Discount-Optionsschein| Call | BASF | 85,00 | 75,00 | 13.12.19

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  • WKN: MC1DDB
  • ISIN: DE000MC1DDB5
  • Discount-Optionsschein

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15.07.2019 20:03:54

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Basiswert

61,00 EUR

+1,17 % 15.07.2019 20:03:54

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Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Discount-Optionsschein Call auf BASF, hat der Anleger die Möglichkeit, bis zu einem bestimmten Höchstpreis (Cap), überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Bei Endfälligkeit erhält der Anleger einen Auszahlungsbetrag, der dem Produkt aus (i) Endgültigem Aktien-Kurs, der nicht höher sein kann als ein bestimmter Höchstpreis (Cap), abzüglich des Basispreises und (ii) dem Bezugsverhältnis entspricht, umgerechnet in die Währung, in der Zahlungen unter den Wertpapieren geleistet werden (falls einschlägig).

Sollte der Endgültige Aktien-Kurs kleiner sein als der Basispreis oder diesem entsprechen, erhält der Anleger lediglich den Mindestbetrag und erleidet einen Totalverlust. Der Basispreis und der Höchstpreis werden anfänglich bestimmt und sind konstant.

Bei Discount-Optionsscheinn sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Discount-Optionsscheine gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Ereignisse

Datum Ereignis Anpassung Wert vor Ereignis Wert nach Ereignis
06.05.2019 Ordentliche Dividende

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

11.07.2019 Quelle: dpa
Experten: Noch keine Gefahr für Arbeitsmarkt trotz Industrieschwäche
FRANKFURT (dpa-AFX) - Trotz der Konjunktureintrübung und des Stellenabbaus bei einigen Konzernen machen sich Wirtschaftsexperten vorerst keine großen Sorge um den Arbeitsmarkt. "Ich bin optimistisch in Bezug auf den deutschen Arbeitsmarkt", sagte der Chef des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung Marcel Fratzscher. "Seit Jahren reden wir von einem Fachkräftemangel, nun verfallen einige in Panik", weil einige Unternehmen Stellen abbauten. "Entlassungen bei Unternehmen hat es immer und wird es auch immer geben. Dies ist der normale Anpassungsprozess im Strukturwandel", sagte Fratzscher der Deutschen Presse-Agentur. Das DIW rechnet mit einer steigenden Beschäftigung in diesem und auch noch im nächsten Jahr. "Es werden also wohl noch immer mehr neue Jobs entstehen als alte wegfallen", sagte Fratzscher. "Auch wenn die Arbeitslosenquote leicht steigen mag, dürfen wir nicht vergessen, dass die Arbeitslosenquote in den letzten 50 Jahren selten niedriger war als heute." Je länger die Schwäche der Industrie anhält, desto höher ist nach Einschätzung des Ifo-Konjunkturexperten Timo Wollmershäuser zwar die Wahrscheinlichkeit, dass die Arbeitslosigkeit steigt. Derzeit werde allerdings eine allmählichen Erholung der Industrie gegen Ende des Jahres erwartet. "Die Arbeitslosenquote sollte dann in etwa unverändert auf dem derzeitigen Niveau bleiben." Risiken sieht der Leiter der Ifo-Konjunkturprognosen in internationalen Handelskonflikten, die die Weltwirtschaft dämpfen, den Unwägbarkeiten des Brexits und dem Strukturwandel in der Autoindustrie wegen der Elektromobilität. Eine Reihe prominenter Unternehmen hatten jüngst Stellenkürzungen für die nächsten Monate und Jahre angekündigt, darunter BASF, Siemens und Thyssenkrupp. Zuletzt hatte zudem der Chemiekonzern BASF wegen der sich eintrübenden Weltkonjunktur und der Handelskonflikte seine Gewinnprognose deutlich zusammengestrichen. Das hatte die Furcht vor einem Konjunkturabschwung wachsen lassen./mar/DP/stk
10.07.2019 Quelle: dpa
ROUNDUP: Vermieter Deutsche Bahn - Wohnungen sollen neue Mitarbeiter locken
MÜNCHEN/BERLIN (dpa-AFX) - Angesichts knapper Wohnungen in vielen Städten will die Deutsche Bahn neue Mitarbeiter verstärkt mit günstigen Unterkünften locken. "Bezahlbare Mieten sind für unsere Mitarbeiter ein großes Thema geworden", sagte Personalvorstand Martin Seiler der "Süddeutschen Zeitung" (Mittwoch). Der größte deutsche Staatskonzern will deshalb eine "Wohnraumoffensive" starten, wie ein Sprecher am Mittwoch sagte. So will das Unternehmen mehr Wohnungen für Beschäftigte anmieten oder durch Belegungsrechte sichern, zudem soll auf Bahnflächen gebaut werden. Doch ein Immobilienkonzern wird die Bahn so schnell nicht werden. "Uns ist klar, dass wir damit nicht morgen und übermorgen fertig sind und alle Wohnungsprobleme lösen können", bekannte Seiler. Die Bahn hat jedoch bemerkt, dass hohe Mieten in manchen Großstädten die dringend benötigten Bewerber abschrecken können. Mitarbeiter sollen deshalb künftig nicht mehr nur übergangsweise oder während der Ausbildung Bahn-Wohnungen erhalten können, sondern auch langfristig. Der Konzern sucht in den nächsten Jahren Zehntausende neue Mitarbeiter, und das soll an der Miete nicht scheitern. Azubis und Dual-Studenten bekommen etwa in München schon jetzt bis zu 350 Euro Mietzuschuss. 900 in der Regel angemietete Wohnungen hält die Bahn in Hamburg, Köln, Frankfurt, Mainz, Stuttgart und München. Für Kurzfrist-Einsätze und in der Ausbildung können Bahn-Mitarbeiter sie mieten - in München teilweise für 200 Euro im Monat, wie die Bahn sogar in Stellenanzeigen herausstellt. 70 weitere solcher Wohnungen sollen bis Jahresende in der bayerischen Landeshauptstadt hinzukommen. In München hat der Konzern aber erstmals auch wieder das Belegungsrecht für Wohnungen gesichert, die Beschäftigte langfristig mieten können. Die ersten Mieter sollen im Dezember in die 74 neu gebauten Ein- bis Vier-Zimmer-Wohnungen im Stadtteil Bogenhausen einziehen - für zwölf Euro kalt pro Quadratmeter, was dem Mietspiegel-Durchschnitt in Bestandsverträgen entspricht. Doch wer eine neue Wohnung sucht, zahlt deutlich mehr. München zählt für Mieter zu den teuersten Städten Deutschlands. Bahnvorstand Seiler sagte, das dortige Projekt solle ein "Leuchtturm mit Modellcharakter" werden. Dabei war die Bahn einmal einer der größten Wohnungsbesitzer im Land. 170 000 Wohnungen besaßen Bundesbahn und Reichsbahn, viele in Ballungsräumen. Als im 19. Jahrhundert immer mehr Bahnstrecken in Deutschland entstanden, hatten die Betreiber oft auch mietgünstige Wohnungen für Eisenbahner mit geringem Einkommen gebaut. Viele dieser Eisenbahnersiedlungen gehören heute großen privaten Immobilienkonzernen. Denn nachdem die Bahn in den 1990ern von einer Behörde in ein Unternehmen umgewandelt worden war, verkaufte sie Wohnungen im großen Stil - so wie sich viele deutsche Städte von Wohnungen trennten, weil es damals keinen Mangel gab. Mieterbund und Bahn-Gewerkschaften kritisierten damals, der Konzern verschleudere Volksvermögen. Heute vermittelt die Bahn ihre Mitarbeiter etwa an Vonovia und Deutsche Wohnen, wo sie bevorzugten Zugang zu Wohnungen hätten, wie es hieß. Doch so wie private Konzerne wie BASF und VW will auch die Bahn inzwischen selbst wieder bauen. Sie spricht mit Städten darüber, wie sie ihre Flächen in Bauland umwandeln kann. "Wir prüfen, ob wir nicht Park & Ride-Flächen erweitern und bebauen oder die Parkplätze überbauen können. Außerdem wollen wir prüfen, ob auch andere Flächen im Bahnbesitz geeignet sind, neuen Wohnraum zu schaffen", sagte Seiler. Nach Angaben des Bundesverkehrsministeriums kämen für Neubau auch Grundstücke von insgesamt knapp 155 000 Quadratmetern aus dem sogenannten Eisenbahnvermögen infrage. Das ist eine Bundeseinrichtung, die unter anderem Grundstücke verwaltet, die nicht mehr von der Deutschen Bahn genutzt werden. Seiler versicherte: "Wir wollen keinem Pendler einen Parkplatz wegnehmen."/bf/DP/stk