Dax-Indikation. Trump hatte nach Warnungen der US-Gesundheitsbehörde CDC vor einer Ausbreitung des neuartigen Coronavirus auch in den USA vor einer Panik gewarnt. Er denke nicht, dass eine Ausbreitung in den USA unvermeidlich sei. Der Präsident betonte zugleich: "Was immer auch passiert, wir sind vollständig vorbereitet." Er schloss weitere Reiseeinschränkungen wegen des Virus nicht aus. Derzeit dürfen Ausländer, die in den vergangenen 14 Tagen in China waren, nicht in die USA einreisen. Trump sagte, solche Einschränkungen könnten auch gegen Reisende aus anderen Ländern verhängt werden, in denen sich das Virus ausbreitet. Ob sich einzelne Aktien dem allgemeinen Abwärtsstrudel entgegenstemmen können, bleibt abzuwarten. Geschäftszahlen haben am Morgen unter anderem Bayer, der Online-Modehändler Zalando, der LED-Spezialist Aixtron und der Anlagenbauer Dürr veröffentlicht. Die Aktien der vier Unternehmen büßten vorbörslich zwischen 2 und fast 5 Prozent ein. Papiere des Zahlungsdienstleisters Wirecard verloren 4,7 Prozent, nachdem der Kontrahent Adyen Zahlen vorgelegt hatte./bek/zb