Discount-Zertifikat | Advanced Micro Devices | 26,00 | 19.07.19

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  • WKN: MC1CTG
  • ISIN: DE000MC1CTG2
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Produktbeschreibung

Mit dem Discount-Zertifikat auf Advanced Micro Devices, hat der Anleger die Möglichkeit, bis zu einem bestimmten Höchstpreis (Cap), überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Bei Endfälligkeit erhält der Anleger einen Auszahlungsbetrag, der dem Produkt aus (i) dem Endgültigen Aktien-Kurs, der nicht höher sein kann als ein bestimmter Höchstpreis, und (ii) dem Bezugsverhältnis entspricht, umgerechnet in die Währung, in der Zahlungen unter den Wertpapieren geleistet werden (falls einschlägig). Der Höchstpreis wird anfänglich bestimmt und ist konstant.

Discount Zertifikate haben eine festgelegte Fälligkeit und werden am Fälligkeitstag zurückgezahlt. Die Berechnung des Rückzahlungsbetrags basiert auf einer in den Endgültigen Bedingungen angegebenen Formel. Discount Zertifikate setzen auf die Entwicklung der zugrunde liegenden Aktie und basieren auf einem steigenden Aktien-Kurs.

Bei Discount-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Discount-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Wertentwicklung

Stammdaten

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Nachrichten und Analysen

20.03.2019 Quelle: dpa
ROUNDUP 2/Cloud statt Konsole: Google steigt ins Videospiele-Geschäft ein
(neu: mehr Details und Hintergrund) SAN FRANCISCO (dpa-AFX) - Google will mit einem Streaming-Dienst für Videospiele noch stärker ins Games-Geschäft einsteigen. Die Idee ist, dass die Spiele direkt auf Googles Servern im Netz laufen - und auf die Geräte der Nutzer über eine schnelle Internet-Verbindung übertragen werden. Mit dem Angebot konkurriert Google mit Anbietern von Spielekonsolen und hochgerüsteten Gaming-PCs, aber auch mit bereits angekündigten Plattformen etwa von Microsoft und Electronic Arts. Die Plattform mit dem Namen Stadia soll im laufenden Jahr zunächst in den USA und einigen europäischen Ländern an den Start gehen. Über Stadia will Google eine Auswahl von Spielen zunächst in hoher 4k-Auflösung zur Verfügung stellen. Entwicklern bietet das Unternehmen eine Reihe von Werkzeugen auf der Plattform an, über die künftig auch Spiele vertrieben werden sollen. Eine Konsole braucht es zum Spielen damit nicht mehr. Eine ganz ähnliche Vision hatte erst kürzlich auch Xbox-Entwickler Microsoft vorgestellt. Unter dem Namen Game Stack will der Konzern Spiele-Entwicklern ebenfalls eine Plattform als komplettes Ökosystem bieten. Aber auch der Spiele-Publisher Electronic Arts arbeitet mit seinem Project Atlas an einer ähnlichen Lösung. Und Sony bietet bereits seit einiger Zeit Streaming für ältere Spiele auf seiner Playstation an. Die Cloud sei die neue Plattformdynamik in der Games-Branche und werde die künftige Wettbewerbslandschaft prägen, schätzte Piers Harding-Rolls von dem Marktforschungsunternehmen IHS. Google sei dabei im wesentlichen gut positioniert, um eine große Zahl von Nutzern anzusprechen, etwa über seine Plattformen YouTube, Google Play oder Daydream VR. Die Plattform soll auf PCs über den Chrome-Webbrowser, auf Tablets und Smartphones mit Google-Betriebssystem Android sowie auf Fernsehern nutzbar sein. "Google hat jedoch eine entscheidende Schwäche", kommentierte Hardings-Rolls. Das Unternehmen verfüge über keine eigenen und exklusiven Inhalte. Mit "Stadia Games and Entertainment" sei zwar das erste eigene Entwickler-Studio geplant, doch exklusive Spiele von Drittanbietern fehlten bislang, um sich im harten Wettbewerb zu behaupten. Zur Steuerung der Games stellte Google am Dienstag auch einen Controller aus eigener Entwicklung vor. Das Gerät sieht aus wie bisherige Controller für Konsolen oder Spiele-PCs, hat aber zwei zusätzliche Knöpfe. Mit dem einen kann man den Sprachassistenten Google Assistant auslösen, der unter anderem Tipps zum Spielgeschehen geben soll. Mit dem anderem Knopf kann der Spielverlauf in Echtzeit auf Googles Videoplattform YouTube übertragen werden. Der Markt für Spielekonsolen wird seit Jahren vor allem von Sony, Microsoft und Nintendo dominiert - auch neue technologische Entwicklungen haben dem stabilen Markt wenig anhaben können. Das könnte sich nun mit dem Weg in die Cloud ändern, meinte Harding-Rolls. Die Cloud könne sich als disruptive Kraft erweisen, die neuen Marktteilnehmern als Eintrittskarte dienen könne - nicht nur Cloud-Anbietern, sondern auch Telekom-Unternehmen oder Spieleentwicklern, die über Streamingplattformen ins Direktkundengeschäft einsteigen könnten. Zum Geschäftsmodell äußerte sich Google nicht näher. Unklar blieb auch, wie groß die Spiele-Auswahl sein wird. Nur wenige Spiele wurden definitiv angekündigt, darunter der anstehende Ego-Shooter "Doom: Eternal". In einem Test ließ Google in den vergangenen Monaten bereits "Assassin's Creed: Odyssey" über die Cloud spielen. Der Google-Einstieg ins Spielegeschäft ist auch ein Gewinn für den Chipkonzern AMD - er soll die Grafik-Hardware für die spezialisierten Server in der Google-Cloud liefern. Die AMD-Aktie schloss nach dieser Ankündigung den US-Handel mit einem Plus von fast zwölf Prozent ab. Die Aktien von Sony und Nintendo fielen dagegen in Japan am Mittwoch um jeweils mehr als drei Prozent./so/DP/jha
20.03.2019 Quelle: dpa
ROUNDUP/Cloud statt Konsole: Google steigt ins Videospiele-Geschäft ein
SAN FRANCISCO (dpa-AFX) - Google will mit einem Streaming-Dienst für Videospiele ins Games-Geschäft einsteigen. Die Idee ist, dass die Spiele eigentlich auf Googles Servern im Netz laufen - und auf die Geräte der Nutzer über eine schnelle Internet-Verbindung übertragen werden. Mit dem Angebot konkurriert Google mit Anbietern von Spielekonsolen und hochgerüsteter Gaming-PCs. Die Plattform mit dem Namen Stadia soll im laufenden Jahr an den Start gehen. Nach dem Cloud-Modell soll eine Auswahl von PC-Spielen in hoher 4K-Auflösung verfügbar sein, später soll auch 8K folgen. Zur Steuerung stellte Google am Dienstag einen Controller aus eigener Entwicklung vor. Das Gerät sieht aus wie bisherige Controller für Konsolen oder Spiele-PCs, hat aber zwei zusätzliche Knöpfe. Mit dem einen kann man den Sprachassistenten Google Assistant auslösen, der unter anderem Tipps zum Spielgeschehen geben soll. Mit dem anderem Knopf kann der Spielverlauf in Echtzeit auf Googles Videoplattform YouTube übertragen werden. YouTube soll auch eine Rolle als Portal zu Stadia spielen: So werde man einem anderen Spieler zusehen und direkt aus der Ansicht selbst in ein Spiel auf dem Cloud-Dienst einsteigen können. Der Spiele-Dienst soll auf PCs über den Chrome-Webbrowser des Internet-Konzerns, auf Tablets und Smartphones mit dem Google-Betriebssystem Android sowie auf Fernsehern nutzbar sein. Keine Angaben gab es unterdessen dazu, ob Stadia auch auf iPhones und iPads von Apple verfügbar sein wird. Auch andere wichtige Fragen blieben zur Ankündigung offen. So äußerte Google sich überhaupt nicht zum Geschäftsmodell. Unklar blieb auch, wie groß die Spiele-Auswahl sein wird. Nur wenige Spiele wurden definitiv angekündigt, darunter der anstehende Ego-Shooter "Doom: Eternal". In einem Test ließ Google in den vergangenen Monaten bereits "Assassin's Creed: Odyssey" über die Cloud spielen. Zudem richtet der Konzern ein eigenes Spiele-Entwicklungsstudio ein. Der Google-Einstieg ins Spielegeschäft ist auch ein Gewinn für den Chipkonzern AMD - er soll die Grafik-Hardware für die spezialisierten Server in der Google-Cloud liefern. Die AMD-Aktie schloss nach dieser Ankündigung den US-Handel mit einem Plus von fast zwölf Prozent ab. Google wird mit der Ankündigung zum Vorreiter beim Spiele-Streaming, dem eine große Zukunft vor allem in Verbindung mit dem künftigen superschnellen 5G-Datenfunk vorhergesagt wird. Auch von Microsoft, Anbieter der Xbox-Spielekonsole, wird ein ähnlicher Service erwartet. Sony bietet bereits seit einiger Zeit Streaming für ältere Spiele auf seiner Playstation an./so/DP/zb
16.02.2019 Quelle: dpa
ROUNDUP: Kurzarbeit bei Globalfoundries beendet - Fokus auf Automobilmarkt
DRESDEN (dpa-AFX) - Nach rund sechs Monaten hat der Chip-Hersteller Globalfoundries (GF) die Kurzarbeit im Dresdner Werk beendet. Im Juni 2018 hatte sich das Unternehmen nach dem Verlust eines Großkunden und der damit verbunden Unterauslastung für diesen Schritt entschieden. Von Mitte August an wurde die Kurzarbeit umgesetzt. "Wir wollten damit auf betriebsbedingte Kündigungen verzichten", sagte Geschäftsführer Thomas Morgenstern der Deutschen Presse-Agentur. Betroffen gewesen sei der gesamte Standort, vor allem die Fertigung - im Schnitt wurde die Arbeitszeit um 20 bis 30 Prozent reduziert. Vor Beginn der Kurzarbeit hatte Morgenstern seinen Mitarbeitern zudem angeboten, das Unternehmen im Rahmen eines "Freiwilligenprogramms" zu verlassen. Sieben Prozent der Mitarbeiter quittierten 2018 ihren Dienst bei Globalfoundries - eingerechnet aber auch die Beschäftigten, die ohnehin jedes Jahr die Firma wechseln. Das sind im Schnitt zwischen vier und fünf Prozent. Heute arbeiten rund 3000 Mitarbeiter im Dresdner Halbleiterwerk, 2018 waren es rund 3400. Für die Zukunft gibt sich Morgenstern optimistisch. "Wir wissen, wir haben die richtige Strategie und wenn wir die konsequent umsetzen, haben wir gute Perspektiven." Morgenstern übernahm zum 1. Januar 2018 den Chefposten und kündigte kurz darauf eine Erweiterung der Produktpalette an. "Wir haben uns breiter aufgestellt", so der 50-Jährige, der zuvor etwa bei Bosch und Infineon arbeitete. Neben Chips für Smartphones und Computer setzt der Halbleiterhersteller verstärkt auf Chips für Smart Home oder die Automobilindustrie. "Das ist für mich der Markt schlechthin." Er hofft mit Blick auf das autonome Fahren oder Künstliche Intelligenz auf neue Absatzmöglichkeiten, nachdem der Markt für Smartphones und Handys nicht mehr so stark wächst wie bisher. Morgenstern verwies darauf, dass das Dresdner Werk im Vergleich zu früher, als es noch vor allem Prozessoren für den ehemaligen Mutterkonzern AMD herstellte, nun auch andere Märkte beliefere - und andere Kunden. "Wir haben es geschafft, im letzten Jahr die Anzahl der Kunden zu verdoppeln und sind jetzt bei 50." Das Ziel: Mehrere hundert. "Das ist auch realistisch", so Morgenstern mit Blick auf die GF-Fabrik in Singapur mit ähnlichen Kapazitäten. Diese beliefere mehr als 200 Kunden. In der Dresdner Fabrik gibt es noch Luft nach oben. Nach dpa-Informationen ist sie derzeit zur Hälfte ausgelastet. "Meine Vision ist klar: Ich möchte mehrere Kunden, uns breiter aufstellen, mehrere Märkte adressieren", fasste der Globalfoundries-Chef zusammen. Das Ziel: Die "Fab1" auszulasten. 2017 verbuchte das Unternehmen einen Umsatz von 1,4 Milliarden Euro. 2018 habe man wegen des Einbruchs den Umsatz nicht halten können. "Trotzdem schreiben wir keine roten Zahlen", betonte Morgenstern. Derzeit stellt das Unternehmen wieder ein, etwa Wartungstechniker. Zudem hat Globalfoundries nach eigenen Angaben die Anzahl der Auszubildenden verdoppelt - auf 20 pro Jahr. Darunter sind vor allem Mechatroniker und Chemielaboranten. 2018 wurden alle Absolventen übernommen. "Der Kampf um Talente ist extrem ausgeprägt", so Morgenstern. Chip-Hersteller Infineon braucht ebenfalls Fachkräfte, Bosch baut ganz in der Nähe für rund eine Milliarde Euro eine Chipfabrik, um dort Halbleiter für die Automobiltechnik zu fertigen - rund 700 Arbeitsplätze entstehen. Nicht umsonst spreche man von "Silicon Saxony" so Morgenstern und lobte den Clustereffekt. Man konkurriere zwar um Fachkräfte, ergänze sich aber bei den Produkten. Laut Branchenverband Silicon Saxony arbeiten nach den aktuellsten Zahlen von 2016 rund 13 000 Beschäftigte in der sächsischen Mikroelektronik-Industrie. In der gesamten Informations-und Kommunikationstechnologie (ITK)-Branche sind es rund 60 000. Das Unternehmen hat als ein Standbein eine spezielle Chiptechnologie, die sich 22FDX nennt. Diese ist vor allem für das "Internet der Dinge" gedacht, in dem Elektronik mit geringem Stromverbrauch gefragt ist. Morgenstern fährt allerdings lieber zweigleisig: "Ich bin kein Freund, alles auf eine Karte zu setzen." In den vergangenen Jahren hatte der Chiphersteller vor allem auf immer kleinere Chips mit möglichst geringen Strukturbreiten gesetzt. Allerdings seien die Kosten immens, die Investitionen riesig. Das "Spielfeld" wolle er gern anderen überlassen. "Es geht nicht immer nur darum, kleiner zu werden, sondern um kostengünstige und effiziente Chips." Die sollen dann etwa im Intelligenten Zuhause zum Einsatz kommen, wenn das Handy mit dem Kühlschrank kommuniziert - oder im Autoradar./raz/DP/zb
16.02.2019 Quelle: dpa
Kurzarbeit bei Globalfoundries beendet - Fokus auf Automobilmarkt
DRESDEN (dpa-AFX) - Nach rund sechs Monaten hat der Chip-Hersteller Globalfoundries (GF) die Kurzarbeit im Dresdner Werk beendet. Im Juni 2018 hatte sich das Unternehmen nach dem Verlust eines Großkunden und der damit verbunden Unterauslastung für diesen Schritt entschieden. Von Mitte August an wurde die Kurzarbeit umgesetzt. "Wir wollten damit auf betriebsbedingte Kündigungen verzichten", sagte Geschäftsführer Thomas Morgenstern der Deutschen Presse-Agentur. Betroffen gewesen sei der gesamte Standort, vor allem die Fertigung - im Schnitt wurde die Arbeitszeit um 20 bis 30 Prozent reduziert. Vor Beginn der Kurzarbeit hatte Morgenstern seinen Mitarbeitern zudem angeboten, das Unternehmen im Rahmen eines "Freiwilligenprogramms" zu verlassen. Sieben Prozent der Mitarbeiter quittierten 2018 ihren Dienst bei Globalfoundries - eingerechnet aber auch die Beschäftigten, die ohnehin jedes Jahr die Firma wechseln. Das sind im Schnitt zwischen vier und fünf Prozent. Heute arbeiten rund 3000 Mitarbeiter im Dresdner Halbleiterwerk, 2018 waren es rund 3400. Für die Zukunft gibt sich Morgenstern optimistisch. "Wir wissen, wir haben die richtige Strategie und wenn wir die konsequent umsetzen, haben wir gute Perspektiven." Morgenstern übernahm zum 1. Januar 2018 den Chefposten und kündigte kurz darauf eine Erweiterung der Produktpalette an. "Wir haben uns breiter aufgestellt", so der 50-Jährige, der zuvor etwa bei Bosch und Infineon arbeitete. Neben Chips für Smartphones und Computer setzt der Halbleiterhersteller verstärkt auf Chips für Smart Home oder die Automobilindustrie. "Das ist für mich der Markt schlechthin." Er hofft mit Blick auf das autonome Fahren oder Künstliche Intelligenz auf neue Absatzmöglichkeiten, nachdem der Markt für Smartphones und Handys nicht mehr so stark wächst wie bisher./raz/DP/zb