Discount-Zertifikat | Alibaba | 160,00 | 19.07.19

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  • WKN: MC1CH3
  • ISIN: DE000MC1CH38
  • Discount-Zertifikat
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19.07.2019 16:44:53

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Basiswert

174,79 USD

+4,84 % 16.08.2019 22:26:09

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Kennzahlen

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Produktbeschreibung

Mit dem Discount-Zertifikat auf Alibaba, hat der Anleger die Möglichkeit, bis zu einem bestimmten Höchstpreis (Cap), überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Bei Endfälligkeit erhält der Anleger einen Auszahlungsbetrag, der dem Produkt aus (i) dem Endgültigen Aktien-Stand, der nicht höher sein kann als ein bestimmter Höchstpreis, und (ii) dem Bezugsverhältnis entspricht, umgerechnet in die Währung, in der Zahlungen unter den Wertpapieren geleistet werden (falls einschlägig). Der Höchstpreis wird anfänglich bestimmt und ist konstant.

Discount Zertifikate haben eine festgelegte Fälligkeit und werden am Fälligkeitstag zurückgezahlt. Die Berechnung des Rückzahlungsbetrags basiert auf einer in den Endgültigen Bedingungen angegebenen Formel. Discount Zertifikate setzen auf die Entwicklung der zugrunde liegenden Aktie und basieren auf einem steigenden Aktien-Stand.

Bei Discount-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Discount-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Standes können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Wertentwicklung

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Nachrichten und Analysen

07.06.2019 Quelle: dpa
WDH/ROUNDUP/Schweinshaxe und Bordeaux: Aldi öffnet ersten zwei Läden in China
(Im 9. Absatz, 1. Satz "beliefert") SHANGHAI (dpa-AFX) - In China präsentiert sich Aldi so ganz anders: Es gibt Schweinshaxe mit Sauerkraut und Bratkartoffeln, Krebse nach scharfer Sichuan Art und ein "Berliner Bao", eine Kombination aus deutscher Wurst mit Sauerkraut in einer chinesischen Dampfnudel. Neben solch typischen Fertiggerichten bieten die ersten zwei Filialen des deutschen Einzelhändlers in Shanghai hochwertige Importwaren wie Rindfleisch und Milch aus Australien, Wein aus Bordeaux, Bioprodukte oder auch trendiges Craftbeer aus dem nahe gelegenen Hangzhou. Die zwei Filialen von Aldi Süd öffneten am Freitagmorgen im Jing'an Sporteinkaufszentrum im Jing'an Bezirk sowie im Gumei Life Shopping Plaza im Minhang Bezirk ihre Türen. Der Eröffnungstag war mit dem Drachenbootfest ein Feiertag, der ein langes Shopping-Wochenende einläutet, da Geschäfte in China - mit Ausnahme des chinesischen Neujahrsfestes - sieben Tage die Woche geöffnet haben. Aldis Zielgruppe in China ist die zahlungskräftige Mittelklasse, die gerade in dem 30 Millionen Menschen zählenden Ballungsraum der ostchinesischen Hafenstadt zu finden ist. Während Aldi Süd bereits seit 2017 online über die Handelsplattform Tmall in China verkauft, will die Mülheimer Unternehmensgruppe mit den zwei Läden jetzt das stationäre Geschäft testen, um die chinesischen Verbraucher besser zu verstehen. Mittelfristig sollen in China nach unbestätigten Berichten zehn Filialen aufgebaut werden - langfristig sogar 50 bis 100. Das Potenzial ist groß. China dürfte nach den Erwartungen der Marktforscher von IDG in vier Jahren die USA als größter Lebensmittelmarkt abgelöst haben. "Die Möglichkeiten für Aldi, in diesem Markt präsent zu sein, sind deswegen bedeutend", sagte Nick Miles, IDG-Chef Asien-Pazifik. "Aber es wird nicht ohne Risiko sein." Der Markt gilt als schwierig für ausländische Händler. Aldis deutscher Konkurrent Lidl hat sich gerade leise aus dem Online-Geschäft in China zurückgezogen. Der spanische Discounter Dia hat 2018 nach 15 Jahren in China seine 450 Filialen an die chinesische Suning-Gruppe verkauft, weil die Verluste zu groß wurden. Auch der britische Einzelhändler Tesco war 2014 in China gescheitert. Aldi, das in elf Ländern mit 6240 Filialen aktiv ist, setzt in China auf eine besondere Strategie: Keine Billigware, sondern ausgesuchte, höherwertigere Produkte. Die Qualität soll garantiert werden, da der chinesische Kunde schon so manchen Lebensmittelskandal erlebt hat. "In der Vergangenheit ging es dem chinesischen Kunden um den Preis", sagte Liu Shengjun, Vizepräsident der China-Europe Business School in Peking der Deutschen Presse-Agentur. "In jüngster Zeit schenken sie aber der Qualität und Sicherheit der Produkte mehr Aufmerksamkeit." "Der chinesische Markt ist groß genug", glaubt der Experte. "Es ist möglich, hier erfolgreich zu sein." Aber nach dem traditionellen deutschen Modell werde das nicht gelingen. "Du musst den Markt und das Verhalten der Kunden kennen." Während Kunden in Deutschland und Europa zum Großeinkauf bei Aldi fahren und das Auto vollpacken, gehen die Kunden in den dicht bevölkerten Metropolen Chinas häufiger ins Geschäft und kaufen kleinere Mengen. Auch wächst der Online-Markt in China enorm - in Konkurrenz zum traditionellen Geschäft. "Wie stelle ich sicher, dass die Produkte im Laden anders sind als jene, die online laufen?", sagt Liu Shengjun. "Das ist eine besondere Herausforderung." Es gibt hier aber auch gegenläufige Entwicklungen: So versucht ausgerechnet der chinesische Internetriese Alibaba gerade, sein Online-Shopping ebenfalls mit stationärem Geschäft zu kombinieren. Bei Aldi können Kunden auch mit einem Miniprogramm in der in China stark verbreiteten Allzweck-App WeChat online im Laden bestellen und werden im Umkreis von drei Kilometern sofort beliefert. Im Geschäft kann der Kunde natürlich mit dem in China sehr populären WeChat- oder Ali-Pay auf dem Handy mobil bezahlen oder auch selbst Waren scannen, ohne lange an der Kasse stehen zu müssen. Lokalisierung ist das Zauberwort. "Mobile Bezahlsysteme sind in China weiter entwickelt als in Europa", sagte Li Chengdong, E-Commerce-Analyst. "Kunden bevorzugen auch gut aussehende und schön dekorierte Geschäfte gegenüber einfacher Bodenplanung." So sollen die Aldi-Läden in Shanghai ein besonderes Shopping-Erlebnis bieten. Mit Billigprodukten könne Aldi ohnehin kaum Erfolg haben, da diese einfach in chinesischen Läden zu haben seien, sagte der Experte der dpa. Als deutsche Marke könne Aldi aber auf einen Wettbewerbsvorteil setzen: "Chinesen empfinden deutsche und westliche Marken als Qualitätsprodukte", sagt Li Chengdong. "Es gibt viele Waren, die als "Luxusprodukte" angesehen und preislich auch so eingestuft werden. Es hat psychologische Gründe."/lw/DP/jha
07.06.2019 Quelle: dpa
ROUNDUP/Schweinshaxe und Bordeaux: Aldi öffnet die ersten zwei Läden in China
SHANGHAI (dpa-AFX) - In China präsentiert sich Aldi so ganz anders: Es gibt Schweinshaxe mit Sauerkraut und Bratkartoffeln, Krebse nach scharfer Sichuan Art und ein "Berliner Bao", eine Kombination aus deutscher Wurst mit Sauerkraut in einer chinesischen Dampfnudel. Neben solch typischen Fertiggerichten bieten die ersten zwei Filialen des deutschen Einzelhändlers in Shanghai hochwertige Importwaren wie Rindfleisch und Milch aus Australien, Wein aus Bordeaux, Bioprodukte oder auch trendiges Craftbeer aus dem nahe gelegenen Hangzhou. Die zwei Filialen von Aldi Süd öffneten am Freitagmorgen im Jing'an Sporteinkaufszentrum im Jing'an Bezirk sowie im Gumei Life Shopping Plaza im Minhang Bezirk ihre Türen. Der Eröffnungstag war mit dem Drachenbootfest ein Feiertag, der ein langes Shopping-Wochenende einläutet, da Geschäfte in China - mit Ausnahme des chinesischen Neujahrsfestes - sieben Tage die Woche geöffnet haben. Aldis Zielgruppe in China ist die zahlungskräftige Mittelklasse, die gerade in dem 30 Millionen Menschen zählenden Ballungsraum der ostchinesischen Hafenstadt zu finden ist. Während Aldi Süd bereits seit 2017 online über die Handelsplattform Tmall in China verkauft, will die Mülheimer Unternehmensgruppe mit den zwei Läden jetzt das stationäre Geschäft testen, um die chinesischen Verbraucher besser zu verstehen. Mittelfristig sollen in China nach unbestätigten Berichten zehn Filialen aufgebaut werden - langfristig sogar 50 bis 100. Das Potenzial ist groß. China dürfte nach den Erwartungen der Marktforscher von IDG in vier Jahren die USA als größter Lebensmittelmarkt abgelöst haben. "Die Möglichkeiten für Aldi, in diesem Markt präsent zu sein, sind deswegen bedeutend", sagte Nick Miles, IDG-Chef Asien-Pazifik. "Aber es wird nicht ohne Risiko sein." Der Markt gilt als schwierig für ausländische Händler. Aldis deutscher Konkurrent Lidl hat sich gerade leise aus dem Online-Geschäft in China zurückgezogen. Der spanische Discounter Dia hat 2018 nach 15 Jahren in China seine 450 Filialen an die chinesische Suning-Gruppe verkauft, weil die Verluste zu groß wurden. Auch der britische Einzelhändler Tesco war 2014 in China gescheitert. Aldi, das in elf Ländern mit 6240 Filialen aktiv ist, setzt in China auf eine besondere Strategie: Keine Billigware, sondern ausgesuchte, höherwertigere Produkte. Die Qualität soll garantiert werden, da der chinesische Kunde schon so manchen Lebensmittelskandal erlebt hat. "In der Vergangenheit ging es dem chinesischen Kunden um den Preis", sagte Liu Shengjun, Vizepräsident der China-Europe Business School in Peking der Deutschen Presse-Agentur. "In jüngster Zeit schenken sie aber der Qualität und Sicherheit der Produkte mehr Aufmerksamkeit." "Der chinesische Markt ist groß genug", glaubt der Experte. "Es ist möglich, hier erfolgreich zu sein." Aber nach dem traditionellen deutschen Modell werde das nicht gelingen. "Du musst den Markt und das Verhalten der Kunden kennen." Während Kunden in Deutschland und Europa zum Großeinkauf bei Aldi fahren und das Auto vollpacken, gehen die Kunden in den dicht bevölkerten Metropolen Chinas häufiger ins Geschäft und kaufen kleinere Mengen. Auch wächst der Online-Markt in China enorm - in Konkurrenz zum traditionellen Geschäft. "Wie stelle ich sicher, dass die Produkte im Laden anders sind als jene, die online laufen?", sagt Liu Shengjun. "Das ist eine besondere Herausforderung." Es gibt hier aber auch gegenläufige Entwicklungen: So versucht ausgerechnet der chinesische Internetriese Alibaba gerade, sein Online-Shopping ebenfalls mit stationärem Geschäft zu kombinieren. Bei Aldi können Kunden auch mit einem Miniprogramm in der in China stark verbreiteten Allzweck-App WeChat online im Laden bestellen und werden im Umkreis von drei Kilometern sofort geliefert. Im Geschäft kann der Kunde natürlich mit dem in China sehr populären WeChat- oder Ali-Pay auf dem Handy mobil bezahlen oder auch selbst Waren scannen, ohne lange an der Kasse stehen zu müssen. Lokalisierung ist das Zauberwort. "Mobile Bezahlsysteme sind in China weiter entwickelt als in Europa", sagte Li Chengdong, E-Commerce-Analyst. "Kunden bevorzugen auch gut aussehende und schön dekorierte Geschäfte gegenüber einfacher Bodenplanung." So sollen die Aldi-Läden in Shanghai ein besonderes Shopping-Erlebnis bieten. Mit Billigprodukten könne Aldi ohnehin kaum Erfolg haben, da diese einfach in chinesischen Läden zu haben seien, sagte der Experte der dpa. Als deutsche Marke könne Aldi aber auf einen Wettbewerbsvorteil setzen: "Chinesen empfinden deutsche und westliche Marken als Qualitätsprodukte", sagt Li Chengdong. "Es gibt viele Waren, die als "Luxusprodukte" angesehen und preislich auch so eingestuft werden. Es hat psychologische Gründe."/lw/DP/mis
31.05.2019 Quelle: dpa
ROUNDUP 3: Uber tief im Minus: Taxi-Schreck erleidet Milliardenverlust
SAN FRANCISCO (dpa-AFX) - Tiefrote Zahlen und ungewisse Aussichten: Der umstrittene Fahrdienst-Vermittler Uber ist mit einem hohen Verlust ins Geschäftsjahr gestartet. Das erste Quartal wurde unterm Strich mit einem Minus von einer Milliarde Dollar (900 Mio Euro) abgeschlossen, wie Uber am Donnerstag nach US-Börsenschluss mitteilte. Im Vorjahreszeitraum hatte es einen Gewinn von 3,8 Milliarden Dollar gegeben. Das lag aber an Verkäufen von Auslandsbeteiligungen, ansonsten stünde auch hier ein Verlust. Der erste Geschäftsbericht seit Ubers unglücklichem Mega-Börsengang vor drei Wochen lieferte Anlegern jedoch auch etwas Zuversicht. Vorstandschef Dara Khosrowshahi machte in einer Konferenzschalte Hoffnung, dass der erbitterte Preiskampf der Branche bald ein Ende finden könnte. "Wir sehen in letzter Zeit Anzeichen dafür, dass sich der Wettbewerb stärker auf die Marken und Produkte bezieht." Das sei ein "gesunder Trend". Uber und Rivalen wie Lyft buhlen seit langem mit Niedrigpreisen um Kunden, das kostet die Firmen viel Geld. Das operative Geschäft ist deshalb chronisch unprofitabel, bei Uber belasteten hohe Kosten für die Vorbereitung des Börsengangs im vergangenen Quartal zusätzlich und drückten die Bilanz noch tiefer ins Minus. Uber debütierte vor rund drei Wochen an der New York Stock Exchange, bei der Börsenpremiere sammelte das Unternehmen rund 8,1 Milliarden Dollar ein und brachte es auf eine Gesamtbewertung von etwa 82 Milliarden. Damit stemmte Uber den größten Börsengang seit dem des chinesischen Amazon-Kontrahenten Alibaba 2014. Wegen schwacher Nachfrage wurde das Volumen jedoch stark gestutzt und auch das Debüt an der Nyse wurde häufig als Flop bezeichnet. Uber hat seit dem Börsengang einen schweren Stand, die Aktie handelte zuletzt mehr als zehn Prozent unter dem Ausgabepreis. Immerhin hat das Unternehmen den Umsatz im Auftaktquartal im Jahresvergleich um ein Fünftel auf 3,1 Milliarden Dollar gesteigert und damit die Prognosen der Analysten leicht übertroffen. Auch der hohe Verlust lag im Rahmen der Erwartungen. Am Markt kam der Quartalsbericht zunächst gut an, die Aktie notierte am Freitag vorbörslich deutlich im Plus. Uber dominiert den "Ride Sharing"-Markt für Fahrtenvermittlungen über Smartphone-Apps. Hier flaute das Wachstum jedoch schon deutlich ab. Die Zahl der monatlichen Nutzer verbuchte in den jüngsten Quartalen nur noch verhaltene Anstiege. Und Geld wird in diesem Geschäft bislang ohnehin nicht verdient. Auch der Rivale Lyft, der kurz vor Uber an die Börse ging, steckt tief in den roten Zahlen und kämpft am Aktienmarkt mit Kursverlusten. Uber betreibt zudem Services etwa für Essenslieferungen und Frachtvermittlung sowie Mietfahrräder. Uber-Chef Khosrowshahi bekräftigte gegenüber Analysten den Kurs, die Firma zur Plattform für alle Arten von Mobilität über die Fahrdienste hinaus zu machen. Als Schlüssel zum Profit gelten auf Dauer vor allem Roboterautos, die Fahrer als Kostenfaktor überflüssig machen könnten. Doch bis dahin ist es noch ein weiter und ungewisser Weg, auch wenn erste Robotaxi-Dienste im Aufbau sind. Sie dürften aber noch auf absehbare Zeit auf einzelne Gegenden beschränkt bleiben. Khosrowshahi hatte bereits vor dem Börsengang gewarnt, sein Unternehmen sei keine gute Wahl für Aktionäre, die eine absehbar profitable Firma erwarten. Neben hohen Verlusten belastet Uber auch sein schlechter Ruf. Die rasante Expansion des 2009 in San Francisco gegründeten Unternehmens ist von Konflikten geprägt - immer wieder geriet Uber wegen seiner aggressiven Methoden mit Behörden und Wettbewerbern aneinander. Auch intern gab es viele Reibereien und Machtkämpfe. Ein ständiger Begleiter sind zudem Vorwürfe wegen schlechter Arbeitsbedingungen: Vor dem Börsengang gab es weltweite Proteste und Streiks von frustrierten Uber-Fahrern. Khosrowshahi, der 2017 den über eine Skandalserie gestürzten Mitgründer Travis Kalanick ersetzte, hat es immerhin schon geschafft, das Image wieder etwas aufzupolieren./hbr/DP/stk