Turbo Open End | Short | Microsoft | 177,0154

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  • WKN: MC1D1J
  • ISIN: DE000MC1D1J0
  • Turbo Open End

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2,38 EUR

11.12.2019 17:38:59

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2,39 EUR

11.12.2019 17:38:59

Tägliche Änderung (Geld)

-

- EUR 11.12.2019 17:38:59

Basiswert

151,29 USD

+0,19 % 11.12.2019 17:39:15

Wertentwicklung

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Open End Turbo Short auf Microsoft hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Erreicht oder überschreitet der Kurs der Aktie bei fortlaufender Beobachtung während des Beobachtungszeitraums die Knock-out-Barriere, wird das Produkt automatisch beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Die Knock-out-Barriere entspricht stets dem Basispreis. Der Basispreis ist nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung des Basispreises werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert des Basispreises ist der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt.

Bei Turbos sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Turbos gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Ereignisse

Datum Ereignis Anpassung Wert vor Ereignis Wert nach Ereignis
20.11.2019 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • 177,7194 USD
  • 177,7194 USD
  • 177,2006 USD
  • 177,2006 USD
14.08.2019 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • 178,9264 USD
  • 178,9264 USD
  • 178,46 USD
  • 178,46 USD
15.05.2019 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • 179,907 USD
  • 179,907 USD
  • 179,4416 USD
  • 179,4416 USD

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

Heute 11.12.2019 08:31:13 Quelle: dpa
WDH 2/ROUNDUP: Ölriese Aramco steuert auf größten Börsengang aller Zeiten zu
(Tippfehler in der Überschrift behoben) RIAD (dpa-AFX) - Mit dem Verkauf von gerade einmal 1,5 Prozent seiner Anteile steuert der saudische Ölgigant Aramco auf den größten Börsengang aller Zeiten zu. Am Mittwoch sollten erstmals Aktien des Staatskonzerns an der saudischen Wertpapierbörse Tadawul gehandelt werden. Beobachter erwarteten, dass Aramco mehr als 29 Milliarden Dollar einnehmen und den Rekord der chinesischen Handelsplattform Alibaba aus dem Jahr 2014 damit knacken würde. Zudem dürfte Aramco den Tech-Riesen Apple als wertvollstes Unternehmen der Welt ablösen. Aramco hatte den endgültigen Ausgabepreis für seine Aktien am oberen Ende der Preisspanne bei 32 Riyal festgelegt, was 8,53 Dollar entspricht. Damit käme das Energieunternehmen auf Einnahmen von 25,6 Milliarden Dollar und hätte die Alibaba-Marke von 25,03 Milliarden Dollar bereits knapp übertroffen. Inflationsbereinigt käme Alibaba heute auf etwa 27 Milliarden Dollar. Durch die sogenannte Mehrzuteilungsoption ("Greenshoe") kann Aramco bei ausreichend Nachfrage in den ersten 30 Tagen nach dem Börsengang aber noch 15 Prozent mehr Aktien ausgeben als ursprünglich angeboten. Einem Investmentbanker der saudischen National Commercial Bank zufolge käme das Unternehmen dann auf Einnahmen von 29,4 Milliarden Dollar, wie der von Saudi-Arabien finanzierte Nachrichtenkanal Al-Arabija berichtete. Der Börsengang ist auch bemerkenswert mit Blick auf die Dominanz US-amerikanischer Technologiekonzerne. Apple, Microsoft, die Google-Mutter Alphabet, Amazon und Facebook beherrschen die Liste der wertvollsten Unternehmen nach Börsenwert. Das wertvollste Unternehmen Apple kommt derzeit auf eine Bewertung von knapp 1,2 Billion Dollar. Aramco, als einer der weltgrößten Ölproduzenten gewissermaßen ein Sinnbild der "Old Economy", zieht nun mit einer Bewertung von 1,7 Billion Dollar an dem Technologiekonzern mit Sitz in Kalifornien vorbei. Damit liegt Aramco aber noch deutlich unter der ehrgeizigen Bewertung von zwei Billion Dollar, die der saudische Kronprinz Mohammed bin Salman vor fast vier Jahren angestrebt hatte. Der zuvor mehrfach verschobene Börsengang ist Teil eines umfassenden Umbaus der saudischen Wirtschaft unter der sogenannten "Vision 2030" von Kronprinz Bin Salman. Wie kaum ein Land ist das Königreich am Persischen Golf auf den Ölhandel angewiesen und will sich schrittweise unabhängiger von dem wertvollen Rohstoff machen./jot/DP/jha
Heute 11.12.2019 07:07:56 Quelle: dpa
WDH/IPO/ROUNDUP: Ölriese Aramco steuert auf größten Börsengang aller Zeit zu
(Technische Wiederholung) RIAD (dpa-AFX) - Mit dem Verkauf von gerade einmal 1,5 Prozent seiner Anteile steuert der saudische Ölgigant Aramco auf den größten Börsengang aller Zeiten zu. Am Mittwoch sollten erstmals Aktien des Staatskonzerns an der saudischen Wertpapierbörse Tadawul gehandelt werden. Beobachter erwarteten, dass Aramco mehr als 29 Milliarden Dollar einnehmen und den Rekord der chinesischen Handelsplattform Alibaba aus dem Jahr 2014 damit knacken würde. Zudem dürfte Aramco den Tech-Riesen Apple als wertvollstes Unternehmen der Welt ablösen. Aramco hatte den endgültigen Ausgabepreis für seine Aktien am oberen Ende der Preisspanne bei 32 Riyal festgelegt, was 8,53 Dollar entspricht. Damit käme das Energieunternehmen auf Einnahmen von 25,6 Milliarden Dollar und hätte die Alibaba-Marke von 25,03 Milliarden Dollar bereits knapp übertroffen. Inflationsbereinigt käme Alibaba heute auf etwa 27 Milliarden Dollar. Durch die sogenannte Mehrzuteilungsoption ("Greenshoe") kann Aramco bei ausreichend Nachfrage in den ersten 30 Tagen nach dem Börsengang aber noch 15 Prozent mehr Aktien ausgeben als ursprünglich angeboten. Einem Investmentbanker der saudischen National Commercial Bank zufolge käme das Unternehmen dann auf Einnahmen von 29,4 Milliarden Dollar, wie der von Saudi-Arabien finanzierte Nachrichtenkanal Al-Arabija berichtete. Der Börsengang ist auch bemerkenswert mit Blick auf die Dominanz US-amerikanischer Technologiekonzerne. Apple, Microsoft, die Google-Mutter Alphabet, Amazon und Facebook beherrschen die Liste der wertvollsten Unternehmen nach Börsenwert. Das wertvollste Unternehmen Apple kommt derzeit auf eine Bewertung von knapp 1,2 Billion Dollar. Aramco, als einer der weltgrößten Ölproduzenten gewissermaßen ein Sinnbild der "Old Economy", zieht nun mit einer Bewertung von 1,7 Billion Dollar an dem Technologiekonzern mit Sitz in Kalifornien vorbei. Damit liegt Aramco aber noch deutlich unter der ehrgeizigen Bewertung von zwei Billion Dollar, die der saudische Kronprinz Mohammed bin Salman vor fast vier Jahren angestrebt hatte. Der zuvor mehrfach verschobene Börsengang ist Teil eines umfassenden Umbaus der saudischen Wirtschaft unter der sogenannten "Vision 2030" von Kronprinz Bin Salman. Wie kaum ein Land ist das Königreich am Persischen Golf auf den Ölhandel angewiesen und will sich schrittweise unabhängiger von dem wertvollen Rohstoff machen./jot/DP/zb
Heute 11.12.2019 06:35:10 Quelle: dpa
IPO/ROUNDUP: Ölriese Aramco steuert auf größten Börsengang aller Zeit zu
RIAD (dpa-AFX) - Mit dem Verkauf von gerade einmal 1,5 Prozent seiner Anteile steuert der saudische Ölgigant Aramco auf den größten Börsengang aller Zeiten zu. Am Mittwoch sollten erstmals Aktien des Staatskonzerns an der saudischen Wertpapierbörse Tadawul gehandelt werden. Beobachter erwarteten, dass Aramco mehr als 29 Milliarden Dollar einnehmen und den Rekord der chinesischen Handelsplattform Alibaba aus dem Jahr 2014 damit knacken würde. Zudem dürfte Aramco den Tech-Riesen Apple als wertvollstes Unternehmen der Welt ablösen. Aramco hatte den endgültigen Ausgabepreis für seine Aktien am oberen Ende der Preisspanne bei 32 Riyal festgelegt, was 8,53 Dollar entspricht. Damit käme das Energieunternehmen auf Einnahmen von 25,6 Milliarden Dollar und hätte die Alibaba-Marke von 25,03 Milliarden Dollar bereits knapp übertroffen. Inflationsbereinigt käme Alibaba heute auf etwa 27 Milliarden Dollar. Durch die sogenannte Mehrzuteilungsoption ("Greenshoe") kann Aramco bei ausreichend Nachfrage in den ersten 30 Tagen nach dem Börsengang aber noch 15 Prozent mehr Aktien ausgeben als ursprünglich angeboten. Einem Investmentbanker der saudischen National Commercial Bank zufolge käme das Unternehmen dann auf Einnahmen von 29,4 Milliarden Dollar, wie der von Saudi-Arabien finanzierte Nachrichtenkanal Al-Arabija berichtete. Der Börsengang ist auch bemerkenswert mit Blick auf die Dominanz US-amerikanischer Technologiekonzerne. Apple, Microsoft, die Google-Mutter Alphabet, Amazon und Facebook beherrschen die Liste der wertvollsten Unternehmen nach Börsenwert. Das wertvollste Unternehmen Apple kommt derzeit auf eine Bewertung von knapp 1,2 Billion Dollar. Aramco, als einer der weltgrößten Ölproduzenten gewissermaßen ein Sinnbild der "Old Economy", zieht nun mit einer Bewertung von 1,7 Billion Dollar an dem Technologiekonzern mit Sitz in Kalifornien vorbei. Damit liegt Aramco aber noch deutlich unter der ehrgeizigen Bewertung von zwei Billion Dollar, die der saudische Kronprinz Mohammed bin Salman vor fast vier Jahren angestrebt hatte. Der zuvor mehrfach verschobene Börsengang ist Teil eines umfassenden Umbaus der saudischen Wirtschaft unter der sogenannten "Vision 2030" von Kronprinz Bin Salman. Wie kaum ein Land ist das Königreich am Persischen Golf auf den Ölhandel angewiesen und will sich schrittweise unabhängiger von dem wertvollen Rohstoff machen./jot/DP/zb
10.12.2019 Quelle: dpa
ROUNDUP/Amazon: Druck Trumps schuld an verlorenem Pentagon-Milliardenauftrag
WASHINGTON (dpa-AFX) - Amazon hat den milliardenschweren Cloud-Computing-Auftrag des US-Verteidigungsministeriums nach Ansicht des Unternehmens vor allem wegen "unzulässigen Drucks von Präsident Donald Trump" verloren. Dies sei die "plausibelste" Erklärung für mehrere "offenkundige, unerklärliche" technische Fehler, die zur Vergabe an den Konkurrenten Microsoft geführt hätten, hieß es in einer bei Gericht eingereichten Beschwerde des Internetkonzerns. Trumps wiederholte Einmischung in die Auftragsvergabe habe das Pentagon derart unter Druck gesetzt, dass der Prozess nicht mehr ordnungsgemäß gewesen sei, hieß es in dem am Montag bekanntgewordenen Schriftstück. Trump übt regelmäßig scharfe Kritik an Amazon-Chef Jeff Bezos, dem auch die "Washington Post" gehört, die kritisch über Trump berichtet. In dem auf den 22. November datierten Schreiben an das Gericht listet Amazon eine ganze Reihe von negativen Äußerungen und Beschimpfungen Trumps gegen Bezos, Amazon und die "Washington Post" auf. Die Anwälte fordern daher, dass die Auftragsvergabe erneut geprüft und neu entschieden werden soll. "Es steht viel auf dem Spiel: Die Frage ist, ob es dem Präsidenten der Vereinigten Staaten erlaubt sein sollte, das Budget des [Verteidigungsministeriums] für seine persönlichen und politischen Ziele zu nutzen", hieß es weiter. Die Sparte Amazon Web Services des weltgrößten Online-Händlers galt lange als Favorit im Rennen um den Zuschlag. Das Pentagon hatte aber Ende Oktober mitgeteilt, dass der Auftrag an Microsoft gehen werde. Im Vertrag ist eine Obergrenze von bis zu umgerechnet rund neun Milliarden Euro über einen Zeitraum von zehn Jahren festgeschrieben, wie das Pentagon damals mitteilte./jbz/DP/jha