Turbo | Long | DAX ® | 10.960,00 | 20.09.19

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  • WKN: MC1FH5
  • ISIN: DE000MC1FH50
  • Turbo
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20.09.2019 16:45:00

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Basiswert

- Pkt.

- 21.10.2019 22:00:26

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Produktbeschreibung

Mit dem Turbo Long auf DAX ® hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen des zugrunde liegenden Index zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen des zugrunde liegenden Index teil.

Bei Endfälligkeit erhält der Anleger einen Auszahlungsbetrag, der dem Produkt aus (i) Endgültigem Index-Stand abzüglich des Basispreises und (ii) dem Bezugsverhältnis entspricht, umgerechnet in die Währung, in der Zahlungen unter den Wertpapieren geleistet werden (falls einschlägig). Erreicht oder unterschreitet der Stand des Index bei fortlaufender Beobachtung während der Beobachtungsperiode die Knock-out-Barriere, wird das Produkt automatisch beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Knock-out-Barriere als auch der Basispreis sind gleich und werden anfänglich bestimmt und sind konstant.

Bei Turbos sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Turbos gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Index-Standes können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten des Index sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Index Disclaimer

Das Produkt wird vom Index Sponsor in keiner Weise gefördert, empfohlen, vertrieben oder beworben.

Ereignisse

Datum Ereignis Anpassung Wert vor Ereignis Wert nach Ereignis
30.08.2019 Ordentliche Dividende
19.06.2019 Ordentliche Dividende
31.05.2019 Ordentliche Dividende

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

21.10.2019 Quelle: dpa
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: Hoffnungen für Brexit-Deal und Handelsstreit
FRANKFURT (dpa-AFX) - Anleger greifen in der Hoffnung auf ein Happy End für Brexit und Handelsstreit bei deutschen Aktien wieder zu. Der Dax schloss am Montag mit einem Plus von 0,91 Prozent bei 12 747,96 Punkten. Damit schüttelte der deutsche Leitindex seine jüngste Lethargie ab. Er blieb aber etwas unter seinem Hoch seit August 2018, welches er am Donnerstag im Handelsverlauf erreicht hatte, bevor ihm der Schwung ausgegangen war. Der MDax für mittelgroße Werte rückte zu Wochenbeginn um 0,87 Prozent auf 26 224,83 Punkte vor. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 gewann 0,58 Prozent auf 3600,08 Punkte. Für die nationalen Indizes in Paris und London ging es ebenfalls etwas nach oben. Der US-Leitindex Dow Jones Industrial behauptete sich zum europäischen Handelsende minimal in der Gewinnzone. Stratege Bernd Meyer von der Privatbank Berenberg sieht die weitere Kursentwicklung an Europas Börsen vorsichtig optimistisch, falls die Waffenruhe im amerikanisch-chinesischen Handelskonflikt anhält. Außerdem "scheint die Brexit-Saga ein Ende zu nehmen", so die Hoffnung des Experten. Auch Analyst Jochen Stanzl vom Broker CMC Markets glaubt, dass "ein chaotischer Ausstieg der Briten aus der EU trotz des chaotischen Wochenendes noch ein bisschen unwahrscheinlicher geworden ist". Bei knapp über 12 800 Punkten sieht er indes "eine hohe Hürde" für den Dax. "Es müssen in dieser Woche schon sehr gute Quartalszahlen kommen, um den Widerstand nachhaltig zu überwinden." Am Samstag hatte das britische Parlament ein Votum über den von Premierminister Boris Johnson und der EU ausgehandelten Brexit-Deal vertagt: Die Abgeordneten beschlossen, erst über die Ausführungsgesetze zu beschließen. Johnsons Versuch, zu Wochenbeginn eine neuerliche Abstimmung über den Deal durchzuführen, ließ Parlamentspräsident John Bercow nicht zu, da der Entwurf der Regierung inhaltlich der gleiche wie der vom Samstag sei. Derweil will das Europaparlament den Brexit-Vertrag erst nach dem britischen Parlament ratifizieren, wie Sprecher der großen Fraktionen mitteilten. Derzeit arbeiten zudem die beiden weltgrößten Volkswirtschaften USA und China an einem vorläufigen Handelsabkommen. Chinas Chefunterhändler, Premier Liu He, hatte in diesem Kontext am Wochenende von "substanziellen Fortschritten" gesprochen. An der Dax-Spitze erholten sich die zuletzt gebeutelten Anteilscheine des Zahlungsabwicklers Wirecard um gut sechs Prozent. Das durch zahlreiche Presseberichte stark in die Kritik geratene Unternehmen will nun doch die Vorwürfe rund um seine Bilanzierungspraktiken mit einer Sonderprüfung ausräumen. Damit sollen vor allem die immer wieder neuen Vorwürfe der "Financial Times" umfassend und unabhängig aufgeklärt werden. SAP-Aktien setzten mit rund zweieinhalb Prozent Plus ihren Aufwärtstrend fort, nachdem die finalen Quartalszahlen die guten Eckdaten des Softwarekonzerns bestätigt hatten. Bankentitel profitierten laut Händlern von der fortdauernden Erholung der Zinsen in den vergangenen Wochen. Papiere der als besonders zinssensibel geltenden Commerzbank legten als einer der MDax-Favoriten um über fünf Prozent zu und Anteile der Deutschen Bank im Dax um knapp drei Prozent. Im Anleihehandel und bei der Kreditvergabe profitieren die Geldhäuser tendenziell von steigenden Marktzinsen. Um nahezu drei Prozent bergauf ging es für die Papiere der Aareal Bank. Der Immobilienfinanzierer gibt Kreisen zufolge dem Druck eines aktivistischen Investors nach und erwägt den Verkauf seiner IT-Dienstleistungstochter Aareon. Bei Sartorius freuten sich die Anleger gar über einen Kurssprung von mehr als acht Prozent an die MDax-Spitze. Der Pharma- und Laborzulieferer ist nach dem starken Wachstum im dritten Quartal optimistischer für das Gesamtjahr. Für die Titel des Medienkonzerns ProSiebenSat.1 ging es nach dem Einstieg des tschechischen Investors Daniel Kretinsky um über viereinhalb Prozent bergauf. Die Einigung zum Berliner Mietendeckel sorgte indes für Kursverluste im zuletzt wieder stark gelaufenen Immobiliensektor: Die Papiere von Deutsche Wohnen, die schwerpunktmäßig in Berlin tätig ist, sackten am MDax-Ende um gut zweieinhalb Prozent ab und die von Vonovia im Dax um ein Prozent. Der rot-rot-grüne Berliner Senat hatte sich am Freitagabend darauf geeinigt, die zuletzt stark gestiegenen Mieten in Berlin für fünf Jahre einzufrieren. Am Rentenmarkt stieg die Umlaufrendite von minus 0,38 Prozent am Freitag auf minus 0,36 Prozent. Der Rentenindex Rex legte um 0,15 Prozent auf 144,68 Punkte zu. Der Bund-Future verlor 0,21 Prozent auf 170,91 Punkte. Der Euro notierte zuletzt bei 1,1149 US-Dollar. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs davor auf 1,1173 (Freitag: 1,1144) Dollar festgesetzt. Der Dollar hatte damit 0,8950 (0,8973) Euro gekostet./gl/he --- Von Gerold Löhle, dpa-AFX ---
21.10.2019 Quelle: dpa
Aktien Frankfurt: Anleger optimistisch über Brexit-Deal und Handelsstreit
FRANKFURT (dpa-AFX) - Am deutschen Aktienmarkt ist die Hoffnung der Anleger mit Blick auf den Brexit und den Handelsstreit größer als die Sorge über ein Scheitern. Der Dax schüttelte seine Schwäche vom Freitag ab und stieg bis zum Nachmittag um 1,02 Prozent auf 12 762,21 Punkte. Der MDax für mittelgroße Werte rückte um 0,69 Prozent auf 26 180,42 Punkte vor. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 gewann 0,60 Prozent. "Die Marktteilnehmer werden immer risikofreudiger. Der deutsche Leitindex kann sich so weiter über dem Niveau von 12 700 Punkten etablieren", kommentierte Marktexperte Andreas Lipkow von der Comdirect Bank. Laut Portfolio-Manager Thomas Altmann von QC Partners dominiert die Zuversicht, dass der Brexit-Deal des britischen Premierministers Boris Johnson im Parlament womöglich noch an diesem Montag kurzfristig angenommen wird. Zudem haben die jüngsten Entwicklungen in London laut der Postbank auch ein Gutes: "Die Wahrscheinlichkeit eines ungeordneten EU-Austritts der Vereinigten Königreichs ist definitiv gesunken." Das Unterhaus hatte am Samstag einem Antrag zugestimmt, Johnsons Brexit-Deal erst dann grünes Licht zu geben, wenn alle zur Durchführung des EU-Austritts notwendigen Gesetze verabschiedet sind. Damit war Johnson gezwungen, gegen seinen Willen in Brüssel einen Verlängerungsantrag für den EU-Austritt zu stellen. Außerdem verwiesen Marktbeobachter auf die positive Entwicklung im Handelsstreit. Zurzeit arbeiten die beiden weltgrößten Volkswirtschaften USA und China an einem vorläufigen Abkommen. Chinas Chefunterhändler Liu He hatte in diesem Kontext am Wochenende von "substanziellen Fortschritten" gesprochen. Im Dax erholten sich die Anteilsscheine des Zahlungsabwicklers Wirecard an der Index-Spitze um knapp 7 Prozent. Das durch zahlreiche Presseberichte stark in die Kritik geratene Unternehmen will nun doch die Vorwürfe rund um seine Bilanzierungspraktiken mit einer Sonderprüfung ausräumen. Damit sollen vor allem die immer wieder neuen Vorwürfe der "Financial Times" umfassend und unabhängig aufgeklärt werden. Die Einigung zum Berliner Mietendeckel sorgte für Kursverluste im zuletzt wieder stark gelaufenen Immobiliensektor. Die Papiere der Deutsche Wohnen sackten im MDax um 2,6 Prozent ab und die von Vonovia im Dax um 1,4 Prozent. Der rot-rot-grüne Koalitionsausschuss einigte sich darauf, die zuletzt stark gestiegenen Mieten in Berlin für fünf Jahre einzufrieren. Die SAP-Aktien legten zuletzt um etwas mehr als 2 Prozent zu. Die finale Quartalsbilanz bestätigte die guten vorläufigen Zahlen. Zwar steht nun nach dem überraschenden Rücktritt von Bill McDermott vor gut einer Woche das neue Führungsduo Jennifer Morgan und Christian Klein im Blick. Doch die beiden wollen erst am 12. November, zum Kapitalmarkttag des Softwarekonzerns, genauer darüber informieren, wie sie diesen künftig führen werden. Dann soll es auch Aussagen zum Thema Aktienrückkäufe geben. Um 3 Prozent ging es für die Papiere der Aareal Bank nach oben, während die des Pharma- und Laborzulieferers Sartorius an der MDax-Spitze knapp 7 Prozent gewannen. Sartorius wurde nach deutlichen Zuwächsen im dritten Quartal optimistischer für das Gesamtjahr. Der Immobilienfinanzierer Aareal Bank gibt derweil Kreisen zufolge dem Druck eines aktivistischen Investors nach und erwägt den Verkauf seiner IT-Dienstleistungstochter Aareon. Dies hatte am Freitag die Nachrichtenagentur Bloomberg unter Berufung auf mit der Angelegenheit vertraute Personen berichtet. Ein Händler zeigte sich indes skeptisch, ob sich die Aareal Bank wirklich von Aareon trennen werde. Aufmerksamkeit zogen auch die Aktien von ProSiebenSat.1 auf sich. Sie gewannen als zweitstärkster Mdax-Wert 5 Prozent. Die tschechische Investmentfirma Czech Media Invest (CMI) von Daniel Kretinsky ist beim Medienkonzern eingestiegen. Am Rentenmarkt stieg die Umlaufrendite von minus 0,38 Prozent am Freitag auf minus 0,36 Prozent. Der Rentenindex Rex legte um 0,15 Prozent auf 144,68 Punkte zu. Der Bund-Future sank um 0,18 Prozent auf 170,96 Punkte. Der Eurokurs profitierte von der Zuversicht auf eine baldige Verabschiedung der Brexit-Vereinbarung und legte auf 1,1166 US-Dollar zu. Die Europäische Zentralbank hatte den Referenzkurs zuletzt am Freitagnachmittag auf 1,1144 Dollar festgesetzt./ck/mis --- Von Claudia Müller, dpa-AFX ---