Optionsschein | Put | McDonald's | 210,00 | 12.06.20

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  • WKN: MC1DXY
  • ISIN: DE000MC1DXY5
  • Optionsschein

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Basiswert

186,67 USD

-1,21 % 29.05.2020 22:26:15

Wertentwicklung

Produktbeschreibung

Mit dem Optionsschein Put auf McDonald's hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Bei Endfälligkeit erhält der Anleger einen Auszahlungsbetrag, der dem Produkt aus (i) Basispreis abzüglich Endgültigem Aktien-Kurs und (ii) dem Bezugsverhältnis entspricht, umgerechnet in die Währung, in der Zahlungen unter den Wertpapieren geleistet werden (falls einschlägig).

Sollte der Endgültige Aktien-Kurs kleiner sein als der Basispreis oder diesem entsprechen, erhält der Anleger lediglich den Mindestbetrag und erleidet einen Totalverlust.

Der Basispreis wird anfänglich bestimmt und ist konstant.

Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der zugrunde liegenden Aktie am Ausübungstag.

Bei Optionsscheinen sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Optionsscheine gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Optionsschein Put auf McDonald's hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Bei Endfälligkeit erhält der Anleger einen Auszahlungsbetrag, der dem Produkt aus (i) Basispreis abzüglich Endgültigem Aktien-Kurs und (ii) dem Bezugsverhältnis entspricht, umgerechnet in die Währung, in der Zahlungen unter den Wertpapieren geleistet werden (falls einschlägig).

Sollte der Endgültige Aktien-Kurs kleiner sein als der Basispreis oder diesem entsprechen, erhält der Anleger lediglich den Mindestbetrag und erleidet einen Totalverlust.

Der Basispreis wird anfänglich bestimmt und ist konstant.

Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der zugrunde liegenden Aktie am Ausübungstag.

Bei Optionsscheinen sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Optionsscheine gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

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Nachrichten und Analysen

14.04.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP/Zwischen Technikschub und Überforderung: Semsterstart in Coronazeiten
BERLIN (dpa-AFX) - Seminarräume sind geschlossen, die sonst teils überfüllten Hörsäle zu, Bibliotheken bis auf Weiteres nicht geöffnet: Wegen der strengen Corona-Beschränkungen müssen sich viele Lehrende und Studierende in ganz Deutschland zumindest vorerst auf ausschließlich digitales Lernen einstellen. Bereits erste Erfahrungen mit dem Studium im Corona-Modus hat man etwa in Sachsen, wo Anfang vergangener Woche die Vorlesungen für das Sommersemester begonnen haben. Der Oberarzt Martin Neef, der an der Universität Leipzig Medizinstudenten unterrichtet, spricht von einem Techniksprung, "für den wir sonst mutmaßlich mehrere Jahre gebraucht hätten". Neef nimmt die angehenden Mediziner virtuell mit in die Uniklinik. Mit Einverständnis der Kranken kommt die Kamera sogar mit in den Operationssaal. Außerdem hat der Oberarzt Online-Fälle für die Studierenden entwickelt. Der Digitalisierungsschub kostet: Die Universität Leipzig hat etwa ihre Serverkapazität deutlich erhöht und dafür einen höheren sechsstelligen Betrag investiert. Doch selbst, wenn die nötige Technik vorhanden ist: Nicht alle Lehrinhalte können problemlos digital vermittelt werden. Eine Schwierigkeit: Pflichtpraktika. "Wenn jemand in der Chemie im Labor arbeitet und Stoffe zusammenkippen soll, ist das digital nur schwer zu ersetzen", sagt Aloys Krieg von der RWTH Aachen mit Blick auf das Sommersemester, das in Nordrhein-Westfalen wegen Corona nach hinten verschoben wurde und nun Anfang nächster Woche starten soll. Ein weiteres Problem zeigt sich bei der Literatursuche - die Bibliotheken sind weitgehend geschlossen. Zwar sei rund 80 Prozent der Literatur auch online zu finden, es gebe jedoch auch einen Präsenzbestand, sagt der Sprecher der TU Dortmund, Martin Rothenberg. Auch hier soll es bald eine kreative Lösung geben: "Das ist dann wie bei McDonalds, da öffnet ein kleines Fenster und dort können Studierende ihre vorbestellten Bücher in dringenden Fällen abholen." In vielen Fällen dürfte die digitale Lehre auch vor ganz lebenspraktische Herausforderungen gestellt werden: Längst nicht jeder Professor und jede Professorin hat das nötige Know-how, um Lehrinhalte in eine digitale Form zu gießen. Und nicht jeder Studierende besitzt einen schnellen Rechner oder gar eine geeignete Bandbreite für Videokonferenzen. In der Einschätzung des angehenden bayerischen Wirtschaftsingenieurs Constantin Pittruff sind viele Studenten verunsichert. Der 28-Jährige ist stellvertretender Vorsitzender des Studentischen Parlaments der Hochschule für angewandte Wissenschaften München, wo das Semester ebenfalls in der kommenden Woche startet. "Die Online-Lehre ist noch weit entfernt von der Präsenzlehre." Vor allem die begrenzten Möglichkeiten des schnellen Austausches mit Kommilitonen sieht Pittruff problematisch. Vor dem Hintergrund all dieser Hürden haben sich rund 20 Studierendenvertretungen deutschlandweit dafür ausgesprochen, das Sommersemester als "Kann-Semester" zu werten. In einer Petition fordern sie neben einer Aussetzung der Regelstudienzeit und der freiwilligen Nutzung von Lehrangeboten auch die Verschiebung aller Fristen und das Recht, Prüfungen wiederholen zu können./haw/DP/fba
17.03.2020 Quelle: dpa
VIRUS: Corona-Tarifvertrag für McDonalds, Burger King und Co
MÜNCHEN/BERLIN (dpa-AFX) - Die Beschäftigten bei McDonalds, Burger King und Co. bekommen während der Coronavirus-Krise mehr Geld im Fall von Kurzarbeit. Die Entgelte werden über das normale Kurzarbeitergeld hinaus auf 90 Prozent des alten Nettoeinkommens aufgestockt, zudem verzichten die Unternehmen auf betriebsbedingte Kündigungen, wie der Bundesverband der Systemgastronomie (BdS) und die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) am Dienstag mitteilten. Das sei der Inhalt einer Zusatzvereinbarung zum erst kürzlich geschlossenen Tarifvertrag für die rund 120 000 Beschäftigten der Systemgastronomie-Branche. "Uns war es wichtig, dass wir den drohenden Einkommensverlust bei Kurzarbeit für die Beschäftigten mit der Regelung etwas abfedern können", sagte der stellvertretende NGG-Vorsitzende Freddy Adjan. "Vor allem haben wir es geschafft, einen Kündigungsschutz zwei Monate über die Laufzeit der Kurzarbeit hinaus zu vereinbaren." Das sichere das Einkommen für Tausende Beschäftigte. Die Auswirkungen der Coronavirus-Epidemie treffen die Systemgastronomie hart: "Zurückgehende Gästezahlen, Umsatzeinbußen und Einschränkungen des öffentlichen Lebens stellen eine Belastungsprobe für die Branche" dar heißt es in der gemeinsamen Mitteilung von Verband und Gewerkschaft. "Die Sozialpartner haben mit der heute vereinbarten Ergänzung zur Kurzarbeit einen extrem wichtigen Schritt zur Abfederung der wirtschaftlichen Folgen, ausgelöst durch die "Corona-Krise", unternommen", betonte die BdS-Hauptgeschäftsführerin Andrea Belegante. Mit der Vereinbarung sichere man Arbeitsplätze und verschaffe den Unternehmen "etwas Luft zum Atmen"./ruc/DP/jha